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NBA-Star LeBron James wechselt zu Los Angeles Lakers

Kurz nach Beginn der Wechselfrist in der NBA ist der erste Mega-Transfer perfekt. Superstar LeBron James verlässt zum zweiten Mal die Cleveland Cavaliers.

Auf der Jagd nach dem Legenden-Status zieht es Basketball-Superstar LeBron James Richtung Hollywood. Der derzeit wohl beste Basketballer der Welt unterzeichnete bei den Los Angeles Lakers einen mit umgerechnet 131 Millionen Euro dotierten Vierjahresvertrag. Damit verlässt der 33-Jährige zum zweiten Mal in seiner Karriere seine Heimat bei den Cleveland Cavaliers, um bei den schillernden Lakers mit weiteren Titeln endgültig zu einer Ikone seines Sports zu werden.

Zuvor hatte James eine Option für eine Verlängerung seines Kontraktes in Cleveland um ein weiteres Jahr abgelehnt. „Dies wird immer mein Zuhause sein“, schrieb James zum Abschied bei Instagram. Nach der erneuten Niederlage im NBA-Finale gegen die Golden State Warriors in der abgelaufenen Saison hatte er offenbar die Geduld bei den Cavs verloren. Neben seinen zwei Meisterschaften mit den Miami Heat hatte er in insgesamt elf Jahren in Cleveland nur 2016 mit dem Team den Titel in der US-Profiliga gewinnen können. Zuletzt scheiterte er mit den Cavs zweimal im Finale an den Warriors.

Deutscher Jungprofi als Teamkollege

Mit den Lakers will James nun den nächsten Angriff auf das Superteam aus Golden State starten. Nur 24 Stunden nach Beginn der Wechselfrist gab er seinen neuen Arbeitgeber bekannt. Zuvor hatte ihn Lakers-Boss Earvin „Magic“ Johnson endgültig davon überzeugt, an die Westküste zu ziehen und das zuletzt ziemlich erfolglose Team zu neuen Triumphen zu führen.

Die Lakers sind neben Rekordmeister Boston Celtics mit 16 Titeln der erfolgreichste Club der NBA. Mit Spielern wie Kareem Abdul-Jabbar, „Magic“ Johnson und Kobe Bryant können die Lakers auf eine ruhmreiche Vergangenheit blicken. In den vergangenen Jahren allerdings war einer der wertvollsten Clubs der Liga weit von solchen Erfolgen entfernt, zuletzt erreichten die Lakers nicht einmal mehr die Playoffs. Mit James will die Mannschaft nun wieder zurück an die Spitze der NBA. Künftiger Teamkollege des Superstars wird auch der deutsche Jungprofi Moritz Wagner sein, der bei der jüngsten Talenteziehung von den Lakers ausgewählt wurde.


Meister Golden State holt DeMarcus Cousins

Allstar-Basketballer DeMarcus Cousins hat sich laut "ESPN" mit NBA-Champion Golden State Warriors auf einen Einjahresvertrag geeinigt. Der Center, der sich gerade von einem Achillessehnenriss erholt, hatte bei den New Orleans Pelicans keinen neuen Kontrakt mehr erhalten. Der 27-Jährige soll 5,3 Millionen Dollar erhalten. Zuvor stand Cousins sieben Jahre bei den Sacramento Kings unter Vertrag.

Cousins erzielte in der vergangenen Saison im Schnitt 25,2 Punkte, 12,9 Rebounds und 5,4 Assists.

In Oakland wird Cousins Mannschaftskollege der Superstars Kevin Durant, Stephen Curry, Klay Thompson und Draymond Green.

"Der dritte Splash Brother... Auf geht's", twitterte Curry am Montagabend.

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NBA-Star Parker nie mehr für Frankreich

NBA-Star Tony Parker hat seine Karriere im französischen Nationalteam nach dem Aus bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro für beendet erklärt

NBA-Star Tony Parker hat seine Karriere im französischen Nationalteam nach dem Aus bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro für beendet erklärt. "Das war mein letztes Spiel", sagte der Point Guard der San Antonio Spurs: "Meine Meinung wird sich nicht mehr ändern."

Parker (34), in der Basketball-Profiliga NBA viermal Champion, war mit den Franzosen im Viertelfinale an Spanien gescheitert (67:92). Er wird im Klub weitermachen, das Nationaltrikot zieht er nach 16 Jahren aber aus.

Der berühmteste und erfolgreichste Basketballer seines Landes hatte die Equipe tricolore 2013 bei der EM in Slowenien zu ihrem ersten Titel geführt. Er war bester Werfer des Turniers, so wie zwei Jahre zuvor bei der Europameisterschaft in Litauen.

"Ich bin sehr stolz auf das, was wir geschafft haben", sagte Parker: "Ich habe es genossen. Ich bereue keine Sekunde." Auch Florent Pietrus (35) und Mickael Gelabale (33) hören auf..


Verlängerung in Cleveland
LeBron James erhält Rekord-Vertrag

Superstar LeBron James ist der neue Top-Verdiener der NBA. Für seinen neuen Dreijahresvertrag bei Titelträger Cleveland Cavaliers soll er 100 Millionen Dollar erhalten.

Sportlich steht LeBron James zwar noch nicht ganz auf einer Stufe mit Michael Jordan, finanziell überflügelt der Superstar der Cleveland Cavaliers die Basketball-Ikone nun jedoch. Laut US-Medien soll der dreimalige Champion für einen neuen Dreijahresvertrag die dreistellige Millionensumme erhalten. Das macht den 31-Jährigen zum Top-Verdiener der nordamerikanischen Profiliga.

Mehr Geld als Jordan

"Ich unterschreibe wieder bei den Cleveland Cavaliers, dem Team aus meiner Heimat. Nichts könnte aufregender sein, als die Chance zu haben, unseren Titel zu verteidigen", sagte James in einer Videobotschaft auf seiner Plattform Uninterrupted: "Das letzte Jahr war magisch. Ich kann es nicht erwarten, die Mannschaft wieder beisammen zu haben."

Der zwölfmalige Allstar, 2012 und 2013 Meister mit den Miami Heat, war nach dem Saisonende per Option routinemäßig aus seinem Vertrag ausgestiegen. Ein Abschied von den Cavs, für die er bereits von 2003 bis 2010 gespielt hatte, war aber nie ein Thema. "Ich bin schon ganz ekstatisch", sagte James, der auf eine Olympia-Teilnahme in Rio verzichtete, mit Blick auf den Saisonstart.

Nach Informationen des TV-Senders ESPN erhält "King" James im zweiten Jahr seines neuen Vertrags mehr als 33 Millionen Dollar Gehalt und wird die bisherige Höchstmarke aus der Saison 1997/98 übertreffen. Damals bekam Jordan bei den Chicago Bulls exakt 33 Millionen. In der vergangenen Spielzeit lag James' Gehalt bei etwa 23 Millionen.

Enorme Spenden möglich

Hinzu kommen Sponsoreneinnahmen: Der Forward hat mit Sportartikelhersteller Nike angeblich einen lebenslangen Vertrag, der ihm insgesamt mehr als eine Millarde Dollar einbringen soll. Da wundern auch seine enormen Spenden nicht. Erst am Donnerstag wurde öffentlich, dass James laut ESPN über 41 Millionen Dollar spendet, um 1.100 Kindern seines Heimatbundesstaates Ohio eine Karriere am College in Akron zu ermöglichen.

Was die sportlichen Erfolge angeht, hat Jordan aber (noch) die Nase vorn. Der mittlerweile 53-Jährige hat drei Meisterschaften mehr gewonnen, wurde doppelt so oft als Finals-MVP ausgezeichnet und hat in seiner Karriere mehr Punkte (32.292:26.833) erzielt - James hat allerdings noch Zeit.

Auftakt gegen die Knicks

Die perfekte Motivation für neue Höchstleistungen gibt es für den "König von Cleveland" am 25. Oktober. Dann wird erstmals ein Meisterbanner unter die Hallendecke von Clevelands Arena gezogen. Anschließend treffen die Cavs zum Saisonauftakt auf die New York Knicks. Nach dem spektakulären 4:3-Finalsieg gegen Titelverteidiger Golden State Warriors will Cleveland dann in der neuen Spielzeit zum zweiten Mal in Folge den Titel holen.

Einen Tag später startet der deutsche Superstar Dirk Nowitzki mit den Dallas Mavericks bei den Indiana Pacers in die Saison. Dennis Schröder ist mit seinen Atlanta Hawks erst am 27. Oktober dran, zu Hause bekommt es der Braunschweiger in seiner neuen Rolle als Starting-Point-Guard mit den Washington Wizards zu tun. Sollte es Rookie Paul Zipser in den Kader der Chicago Bulls schaffen, könnte der Nationalspieler sein NBA-Debüt gegen Rekordmeister Boston Celtics geben. Tibor Pleiß und die Utah Jazz treten bei den Portland Trail Blazers an.


Auch mit 40 noch bei den Dallas Mavericks
Nowitzki hängt in Dallas noch zwei Jahre dran

Dirk Nowitzki hat bei den Dallas Mavericks wie angekündigt verlängert und wird seine Karriere in der amerikanischen Basketball-Profiliga im Trikot seines einzigen NBA-Klubs beenden.

Das bestätigte der Superstar aus Würzburg bei einem Sponsorentermin am Montag (25.07.16) in Zeulenroda/Thüringen. "Es ist alles unter Dach und Fach, der Vertrag ist unterschrieben", sagte Nowitzki. Der Klub habe im nächsten Sommer eine Option, aber "ich gehe davon aus, dass ich noch zwei Jahre spiele", führte der 38-Jährige weiter aus. Wie es danach weitergeht, müsse man sehen.

"Gegner teilweise 20 Jahre jünger"

"Dann werde ich 40, das ist natürlich ein gehobenes Alter in dem Sport", sagte Nowitzki. Man könne zwar mit Erfahrung "einiges wettmachen, aber teilweise sind die Gegner dann doch schon 20 Jahre jünger". Nowitzki spielt seit seinem Wechsel nach Nordamerika zur Saison 1998/99 für Dallas und holte 2011 als erster Deutscher den Titel.

Die Mavericks machten keine Angaben zu Vertragsdetails, laut US-Medien soll der Superstar für zwei Jahre 50 Millionen Dollar (ca. 45 Millionen Euro) und damit deutlich mehr als zuletzt erhalten. Vor dem erneuten Abschluss war der frühere Nationalspieler per Option ein Jahr vor Ablauf aus seinem Vertrag ausgestiegen, um seinem Verein das Verplflichten von besseren Mitspielern zu ermöglichen.

Sechstbester NBA-Scorer

Nowitzki hat in der NBA 1340 Hauptrundenspiele und 145 Play-off-Partien absolviert. Abgesehen von seinen beiden ersten Spielzeiten (98/99, 99/00) und der Saison 12/13 war der Power Forward stets in der Meisterrunde dabei. Mit 29.491 Punkten liegt der ehemalige MVP in der ewigen NBA-Scorerliste auf dem sechsten Platz.

Nach Absage an Charlotte: NBA-Allstar-Game in New Orleans

Nach der Absage an Charlotte hat die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA das Allstar-Game 2017 an New Orleans vergeben. Dem ursprünglichen Austragungsort war der Zuschlag wieder entzogen worden, da ein neues Gesetz Kommunen im Bundesstaat North Carolina verbietet, eigenständige Anti-Diskriminierungsmaßnahmen für Homosexuelle und Transgender zu ergreifen.

Die 66. Auflage des traditionellen Duells zwischen Osten und Westen findet am 19. Februar statt. New Orleans war bereits 2008 und 2014 Gastgeber des Spiels.

"Dieser Liga zugrunde liegende Prinzipien sind Vielfältigkeit und gesellschaftliche Eingliederung. An dem Ort, wo wir uns entscheiden, das Allstar-Game zu feiern, sollten diese Werte geehrt werden", hatte NBA-Commissioner Adam Silver erklärt, bevor sich die Liga gegen Charlotte entschied.


Basketball-Star Kobe Bryant gründet VC-Firma

Was macht ein Basketball-Star im Ruhestand? Richtig, er gründet eine Venture-Capital-Firma – so wie Kobe Bryant. 100 Millionen US-Dollar soll das Unternehmen auf der hohen Kante haben.

Kobe Bryant ist einer der bekanntesten und besten Basketballer der USA. Im Jahr 2008 wurde Bryant als wertvollster Spieler der US-Basketball-Liga NBA ausgezeichnet. Der Shooting-Guard war Dauergast in den All-Star-Teams der NBA und gewann zweimal Olympisches Gold mit der Mannschaft der USA. Mit Ablauf der Saison 2015/16 hat Bryant seine aktive Spielerkarriere bei den Los Angeles Lakers beendet. Jetzt versucht sich der ehemalige Sportler als Vollzeit-Geschäftsmann. Gemeinsam mit dem Unternehmer Jeff Stibel hat Bryant jetzt die Venture-Capital-Firma Bryant-Stibel gegründet.

Bryant und Stibel stecken insgesamt 100 Millionen US-Dollar in ihr Unternehmen, die in den kommenden Jahren investiert werden sollen. Im Mittelpunkt der VC-Aktivitäten von Bryant-Stibel sollen junge Firmen aus den Bereichen Technologie, Medien und Daten sowie Sport und Wellness stehen. Während Bryant in den Bereichen Marketing und Storytelling, also eher kreativ, tätig werden soll, übernimmt Stibel die administrativen Aufgaben. Bryant hat etwa das Logo von Bryant-Stibel entworfen. Außerdem soll der ehemalige Sportprofi junge Unternehmer mit seiner Arbeitsethik inspirieren.

Kobe Bryant: 15 Investitionen seit 2013

Schon vor der offiziellen Gründung der gemeinsamen VC-Firma am gestrigen Montag haben Bryant und Stibel gemeinsam in junge Unternehmen investiert. Insgesamt sollen seit 2013 Investitionen in 15 Startups geflossen sein, darunter finden sich so klingende Namen wie Alibaba oder Shift. Erst vor wenigen Tagen steckten die Venture-Capital-Investoren Geld in das Startup VIPKid, das über Online-Kurse das nordamerikanische Grundschulsystem in China verbreiten will.

Bryant ist nicht der erste Ex-Profibasketballer, der sich als Startup-Investor versucht. So hat etwa sein ehemaliger Teamkollege Shaquille O‘Neal eine Reihe von Investitionen in Unterhaltungs- und Technologie-Startups getätigt. Carmelo Anthony, Spieler der New York Knicks, hat mit Melo7 Tech Partners ein Frühphasen-Investitionsunternehmen gegründet. Bryant will sich aber nicht mit den Ex-Kollegen messen, sondern ihnen vielmehr unter die Arme greifen.

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INTERNATIONAL

NBA: Acht Kilo abgenommenBasketball-Star LeBron James verrät Diät-Geheimnis

Vor der Rückkehr nach Cleveland hat NBA-Star LeBron James acht Kilo abgenommen. Der 29-Jährige träumt von der Meisterschaft mit seinem Heimteam – dafür ist er nun leichter und schneller. Hier verrät er sein Geheimnis.

Er ist wieder zurück. Nach vier Jahren und zwei Meisterschaften bei den Miami Heat spielt Basketballstar LeBron James wieder in Cleveland. Dort hatte James 2003 seine Karriere auch begonnen, wurde bei den Cavaliers zum besten Spieler der NBA.

Nun eifert James seinem großen Traum nach, einen Titel in seiner Heimat zu gewinnen. Und dafür hat er sich auf besondere Art und Weise in Form gebracht. Nach einer strengen Diät hat James etwa acht Kilo abgenommen. Letzte Saison spielte er mit knapp 120 Kilo, nun sind es nur noch rund 112.

"Leichter und schneller"

Wie hat James das geschafft? Im Interview bei CNN berichtet er über seine strenge Sommerdiät. Zitat: „Ich habe 67 Tage lang kein Kohlenhydrate, keinen Zucker und keine Milchprodukte zu mir genommen. Ich habe nur Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse gegessen.“

Am meisten habe er es vermisst, Pancakes zu essen. Doch die Diät hat sich gelohnt. Zitat James: „Ich bin leichter und schneller. Und das ist keine gute Nachricht für meine Gegner.“




Pleiß startet ins Abenteuer Barcelona

Mit dem spanischen Supercup beginnt für Tibor Pleiß das große Abenteuer beim FC Barcelona. Der Wechsel zum europäischen Top-Klub ist für Deutschlands Basketball-Hoffnungsträger der nächste logische Karriereschritt.


Tibor Pleiß spielt jetzt bei den ganz Großen. Das bekam der Basketball-Nationalspieler gleich bei einem seiner ersten Arbeitstermine in Barcelona bestätigt. Pleiß absolvierte gerade den Medizincheck bei seinem neuen Arbeitgeber - als auf einmal Barcas Fußballstar Neymar vor ihm stand und ihn begrüßte. "Er kam um die Ecke und hat mir die Hand geschüttelt. Sehr sympathisch", sagte Pleiß über seinen neuen Klubkollegen.

Die Basketballer des FC Barcelona gehören, wie die Fußballer, in ihrem Sport zu den europäischen Top-Adressen. Die Duelle gegen Real Madrid, dem anderen Top-Klub in der spanischen Liga ACB, sind auch im Basketball sportlich und emotional der Höhepunkt der Saison. Barcas Kapitän Juan Carlos Navarro ist in Barcelona ein Sport-Idol wie Fußball-Star Xavi. Der Palau Blaugrana, die Heimstätte der Basketballer, liegt gleich gegenüber von Barcas Fußballtempel Camp Nou.

Großer Schritt für Pleiß

"Dass ich nun für Barca spiele, ist einer der größten Tage meiner Karriere", sagte Pleiß bei seiner Vorstellung. Eine oft gebrauchte Begrüßungsformel, wenn Profisportler bei einem neuen Klub anheuern. Dem Centerspieler darf man sie aber durchaus abnehmen. Der Wechsel zum spanischen Meister ist ein großer, wenn auch logischer Karriereschritt für den gebürtigen Bergisch-Gladbacher.

Transferrechte bei Oklahoma City

Pleiß gilt seit Jahren als eines der größten Talente des deutschen Basketballs, nicht erst seit sich der NBA-Klub Oklahoma City Thunder 2010 die Transferrechte an ihm sicherte. Allerdings holten ihn die Thunder im Anschluss nicht in ihren Kader - was für die Entwicklung des damals gerade einmal 21-Jährigen wiederum nicht das Schlechteste war. Statt sich den Unwägbarkeiten der US-Profiliga auszusetzen, sammelte Pleiß erst einmal wertvolle Erfahrung auf dem europäischen Top-Level, in der Euroleague. Zuerst beim deutschen Meister Bamberg, im Anschluss beim spanischen Spitzenklub Vitoria, in der zweitstärksten Liga der Welt nach der NBA.

Zweiteffektivster Spieler der spanischen Liga

In den zwei bisherigen Spielzeiten in Spanien hat sich Pleiß nochmals enorm verbessert. In der abgelaufenen Saison verdoppelte er seinen Schnitt auf zwölf Punkte pro Spiel und wurde zum viertbesten Rebounder der Liga. Im offiziellen Index Rating, einer kombinierten Statistik aus den wichtigsten Werten wie Wurfquote, Rebounds, Vorlagen und Ballverlusten, landete Pleiß auf Platz zwei und gehörte damit zu den effektivsten Spielern der Liga. Auch an seiner Athletik hat der 2,18-Meter-Schlacks, der früher von schwergewichtigen Centern oft einfach aus dem Weg geräumt wurde, weiter gearbeitet und Muskelmasse zugelegt, ohne dabei an Beweglichkeit eingebüßt zu haben.

"Barcelona wird mich weiterbringen"

Spätestens seit seinem Gala-Auftritt im vergangenen März im Euroleague-Spiel gegen Mailand, als Pleiß 30 Punkte und 13 Rebounds erzielte, gilt er auch in Europa als einer der begehrtesten, jungen Spieler auf der Center-Position. Als in Barcelona im Sommer eine Stelle unterm Korb frei wurde, wollten die Katalanen unbedingt Pleiß und stiegen in die schwierigen Verhandlungen mit Oklahoma City ein - am Ende mit Erfolg.

Der Nationalspieler hat zwar weiterhin eine Ausstiegsklausel für die NBA in seinem Vertrag, will sich aber erst einmal in Barcelona durchsetzen. "Der entscheidende Grund für Barcelona war, dass ich mich persönlich weiterentwickele", sagte Pleiß gegenüber dem Basketball-Magazin BIG. "Der Konkurrenzkampf ist enorm groß. Sich mit solchen Leuten im Training zu messen, wird mich deutlich weiterbringen."

In Barcelona spielt mit Ante Tomic auf seiner Position ein echter Topstar, mit 2,17 Metern nur unwesentlich kleiner als Pleiß - ein beeindruckendes Duo unterm Brett. "Wir sind zwei der besten Centerspieler Europas. Wir ergänzen uns optimal, gemeinsam können wir unterm Korb dominieren", sagte Pleiß vor dem ersten Pflichtspiel am Freitag (26.09.14), im Halbfinale des Supercup gegen seinen ehemaligen Klub aus Vitoria.

Pleiß freut sich auf das Duell, ebenso wie auf ein mögliches erstes Aufeinandertreffen mit dem Erzrivalen aus Madrid im anschließenden Endspiel. "Wir haben eine der besten Mannschaften in Europa, natürlich wollen wir soviele Titel wie möglich holen", sagte Pleiß. Dieses Selbstbewusstsein könnte er auch in der NBA gut gebrauchen.



Asienspiele: Basketball-Frauen aus Katar treten wegen Kopftuchverbot nicht an

Eklat bei den Asienspielen in Südkorea: Die Basketballerinnen aus Katar haben sich geweigert, zu ihrem Match anzutreten. Es war ihnen zuvor untersagt worden, ein Kopftuch zu tragen.

Wegen eines Kopftuchverbots ist Frauen-Basketball-Nationalmannschaft aus Katar bei den Asienspielen im südkoreanischen Inchon zum Gruppenspiel gegen die Mongolei nicht angetreten. Die Gegnerinnen sei daraufhin zum Sieger erklärt worden, sagte eine Sprecherin des Organisationskomitees am Mittwoch. Weitere Sanktionen gegen die Spielerinnen seien nicht vorgesehen.

"Vor der Teilnahme an den Asienspielen wurde uns gesagt, dass wir mit Verhüllung spielen können", sagte die katarische Spielerin Amal Mohamed A Mohamed. Doch die Organisatoren hätten ihnen das Tragen des sogenannten Hidschabs zum Spiel gegen die Mongolei untersagt. Der Ausdruck Hidschab ist nicht auf die Verhüllung des Kopfs allein beschränkt. In anderen Sportarten sind Kopftücher erlaubt. Dagegen hat der Basketball-Weltverband Fiba das Tragen der Tücher bisher nicht genehmigt.

Die Vorsitzende des katarischen Frauensportkomitees, Ahlam Salem Al-Mana, deutete an, auch beim nächsten Spiel am Donnerstag gegen Nepal nicht ohne Kopfverhüllung antreten zu wollen. "Wir müssen Stellung beziehen. Der internationale Verband soll uns akzeptieren", hieß es.

Ex-NBA-Profi Cartwright Trainer Mexikos

Der ehemalige NBA-Profi Bill Cartwright übernimmt den Posten des Nationaltrainers der mexikanischen Basketball-Nationalmannschaft. Dies teilte der nationale Verband ADeMeBa am Mittwoch mit. Der 57 Jahre alte Amerikaner, der an der Seite der Basketball-Legende Michael Jordan mit den Chicago Bulls von 1991 bis 1993 drei Meistertitel in der nordamerikanischen Profiliga gewann, tritt die Nachfolge des Spaniers Sergio Valdeolmillos an.

Bei der WM in Spanien war Mexiko im Achtelfinale am späteren Weltmeister und Titelverteidiger USA gescheitert.

iPad raus: Steve Ballmer stellt sein Basketball-Team auf Windows um

Seit sich der frühere Microsoft-CEO Steve Ballmer vom Chefsessel des noch immer weltgrößten Softwarekonzerns zurückgezogen hat, widmet er sich voll und ganz seiner Leidenschaft für Sport. Unter anderem hat er das Basketball-Team der Los Angeles Clippers gekauft, das sich nun darauf einstellen muss, dass statt iPads künftig Windows-Geräte genutzt werden.

Wie Microsofts Ex-CEO Steve Ballmer im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, bereitet er sein Team nicht nur auf die neue Saison der US-Basketballliga NBA vor, sondern auch auf eine vollständige Umstellung auf Produkte von Microsoft und seinen Partnern. Bisher nutzen einige Team-Mitglieder noch Geräte des Erzrivalen Apple, was Ballmer natürlich nicht auf sich beruhen lassen kann.

Zwar würden "die meisten Clippers" bereits Windows nutzen, doch einige Spieler und Trainer setzen noch Apple-Produkte wie das iPad ein. Bald soll sich dies nun aber ändern, denn Ballmer will allesamt mit Windows-Geräten ausstatten. Der Trainer des Teams Doc Rivers habe schon gewusst, worauf er sich einlassen müsse, als Ballmer die LA Clippers vor kurzem von der Frau des wegen Rassismusvorwürfen aus der NBA verbannten früheren Besitzers Donald Sterling kaufte.

Eines der ersten Gespräche zwischen Ballmer und Rivers habe sich deshalb um die von Spielern und Trainern verwendeten Elektronikprodukte gedreht. "Wir werden wahrscheinlich die iPads loswerden, richtig?", war laut Ballmer eine der ersten Fragen des Trainers an Ballmer. "Ja, werden wir wahrscheinlich," lautete die Antwort des neuen Team-Eigners. Er habe jedoch versprochen, die Umstellung nicht während der Saison vorzunehmen, so der frühere Microsoft-Boss.

Samsung-Geräte mit Android im Rampenlicht

Der Wechsel auf Windows-Geräte wird bei den LA Clippers aber wahrscheinlich eher hinter den Kulissen stattfinden, denn der Elektronikgigant Samsung hat sich vor einem Jahr mit einem Sponsoring-Deal in Höhe von rund 100 Millionen Dollar das Recht gesichert, sich als offizieller Lieferant von Smartphones, Tablets und Fernsehern für die NBA bezeichnen zu dürfen. In den Hallen und dem Fernsehen wird das Publikum deshalb wohl auch in Los Angeles weiter Android-basierte Samsung-Produkte zu sehen bekommen.

NBA: Jeff Taylor wegen Körperverletzung verhaftet

Die Serie von Verhaftungen prominenter US-Sportler reißt nicht ab. Am Donnerstag nahm die Polizei im US-Bundesstaat Michigan den Basketballer Jeff Taylor vom NBA-Team Charlotte Hornets in Gewahrsam. Dem 25-Jährigen wird je ein Fall von häuslicher Gewalt und Körperverletzung sowie die mutwillige Zerstörung privaten Eigentums vorgeworfen. Gegen eine Kaution von 5000 Dollar kam der in Schweden geborene Taylor zunächst auf freien Fuß.

"Die Charlotte Hornets haben den Fall zur Kenntnis genommen und nehmen ihn sehr ernst. Wir werden nun zunächst weitere Informationen einholen", teilten die Hornets mit. Taylor geht in seine dritte NBA-Saison, den Großteil der vergangenen Spielzeit hatte er verletzt verpasst.

Erst zu Wochenbeginn hatte die NBA angekündigt, wegen der publik gewordenen Fälle häuslicher Gewalt in der Football-Profiliga NFL ihre Verhaltensregeln auf den Prüfstand stellen. "Die NBA lernt aus den Erfahrungen der anderen Ligen", hatte Commissioner Adam Silver am Montag gesagt. Für negative Schlagzeilen hatte unter anderem NFL-Profi Ray Rice von den Baltimore Ravens gesorgt, der seine Verlobte kurz vor der Hochzeit in einem Aufzug bewusstlos geschlagen hatte und dafür auf unbestimmte Zeit gesperrt worden war.

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NBA

Acht Kilo abgenommenBasketball-Star LeBron James verrät Diät-Geheimnis

Vor der Rückkehr nach Cleveland hat NBA-Star LeBron James acht Kilo abgenommen. Der 29-Jährige träumt von der Meisterschaft mit seinem Heimteam – dafür ist er nun leichter und schneller. Hier verrät er sein Geheimnis.

Er ist wieder zurück. Nach vier Jahren und zwei Meisterschaften bei den Miami Heat spielt Basketballstar LeBron James wieder in Cleveland. Dort hatte James 2003 seine Karriere auch begonnen, wurde bei den Cavaliers zum besten Spieler der NBA.

Nun eifert James seinem großen Traum nach, einen Titel in seiner Heimat zu gewinnen. Und dafür hat er sich auf besondere Art und Weise in Form gebracht. Nach einer strengen Diät hat James etwa acht Kilo abgenommen. Letzte Saison spielte er mit knapp 120 Kilo, nun sind es nur noch rund 112.

"Leichter und schneller"

Wie hat James das geschafft? Im Interview bei CNN berichtet er über seine strenge Sommerdiät. Zitat: „Ich habe 67 Tage lang kein Kohlenhydrate, keinen Zucker und keine Milchprodukte zu mir genommen. Ich habe nur Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse gegessen.“

Am meisten habe er es vermisst, Pancakes zu essen. Doch die Diät hat sich gelohnt. Zitat James: „Ich bin leichter und schneller. Und das ist keine gute Nachricht für meine Gegner.“




Pleiß startet ins Abenteuer Barcelona

Mit dem spanischen Supercup beginnt für Tibor Pleiß das große Abenteuer beim FC Barcelona. Der Wechsel zum europäischen Top-Klub ist für Deutschlands Basketball-Hoffnungsträger der nächste logische Karriereschritt.


Tibor Pleiß spielt jetzt bei den ganz Großen. Das bekam der Basketball-Nationalspieler gleich bei einem seiner ersten Arbeitstermine in Barcelona bestätigt. Pleiß absolvierte gerade den Medizincheck bei seinem neuen Arbeitgeber - als auf einmal Barcas Fußballstar Neymar vor ihm stand und ihn begrüßte. "Er kam um die Ecke und hat mir die Hand geschüttelt. Sehr sympathisch", sagte Pleiß über seinen neuen Klubkollegen.

Die Basketballer des FC Barcelona gehören, wie die Fußballer, in ihrem Sport zu den europäischen Top-Adressen. Die Duelle gegen Real Madrid, dem anderen Top-Klub in der spanischen Liga ACB, sind auch im Basketball sportlich und emotional der Höhepunkt der Saison. Barcas Kapitän Juan Carlos Navarro ist in Barcelona ein Sport-Idol wie Fußball-Star Xavi. Der Palau Blaugrana, die Heimstätte der Basketballer, liegt gleich gegenüber von Barcas Fußballtempel Camp Nou.

Großer Schritt für Pleiß

"Dass ich nun für Barca spiele, ist einer der größten Tage meiner Karriere", sagte Pleiß bei seiner Vorstellung. Eine oft gebrauchte Begrüßungsformel, wenn Profisportler bei einem neuen Klub anheuern. Dem Centerspieler darf man sie aber durchaus abnehmen. Der Wechsel zum spanischen Meister ist ein großer, wenn auch logischer Karriereschritt für den gebürtigen Bergisch-Gladbacher.

Transferrechte bei Oklahoma City

Pleiß gilt seit Jahren als eines der größten Talente des deutschen Basketballs, nicht erst seit sich der NBA-Klub Oklahoma City Thunder 2010 die Transferrechte an ihm sicherte. Allerdings holten ihn die Thunder im Anschluss nicht in ihren Kader - was für die Entwicklung des damals gerade einmal 21-Jährigen wiederum nicht das Schlechteste war. Statt sich den Unwägbarkeiten der US-Profiliga auszusetzen, sammelte Pleiß erst einmal wertvolle Erfahrung auf dem europäischen Top-Level, in der Euroleague. Zuerst beim deutschen Meister Bamberg, im Anschluss beim spanischen Spitzenklub Vitoria, in der zweitstärksten Liga der Welt nach der NBA.

Zweiteffektivster Spieler der spanischen Liga

In den zwei bisherigen Spielzeiten in Spanien hat sich Pleiß nochmals enorm verbessert. In der abgelaufenen Saison verdoppelte er seinen Schnitt auf zwölf Punkte pro Spiel und wurde zum viertbesten Rebounder der Liga. Im offiziellen Index Rating, einer kombinierten Statistik aus den wichtigsten Werten wie Wurfquote, Rebounds, Vorlagen und Ballverlusten, landete Pleiß auf Platz zwei und gehörte damit zu den effektivsten Spielern der Liga. Auch an seiner Athletik hat der 2,18-Meter-Schlacks, der früher von schwergewichtigen Centern oft einfach aus dem Weg geräumt wurde, weiter gearbeitet und Muskelmasse zugelegt, ohne dabei an Beweglichkeit eingebüßt zu haben.

"Barcelona wird mich weiterbringen"

Spätestens seit seinem Gala-Auftritt im vergangenen März im Euroleague-Spiel gegen Mailand, als Pleiß 30 Punkte und 13 Rebounds erzielte, gilt er auch in Europa als einer der begehrtesten, jungen Spieler auf der Center-Position. Als in Barcelona im Sommer eine Stelle unterm Korb frei wurde, wollten die Katalanen unbedingt Pleiß und stiegen in die schwierigen Verhandlungen mit Oklahoma City ein - am Ende mit Erfolg.

Der Nationalspieler hat zwar weiterhin eine Ausstiegsklausel für die NBA in seinem Vertrag, will sich aber erst einmal in Barcelona durchsetzen. "Der entscheidende Grund für Barcelona war, dass ich mich persönlich weiterentwickele", sagte Pleiß gegenüber dem Basketball-Magazin BIG. "Der Konkurrenzkampf ist enorm groß. Sich mit solchen Leuten im Training zu messen, wird mich deutlich weiterbringen."

In Barcelona spielt mit Ante Tomic auf seiner Position ein echter Topstar, mit 2,17 Metern nur unwesentlich kleiner als Pleiß - ein beeindruckendes Duo unterm Brett. "Wir sind zwei der besten Centerspieler Europas. Wir ergänzen uns optimal, gemeinsam können wir unterm Korb dominieren", sagte Pleiß vor dem ersten Pflichtspiel am Freitag (26.09.14), im Halbfinale des Supercup gegen seinen ehemaligen Klub aus Vitoria.

Pleiß freut sich auf das Duell, ebenso wie auf ein mögliches erstes Aufeinandertreffen mit dem Erzrivalen aus Madrid im anschließenden Endspiel. "Wir haben eine der besten Mannschaften in Europa, natürlich wollen wir soviele Titel wie möglich holen", sagte Pleiß. Dieses Selbstbewusstsein könnte er auch in der NBA gut gebrauchen.

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NBA

Miami Heat fehlt noch ein Sieg zum Einzug ins NBA-Finale

Titelverteidiger Miami Heat fehlt nur noch ein Sieg, um zum dritten Mal nacheinander das Finale in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA zu erreichen.

Das Team aus Florida gewann das fünfte Playoff-Halbfinale gegen die Indiana Pacers mit 90:79 und ging in der «Best-of-Seven»-Serie mit 3:2 in Führung. LeBron James war mit 30 Punkten einmal mehr herausragender Werfer bei Miami, das am Samstag mit einem weiteren Sieg in Indianapolis den Einzug ins Endspiel perfekt machen kann.

Die am 6. Juni beginnende Finalserie bereits erreicht haben die San Antonio Spurs, die sich im Finale der Western Conference mit 4:0 Siegen gegen die Memphis Grizzlies durchgesetzt hatten.

"Mailman" Malone zurück bei Utah Jazz

Der "Mailman" kehrt zurück: Karl Malone arbeitet zehn Jahre nach seinem Abschied wieder für die Utah Jazz. Die NBA-Legende wird bei seinem früheren Klub das Trainerteam unterstützen. Der 49-Jährige, von 1985 bis 2003 als Spieler beim Verein aus Salt Lake City unter Vertrag, soll sich in erster Linie um Forward Derrick Favors und Center Enes Kanter kümmern. Aber auch andere Spieler sollen vom Basketball-Fachwissen des Hall-of-Famers profitieren. Malone wird nur angefordert, wenn er gebraucht wird.

"Es ist großartig, Karl als Hilfe dabei zu haben. Er ist einer der talentiertesten 'Big Men', die jemals dieses Spiel gespielt haben", sagte Jazz-Headcoach Tyrone Corbin. Malone gehört zu den besten 50 NBA-Profis aller Zeiten und ist Mitglied des legendären "Dream Teams" von Olympia 1992.

"King" James als Schauspieler bestraft

LeBron James ist der wohl beste Basketballer der Welt, aber ein schlechter Schauspieler. Der NBA-Superstar von Meister Miami Heat wurde in der nordamerikanischen Profiliga nach einer "Schwalbe" mit einer Geldstrafe belegt. Der 28-Jährige muss 5000 Dollar (3900 Euro) zahlen. Dies sehen die Regeln im Kampf gegen das so genannte "Flopping" vor.

Einziger Trost für den wertvollsten Spieler (MVP) der Saison ist die Tatsache, dass sein Gegenspieler David West von den Indiana Pacers die gleiche Strafe erhielt. Und das für ein und denselben Zweikampf in Spiel vier des Eastern-Conference-Finales. Indiana hatte im umkämpften Play-off-Duell zum 2:2 ausgeglichen.

Beide Spieler waren im Schlussviertel unter dem Korb aufeinandergetroffen und hatten sich nach einem leichten Kontakt gegenseitig an Theatralik überboten. James ging bei der surrealen Szene sogar zu Boden.

Nach einer offiziellen Verwarnung kostet die erste sanktionierte Schwalbe in der NBA 5000 Dollar. Beim dritten Vergehen werden 10.000, dann 15.000 und schließlich 30.000 Dollar fällig. Ab dem sechsten Vorfall werden Sperren ausgesprochen.

NBA-Boss David Stern hatte schon vor Saisonbeginn ein härteres Vorgehen beim Thema angekündigt. "Wir sollten Oscars statt MVP-Trophäen vergeben", sagte der 70-Jährige damals: "Es geht nur darum, die Schiedsrichter zu betrügen. Wenn es Kontakt gibt, löst das eine Bewegung aus. Aber oft ist es Schauspielerei."

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NBA

LeBron James mit Rekordmarke

LeBron James trifft und trifft und trifft. Der Superstar von NBA-Champion Miami Heat hat als erster Spieler in sechs aufeinanderfolgenden Partien mindestens 30 Punkte erzielt.

LeBron James trifft und trifft und trifft. Der Superstar von NBA-Champion Miami Heat hat als erster Spieler in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga in sechs aufeinanderfolgenden Partien mindestens 30 Punkte erzielt - mit einer Trefferquote von über 60 Prozent. "Mir fehlen die Worte", sagte der 28-Jährige nach dem 117:104-Sieg über die Portland Trail Blazers.

Die Bestmarke bedeutet "King" James eine Menge. "Ich kenne die Geschichte des Spiels und weiß, wie viele unglaubliche Spieler es gab, die mir den Weg geebnet haben", sagte der wertvollste Spieler (MVP) der vergangenen Saison: "Deshalb ist es großartig, mit so einer Statistik in den Rekordbüchern zu stehen."

Dass James Miami zum 1000. Sieg in der regular season führte, wurde bei der neuerlichen Gala zur Nebensache. Gegen Portland kam der achtmalige Allstar auf genau 30 Punkte und war bei elf von 15 Würfen aus dem Feld erfolgreich. Im Schnitt kam der Olympiasieger von London in den vergangenen sechs Spielen auf eine Quote von fast unglaublichen 71 Prozent.

Mit dem sechsten "30er" in Serie ließ James die Hall-of-Famer Adrian Dantley und Moses Malone hinter sich. Das Duo hatte die Marke fünfmal in Folge erreicht und dabei jeweils mehr als 60 Prozent der Würfe verwandelt.

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NBA

Sports Illustrated zeichnet LeBron James aus

Basketball-Superstar LeBron James ist vom Magazin Sports Illustrated zum Sportler des Jahres 2012 gewählt worden.

Der 27 Jahre alte Profi der Miami Heat habe eine herausragende Saison gespielt, begründete das Magazin seine Wahl. LeBron James hatte in der zurückliegenden Spielzeit mit Miami zum ersten Mal in seiner Karriere den NBA-Titel gewonnen und war zum wertvollsten Spieler der Liga (MVP) gewählt worden. Bei den Olympischen Spielen in London hatte er außerdem mit der amerikanischen Basketball-Nationalmannschaft die Goldmedaille gewonnen.
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Basketball – NBA: Sports Illustrated zeichnet LeBron James aus - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/sport/mehrsport/basketball-nba-sports-illustrated-zeichnet-lebron-james-aus_aid_873937.html

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NBA

NBA-Star LeBron James zum dritten Mal "MVP"

Superstar LeBron James ist zum dritten Mal zum wertvollsten Spieler (MVP) der regulären Saison der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gewählt worden. Nach Angaben des TV-Senders ESPN wird der 27-Jährige von den Miami Heat am Sonntag vor dem Heimspiel gegen die Indiana Pacers ausgezeichnet. Der US-Amerikaner hatte die Trophäe, die 2007 an Dirk Nowitzki gegangen war, schon 2009 und 2010 gewonnen. Auf einen NBA-Titel wartet James bislang allerdings vergeblich.

James, der in seiner neunten Profisaison im Schnitt 27,1 Punkte und 7,9 Rebounds verbuchte, wird Nachfolger von Derrick Rose von den Chicago Bulls. Auch Kevin Durant von Oklahoma City Thunder und Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers galten als Anwärter auf den Award.

Mit seiner Wahl rückt James auf Platz fünf in der Liste der mehrfach ausgezeichneten Spieler vor. Kareem Abdul-Jabbar gewann die Trophäe sechs-, Michael Jordan und Bill Russell je fünf- und Wilt Chamberlain viermal.

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Exposing Lebrom James ILLUMINATI

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"King" James denkt an Wechsel zum Football

Basketball-Superstar LeBron James vom den Miami Heat denkt im Falle eines andauerndes Arbeitskampfes in der nordamerikanischen Profiliga NBA über einen zeitweiligen Wechsel zum Football nach. "Bin gerade mit dem Training mit dem Football-Team fertig. Hat sich großartig angefühlt, wieder auf dem Feld zu stehen. Soll ich?", twitterte James nach einer Einheit mit seiner ehemaligen Highschool-Mannschaft St. Vincent - St. Mary's.

Am Dienstag absolvierte der siebenmalige Allstar überraschend das Training mit dem Team in seiner Heimatstadt Akron im US-Bundesstaat Ohio und heizte damit Spekulationen über ein mögliches Engagement in der National Football League (NFL) an. James spielte bereits zu Schulzeiten neben Basketball erfolgreich bei den "Fighting Irish" auf der Position des Wide Receivers Football. Die Überzeugung, dass der 26-Jährige ein mehr als passabler Akteur auf dem Rasen sein könnte, hält sich bereits seit Jahren.

In der NBA wird zwischen Liga und der Spielergewerkschaft NBPA momentan über einen neuen Tarifvertrag verhandelt. Da die Gespräche bereits seit Anfang Juli andauern, ist ein verspäteter Saisonstart sehr wahrscheinlich und die Profis schauen sich deshalb nach Alternativen um. Die 114 Vorbereitungsspiele vor dem geplanten Auftakt am 1. November wurden bereits abgesagt. Die vorentscheidenden Verhandlungen sollen am 10. Oktober in New York stattfinden.

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Basketball-Star LeBron James erwirbt Anteil beim FC Liverpool

NBA-Superstar LeBron James von den Miami Heat hat Anteile bei Englands Rekordmeister FC Liverpool erworben. Die Reds sind der sechstwertvollste Fußball-Verein weltweit.


Er wurde zweimaliger Most Valuable Player, kurz MVP, der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA. Nun steigt LeBron James auch ins Fußballgeschäft ein. Der 26-jährige Superstar sicherte sich laut dem Guardian eine Minderheitsbeteiligung beim FC Liverpool.

Sechstwertvollster Fußball-Klub

James, Inhaber der Sport-Marketing-Firma LRMR Branding & Marketing, traf eine Vereinbarung diesbezüglich mit der Fenway Sports Group (FSG), welche Eigentümer des Vereins um Superstar Steven Gerrard ist.

Genaue Details des Deals wurden nicht bekannt. Der FC Liverpool ist aktuell der sechstwertvollste Fußball-Verein der Welt.



Spurs fixieren Rang 1 in der Western Conference

San Antonio feiert einen 124:92-Heimsieg gegen Sacramento und distanziert die L.A. Lakers, die bei den Warriors 87:95 verlieren.

Die San Antonio Spurs gehen als Nummer 1 der Western Conference in die Playoffs und haben damit zumindest bis zu einem allfälligen Final-Einzug Heimvorteil. Die Texaner bezwingen die Sacramento Kings in der Nacht auf Donnerstag souverän mit 124:92, während Verfolger und Titelverteidiger L.A. Lakers bei den Golden State Warriors mit 87:95 unterliegt. Manu Ginobili führt die Spurs mit 25 Punkten an. Kobe Bryant kann mit derselben Ausbeute die Lakers-Niederlage nicht verhindern.


Die New Orleans Hornets sichern sich ein Playoff-Ticket

Die Hornets sichern sich mit einem 101:93-Sieg gegen die Rockets einen Playoff-Platz. Die Knicks feiern den fünften Sieg in Folge.

Die Hornets dürfen sich freuen. Ein 101:93-Erfolg vor heimischem Publikum gegen die Houston Rockets sichert der Truppe aus New Orleans die Playoff-Teilnahme. Ebenfalls auf der Erfolgswelle reiten die Knicks, die sich in Philadelphia mit 97:92 durchsetzen und somit bereits ihren fünften Sieg in Serie feiern. Die vierte Niederlage en suite müssen die Mavericks einstecken. Die Denver Nuggets kommen in Dallas zu einem 104:96-Sieg. J.R. Smith kommt von der Bank und sorgt für 23 Punkte.

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NBA

New York Knicks gewinnen bei den Chicago Bulls

Die Knicks feiern bei den Chicago Bulls einen 120:112-Erfolg. Portland verliert daheim gegen Oklahoma City in der Overtime mit 106:107.

Die Knicks dürfen sich über einen 120:112-Sieg in Chicago freuen. Es ist der zweite Sieg der New Yorker im vierten Spiel. Vor allem die starke Trefferquote jenseits der Dreipunkte-Linie ist für den Erfolg der Gäste verantwortlich - sie verwandeln 16 ihrer 24 Versuche. Im zweiten Spiel müssen sich die TrailBlazers, die zum zweiten Mal verlieren, daheim in der Overtime Oklahoma City mit 106:107 geschlagen geben. Bei den Gästen glänzen Durant und Westbrook, die jeweils 28 Punkte erzielen.


LeBron James: «Bin an Olympia dabei»

NBA-Superstar LeBron James hat dem US-Basketball-Team seine Zusage für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London gesichert. Bereits vor 2 Tagen hatte Kobe Bryant verlauten lassen, dass er bei den Spielen an der Themse dabei sein will.

Für James, der auf diese Saison hin von den Cleveland Cavaliers nach Miami gewechselt hat, wären es die 3. Olympischen Spiele in Folge. Mit dem Team von Coach Mike Krzyzewski würde er in London als Titelverteidiger antreten.

«Wenn Coach K mich braucht, bin ich dabei. Er hat meine Nummer.» James sagte, er liebe es, Teil dieser Mannschaft zu sein. «Es ist ein unglaubliches Gefühl, sein Land an Olympia zu vertreten», so der 25-Jährige.

Auch Anthony und Paul dabei

Neben James und Lakers-Star Kobe Bryant haben auch bereits Denvers Carmelo Anthony und Chris Paul (New Orleans) ihre Absicht erklärt, an den Spielen teilzunehmen. Die beiden gehörten schon 2008 in Peking dem Olympia-Team an. Für Dwayne Wade und Chris Bosh dagegen, beides Teamkollegen von James in Miami, ist es noch zu früh, einen Entscheid betreffend der Olympia-Teilnahme zu fällen.

Die USA ist als Weltmeister automatisch für Olympia qualifiziert. Den Titel sicherte sich das US-Team im September in der Türkei - ohne einen einzigen Goldmedaillen-Gewinner von Peking.

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Miami Heat setzen sich gegen ZSKA Moskau durch

Die Miami Heat gewinnen gegen ZSKA Moskau nach Startschwierigkeiten mit 96:85 (39:44). Topscorer: James (22) bzw. Langdon (20).

ZSKA Moskau, Dritter der abgelaufenen Euroleague-Saison, verliert im Rahmen der Euroleague American Tour in der Nacht auf Mittwoch bei den Miami Heat nur knapp mit 85:96 (44:39). Angeführt von Trajan Langdon (20 Punkte), Jamont Gordon (17) und Ramunas Siskauskas (15) werfen die Russen (ohne Khryapa, Kaun, Holden) zu Beginn einen 10-Punkte-Vorsprung heraus. LeBron James (22), der Ende des dritten Viertels mit Oberschenkelkrämpfen passen muss, und Chris Bosh (17) führen Miami (ohne Wade) an.

Wall führt Wizards zu Preseason-Sieg gegen Hawks

Rookie John Wall führt die Washington Wizards bei seinem Heimdebüt mit 19 Punkten zum 107:92-Preseason-Sieg gegen die Atlanta Hawks.

Nummer-1-Draft-Pick John Wall führt die Washington Wizards bei seinem Heimdebüt in der Nacht auf Mittwoch mit 19 Punkten und 7 Assists zu einem 107:92-Preseason-Sieg gegen die Atlanta Hawks. Nick Young erzielt 24 Zähler. Den Hawks reichen auch 30 Punkte von Jordan Crawford nicht. Die San Antonio Spurs machen bei den L.A. Clippers einen 18-Punkte-Rückstand wett und siegen dank eines Dreiers von Gary Neal 1,5 Sekunden vor Schluss mit 100:99. Philadelphia-Boston 103:92, Phoenix-Utah 100:105.

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Gerüchte um Sex-Affäre in der NBA

Die wahren Gründe für LeBrons Wechsel

Sein Wechsel hat für Wirbel gesorgt – und vor allem im US-Bundesstaat Ohio sollte sich Basketball-Superstar LeBron James in den kommenden Jahren besser nicht mehr sehen lassen. Seit dem Transfer des 26-Jährige von den Cleveland Cavaliers zu den Miami Heat ist er mehr als nur eine "persona non grata". Nun gibt es aber Spekulationen um die wahren Gründe für den Wechsel.

Es gibt Hass-T-Shirts, bereits geplante Protest-Aktionen für die Spiele Miamis in Cleveland und sogar ein Bier mit seinem Namen, welches besonders bitter schmecken soll. Ausnahmslos alle Fans der Cavaliers nehmen LeBron James seinen Wechsel nach Florida noch immer übel – allerdings gibt es nun neue Gerüchte um die wahren Beweggründe des Wechsels.

Angeblich soll James' Mutter Gloria eine Affäre mit Cavaliers-Spieler Delonte West, James' Teamkollegen, gehabt haben. Etwas mit der Freundin oder sogar der Mutter eines Mitspielers anzufangen – das geht nur gar nicht, sondern verletzt auch den Stolz eines jeden Mannes.

Doch die Gerüchte scheinen zu stimmen, wie der ehemalige NBA-Spieler und heutige ESPN-Kommentator Calvin Murphy bestätigt: "Die Gerüchte sind absolut wahr." Kein Wunder, dass LeBron James so schnell wie möglich von den Cavaliers verschwinden und sich einen neuen Verein suchen wollte.

Der Super-Star selbst hat sich aus Florida ebenso wenig zu den Vorwürfen geäußert wie seine Mutter. Dafür allerdings Delonte West. Er sagte gegenüber ESPN, dass die Gerüchte auf keinen Fall wahr seien. "Ich komme aus einer Gegend, wo man nicht respektlos über die Eltern anderer Leute redet", so der 27-Jährige. Explizit verneint, dass er eine Affäre mit der Mutter von LeBron James gehabt haben soll, hat er nicht.

Allerdings hat der Wechsel vom verregneten Ohio ins sonnige Flordia allerdings sicherlich nicht nur klimatechnische und familiäre Gründe, sondern auch sportliche. In Miami spielt James zusammen mit Dwayne Wade und Chris Bosh in einem der besten Teams der Liga, das Top-Favorit auf den Titel in der Eastern-Conference und wohl nur im NBA-Finale von den Los Angeles Lakers zu stoppen ist.

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110 Millionen für James und Bosh

Die Basketball-Superstars LeBron James und Chris Bosh haben sich mit ihrem neuen Klub in der nordamerikanischen Profiliga NBA offenbar auf ein Gehalt von jeweils 110,1 Millionen Dollar (87 Millionen Euro) für sechs Jahre geeinigt. Dwayne Wayde, dritter Hochkaräter im Team der Miami Heat, soll 107,5 Millionen Dollar (85 Millionen Euro) für die gleiche Vertragslaufzeit erhalten. Das berichtet der amerikanische Sportsender ESPN.
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Bei der Vertragsunterzeichnung am Samstag war lediglich bekannt geworden, dass das Trio bei seinen Forderungen alleine für die kommende Saison nicht an die Höchstgrenze von 16,6 Millionen Dollar (13,1 Millionen Euro) gegangen war. Nach Angaben von ESPN sollen die Neuzugänge James und Bosh für die Spielzeit 2010/11 jeweils 14,5 Millionen Dollar (11,4 Millionen Euro) verdienen. Wade, der bereits seit 2003 für Miami spielt, soll 14 Millionen Dollar (11 Millionen Euro) kassieren.

Nach ESPN-Informationen haben die drei Olympiasieger von 2008 zudem auf 15 Millionen Dollar (11,8 Millionen Euro) verzichtet, um im Gegenzug nach vier Jahren als sogenannter Free Agent erneut ablösefrei wechseln zu können.

James, wertvollster Spieler der Liga (MVP) der beiden abgelaufenen Spielzeiten, war bislang für die Cleveland Cavaliers aufgelaufen. Bosh spielte zuletzt für die Toronto Raptors.

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NBA: Für 96 Mio. Dollar

Nowitzki bleibt Dallas treu
Dirk Nowitzki hat allen Grund zum Feiern: Der Basketball-Star erhält bei den Dallas Mavericks einen Rentenvertrag, der ihm Medienberichten zufolge in vier Jahren sage und schreibe 96 Mio. Dollar einbringen soll.

"Ja, wir haben den Deal gemacht", sagte Nowitzkis Berater, väterlicher Freund und Manager, Holger Geschwindner, der "Dallas Morning News". Der Kapitän der "Mavs" bleibt also doch an Bord, nachdem er seinen Kontrakt schon gekündigt hatte. Bei seinem neuen Vertrag wäre nach den NBA-Regularien die maximal mögliche Gagengrenze ausgereizt. Mehr kann man nicht verdienen. Außerdem darf der 32-Jährige von Dallas über vier Jahre nicht verkauft werden - solch eine Klausel ist in der NBA eine Seltenheit.

"Es ist ein großartiger Deal. Ich mag ihn", sagte Geschwindner auch der Nachrichtenagentur AP. "Wir hatten einen Strauß voller Angebote - aber Dirk hat den Vertrag mit Besitzer Mark Cuban eins zu eins umgesetzt." Allerdings darf der Vertrag erst am Donnerstag - nach einem Sieben-Tage-Moratorium - unterschrieben werden. Erst dann dürfen auch Nowitzki und sein Verein dazu Stellung nehmen.
Zuerst hatte der Fernsehsender ESPN über die Vertragsverlängerung berichtet. Offen blieb, ob Nowitzki in den Verhandlungen nicht doch ein wenig bei der Gehaltsbemessungsgrenze nachgegeben hatte - nachdem er den alten Kontrakt per Option fristgerecht vorzeitig in der vergangenen Woche aufgelöst hatte, um seinem Club einen größeren finanziellen Spielraum zu verschaffen.

Kürzlich ließ Nowitzki verlauten, dass er zugunsten der Nachwuchsarbeit im Club auf Geld verzichten würde. Mit der Kündigung war Nowitzki erstmals in seiner zwölfjährigen Dallas-Karriere in der NBA als "Unrestricted Free Agent" aufgetreten. Ein Schachzug, mit dem er - nach den Gesetzmäßigkeiten der NBA - selbst wie etwa 25 andere NBA-Stars über ihre Zukunft verhandeln und entscheiden konnte. Nowitzki hat aber nie ernsthaft mit anderen Vereinen verhandelt.
Mit der Zusage des Franken hat Dallas ein Faustpfand und vor allem eine solidere Basis für weitere Verhandlungen mit neuen Stars für die Mavs gewonnen. Immer noch träumt der MVP (Wertvollster NBA-Spieler) der Saison 2007 selbst davon, den ersten NBA-Titel zu holen. Seit 1997 spielt Nowitzki nun schon bei den Texanern.


Möglicher Wechsel von NBA-Star sorgt auch an der Wall Street für Trouble

Der US-Basketballstar LeBron James stand bislang bei den Cleveland Cavaliers unter Vertrag. Jetzt wird er als "free agent" auf dem freien Spielermarkt umworben. Allerdings wollen nicht nur NBA-Vereine die Chance nutzen, ihn zu verpflichten - selbst Konzerne und Politiker haben ein Auge auf ihn geworfen.

Der Wert des neuen Vereins von LeBron James könnte, so Experten, allein durch seine Verpflichtung um 250 Millionen Dollar zulegen. Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York, erhofft sich bei einem möglichen Wechsel gar Mehreinnahmen der lokalen Wirtschaft von 57,8 Millionen Dollar jährlich.

Der Marketingeffekt eines Wechsels würde auch den Sponsoren LeBron James´ mehr Geld in die Kassen spülen. Schon jetzt beträgt der Gewinn von Nike bezüglich seiner Schuhkollektion ein Vielfaches von den investierten zehn Millionen Dollar im Jahr.

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Celtics werfen die Cavaliers aus den Playoffs
Mit einem 94:85 haben die Bostin Celtics das sechste Spiel der Conference Halbfinalserie gegen die Cleveland Cavaliers und damit auch die Serie für sich entschieden. Für die Celtics, bei denen sich Kevin Garnett (22 Punkte und 12 Rebounds) und Rajon Rondo (21/12 Assists) besonders hervortaten, geht es im Conference Final nun gegen die Orlando Magic. LeBron James verbuchte auf Seiten der Cavs mit 27 Punkten, 19 Rebounds und zehn Assists ein Triple Double.

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LeBron James zum zweiten Mal MVP

LeBron James von den Cleveland Cavaliers wird zum zweiten Mal in Folge "wertvollster Spieler" (MVP) der "regular season" in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Eine entsprechende Meldung verbreitete die NBA auf ihrer Homepage.

Der 25 Jahre alte Korbjäger der "Cavs" tritt damit einem besonders exklusivem Klub bei. Nur neun Spieler, darunter Legenden wie Michael Jordan, Magic Johnson oder Larry Bird, schafften es wie James, diese Auszeichnung zweimal hintereinander zu erhalten.

LeBron James, der in der abgelaufenen Saison durchschnittlich 29,7 Punkte erzielte, 7,3 Rebounds holte und 8,6 Assists pro Spiel schaffte, soll seine Trophäe am Sonntag, einen Tag vor dem zweiten Play-off Spiel gegen die Boston Celtics, in der University of Akron erhalten.

Bereits mit seinem ersten MVP Titel schrieb James Geschichte. Der NBA-Superstar war 2009 der jüngste MVP seit 30 Jahren. 2007 war der deutsche Nationalspieler Dirk Nowitzki als erster Europäer "MVP" der regulären Saison geworden.

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LeBron James: Film-Dreh statt WM

Der US-Superstar LeBron James von den Cleveland Cavaliers wird unter anderem wegen seines Hollywood-Debüts voraussichtlich nicht an der Weltmeisterschaft (28. August bis 12. September) in der Türkei teilnehmen.

„Ich hätte gerne die Möglichkeit und die Zeit für mein Land zu spielen, aber ich werde im Sommer sehr beschäftigt sein“, sagte der wertvollste Spieler (MVP) der vergangenen NBA-Saison. Als Begründung nannte der 25-Jährige anstehende Vertragsverhandlungen und die Dreharbeiten zu seinem ersten Film. In der Komödie „Fantasy Basketball Camp“ soll er sich selbst spielen. Im vergangenen Jahr stand er bereits im Mittelpunkt des Dokumentarfilms „More Than a Game“ über seine Jugend in Ohio.

Justin Timberlake spielt Basketball
Justin Timberlake ist der Star einer neuen Basketball-Kampagne. Pünktlich zu den Playoffs wird der Sänger in einem Werbespot zu sehen sein - zusammen mit Schauspieler Jamie Foxx. Ab morgen (02.04.) wird der Spot in sämtlichen Kinos überall in Amerika zu sehen sein. Die Kampagne trägt übrigens den Namen "Win Or Go Home". Justin und Jamie quatschen über die Spieler, und welcher Club die Meisterschaft gewinnen könnte. Dann beschließen die beiden ein Show-Biz-Event sausen zu lassen, um gegeneinander Basketball zu spielen. Justin Timberlake ist ein großer Basketball-Fan. Er lässt sich beinahe kein Heimspiel der Los Angeles Lakers entgehen.

Eminem VS. Just Blaze beim Basketball
Es ist ja bereits bekannt, dass Rapper Eminem zusammen mit dem Produzenten Just Blaze an dem Album “Relapse 2″ arbeitet. Jetzt sind weitere Beweise für ihre Kooperation im Netz aufgetaucht. Die Rede ist von einem kurzen, von Blaze selbst aufgenommenen, Amateurvideo, das die beiden Musiker, in einem Hinterhof, beim Basketballspielen zeigt.

Vor kurzer Zeit hat Just Blaze in einem Interview über die Arbeit mit Eminem geplaudert.

“Ich arbeite mit Eminem an seinem neuen Album. Wir arbeiten an Relapse 2. Erst gestern haben wir 6-7 Aufnahmen gemacht. In ein paar Wochen gehe ich wieder hin und wir werden noch 3-4 aufnehmen.

Ich bin in den letzen zwei Monaten andauernd von New York nach Detroit gependelt, um ein Gefühl für Arbeit zu bekommen. Es ist für uns Beide eine Herausforderung, denn auf diese Art haben wir beide noch nie zusammen gearbeitet. Wir sind beide seit über zehn Jahren im Geschäft und darum sind wir beide auch sehr unabhängig.

Er hat sein eigenes Produktions Gelände und ich stecke in meiner Situation mit Bassline Studios in New York. Manchmal brauche ich einen Song wieder in New York und er benötigt ihn in Detroit. Trotzdem bleibt es interessant, weil wir beide unsere Arbeit schützen wollen und versuchen einen Leak zu verhindern. Ich sitze im selben Boot, denn wenn die Tracks leaken, werden wir beide Geld verlieren.

Aus der Sicht der Kreativität betrachtet, ist unser Prozess ganz gut. Es funktioniert immer, wenn die Beziehung die rein geschäftlichen Bindungen überquert. Ich hatte schon Fälle, in denen Menschen mit mir nur zusammen gearbeitet haben, weil ich Just Blaze bin. Aber hier haben sich zwei Menschen gefunden, die die Arbeit des jeweils anderen bewundern.”

Wie man in dem Video sehen konnte, verstehen die Zwei sich echt gut, wenn sie in ihren Pausen sogar Basketball miteinander spielen.

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Shaquille O’Neal verschenkt Rolls-Royce Phantom
US-Basketball-Star Shaquille O’Neal ist für seinen verschwenderischen Lebensstil bekannt. Der 2,16 Meter lange Center liegt mit seinem Jahresgehalt in Höhe von 20 Millionen Dollar auf dem fünften Platz der bestverdienendsten Basketballer der amerikanischen NBA. Nur einen Platz hinter ihm liegt der Deutsche Dirk Nowitzki. Anlässlich des 25. Geburtstags von O’Neals Teamkollege LeBron James (15,7 Mio. Dollar Gehalt pro Saison) hat sich der Center der Cleveland Cavaliers ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk ausgedacht. Nach einer ausschweifenden Party in einem Nachtclub, zu dem nur Personen in schwarzer Kleidung Zutritt hatten, überreichte O’Neal seinem Teamkollegen einen brandneuen, weißen Rolls-Royce Phantom im Wert von rund 400.000 US-Dollar.

Schon im Januar 2005 verschenkte Shaquille O’Neal einen weißen Rolls-Royce Phantom an Immobilien-Tycoon Donald Trump anlässlich dessen Hochzeit. O’Neal ist ein Auto-Freak, der über eine riesige Sammlung an extravaganten Fahrzeugen verfügt. Darunter zum Beispiel ein Lamborghini Gallardo in einer extra gestreckten Version, damit der 2,16 Meter große Riese Platz darin hat. Aber auch ein Smart gehört zu O’Neals Sammlung.

LeBron James feiert Geburtstag mit 48 Punkten

Perönliche Bestleistung für den Neo-25-Jährigen gegen die Atlanta Hawks

Basketball-Superstar LeBron James hat seinen 25. Geburtstag in der NBA mit einer Galavorstellung gefeiert. James führte die Cleveland Cavaliers am Mittwoch mit seiner persönlichen Saisonbestmarke von 48 Punkten zu einem 106:101-Erfolg über die Atlanta Hawks.

Cleveland lag in der heimischen Quicken Loans Arena zu Beginn des dritten Viertels schon mit 17 Punkten in Rückstand, Anderson Varejao führte die Aufholjagd mit einem Dreipunkt-Wurf 17 Sekunden vor Schluss zum 104:101 zu einem glücklichen Ende. "Das war ein großartiges Geschenk", erklärte James, der in der NBA seine drei "Geburtstagsspiele" davor allesamt verloren hatte.

Für den Tabellenführer der Eastern Conference war es der sechste Sieg in Serie und der achte in Folge gegen die Hawks.

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