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TKH Damen mit Pech beim Aufsteiger

TK Hannover 1. Bundesliga Damen kassieren knappe Niederlage in Heidelberg.

Nach einer knappen Niederlage zu Hause gegen den Drittplatzierten aus Bad Aibling am vergangenen Wochenende reisten die Turnschwestern mit gemischten Gefühlen an den Neckar. Denn Hannover musste im Spiel gegen den Aufsteiger nicht nur auf Nationalspielerin Stefanie Grigoleit sondern auch auf Ex-Nationalspielerin Birte Thimm verzichten. Beide Centerspielerinnen konnten krankheitsbedingt nicht mit nach Heidelberg reisen.

Beide Mannschaften starteten mit Selbstvertrauen, Kampfgeist und Siegeswillen in die Partie und schenkten sich kaum Verschnaufpausen. Durch die fehlende Stärke unter den Körben der Hannoveranerinnen verlagerte sich das Spiel nach außen, fast die gesamte Punkteausbeute wurde von den Flügel- und Aufbauspielerinnen erzielt. Zudem zeigten sich die Turnschwestern auch aus der Distanz treffsicher, 10 Dreier verwandelte das Team, davon vier Melissa Jeltema und jeweils zwei Dragana Gobeljic und Sasha Tarasava.

Die Aufsteiger zeigten sich davon wenig beeindruckt und spielten ihren Stiefel und das heißt kämpfen, kämpfen, kämpfen und nicht aufgeben. Durch die kämpferische Leistung blieb das Spiel über die gesamte Zeit offen, die Führung wechselte bis zum Schluss im Sekundentakt, am Ende standen auf Heidelberger Seite jedoch leider 3 Punkte mehr als auf Hannoveraner.

Am kommenden Wochenende folgt schon das nächste Heimspiel, Achtung zu ungewohnter Zeit, Samstag, 18:30 Uhr, aber wie gewohnt in der Sporthalle der Otfreid-Preußler-Schule, Birkenstraße 12. Die Hallenserinnen stehen momentan auf dem letzten Platz der Tabelle und brauchen jeden Sieg. Nun muss der Klubb zeigen, dass sie sich auch gegen solche Gegner durchsetzen können, hoffentlich wieder in gewohnter Stärke mit Thimm und Grigoleit.

TK Hannover: Jeltema 29/4, Tarasava 14/2, Gobeljic 14/2, Stammberger 12/1, Vente 4, Reddick 3/1, Mihalyi 2, Bartsch, Brajkovic.

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Umkämpfter Sieg mit Happy End für die Turnschwestern

72-69 Sieg gegen AXSE BasCats USC Heidelberg am Sonntagnachmittag

Vor knapp 350 Zuschauern in der Sporthalle der Otfried-Preußler-Schule erwischte der TKH wie in jedem Spiel in dieser Saison einen schlechten Start. Das Duell zwischen zwei schwach gestarteten Teams (jeweils nur ein Sieg aus drei bzw. vier Spielen) war ein Charaktertest für die Turnschwestern. Zur Pause stand es 32-36. Durch eine kämpferisch tolle Teamleistung, vor allem in der Defensive, konnten die Turnschwestern die letzten beiden Viertel für sich entscheiden. Dennoch konnten die Gäste aus Heidelberg immer wieder Körbe erzielen und blieben in Führung. Der TKH kämpfte bis zum Schluss und sorgte somit für ein spannendes Finish: Das ausgeglichene Spiel entschied sich in den letzten Sekunden, als Heidelberg seine zwei Freiwürfe vergab. Im Gegenzug verwandelte die Topscorerin Melissa Jeltema ihre zwei Freiwürfe und entschied die Partie, weil auch der letzte Angriff der AXSE BasCats USC Heidelberg keine Punkte brachte.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Zuschauern für die tolle Stimmung in der Halle, die ihren Anteil an der spannenden Begegnung hatten. Außerdem verkündete unser offizieller Sponsor „Sparkasse Hannover“ in der Halbzeitpause eine Trikotverlosung über Facebook. Jeder darf mitmachen! Weitere Infos folgen….

Punkte für den TKH:
Melissa Jeltema (18), Stefanie Grigoleit (13), Birte Thimm (12), Dragana Gobeljic, Mary Ann Mihalyi (je 8), Martina Matejcikova (7), Liga Vente (4), Ivana Brajkovic (2).

Die kommende Woche wird anstrengend für die Turnschwestern: Zwei Auswärtsspiele führen den TKH am Donnerstag nach Osnabrück und am Samstag nach Halle.
Am Donnerstag, den 19. Oktober 2017, spielt der TKH um 18:30 Uhr bei GiroLive Panthers Osnabrück in der 2. Runde des DBBL-Pokals. Der Pokalgegner hat seine bisherigen vier Ligaspiele in der 2. Bundesliga Nord gewonnen. „Natürlich wollen wir gegen den klassentieferen Gegner eine Runde weiter kommen. Zudem könnten wir es schaffen, den Erfolg im Pokal aus dem letzten Jahr, als wir die TOP4 erreichten, zu wiederholen und zu bestätigen. Dazu brauchen wir am Donnerstag den Sieg, aber es wird kein Selbstläufer“, warnt Trainer Rodger Battersby und fordert volle Konzentration auf das Pokalspiel.
Am Samstag, den 21. Oktober 2017, spielen die Turnschwestern um 18:00 Uhr in der Bundesliga bei GISA LIONS SV Halle. Aus fünf Spielen konnte der kommende Gastgeber erst einen Sieg erringen. Der TKH möchte nach zwei Heimsiegen und zwei Auswärtsniederlagen endlich auswärts etwas mitnehmen.


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Auswärtserfolg dank geschlossener Teamleistung

Da freut sich das Hannoversche Basketballherz: Mit 93:81 (37:31) gewannen die UBC Tigers Hannover (2. Basketball Bundesliga) das Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn USC Heidelberg souverän das zweite Spiel in Folge und machten einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Geprägt wurde das spannende Spiel von einer geschlossenen Teamleistung, wobei gleich sieben UBC-Spieler zweistellig punkten konnten. Stuart Turnbull konnte dabei mit 17 Punkten einmal mehr den Titel des Topscorers auf Hannoveraner Seite für sich beanspruchen. Für Heidelberg legte der ehemalige UBC-Spieler Björn Schoo 22 Punkte und elf Rebounds auf. Durch den wichtigen Teamerfolg, bei dem Forward Nicholas May schmerzlich vermisst wurde (persönliche Gründe), rücken die Tigers auf den zehnten Tabellenplatz vor.

Hochmotiviert, mit selbstbewusster Körpersprache und der Bereitschaft füreinander alles zu geben – so traten die Tigers von der ersten Spielsekunde an in Heidelberg auf. Egal, ob man selbst spielte oder auf der Reservebank saß – alle „pushten“ sich gegenseitig und das mit Erfolg: Nach dem ersten Viertel hatte der UBC bereits mit 18:17 die Nase leicht vorn. Den Heidelbergern, die in der Woche zuvor in Jena deutlich verloren hatten, war der Respekt gegenüber den Hannoveranern von Anfang an anzumerken. Allerdings stecken die Gastgeber keineswegs auf und hielten das Spiel über weite Strecken offen. Doch vor allem in der ersten Hälfte zeigten sich die Tigers sehr defensivstark und konnten mit Sechs-Punkte-Vorsprung in die Halbzeit gehen (37:31).
Nach der Pause behielt Hannover weiterhin die Oberhand, auch als Heidelberg gegen Ende des dritten Viertels das Spiel abermals spannend machte (30. Min. 60:59). Im Schlussviertel legte das UBC-Team letztendlich nochmal defensiv und offensiv eine ordentliche Schippe drauf, fuhren somit den Auswärtssieg verdientermaßen ein und sind nun „so heiß wie Frittenfett“: Beim nächsten Heimspiel gegen Science City Jena am Sonntag, den 13. März (Beginn: 16 Uhr, AWD hall) will man den dritten Sieg in Folge holen, auch wenn dies keine einfache Aufgabe werden wird.
Wer sich das Spiel nicht entgehen lassen möchte, kann schon jetzt unter www.ubctigers.de Tickets online ordern oder zu einer von mehreren Vorverkaufsstellen gehen. Einlass ist eine Stunde vor Spielbeginn.

Für den UBC waren mit nach Heidelberg gereist:

Williams, Nunnally (11 Punkte, 11 Rebounds), Byerson (12, 6), Welzel (5), Janzen (14), Evans (11), Arigbabu (13, 6), Turnbull (17, 5), Henry (10, 5), Kulinski, Buchmiller. (spk)


Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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Nächster Befreiungsschlag in Heidelberg?

Am Sonntagnachmittag treten die UBC Tigers Hannover (2. Basketball Bundesliga) ein weiteres, richtungweisendes Duell beim USC Heidelberg an. Im Spiel der Tabellennachbarn (Heidelberg: Platz 10, Hannover: Platz 11) wird sich zeigen, welche Mannschaft einen weiteren Schritt Richtung vorzeitigen Klassenerhalt tun wird, oder auch nicht. Definitiv im Fokus wird hierbei das Duell der beiden „Big Men“ unterm Korb, UBCs Brad Byerson (2,03 m, 100 kg) und Heidelbergs Björn Schoo (2,13 m, 110 kg), stehen. Heidelberg unterlag zuletzt auswärts in Jena (76:91), die aktuell auf dem 12. Tabellenrang stehen und direkter Verfolger der Tigers sind. Dem UBC gelangt gegen den Tabellenletzten Freiburg am vergangenen Wochenende nach zuletzt sieben Niederlagen in Folge ein echter Befreiungsschlag. Sollten die Tigers das schwierige Auswärtsspiel in Heidelberg für sich entscheiden können, hätte man für das Heimspiel gegen Jena in der Woche darauf eine gute Ausgangsposition. Die Mannschaft tritt mit viel Selbstvertrauen aus dem letzten Spiel und einer guten Trainingswoche die Reise nach Süddeutschland an. Allerdings ist man sich der Stärke der Gastgeber, die seit kurzem von Osnabrücks Ex-Trainer Marko Simic betreut werden, definitiv bewusst. Beim Hinspiel gab es eine unglückliche Niederlage (91:103), doch seitdem hat sich bei beiden Teams viel getan. Mit James Wright (16,5 Punkte/ Schnitt), Björn Schoo (13,5 / 8,2 Rebounds) und Oliver Komarek (12) verfügt der USC über ein punktestarkes Trio. Der ehemalige UBC-Spieler Schoo wurde im vergangenen Monat, aufgrund seiner guten Leistungen, von der 2. Bundesliga sogar zum „Spieler des Monats“ gewählt. Sein Teamkamerad Jan-Peter Prasuhn, der im letzten Jahr ebenfalls noch das UBC-Trikot trug, kommt in durchschnittlich elf Minuten Spielzeit auf 2,5 Punkte.

Das Spiel in Heidelberg lässt sich ab 17 Uhr im Live-Ticker unter www.ubctigers.de verfolgen. (spk)

Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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Unnötige Heimniederlage gegen Heidelberg

Ein besseres Gäste-Team, bei dem ein Spieler die Nerven verliert; kaum Defense bei beiden Teams, sowie zu viele Einzelaktionen und Ballverluste bei der Heim-Mannschaft: Dies ist die Zusammenfassung der Partie vom vergangenen Sonntag zwischen den UBC Tigers Hannover (2. Basketball Bundesliga) und dem USC Heidelberg. Am frühen Abend unterlagen die Tigers vor lediglich 762 Zuschauern in der AWD hall mit einem unnötigen 91:103 (50:51). Dabei leisteten sie sich satte 25 Ballverluste.

Topscorer des Spiels wurde Heidelbergs Oliver Komarek mit 23 Punkten. Für den UBC erzielte Stuart Turnbull die meisten Punkte (17). Die Tigers stehen nun - mit einem gespielten Spiel mehr - mit fünf Siegen und vier Niederlagen auf dem vierten Tabellenplatz der ProA.

Schon nach dem ersten Viertel war allen Anwesenden in der AWD hall klar, dass es die Tigers mit einem offensiv starken Gegner zu tun hatten. 32 Punkte hatten die Heidelberger nach zehn Minuten Spielzeit bereits auf ihrem Konto, wobei der UBC mit lediglich sieben Punkten durchaus in Schlagdistanz lag (1. Viertel: 25:32).

Das zweite Viertel entschieden die Hannoveraner schließlich mit mehr Druck und größerer Entschlossenheit im Angriff für sich (2. Viertel: 25:19), konnten die Führung aber aufgrund eigener Ballverluste und Offensiv-Rebounds der Gäste nicht übernehmen. Mit einem Punkt Rückstand gingen die Tigers in der Halbzeit in die Kabine (50:51).

Nicht wenige Zuschauer glaubten, sie würden stärker und entschlossener herauskommen, um das Spiel an sich reißen zu können. Dies traf aber leider nur geringfügig zu. Was die Hannoveraner einerseits durch großen Kampf an Boden gut machten, machten sie sich auf der anderen Seite durch fahrlässige Ballverluste und Einzelaktionen wieder kaputt. Heidelberg agierte mit höherer Konzentration und Geschlossenheit, behielt folglich die Nase vorn und das bis zum Schluss. Endstand: 91:103 für die Gäste.

Kurz notiert: Prasuhn ganz groß - Schoo ganz klein

Die Begegnung zwischen beiden Teams bot einige Brisanz, da bei Heidelberg die Spieler Jan-Peter Prasuhn und Bjoern Schoo im Aufgebot standen (beide spielten letztes Jahr noch für den UBC). Nicht immer verläuft die Begegnung eines Spielers mit den Anhängern des früheren Vereins harmonisch. In solch einer Situation muss ein Profi-Spieler allerdings die Nerven behalten und über den Dingen stehen können. Bei Bjoern Schoo war dies bedauerlicherweise nicht der Fall. Der 2,13 Meter große Center antwortete auf provozierende Gesänge des UBC-Fanblocks, indem er drei Mal den Mittelfinger zeigte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Ebenso verweigerte Schoo das Live-TV-Interview nach dem Spiel, dass er einem UBC-Verantwortlichem vorab zugesagt hatte und verschwand direkt nach Spielende in der Umkleidekabine. Heidelbergs Trainer Torsten Daume kommentierte dies auf der nachträglichen Pressekonferenz wie folgt: "Ich selbst habe diese Aktion nicht gesehen. Sollte Bjoern das allerdings getan haben, finde ich das nicht in Ordnung. Dies ist eine Undiszipliniertheit, die ich nicht toleriere." Ex-Hannoveraner Jan-Peter Prasuhn bewies hingegen wahre Größe und das auf und neben dem Spielfeld. Er erzielte 15 Punkte für sein neues Team und verabschiedete sich nach dem Spiel persönlich bei den Fans seines ehemaligen Clubs. Dabei bedankte er sich für seine drei Jahre in Hannover und schloss eine eventuelle Rückkehr seinerseits nicht aus.

Für die UBC Tigers geht's indessen bereits am nächsten Freitagabend mit einem Auswärtsspiel bei Science City Jena weiter. Dort will man versuchen die Heimniederlage gegen Heidelberg wett zu machen, um auch weiterhin im oberen Tabellendrittel bleiben zu können.

Für den UBC spielten:
Turnbull (17 Punkte), Janzen (16), Henry (16 / 10 Rebounds), Arigbabu (13), Little (11), Nunnally (8), Phillips (5), Buchmiller (3), Harvey (2), Welzel. (spk)

Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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Schoo‘ gehört? – UBC-Heimspiel am Sonntag vs. Heidelberg

„Man sieht sich immer zwei Mal im Leben“ – Dieses alte Sprichwort beschreibt genau das, was am kommenden Sonntag um 16 Uhr in der AWD hall geschehen wird. Dort werden die UBC Tigers Hannover (2. Basketball Bundesliga) auf den USC Heidelberg treffen. Bei dem Tabellenneunten stehen nämlich die zwei ehemaligen UBC-Spieler Björn Schoo und Jan-Peter Prasuhn im Aufgebot. Beide Spieler trugen in der vergangenen Saison noch das Trikot der Tigers. Nun werden sie am Sonntag erstmals auf ihren alten Verein treffen. Auf UBC-Seiten dürfte man sich zwar auf das Wiedersehen mit den alten Bekannten freuen, nichtsdestotrotz wollen die Tigers (4. Tabellenplatz) unbedingt einen Heimsieg einfahren. Der 103:95-Sieg gegen Rhöndorf am letzten Mittwoch dürfte für dieses Vorhaben ein ordentlicher Motivationsschub gewesen sein. Dennoch wird das Spiel für die Hannoveraner eine weitere Herausforderung darstellen. Einlass ist ab 15 Uhr. Tickets sind wie immer vorab bei zahlreichen Vorverkaufsstellen und online günstiger erhältlich. Für diejenigen, die nicht vor Ort sein können, überträgt „UBC Live-TV“ das Spiel per Internet weltweit. Mehr Infos: www.ubctigers.de .

Stärkster Spieler bei Heidelberg ist US-Flügelspieler Leonhard Mendez mit 13,7 Punkten / Schnitt und einer soliden Dreierquote von 40,5%. Zusammen mit Aufbauspieler James Wright (12,3), Flügelspieler Greg Baker (11) und dem deutschen Routinier Oliver Komarek (11,7) komplettiert er die punktestarke Startformation der Heidelberger. Center Björn Schoo und Flügelspieler Jan-Peter Prasuhn standen in der vergangenen Saison noch in Diensten der UBC Tigers. Schoo verließ damals das Team mitten in der Saison, um sich einer Operation am verletzten Fuß zu unterziehen, damit er anschließend im Sommer 2010 für eventuelle Angebote aus der 1. Bundesliga fit sein würde. In der Sommerpause führte sein Weg aber bekanntlich nicht in die 1. Bundesliga, sondern zum ProA-Klub USC Heidelberg. Auch dort bewies der 2,13 Meter große Center mit 12,1 Punkten und 6,7 Rebounds im Schnitt seine Qualitäten unterm Korb. Prasuhn wurde vom USC erst vor zwei Spieltagen unter Vertrag genommen, nachdem er seinen Vertrag in Hannover nicht verlängern wollte. Bislang erzielte er zwei Punkte pro Spiel bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von sieben Minuten. (spk)

Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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USC Heidelberg verpflichtet Jan-Peter Prasuhn.

Der USC Heidelberg konnte am vergangenen Wochenende in Freiburg mit lediglich acht gesunden Spielern antreten. Zwei Wochen zuvor in Cuxhaven waren es sogar nur deren sieben. Auf diese Situation hat das Management des Heidelberger Traditionsvereins nun reagiert und mit Jan-Peter Prasuhn einen weiteren deutschen Spieler mit Pro A-Erfahrung unter Vertrag genommen, um mehr Planungssicherheit zu schaffen. Möglich wurde dieser Schritt insbesondere durch jüngste Erfolge im Marketing-Bereich. Der 28jährige, 1,95 m große Prasuhn spielte in der vergangenen Saison für den Ligakontrahenten Hannover Tigers und erzielte dort in 28 Spielen bei durchschnittlich 22:40 Minuten Einsatzzeit 6,7 Punkte und 4,1 Rebounds. Im Aufstiegsjahr der Tigers zuvor kam er in der Pro B auf 14,4 Punkte und 7,4 Rebounds. Er verfügt sicherlich über genügend Qualität und Erfahrung, um für das Team des USC zu der erhofften Ergänzung auf der Flügelposition werden zu können.

USC-Trainer Torsten Daume zur Neuverpflichtung: „Es freut mich sehr, dass wir zu diesem Zeitpunkt in der Lage sind, noch einen deutschen Spieler dieser Qualität nach Heidelberg zu holen. Ein großer Vorteil ist sicherlich auch, dass Björn und Jan-Peter sich aus der gemeinsamen Hannover-Zeit kennen. Dieser Schritt war die richtige und notwendige Reaktion auf unsere derzeitige Verletzungsproblematik.“

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Keine Chance für den USC beim 82:114 in Hannover!

Das junge Team des USC Heidelberg erwies sich als nicht stark genug, um gegen eine tief besetzte und athletisch übermächtige Mannschaft der UBC Tigers Hannover auch nur annähernd bestehen zu können. Gerade auch die amerikanischen Spieler des USC hatten gegen das Quartett aus ihrem Heimatland, Holloway, Moten, Slack und Jones, an diesem Abend nicht die geringste Chance. Von dem Typus Spieler, wie der USC Heidelberg nach dem immer schmerzlicher vermisst werdenden Ben Beran aus der Vorsaison einen bräuchte, hatten die Hannoveraner mit dem überragenden Slack (39 Effektivitätspunkte) und mit Jones gleich zwei aufzubieten. Diese beiden beherrschten zusammen mit 2,13 m-Center Björn Schoo auf eklatante Weise die Räume unter den Körben und gaben eine Lehrstunde in punkto Reboundüberlegenheit (47:32) und Shotblock-Qualität. Jedes Mal, wenn die USC-Guards – durchaus rasant – zum Korb zogen und meinten, den Ball nur noch reinlegen zu müssen, wurde es über ihnen dunkel und der Ball war weg. Was insbesondere der von den Niedersachsen nachverpflichtete Anthony Slack in puncto Lufthoheit vorführte, brachte die 1560 Zuschauer in der AWDHalle regelrecht aus dem Häuschen. Sie waren sich wohl sicher: Mit ihm wären auch die ersten drei – knapp verlorenen – Spiele der „Tigers“ gewonnen worden und Hannover läge punktgleich mit Bayreuth an der Tabellenspitze.

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Video Highlight : UBC Tigers Hannover - USC Heidelberg Herren 114-82 (Herren PRO A)

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USC Heidelberg zu Besuch beim “Spieler des Tages”.

Natürlich bestehen die UBC Tigers Hannover keineswegs allein aus Emmanuel Holloway, doch die Performance, die der amerikanische Ballartist am letzten Wochenende beim 87:82-Sieg der Hannoveraner in Essen aufs Parkett zauberte, gehört durchaus in die Rubrik „Sonderklasse“. 30 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assists und 4 Steals standen am Ende in seiner persönlichen Statistik – daraus resultierende 39 Effektivitätspunkte bedeuteten Saisonrekord und Wahl zum „Spieler des Tages“ in der Pro A. – Holloway war der unumstrittene „Matchwinner“ in Essen, aber mit seinen Landsleuten Jacques Jones (16 Punkte, 10 Rebounds in Essen), Brian Moten, neuerdings Anthony Slack sowie mit Jan Prasuhn, Björn Schoo und David Arigbabu (von seinem mehrjährigen Gastspiel in Kaiserslautern in Heidelberg noch gut bekannt) hat er auch starke Mitspieler an seiner Seite. Mit etwas mehr Glück könnten die Niedersachsen gar noch verlustpunktfrei sein, denn die ersten drei Spiele verloren sie nur hauchdünn – gegen Jena 94:98 (31 Punkte, 8 von 14 Dreier! allein von Brian Moten), gegen BG Karlsruhe 79:83 (24 Punkte Jones, 18 Punkte Holloway) und in Crailsheim 72:73 (Holloway 25 Punkte). Danach folgten Siege gegen Freiburg mit 87:77 (Holloway 24, Moten 14) und eben zuletzt in Essen.

Bemerkenswert, ja sensationell am Sieg in Essen war, dass Hannover bereits mit 26 Punkten zurück lag und das Match nach der Pause noch aus dem Feuer riss. Mit dieser Aufholjagd par excellence haben sich die „Tiger“ natürlich sehr viel Selbstvertrauen geholt und dürften am Samstag in der AWD-Hall (Fassungsvermögen 5000 Zuschauer) mit breitem Rücken in die Partie gegen den USC Heidelberg gehen. Dementsprechend schwierig wird die Aufgabe für die „Riesen vom Neckar“, die ihrerseits am vergangenen Sonntag im Schlussviertel gegen Chemnitz (89:98) keine wirkliche Siegchance mehr hatten, die Scharte aber in Hannover gerne wieder auswetzen möchten. Dafür notwendig wäre eine rundum ausgeglichene Teamleistung und ein verbessertes Reboundspiel. Oliver Komarek hat es gegen Chemnitz vorgemacht und mit einer starken kämpferischen Einstellung – trotz gesundheitlicher Probleme während der Woche vor dem Spiel – alleine 11 Rebounds gesichert. Mit einer ähnlichen Leistung wie bei ihren Auswärtserfolgen in Osnabrück (103:98 nach Verlängerung) und bei Bayern München (95:82) möchten die Jungs von Trainer Torsten Daume versuchen, ihre Punktebilanz wieder auszugleichen und sich eine gute Ausgangsposition für die weitere Saison zu verschaffen. Kein leichtes Vorhaben!

Das Team von USC Heidelberg - Saison 2009 / 2010

Daume Torsten , Trainer
Adeberg Sebastian ,Geb. 04.06.1984 , 1.96 m , Small Forward
Barthel Danilo ,Geb. 24.10.1991 , 2.04 m , Power Forward
Burleson Lyndale ,Geb. 20.09.1985 , 1.89 m , Point Guard
Debus Julian ,Geb. 14.08.1991 , 2.00 m , Power Forward
Dietz Sebastian ,Geb. 22.04.1989 , 1.89 m , Point Guard
Hirschberg Jens ,Geb. 18.04.1988 , 2.00 m , Power Forward
Hodges Jibril ,Geb. 16.02.1984 , 1.88 m , Shooting Guard
Hug Maximilian ,Geb. 17.05.1986 , 1.96 m , Small Forward
Jahnke Frederik ,Geb. 28.01.1991 , 1.80 m ,Point Guard
Komarek Oliver, Geb. 03.07.1986 , 2.08 m , Power Forward
Kuhn Alexander, Geb. 11.05.1992 , 1.94 m Small Forward
Mäntele Joshua, Geb. 21.07.1990 , 2.06 m, Center
Rodriguez Danny ,Geb. 09.08.1990 , 1.82 m , Point Guard
Stojcic Peja, Geb. 01.04.1989 , 1.78 m , Point Guard
Vierneisel Eric, Geb. 08.11.1985 , 2.01 m , Power Forward

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26.10.2008, 17:00 Uhr Live Herren 2. Bundesliga ProA Phoenix Hagen vs. USC Heidelberg

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