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NBA

NBA-Basketball-Legende

Darum ist diese Sammelkarte von Air Jordan 64.000 Euro wert



Mindestens 80.000 Dollar (64.000 Euro) soll ein Sammelbildchen der Basketball-Legende Michael Jordan (51) in den USA bringen.

Die fast 30 Jahre alte Karte sei in einem perfekten Zustand und zudem die erste, die von „Air“ Jordan gemacht worden sei, hieß es am Mittwoch von Heritage Auctions in Dallas.

„Wir rechnen fest damit, dass die Karte den Schätzpreis erreicht und vermutlich sogar übertrifft“, sagte Chris Ivy vom Auktionshaus. „Wenn es um Seine Luftigkeit geht“, sagte Ivy in Anspielung auf Jordans Spitznamen „Air“, „gibt es nach oben keine Grenze“.

Dem Auktionshaus zufolge ist die Karte von einem Gutachter mit „Perfekt 10“ eingestuft, der höchsten möglichen Qualität.

„Mehr als 7400 Erstlingskarten von Jordan wurden vom dem Gutachter bewertet. Nur fünf bekamen die „Perfekt 10““, sagte Ivy.

Die Karte könne nicht besser erhalten sein, nichts sei geknickt oder umgebogen. „Diese Karte ist ohne Zweifel die begehrteste und wertvollste, die im letzten halben Jahrhundert gedruckt wurde.“
Der Wert von Air Jordan

Der Verkauf von Jordan- und Chicago-Bulls-Marketing-Artikeln brachte der NBA während Jordans Karriere etwa 3,1 Milliarden Dollar Umsatz.

Der Wert der Chicago Bulls hat sich während Jordans Karriere mehr als verzehnfacht, von knapp 16,4 Millionen US-Dollar im Jahr 1986 auf über 200 Millionen US-Dollar im Jahr 1998.

Zu Beginn seiner NBA-Karriere unterschrieb Jordan einen Ausrüstervertrag bei der damals noch unbedeutenden Firma Nike, die für ihn die Schuh- und Kleidungslinie namens „Jumpman“ kreierten.

Zwischen 1986 und 1998 erzielte Nike mit Michael-Jordan-Produkten einen Erlös von 2,3 Milliarden US-Dollar.

Zum Vergleich: Mit dem Trikot-Verkauf von Cristiano Ronaldo hat Real Madrid nach eigenen Angaben bisher über 100 Millionen Euro verdient.





Basketball-Superstar Michael Jordan hat weit über das Spielfeld hinaus neue Maßstäbe gesetzt

In 30 Jahren hat es Michael Jordan vom Basketball-Talent zum Milliardär gebracht. Nicht nur sportlich war der Mega-Star der Chicago Bulls stilprägend, auch abseits der Spielfelds setzte er neue Maßstäbe.

Morgen ist es auf den Tag genau 30 Jahre her, dass Michael Jordan sein erstes NBA-Spiel bestritten hat. Keiner ahnte damals, wie sehr der 21-Jährige im Trikot der Chicago Bulls die Sportwelt verändern wird. Was am 26. Oktober 1984 mit einem Fehlwurf gegen die Washington Bullets begann, ebnete den Weg für unzählige Multi-Millionäre.

Sportlich ließ die Basketball-Karriere des inzwischen 51-Jährigen keine Wünsche offen: Sechs Meisterschaften mit den Bulls, sechs Mal bester Spieler der Finalserie, fünf Mal bester Spieler der Saison, vierzehn Mal All-Star, drittbester Scorer der NBA-Geschichte (32 292 Punkte), zweimal olympisches Gold - es ist nur ein Auszug aus der Liste an Erfolgen, die er in 15 NBA-Spielzeiten gesammelt hat.

Sportlich gab es scheinbar nichts, was für Chicagos Nummer 23 unerreichbar war. Als er 1986 im Boston Garden 63 Punkte erzielte, sagte Celtics-Legende Larry Bird: "Das war Gott, verkleidet als Michael Jordan." Doch so herausragend seine individuellen Leistungen auch waren, dauerte es, bis er 1991 an der Seite seines langjährigen Teamkollegen Scottie Pippen die erste Meisterschaft feiern konnte. In den beiden darauffolgenden Spielzeiten wiederholten die Bulls dieses Kunststück.

Doch auf dem Weg zum dritten Titel erhielt das Saubermann-Image, das Jordan so pflegte, erste Kratzer. Sam Smith beschrieb in seinem 1993 erschienen Buch "The Jordan Rules" den Mega-Star als einen vom Ehrgeiz zerfressenen Egoisten. Darin berichteten Ex-Teamkollegen nicht viel Positives über den besten Basketballer des Planeten.

Für noch mehr Aufsehen sorgte das Bekanntwerden, dass Jordan Wettschulden in Millionen-Höhe hatte. Egal ob beim Kartenspielen oder beim Golfen, seiner zweiten Obsession, wettete Jordan in privaten Runden hohe Beträge. Der öffentliche Druck und die unglaubliche Aufmerksamkeit, die ihm überall wo er auftauchte zuteil wurde, ließen ihn erstmals ans Aufhören denken. Als sein Vater James im Juli 1993 ermordet wurde, entschied sich Jordan dann zum Rücktritt.

Bereits zu diesem Zeitpunkt war er weltweit ein Superstar. Zu verdanken hatte er diese Popularität nicht nur seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten auf dem Spielfeld. In einer Zeit, als Stars wie Bird oder Earvin "Magic" Johnson (LA Lakers) im Jahr 10 000 Dollar von ihren Schuh-Ausrüstern erhielten, setzte Nike alles auf eine Karte. Der Sportartikel-Hersteller bezahlte laut Roland Lazenby, Autor der Jordan-Biografie "The Life", 2,5 Millionen Dollar für fünf Jahre. Der Werbe-Deal überstieg bei weitem das Gehalt, dass der Guard von den Bulls erhielt.

Als viel wichtiger für Jordan entpuppte sich die Gewinn-Beteiligung an jedem verkauften "Air Jordan"-Schuh. Nikes riskante Idee, eine eigene Marke um das 21 Jahre alte, afro-amerikanische Basketball-Talent, das noch keine Minute als Profi absolviert hatte, zu kreieren, ging voll auf. In den ersten drei Jahren verdiente Nike mit den "Air Jordans" 130 Millionen Dollar. So war Jordan der Wegbereiter für Generationen von Sportlern, die ihre Haupteinkünfte als Werbestars erzielen. Als LeBron James sich 2003 entschied, von der Highschool direkt in die NBA zu wechseln, stattete Nike den damals 19-Jährigen direkt mit einem 90-Millionen-Dollar-Vertrag aus.

Dass sich diese Investitionen auszahlen können, zeigt sich an Michael Jordan. Mittlerweile trägt jeder zweite in Amerika verkaufte Basketball-Schuh das Jordan-Logo. Das brachte Nike 2013 2,25 Milliarden Dollar ein. Zehn Jahre nach dem endgültigen Karriere-Ende erhielt Jordan im vergangenen Jahr 75 Millionen Dollar von Nike - und ist damit der bestbezahlte zurückgetreten Sportler der Welt.

Welche wirtschaftlichen Einfluss Jordan hatte, zeigte sich 1995, als erste Gerüchte über eine Rückkehr zu den Chicago Bulls die Runde machten. Sofort schnellten die Aktienkurse seiner Werbepartner wie Nike, Coca-Cola oder McDonalds in die Höhe. Tatsächlich verkündete der mittlerweile 32-Jährige am 18. März 1995 "Im back!" Jordan untermauerte in seiner zweiten Amtszeit seinen Ruf als bester Basketballer aller Zeiten mit drei weiteren Titeln mit den Bulls, bevor er 1999 erneut zurücktrat. Dazwischen eroberte er 1996 an der Seite von Bugs Bunny mit "Space Jam" noch kurz die Kinoleinwand. Ein weiteres Comeback für die Washington Wizards (2001 bis 2003) verlief hingegen durchwachsen.

Inzwischen hat Jordan die Seiten gewechselt und ist als erster Ex-Profi unter die Klubbesitzer gegangen. Seine Anteile an den Charlotte Hornets sowie die immer noch immensen Schecks von seinen Werbepartnern bedeuteten für den fünffachen Familienvater im Juni 2013 einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere: Sein Vermögen überschritt erstmals eine Milliarde Dollar. Diese bemerkenswerte Erfolgsgeschichte begann vor 30 Jahren - mit einem Fehlwurf gegen Washington.

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NBA

Michael Jordan will mit seinem Team in die MotoGP

Michael „Air“ Jordan ist nicht nur für seine einzigartigen Künste im Basketball bekannt, sondern auch für seine Motorradleidenschaft. Mit seinem Team will der Ex-Sportler nun in die Königsklasse des Motorradsports.

CharlotteEr bricht in Chicago seine alten, familiären Zelte ab, beruflich jedoch zu neuen Ufern auf: Michael Jordan plant den Einstieg in die MotoGP. Der einst beste Basketballer der Welt will mit seinem 2004 gegründeten Team, Michael Jordan Motorsports, in die Königs-Klasse des Motorrad-Rennsports. Nach zehn Jahren in Amerikas höchster Rennserie, der AMA-Championship, „werden wir uns auf eine andere Rennserie fokussieren“, betonte Teamsprecher Kreig Robinson.

Denn die AMA hatte zuletzt mit sinkenden Zuschauerzahlen zu kämpfen. Sowohl an den Rennstrecken als auch vor den Fernsehgeräten wurde das Fan-Interesse immer geringer. So entschloss sich das Team mit dem berühmten Besitzer, neue Wege zu gehen. In der MotoGP sind für 2014 zwar bereits alle Teamplätze besetzt. Doch der Verband hat bereits angedeutet, dass man für die US-Rennen in Austin/Texas und Indianapolis Wildcard-Startplätze vergeben könnte.

Jordan galt schon immer als Motorrad-Fan. Als der Amerikaner Nicky Hayden 2006 in Valencia MotoGP-Weltmeister wurde, war sein legendärer Landsmann Air Jordan live dabei. Bereits vor seiner Basketball-Karriere liebte Jordan den Temporausch auf zwei Rädern. Da sein NBA-Vertrag jedoch eine Klausel beinhaltete, in der stand, dass der Superstar „nichts gefährliches“ in seiner Freizeit machen dürfe, mied er jahrelang die flinken Flitzer. Doch seine Liebe zu ihnen erlosch nie.

Ein eher zufälliges Gespräch auf einer seiner Ausfahrten mit einem Biker, der ihm von Superbike-Rennen vorschwärmte, war dann 2004 die Geburtsstunde von Michael Jordan Motorsports. Jordan gab nicht nur seinen Namen, sondern auch Gas. Er war ambitioniert, wollte von seinen Fahrern lernen, vor allem seine Kurventechnik verbessern. „Anfangs“, erinnert sich Jordans früherer Medien-Manager Keith Abbott, „hat er vor den Kurven immer zu sehr abgebremst und es war einfach, an ihm vorbeizufahren. Doch mittlerweile ist er gut, richtig gut.“

Große Fortschritte machen in der noch jungen NBA-Saison auch Jordans Charlotte Bobcats. Von den ersten zwölf Spielen konnten sechs gewonnen werden. Bei den Miami Heat würde eine derartige Bilanz als Fehlstart interpretiert werden, doch in Charlotte sind sie nach Jahren voller Niederlagen, Nackenschlägen und Negativschlagzeilen derzeit froh über den gelungenen Auftakt. „Ich sehe 15 Leute, die miteinander auskommen. Die Energie und Kultur in unserer Kabine scheinen sehr positiv zu sein. Und das überträgt sich auch auf unser Spiel“, resümiert Jordan zufrieden.

Er hatte zu Jahresbeginn 2010 die Bobcats als alleiniger Eigentümer übernommen - seitdem drei Trainer gefeuert, dreimal die Playoffs verpasst und Personalentscheidungen getroffen, die selbst sein Kumpel Charles Barkley zum Anlass für kritische Worte nahm. Vom schlechtesten Teambesitzer der Liga war gar die Rede, als Charlotte 2012 nur 10,6 Prozent seiner Spiele gewann und somit einen historischen NBA-Negativ-Rekord aufstellte. Doch derzeit sieht es so aus, als würde Steve Clifford als erster Coach der Amtszeit Jordan in ein zweites Jahr gehen.

Privat zieht Jordan derzeit einen Schlussstrich unter seine Erfolgsjahre in Chicago. Am Freitag gab es eine Auktion für seine mehr als 5000 Quadratmeter große Traumvilla im Vorort Highland Park, in der er einst mit Ex-Ehefrau Juanita und den gemeinsamen drei Kindern gewohnt hat. Das Objekt mit eigenem Basketball-Feld nach NBA-Größe, Tennis-Platz, Putting-Green, neun Schlafzimmern sowie 15 Vollbädern und der riesigen Nummer 23 am schwarzen Eingangstor wurde bereits im März 2012 erstmals angeboten - und war mit einem Preis von 29 Millionen Dollar die teuerste Immobilie im Großraum Chicago.

Diesmal ist keine Summe angegeben. Allerdings müssen Interessierte 250 000 Dollar Pfand hinterlegen, um an der Auktion überhaupt teilnehmen zu dürfen. „Hier habe ich während meiner Championship-Jahre gelebt“, betont Jordan, der in den Neunzigern mit den Chicago Bulls sechsmal NBA-Meister wurde. Die Kids seien nun erwachsen und er selbst brauche daher nicht mehr ein so riesiges Haus, sagt der 50-Jährige.

Der Verkauf bedeute jedoch kein Abschied aus jener Stadt, in der er zu einer globalen Größe und dessen NBA-Team durch ihn selbst im Prä-Internet-Zeitalter weltweit berühmt wurde. „Chicago wird immer einen Platz in meinem Herzen haben. Es ist ein besonderer Ort mit unglaublichen Leuten, die mich vom Tag meiner Ankunft an begeistert angenommen haben.“


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NBA

Michael Jordan versteigert seine Riesenvilla

Michael Jordan will seine 5000-Quadratmeter-Villa im Norden Chicagos loswerden. Nachdem sich kein Käufer für das 29 Millionen Dollar teure Paket fand, sucht die Basketball-Legende am 22. November per Auktion einen neuen Besitzer.


Natürlich gibt es einen Basketball-Court in Originalgröße, keine Frage. Aus der ausführlichen Beschreibung des Auktionshauses für Luxus-Immobilien geht jedoch nicht hervor, ob der 28x15 Meter große Platz in der Gesamtwohnfläche enthalten ist. Wobei es daran für einen möglichen Käufer nicht scheitern sollte: Die Villa ist nämlich so groß wie zwölf Basketball-Courts.

19 Jahre lang hat Michael Jordan, sechsmalige NBA-Champion mit den Chicago Bulls, an der 2700 Point Lane in 60035 Highland Park, Illinois, gelebt. Die Nummer 23, seine legendäre Trikotnummer, am wuchtigen Einfahrtstor verrät es. Für 29 Millionen Dollar hatte er die Immobilie ursprünglich angeboten, niemand wollte den Preis zahlen. Also wird das Anwesen am 22. November versteigert.

Allein das Grundstück ist drei Hektar groß. Im Garten steht ein Pool der Größenordnung "Hafenbecken". 110 massive Colorado-Fichten sorgen dafür, dass die nächsten Weihnachtsfeste als Selbstversorger geplant werden können.

Im Inneren findet sich der erwartbare Pomp aus Marmor und edlem Holz. Allein neun Schlafzimmer und 15 Badezimmer hat das Haus. Das Auktionshaus verspricht dank hoher Fenster "Lichteinfall in Museumsqualität".

Mit Wohnzimmer, Küche, Diele, Bad ist es natürlich nicht getan. Es gibt einen Kartenraum, einen Zigarrenraum, einen Weinkeller, einen Billard-Raum, mehrere Bars. In den Rückzugsraum, den "Gentleman's Retreat", führen die Originaltüren aus der Playboy-Mansion in Chicago.

Wer bereit ist, für all das einen mit Sicherheit zweistelligen Millionenbetrag zu bezahlen, sollte an einer Stelle jedoch kleinlich nachhaken: Direkt hinter dem grundstückseigenen See verläuft eine Bahnstrecke. Aber am nötigen Kleingeld für schalldichte Fenster sollte es möglichen Interessenten nicht fehlen.

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NBA

4 Mio Dollar Schmerzensgeld

Klage gegen Basketball-Star Scottie Pippen

Prügel-Klage gegen Basketball-Star Scottie Pippen (47). Der ehemalige Small Forward der legendären Chicago Bulls wurde von einem Autogrammjäger auf 4 Millionen US-Dollar verklagt worden.

Die Anklage begründet ihren Schritt mit einem „brutalen und ungerechtfertigten körperlichen Angriff“.

Scottie Pippen soll den Fan am 23. Juni diesen Jahres angegriffen haben, als er ihn in einem Nobelrestaurant nach einem Foto gefragt habe.

Nach einem Wortgefecht schlug der Zeugenaussagen nach berauschte Pippen zu. Der Autogrammjäger musste mit Kopfverletzungen in eine Krankenhaus gebracht werden.


Houston trennt sich von Ohlbrecht


Das Abenteuer NBA ist für den deutschen Basketballer Tim Ohlbrecht wohl vorerst beendet. Der 24 Jahre alte Center wurde von den Houston Rockets laut NBC Sports auf die Waiver List gesetzt, ist also ab sofort vereinslos. Zwar besteht noch die Möglichkeit, dass sich ein anderer Verein der nordamerikanischen Profiliga die Dienste des Nationalspielers sichert, wahrscheinlicher ist aber eine Rückkehr nach Europa.

Ohlbrecht hatte bei den Texanern erst im Februar einen Vertrag bis 2015 unterschrieben, die letzten beiden Jahre waren dabei allerdings nur optional. Der Wuppertaler war in der abgelaufenen Saison nur zwölf Minuten zum Einsatz gekommen und erzielte drei Punkte. Mit Houstons Farmteam Rio Grande Valley Vipers holte Ohlbrecht den Titel in der D-League.


Russe Kirilenko verzichtet auf Millionen

Russlands Basketball-Superstar Andrej Kirilenko verzichtet auf Millionen von Dollar und wechselt in der Profiliga NBA von den Minnesota Timberwolves zu den Brooklyn Nets.

Russlands Basketball-Superstar Andrej Kirilenko verzichtet auf Millionen von Dollar und wechselt in der Profiliga NBA von den Minnesota Timberwolves zu den Brooklyn Nets. Europas Basketballer des Jahres erhält einen Einjahresvertrag und hat die Option auf eine weitere Saison. Das berichtet der TV-Sender ESPN. Der 32-Jährige hatte erst im vergangenen Jahr in Minneapolis unterschrieben.

Kirilenko lässt sich Unsummen entgehen. Bei den Nets, die dem russischen Milliardär Michail Prochorow gehören, bekommt der Forward in der kommenden Saison "nur" 3,1 Millionen Dollar (2,3 Millionen Euro). Bei den Timberwolves hätte er 10 Millionen verdient, nutzte wegen der schlechten Erfolgsaussichten mit dem Team aber seine Ausstiegsklausel.

"Er hat in seiner Karriere schon so viel Geld verdient", sagte Kirilenkos Agent Marc Fleischer: "Geld ist wichtig. Aber die Chance, bei einem Team zu spielen, dass den Titel holen kann - und einen russischen Besitzer hat - konnte er sich nicht entgehen lassen."

Nach Kevin Garnett, Paul Pierce und Jason Terry, Teamkollege von Dirk Nowitzki beim Titelgewinn der Dallas Mavericks 2011, ist Kirilenko bereits der vierte prominente Neuzugang der Nets. Das Trio war von den Boston Celtics gekommen.

Kirilenko hat in der NBA zehn Jahre lang (2001-2011) für die Utah Jazz gespielt. Nach dem Lockout zu Beginn der Saison 2011/12 war "AK-47" für eine Spielzeit zu ZSKA Moskau zurückgekehrt.


Vaterschaftsklage gegen Jordan

Michael Jordan steht vor einem Rechtsstreit. Die Mutter eines 16-jährigen Jungen behauptet, der ehemalige Basketball-Star sei sein Vater. Jordan hat bereits drei Kinder aus der Ehe mit Ex-Frau Juanita. Derzeit ist er mit dem kubanischen Model Yvette Prieto verlobt.

Basketball-Legende Michael Jordan muss sich wenige Wochen nach seinem 50. Geburtstag mit einer Vaterschaftsklage auseinandersetzen. Die Mutter eines 16-jährigen Jungen behauptet, dass ihr Sohn das Ergebnis einer Affäre mit dem sechsmaligen NBA-Champion ist. Jordan soll sich einem DNS-Test unterziehen und Unterhalt zahlen.

„Mein Sohn hat das Recht zu erfahren, wer sein Vater ist“, sagte Pamela Smith dem Radiosender WSB aus Atlanta/Georgia. Ihr Sohn Grant Pierce Jay Jordan Reynolds kam 1996 zur Welt, als der damalige Star der Chicago Bulls noch mit seiner Frau Juanita verheiratet war.

Das frühere Paar hat drei gemeinsame Kinder, die Ehe wurde 2006 geschieden. Jordan, der schon bald das kubanische Model Yvette Prieto (34) heiraten will, wehrt sich gegen die Behauptungen. Der Ex-Mann von Pamela Smith sei der Vater des Jungen. Die Anwälte beider Parteien haben sich bereits getroffen. Grant Pierce Jay Jordan Reynolds, der sich Taj Jordan nennt, hatte auf Youtube ein Video veröffentlicht und darin erklärt, Michael „Air“ Jordan sei sein Vater und habe sich bereits mit ihm getroffen, um darüber zu reden.

Bryants Genesung verläuft schneller als erwartet

Basketball-Superstar Kobe Bryant erholt sich schneller als erwartet von seinem Achillessehnenriss im April. Er sei seinen Reha-Plänen "weit voraus" sagte der fünfmalige NBA-Champion der Los Angeles Lakers der LA Times. Schon Mitte August will der 34-Jährige wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen, am 29. Oktober beginnt die neue Saison der nordamerikanischen Profiliga. Zur Zeit könne er sogar schon wieder Körbe werfen, sagte Bryant, "ich soll es aber lieber nicht".


Garnett, Pierce und Terry wechseln zu den Nets

Die Brooklyn Nets aus der NBA haben die spektakuläre Verpflichtung der Altstars Kevin Garnett (37), Paul Pierce und Jason Terry (beide 35) perfekt gemacht.

Die Brooklyn Nets aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA haben die spektakuläre Verpflichtung der Altstars Kevin Garnett (37), Paul Pierce und Jason Terry (beide 35) perfekt gemacht. Das Trio kommt neben D.J. White von den Boston Celtics, die dafür fünf Spieler und drei künftige Draft-Picks erhalten. Unter anderem wechselt der frühere Allstar Gerald Wallace nach Boston.

"Heute freut sich der Basketball-Gott über die Nets", sagte der schwerreiche russische Teambesitzer Michail Prochorow. "Das ist ein guter Tag für unser Teams", meinte der neue Trainer Jason Kidd, der bis 2012 noch zusammen mit Terry und Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks gespielt hatte. Am Donnerstag hatten die Nets bereits den russischen Topstar Andrej Kirilenko (32) von den Minnesota Timberwolves verpflichtet.

World Peace muss gehen

Metta World Peace muss die Los Angeles Lakers nach vier Jahren verlassen. Der 16-malige Champion hat den Vertrag mit dem 33-Jährigen, früher bekannt als Ron Artest, aufgelöst.

Metta World Peace muss die Los Angeles Lakers nach vier Jahren verlassen. Der 16-malige Champion hat den Vertrag mit dem 33-Jährigen, früher bekannt als Ron Artest, aufgelöst. World Peace nimmt die Enttäuschung mit Humor. "Ich höre auf und spiele Eishockey", schrieb der Exzentriker bei Twitter, "für die L.A. Kings".

Kurz zuvor hatte der ehemals beste Abwehrspieler der Liga auf gleichem Wege verkündet, dass er nach China wechsle. Wirklich ernst zu nehmen ist derzeit aber wohl keine Kurznachricht. "Glaubt Ihr wirklich alles, was ich sage?", ließ World Peace, NBA-Champion von 2010, einige Tweets später verlauten.

"Es ist schwer, sich von einem Spieler wie Metta zu verabschieden. Er war in den vergangenen vier Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres Teams", lobte Lakers-Generalmanager Mitch Kupchak seinen ehemaligen Spieler. Es sei "unmöglich, ihn nicht zu lieben."

Das dürfte nicht jeder so sehen. 2004 war World Peace als Auslöser einer Massenschlägerei für insgesamt 86 NBA-Spiele aus dem Verkehr gezogen worden. Im vergangenen Jahr musste er siebenmal zusehen, nachdem er Gegenspieler James Harden den Ellbogen gegen den Kopf gerammt hatte.

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NBA

Miami und San Antonio erreichen nächste Runde

Titelverteidiger Miami Heat und die San Antonio Spurs haben als erste Teams der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA die zweite Runde der Play-offs erreicht. Die Heat setzten sich bei den Milwaukee Bucks mit 88:77 durch und entschieden die best-of-seven-Serie mit 4:0 für sich. Miami, für das Superstar LeBron James 30 Punkte erzielte, trifft in der nächsten Runde auf die Chicago Bulls oder die Brooklyn Nets (Stand: 3:1).

Die Spurs setzten sich in ihrer Serie gegen die Los Angeles Lakers ebenfalls mit 4:0 durch. Angeführt von Tony Parker, der es auf 23 Zähler brachte, machte der viermalige Champion durch ein 103:82 bei den Lakers den Einzug in die Runde der besten Acht perfekt. Bei den Lakers wurde erneut Starspieler Kobe Bryant, der nach einem Achillessehnenriss frühestens zum Start der neuen Saison wieder auf dem Parkett steht, schmerzlich vermisst.

Den nächsten Gegner von San Antonio ermitteln die Golden State Warriors und die Denver Nuggets. Golden State führt nach dem 115:101 gegen das drittbeste Team der Western Conference in der Serie mit 3:1 und steht damit kurz vor einer Überraschung. Überragender Akteur aufseiten der Gastgeber war erneut Stephen Curry, der 31 Punkte zum Sieg der Warriors beisteuerte.

Die New York Knicks unterlagen bei Rekordmeister Boston Celtics mit 90:97 und führen in der Serie nur noch mit 3:1. Mann des Tages im TD Garden war Jason Terry. Der Guard, Teamkollege von Dirk Nowitzki beim Titelgewinn der Dallas Mavericks 2011, erzielte in der Overtime die letzten neun Punkte der Celtics. Boston hat damit zumindest den "sweep", eine glatte 0:4-Niederlage, verhindert.


Michael Jordan hat geheiratet


Basketball-Legende Michael Jordan hat zum zweiten Mal geheiratet. Der frühere NBA-Superstar gab dem früheren Model Yvette Prieto das Ja-Wort. Seit 2008 sind die beiden ein Paar. Unter den Gästen bei der Hochzeit waren auch Superstars wie Tiger Woods und Usher.

Der ehemalige Basketballstar Michael Jordan hat wieder geheiratet: Wie das US-Magazin „People“ am Sonntag berichtete, gaben sich der 50-Jährige und seine 35-jährige Verlobte Yvette Prieto am Vortag in Florida das Ja-Wort. Zu der kirchlichen Trauung waren demnach rund 500 Gäste geladen, anschließend feierten 1500 Menschen mit dem Paar in einem Luxusgolfclub in der Stadt Jupiter.

Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Sportgrößten Patrick Ewing und Tiger Woods sowie Regisseur Spike Lee. Außerdem trat Grammy-Preisträger Usher als musikalisches Highlight auf.

Der frühere Basketballspieler und das Model sind seit 2008 ein Paar, im Jahr 2011 verlobten sie sich. Jordan war bereits ein Mal verheiratet. Im Jahr 2006 ließ er sich von seiner ersten Ehefrau Juanita scheiden, mit der er drei Kinder hat.

Jordan zählte jahrelang zu den Superstars der US-Profiliga NBA. In den Neunzigern regierte er die Basketball-Welt, wurde insgesamt sechs mal NBA-Champion und gilt als bester Spieler der Geschichte. Wegen seiner Leistungen wurde er 2009 in die Basketball Hall of Fame aufgenommen. Seit einige Jahren ist er Miteigentümer des NBA-Teams Charlotte Bobcats.

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Michael Jordan, ein Weltstar wird 50

Michael Jordan gilt als bester Basketballer der Welt, einige halten ihn gar für den besten Athleten der Sportgeschichte. Er hat nicht nur seinen Sport populär gemacht, sondern auch die Marke „Air Jordan“. Am Sonntag wird er 50 Jahre alt.

Für Dirk Nowitzki ist er einfach „der MJ“ - und auch sonst bedarf es bei Michael Jordan keiner weiteren Erklärungen. Muhammad Ali steht fürs Boxen, Franz Beckenbauer für Fußball, die Leichtathletik hat Usain Bolt - und der Basketball eben ihn, Michael „Air“ Jordan. Am Sonntag wird der Überflieger der Korb-Künstler 50 Jahre alt.

Jordan, der Inbegriff des Siegers

Die bekannteste Rückennummer 23 der Sportgeschichte feiert sein halbes Jahrhundert im Rahmen des NBA-Allstar-Wochenendes in Houston. Und es steht zu befürchten, dass Jordan dort den heutigen Stars wie LeBron James („Ich wollte immer wie Michael sein“), Kobe Bryant oder Kevin Durant locker die Show stiehlt. „Keine Frage, er ist der beste Basketballer, den es jemals gab“, betont Earvin „Magic“ Johnson, der ebenfalls als Legende gilt.

Michael Jordan - der Name steht immer noch als Inbegriff eines Siegers. In den Neunzigern führte er die Chicago Bulls in acht Jahren zu sechs NBA-Meisterschaften, wurde in allen sechs Finals zum wertvollsten Spieler gewählt. Fast alle sind sich einig, dass die Bulls auch 1994 und 1995 Champion geworden wären, hätte ihr Superstar nicht ein 18-monatiges Baseball-Intermezzo eingelegt.

Basketball habe ihm immer alles bedeutet, sagt Jordan. Durch ihn habe er immense Schmerzen und intensive Freude erlebt. „Und er hat mir die Chance gegeben, meine Leidenschaft mit Millionen anderen zu teilen - und zwar auf eine Art, die ich nicht erwartet habe und mir auch niemals hätte vorstellen können“, betont der Jubilar.

Wenn er mit ausgestreckter Zunge durch die Arenen Richtung Korb flog, schauten selbst die Gegner fasziniert zu. „Er hat in dir das Verlangen geweckt, nur einen Tag mal fliegen zu können“, sagt Johnson. „Es war das Schlimmste, wenn er auf dich zudribbelte, dir in die Augen schaute und du absolut keine Ahnung hattest, was er als nächstes mit dir macht“, erinnert sich Larry Bird. Zusammen mit „Magic“ Johnson hatte er die NBA in den Achtzigern salonfähig gemacht und dafür gesorgt, dass die Finals wieder live und zur besten Sendezeit übertragen werden. Doch dann kam Jordan und vollzog den nächsten Schritt.

Jordan gilt als zu klein

Er trug Basketball in die Welt hinaus, machte den Sport rund um den Globus populär. „Seinetwegen habe ich mir die Rückennummer 23 ausgesucht“, betont David Beckham. „Wir sind weltweit in die Kinderzimmer gekommen, aber ohne Michael wäre das nie möglich gewesen“, sagt Johnson. „Michael war nicht nur Basketballspieler, sondern eine Berühmtheit.“

Doch Jordans einzigartige Karriere hatte einen steinigen Anfang. In Wilmington/North Carolina durfte er als Zehntklässler nicht im High School-Team mitspielen - seine 1,80 Meter erschienen dem Coach als schlichtweg zu klein, um auf höchstem Level mithalten zu können. „Anschließend wollte ich ihm beweisen, du hast einen Fehler gemacht, Kerl“, erinnert sich Jordan.

Jenes Feuer in ihm wurde bereits im Elternhaus entfacht. Später, sagt Jordan, hätten dann andere lediglich Holz hinzugelegt - Gegenspieler, Trainer, Medien, Zweifler. „Das hat das Feuer so zum Lodern gebracht, dass ich jeden Tag als Basketballer besser werden wollte.“ Er habe in seinem gesamten Leben niemanden getroffen, der so wetteifernd gewesen sei wie er selbst, hatte Jordan einst betont. Sein größter Gegner war nicht der beste Verteidiger der NBA, sondern stets er selbst.

Die Marke Jordan lebt weiter

Bei seiner Aufnahme in die Hall of Fame im Jahr 2009, unkte Jordan, dass man ihn eventuell mit 50 wieder spielen sehen werde. Als daraufhin Gelächter ausbrach, warnte er: „Lacht bloß nicht.“ Alle wussten, dass das alte Feuer in ihm immer noch lodert. Antawn Jamison ist überzeugt, dass Jordan heute noch in der NBA mithalten könnte. „Ich würde nicht bezweifeln, dass er in der richtigen Situation mit LeBron oder Kobe in seinem Team zehn oder elf Punkte erzielen würde“, meint der Profi der Los Angeles Lakers.

Die Marke Michael Jordan ist auf jeden Fall immer noch ein Überflieger. Auch fast ein Jahrzehnt nach seinem Karriere-Ende kommen neue „Air Jordan“-Schuhe auf den Markt - und die alten Modelle werden wieder aufgesetzt. Nike hat 20 Designer, die sich ausschließlich damit beschäftigen und macht jährlich mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz mit den Schuhen. 58 Prozent der heute in den USA verkauften Basketball-Schuhe sind „Air Jordan“. Für „Magic“ Johnson ist klar: „Michael wird in die Geschichte eingehen wie Muhammad Ali - vielleicht sogar noch größer als er.

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Michael Jordan wirft chinesischem Unternehmen Namensmissbrauch vor

Basketball-Star Michael Jordan wirft einer chinesischen Sportwarenkette schweres Foulspiel vor. Angeblich hat das Unternehmen ohne Erlaubnis die chinesische Version seines Namens benutzt und damit viel Geld verdient.

Qiaodan Sports schlage schon seit den Achtzigerjahren Profit aus der Nutzung seines Namens auf Werbematerial und Sportartikeln, so Jordan. Qiaodan wird auf Mandarin etwa wie „tschau-DAN" ausgesprochen. Jordan hat jetzt in China Klage eingereicht – der neueste Streit über geistiges Eigentum in diesem Land.

Das Unternehmen aus der küstennahen Provinz Fujian verkauft in seinen 5715 Filialen Basketballschuhe und Pullover unter der Marke berühmter Sportler. Momentan bereitet sich Qiaodan auf den Börsengang vor und will damit 1,1 Milliarden Yuan (130,7 Millionen Euro) einnehmen. Im ersten Halbjahr 2011 machte das Unternehmen 341,5 Millionen Yuan Gewinn bei einem Umsatz von 1,7 Milliarden Yuan.

"Es geht ums Prinzip"

Die Firma beteuert, sie habe das exklusive Recht an der Marke Qiaodan und verhalte sich „gemäß chinesischem Recht". Ein Sprecher des Unternehmens darüber hinaus keine Stellung nehmen.

„Ich will meinen Namen, meine Identität und den chinesischen Konsumenten schützen", sagt Jordan in einem im Internet veröffentlichten Video. „Es geht ums Prinzip." Mögliche Schadensersatzzahlungen würde er in ...weiter

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NBA

Michael Jordans Mercedes-Granate bei eBay
311 232 Euro teuer, 337 km/h schnellKörbe werfen wie Basketball-Legende Michael Jordan kann niemand – aber so fahren wie er! Den Mercedes SLR McLaren 722 des Stars gibt es jetzt bei eBay. Preis: 311 232 Euro.

Jordan und die Benz-Granate: Beide sind extreme Ausnahmesportler!

Der Basketballer gewann unzählige Titel in der NBA, Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen und wurde 1999 sogar zum Sportler des Jahrhunderts gewählt.

Der SLR 722, eine leistungsstärkere Sonderedition des normalen SLR, mischte die Sportwagenwelt kräftigst auf. Unter der nach vorne klappbaren Fronthaube arbeitet ein V8 mit 650 PS und dem wahnsinnigen Drehmoment von 820 Newtonmetern (ein GolfAnzeige GTI hat 280 Nm).

Auf 100 km/h sprintet der Wagen übrigens in ein paar Wimpernschlägen (3,6 Sekunden). Und die 300er-Marke durchbricht er nach nur 28 Sekunden! Topspeed: 337 km/h.

Verkauft wird der Wagen bei eBay von A&M Auto Exports. Der Sofort-Kauf-Preis beträgt 311 232 Euro, aber auch für Angebote sei man offen, so General Manager Ali T. Kein Schnäppchen, aber der 722er hat nur 1 548 Kilometer auf dem Tacho und kostete neu er satte 476 000 Euro!

Mit zur Ausstattung gehört zudem ein signiertes Schriftstück der Basketball-Legende, dass die Echtheit bezeugt.

Ein Zubehörteil müssen deutsche Käufer aber wohl ausbauen: Der Supersportler hat einen Radarwarner an Bord.


"Magic" Johnson verkauft Lakers-Anteile
Die Basketball-Legende verkaufte seine Anteile am NBA-Klub LA Lakers für rund 20 Millionen Euro an den chinesischstämmigen Krebsforscher Patrick Soon-Shiong.

NBA-Legende Earvin "Magic" Johnson hat seine Anteile am US-Basketball-Topclub Los Angeles Lakers im Wert von umgerechnet rund 20 Millionen Euro an den chinesischstämmigen Krebsforscher Patrick Soon-Shiong verkauft.

Johnson, der in seinen 13 NBA-Jahren nur für die Lakers aktiv gewesen war und mit dem Club fünfmal den Titel gewonnen hatte, sprach von einer "bittersüßen Entscheidung der Vernunft". Er habe nach vielen Gesprächen mit seiner Familie verstanden, dass er zu viel Zeit in das Geschäft mit den Lakers investiert habe.

Eva Longoria Parker kauft Zuhause in der Schweiz


Eva Longoria Parker und ihr Ehemann Tony Parker haben sich ein neues Ferienzuhause in der Schweiz gekauft. Die "Desperate Housewives"-Darstellerin und der Basketball-Star besitzen bereits Häuser in Los Angeles und Frankreich, wo der Sportler aufwuchs. Nun haben sie in ein acht Millionen Dollar-Luxusapartment mit Blick auf den Genfer See investiert. Das Eigenheim verfügt über zwei Schlafzimmer und gehört zu einem erneuerten Hotelkomplex, der 2012 fertig sein soll. Parker: "Es hat den schönsten Blick, den ich je die Gelegenheit hatte zu sehen. Die große Nähe zu der internationalen (Stadt) Genf ist die ideale Verbindung von ruhiger Landschaft und Stadtleben, perfekt für meinen Urlaub."



NBA verbietet Basketball-Schuh
Zum ersten Mal hat die NBA (National Basketball Association) einen Schuh nicht zu gelassen, weil er seinem Träger einen unfairen Wettbewerbsvorteil verschaffen würde. Moment mal – wenn das die einzigen verbotenen Schuhe sind, sind Heelys dann koscher?

Das Athletic Propulsion Labs teilte mit, dass seine “Concept 1″-Schuhe in der Saison 2010-2011 nicht zugelassen sind. Vermutlich weil sie Sprünge verstärken.

Nach angaben von APL-Mitbegründer Ryan Goldston wurde in einem Hohlraum am Sohlenvorderteil ein Modul namens Load ‘N Launch eingebaut. Dieses nimm die Energie auf, die der Spieler beim Lauf darauf ausübt und gibt sie beim Sprung mit hilfe eines komplizierten Federsystems wieder ab.

Die NBA hatte vor 25 Jahren die Nike Air Jordans verboten, aber das war wegen ihres Designs und nicht weil sie die Leistung verbesserten. Zum Glück sind die Concept-1-Schuhe aber bei normalen Straßenspielen immer noch legal. Sie kosten aber auch 300 US-Dollar.

 



Stoudemire bei Preseason-Sieg gegen Nets mit 39 Punkten

Amare Stoudemire erzielt beim 117:111-Preseason-Sieg der New York Knicks gegen die New Jersey Nets 39 Punkte und holt elf Rebounds.

Amare Stoudemire führt die New York Knicks in der Nacht auf Mittwoch mit 39 Punkten und elf Rebounds zu einem 117:111-Preseason-Sieg gegen die New Jersey Nets. Die Utah Jazz gewinnen bei den L.A. Lakers mit 82:74 und damit auch ihr siebentes Vorbereitungsspiel. Al Jefferson verletzt sich leicht an der Hand. Kobe Bryant trifft nur zwei von 13 Würfen. Punkte-Festivals gibt es beim 130:115 der Denver Nuggets gegen Oklahoma City und beim 128:124 nach Overtime der Indiana Pacers in Minnesota.

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NBA


„Ich würde heute 100 Punkte machen“

Überheblich oder realistisch? Basketball-Legende Michael „Air“ Jordan (47) hat sich in einem Blog-Interview der US-Zeitung „USA Today“ ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Wäre er heute noch aktiv, könnte er 100 Punkte in einem Spiel machen, sagte der ehemalige NBA-Star und jetzige Boss der Charlotte Bobcats.

Seine Begründung: „Das Spiel ist heute nicht mehr so körperbetont wie früher. Dazu gab es viele Regeländerungen. Wenn ich meinen Spiel-Stil von damals unter diesen Regeln heute spielen würde, wäre ich aufgrund von Foulentscheidungen entweder schnell raus oder ich würde oft an der Freiwurf-Linie stehen. Ich würde dann wahrscheinlich 100 Punkte machen.“

100 Punkte in einem Spiel – das gab es in der Geschichte der NBA tatsächlich schon ein Mal. Am 2. März 1962 stellte Wilt Chamberlain im Spiel der Philadelphia Warriors gegen die New York Knicks ebendiesen Rekord auf. Die legendäre Partie endete 169:147!

Relativ dicht an die magische Marke kam Lakers-Star Kobe Bryant im Januar 2006, als er gegen die Toronto Raptors 81 Punkte erzielte.

Michael Jordans persönlicher Rekord liegt bei 69 Zählern, erzielt im Jahr 1990 gegen die Cleveland Cavaliers. Bis heute gültig ist sein Rekord für die höchste erzielte Punktzahl in einem Play-off-Spiel: 63 Punkte gegen die Boston Celtics am 20. April 1986.

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NBA

Jordan kritisierte NBA-Star James für Wechsel nach Miami

NBA-Legende Michael Jordan hat den Wechsel von Basketball-Superstar LeBron James zu Miami Heat infrage gestellt.

James ist in Florida nicht mehr alleiniger Topmann, sondern wird ein vielbeachtetes Trio mit Dwyane Wade und Chris Bosh bilden. "Im Nachhinein wäre es unmöglich gewesen, dass ich Larry (Bird) und Magic (Johnson) angerufen hätte, um mit ihnen zusammen zu spielen. Ich habe sie schlagen wollen", betonte Jordan. Jordan, der vielleicht beste Basketballer aller Zeiten, hatte die Chicago Bulls von 1991 bis 1993 sowie 1996 bis 1998 praktisch im Alleingang zu sechs Meistertiteln geführt. James gilt zwar als größtes Talent der NBA, hatte in sieben Jahren mit den Cleveland Cavaliers aber keinen einzigen Titel geholt. Vor zwei Wochen hatte der 25-Jährige für sechs Jahre in Miami unterschrieben.

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NBA

Michael Jordan kauft die Charlotte Bobcats
Legende Michael Jordan wird die Mehrheit des NBA-Teams Charlotte Bobcats erwerben. Bob Johnson, der bisherige Besitzer, hat von einer Einigung mit dem "Hall of Fame"-Basketballer berichtet.
Jordan war bereits Investor der Bobcats gewesen, die unter Johnson in den vergangenen Jahren Verluste in Millionenhöhe hinnehmen mussten. In seiner aktiven Karriere hatte Jordan mit den Chicago Bulls sechs NBA-Titel gewonnen.

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NBA-Legende Michael Jordan in Hall of Fame aufgenommen

Basketball-Legende Michael Jordan wurde heute in die Hall of Fame der nordamerikanischen Profiliga NBA aufgenommen. Neben dem fünfmal als wertvollster Spieler der Liga (MVP) ausgezeichneten „Air“ Jordan wurden auch seine ehemaligen Nationalmannschaftskollegen David Robinson und John Stockton in die Ruhmeshalle gewählt. „Ich bin stolz, jetzt einer dieser Großen zu sein“, meinte Superstar Jordan, der als der beste Basketballer aller Zeiten gilt. Insgesamt gewann der heute 46-Jährige sechsmal die Meisterschaft mit den Chicago Bulls und ist mit 32.292 Punkten der drittbeste Scorer der Ligageschichte nach Kareem Abdul-Jabbar und Karl Malone. Nachdem er zuvor zweimal nach vermeintlichen Rücktritten jeweils ein Comeback auf dem NBA-Parkett gegeben hatte, machte „His Airness“ 2003 endgültig Schluss.

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