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Eurocup

Ulm und Bonn zittern, Würzburg hofft

Die Basketball-Bundesligisten ratiopharm Ulm und Telekom Baskets Bonn haben im Europapokal den vorzeitigen Einzug in die nächste Runde verpasst.
Vizemeister Ulm unterlag dem französischen Klub Cholet Basket in letzter Sekunde mit 69:71 (29:38) und muss im Eurocup am letzten Spieltag der Vorrunde unbedingt gewinnen. Auch Bonn steht in der EuroChallenge nach dem 70:75 (34:38) bei Hapoel Holon/Israel unter Druck. Im Rennen geblieben ist Eurocup-Neuling s.Oliver Baskets Würzburg durch ein 82:71 (50:37) beim ukrainischen Klub BK Mariupol.

Ulm fehlte nur eine Sekunde zur Qualifikation für die Top-16-Runde. Terrell Everett warf Cholet kurz vor der Schlusssirene zum Sieg. Die Ulmer kommen nur im Falle eines Erfolges beim Schlusslicht Cibona Zagreb und der gleichzeitigen Niederlage von Cholet beim Spitzenreiter Spartak St. Petersburg weiter.

Würzburg hat es selbst in der Hand. Mit einem Sieg in der kommenden Woche gegen Banvit BK Bandirma aus der Türkei wäre die Qualifikation für die zweite Gruppenphase perfekt.

Mann des Tages beim Sieg in der Ukraine war Alex King. Der Forward traf alle seine sieben Dreier-Versuche und kam auf 21 Punkte. Dieses Kunststück war zuvor noch keinem Spieler im Eurocup gelungen. Bislang lag die Bestmarke bei sechs Treffern ohne Fehlversuch.
Auch Bonn hat die Chance, in der EuroChallenge aus eigener Kraft die nächste Runde zu erreichen. Das Team von Trainer Michael Koch kann das Ticket in der kommenden Woche mit einem Sieg beim georgischen Meister BC Armia Tiflis buchen.

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Europapokal

Würzburg schafft Überraschung

Einer faustdicken Überraschung standen am Ende zwei Pleiten gegenüber: Am vierten Spieltag des Eurocups haben die Baskets Würzburg für das Glanzlicht aus deutscher Sicht gesorgt.

Der Europapokal-Debütant besiegte den spanischen Spitzenklub Valencia Basket mit 89:82 (38:41). Vizemeister ratiopharm Ulm unterlag dagegen gegen Spartak St. Petersburg mit 74:77 (32:31), während die Artland Dragons beim 51:88 (28:43) bei Le Mans Sarthe Basket aus Frankreich chancenlos waren.

Auch in der EuroChallenge gab es eine deutsche Pleite: Die Telekom Baskets Bonn verpassten dort den vorzeitigen Einzug in die Top-16-Runde. Gegen die Antwerp Giants aus Belgien kassierte der deutsche Vertreter beim 78:82 (69:69, 40:39) nach Verlängerung die erste Niederlage im laufenden Wettbewerb. Die Bonner haben aber weiterhin alle Chancen aufs Weiterkommen.

In Würzburg ermöglichten die starken Leistungen von Jimmy McKinney und Dwayne Anderson, die mit 21 bzw. 17 Punkten bei den Gastgebern überragten, den unerwarteten Erfolg gegen den Spitzenreiter der Gruppe D. Mit sechs Punkten hat der Bundesligist alle Chancen auf den Einzug in die Zwischenrunde.

Auch Ulm darf trotz der zweiten Niederlage in Folge gegen den russischen Vertreter in der Gruppe G weiter auf das Weiterkommen hoffen. Lediglich für die Dragons aus Quakenbrück wird es nach der dritten Niederlage im vierten Spiel der Gruppe C allmählich eng.

Spaniens Erfolgstrainer Scariolo tritt zurück

Sergio Scariolo ist nicht länger Trainer von Basketball-Europameister Spanien. Der 51-jährige Italiener hat am Mittwoch nach vier erfolgreichen Jahren seinen Rücktritt erklärt.

Neuer Nationaltrainer wird Scariolos bisheriger Assistent Juan Antonio Orenga. Der frühere spanische Nationalspieler wird damit den Titelverteidiger auch im kommenden Jahr bei der EuroBasket in Slowenien (4. bis 22. September 2013) betreuen.

„Ich habe lange und gründlich darüber nachgedacht. Die Entscheidung, das spanische Team zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen. Doch letztlich vollziehe ich diesen Schritt, um nach vier sehr intensiven Jahren mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können“, sagte Scariolo auf seiner Internetseite.

Scariolo hatte die spanische Auswahl nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking als Nachfolger von Alejandro Garcia Reneses übernommen und zweimal zum Gewinn des EM-Titels (2009, 2011) geführt. Dazu holten die Spanier unter Scariolo in diesem Sommer beim Olympia-Turnier in London wie vier Jahre zuvor die Silbermedaille.

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EuroChallenge

Bonn gelingt dritter Sieg

Die Telekom Baskets Bonn bleiben in der EuroChallenge auf Erfolgskurs. Gegen den BC Armia aus Georgien kam der Basketball-Bundesligist am Dienstagabend zu einem 75:71-Erfolg.
Die Telekom Baskets Bonn bleiben in der EuroChallenge auf Erfolgskurs. Gegen den BC Armia aus Georgien kam der Basketball-Bundesligist am Dienstagabend zu einem knappen 75:71 (32:39)-Erfolg und verteidigte damit die Tabellenführung der Gruppe H erfolgreich. Für die Rheinländer war es der dritte Sieg im dritten Spiel. Bester Bonner Werfer war Kyle Weems mit 17 Punkten. Zudem sorgte der US-Amerikaner drei Sekunden vor Schluss mit zwei verwandelten Freiwürfen für die Entscheidung.

Eurocup

Würzburger müssen zweite Eurocup-Niederlage einstecken

Die Würzburg Baskets haben bei ihrem Eurocup-Debüt die zweite Niederlage kassiert. Gegen den Vorrundenfavoriten Valencia Basket mussten sich die Basketballer aus Unterfranken klar mit 64:97 (38:44) geschlagen geben.

Schon nach dem ersten Viertel lag das Team von Trainer Marcel Schröder gegen die Spanier 18:20 zurück. Bester Werfer war auf Seiten Valencias der US-Amerikaner Justin Doellman mit 31 Punkten.

Die Würzburger waren mit einem Sieg und einer Niederlage in den internationalen Wettbewerb gestartet. Nach einem Erfolg gegen BC Mariupol aus der Ukraine folgte ein 82:101 gegen den türkischen Club Banvit Bandirma. Durch die erneute Niederlage bleiben die Baskets vorläufig auf dem dritten Platz. Die besten beiden Teams der vierköpfigen Gruppe D erreichen die Runde der letzten 16 Mannschaften.

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Europapokal

Ulm und Bonn in Europa stark - Würzburg und Artland mau

Bundesliga-Tabellenführer ratiopharm Ulm hat auch im Basketball-Europapokal den stärksten Eindruck von allen deutschen Clubs hinterlassen.

Die Schwaben gewannen ihr Heimspiel gegen den kroatischen Meister KK Cibona Zagreb mit 83:68 (50:34) und feierten damit ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel der stark besetzten Europacup-Gruppe G.

Während die Würzburg Baskets und die Artland Dragons ihre Partien in diesem Wettbewerb verloren, ließ Ulm nach dem Auftakterfolg gegen Cholet (93:71) auch dem Spitzenteam aus Kroatien keine Chance. Allein Nationalspieler Philipp Schwethelm erzielte dabei 22 Punkte.

Die Würzburger kassierten mit 82:101 (50:54) beim türkischen Club Banvit Bandirma ihre erste Niederlage im Europacup. Nach dem ersten Viertel lag der Bundesligist noch mit 32:22 vorn. Doch schon zur Halbzeit war der Vorsprung dahin. Beste Werfer der Baskets waren Dwayne Anderson (20), Jimmy McKinney (13) und Oliver Clay (10).

Die Artland Dragons mussten sich beim russischen Club BC Ljubertsi erst nach der Verlängerung mit 79:84 (72:72, 34:38) geschlagen geben. Nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel droht dem Team von Trainer Stefan Koch das Aus, denn im Europacup erreichen nur die beiden besten Teams jeder Vierergruppe die Runde der letzten 16. Demond Mallet und Petar Popovic erzielten je 19 Punkte für die Dragons, die sich erst in letzter Minute in die Verlängerung retteten.

In der drittklassigen EuroChallenge haben die Telekom Baskets Bonn durch ihren 85:78 (48:33)-Sieg gegen Hapoel Holon die Tabellenführung in der Gruppe H übernommen. Vor 5200 Zuschauern im Telekom Dome waren Jared Jordan (20) und Kyle Weems (17) die treffsichersten Bonner Schützen. Ihr Team hatte bereits das erste Spiel bei den Antwerpen Giants (81:72) gewonnen und in der Bundesliga zuletzt sogar Tabellenführer ratiopharm Ulm besiegt.

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Europapokal

Siege für Würzburg, Bonn und Oldenburg im Europapokal

Die Bundesliga-Teams aus Würzburg, Bonn und Oldenburg sind erfolgreich in den Basketball-Europapokal gestartet.

In ihrem ersten Spiel in einem internationalen Wettbewerb besiegten die Würzburg Baskets im Europacup den ukrainischen Club BC Mariupol mit 81:77 (34:33). Die Amerikaner Dwayne Anderson (19 Punkte) und LaMont McIntosh (13) waren vor 2164 Zuschauern die erfolgreichsten Werfer für die Gastgeber. Der Bundesligist sicherte sich den Sieg in dieser spannenden Partie mit einem starken Schlussviertel, das er mit 24:16 für sich entschied.

In der international drittklassigen EuroChallenge gewannen die EWE Baskets Oldenburg klar mit 87:70 (42:34) gegen den ungarischen Meister Szolnoki Olaj KK, während die Telekom Baskets Bonn mit 81:72 (35:32) bei den Antwerpen Giants in Belgien siegten.

Für die Oldenburger traf Julius Jenkins mit 19 Punkten am häufigsten. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Machowski setzte sich in der EWE-Arena am Ende der ersten Halbzeit deutlich ab und gab diesen Vorsprung danach nicht mehr aus der Hand.

Der Bundesliga-Rivale aus Bonn hatte in Antwerpen die deutlich schwerere Aufgabe zu bewältigen. Denn der zehnfache belgische Meister hatte in den beiden vergangenen Jahren jeweils das Achtelfinale des Wettbewerbs erreicht. Bonn überzeugte vor allem im ersten und dritten Viertel der Partie und legte dort den Grundstein für den Auftaktsieg. Erfolgreichste Werfer waren Benas Veikalas mit 18 und Jared Jordan mit 14 Punkten.

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Basketball-Bundesliga

Basketball Bayern verliert Krimi gegen Dragons

Die Artland Dragons bleiben dank eines Buzzer Beaters von Bryce Taylor in einem packenden Krimi der Angstgegner von Bayern München in der Basketball-Bundesliga. Am dritten Spieltag zogen die Bayern in der Neuauflage der letztjährigen Viertelfinalserie gegen die bisher sieglosen Dragons erneut den Kürzeren und unterlagen in einem spannenden Spiel durch einen Korb von Taylor in letzter Sekunde mit 85:87 (35:38). Damit kassierte der Titelanwärter bereits seine zweite Niederlage und bleibt vor eigenem Publikum weiter sieglos.

Vizemeister ratiopharm Ulm hat dagegen dank einer überragenden Vorstellung von Allan Ray den zweiten Sieg geholt. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath setzte sich in einem überraschend engen Spiel beim Ligaschlusslicht Eisbären Bremerhaven mit 88:82 (41:39) durch. Mann des Abends war Guard Ray, dem 31 Punkte gelangen. Daneben gänzte auch sein Teamkollege John Bryant, der mit 18 Punkten und 14 Rebounds auch im dritten Spiel ein Double-Double erzielte.


Neuer Spitzenreiter ist vorerst BBC Bayreuth, der sich bei den Telekom Baskets Bonn mit 78:70 (31:36) durchsetzte und weiterhin eine makellose Bilanz aufweist. In den anderen Begegnungen besiegten die s.Oliver Baskets Würzburg die LTi Giessen 46ers mit 87:75 (46:44), Phoenix Hagen gewann gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig 89:78 (46:32) und die Frankfurt Skyliners unterlagen dem Mitteldeutschen BC 68:71 (32:34).

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Video Highlight : UBC Tigers Hannover - s. Oliver Baskets ProA




+++ WIR WÜNSCHEN EUCH EIN SCHÖNES WEINACHTSFEST UND MÖCHTEN UNS GANZ HERZLICH BEI ALLEN TEILNEHMERN & HELFERN DES ALLSTAR DAY 2010 BEDANKEN ***

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s.Oliver Baskets: Souveräner Sieg in Hannover


Baskets gewinnen 99:76 (54:43) bei den UBC Tigers

Der Winter-Trip nach Hannover hat sich gelohnt: Mit einem souveränen 99:76-Sieg gegen die UBC Tigers vor über 3.000 Zuschauern in der AWD Hall haben die s.Oliver Baskets am 13. Spieltag der ProA ihren zweiten Tabellenplatz gefestigt. Das Baskets-Verfolgerduell der Saar-Pfalz Braves gegen die GiroLive-Ballers Osnabrück fiel Schneetief „Petra“ zum Opfer: Weil die Schneelast auf der Halle zu hoch war, musste die Partie abgesagt werden.

Derlei Probleme gab es in Hannover nicht. Und auch die Baskets hatten – bis auf wenige Spielminuten im 3. Viertel – im Spiel bei den UBC Tigers alles im Griff. Die Spiellaune aus der zweiten Halbzeit des Heimspiels gegen Jena, als die Truppe von Trainer Marcel Schröder 60 Punkte in 20 Minuten erzielte, nahmen die Baskets auch nach Niedersachsen mit. Der Ball lief über weite Strecken gut durch die Reihen, immer wieder wurde der freie Mitspieler gefunden, die Trefferquote war aus allen Distanzen hoch, gleich fünf Spieler konnten zweistellig punkten, alle vier Viertel wurden gewonnen.

In den ersten zehn Minuten war die Partie noch ausgeglichen, die Gäste, bei denen Dimitry McDuffie wegen einer Fußverletzung passen musste, lagen mit 25:21 vorne. Im zweiten Spielabschnitt konnte der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden, mit 54:43 aus Sicht der Baskets ging es in die Pause. Und auch im dritten Viertel sah es zunächst so aus, als würde Marcel Schröder einen komplett entspannten Abend erleben. So gut wie am Freitag kamen die Baskets in dieser Saison nämlich noch nie aus der Kabine: Mit einem 12:0-Lauf innerhalb von drei Minuten bauten sie den Spielstand auf 66:43 aus.

Doch dann folgte ein Bruch im Spiel der Gäste, der die Partie fast noch kippen ließ: Fünf Turnovers innerhalb weniger Minuten, dazu ein paar Fehlwürfe und nachlassende Konzentration in der ansonsten sehr gut funktionierenden Verteidigung: Innerhalb von knapp fünf Minuten verkürzten die Hausherren mit einem 19:1-Zwischenspurt auf 67:62 (28.Minute). Für kurze Zeit sah es so aus, als würde die Prophezeiung von Tigers-Trainer Michael Mai, der eine enge Partie bis zum Schluss vorhergesagt hatte, doch noch eintreffen.

"Wenn diese Phase nicht gewesen wäre, wäre es heute eine weitgehend runde Leistung gewesen. Nach dem guten Start ins dritte Viertel haben die Jungs zu früh völlig entspannt und Hannover durch völlig überflüssige Ballverluste und schlechte Würfe wieder ins Spiel gebracht. Zum Glück haben wir uns rechtzeitig wieder gefangen", sagte Marcel Schröder.

Und das sah so aus: Ganze zwei Punkte gestatteten die Baskets den Gastgebern im Anschluss bis zur 35. Minute, trafen selbst wieder fast nach Belieben und sorgten mit einem beeindruckenden 22:2-Lauf zum 91:64 Minute für die Entscheidung und den elften Sieg im 13. Spiel.

Die letzte Aufgabe vor der Weihnachtspause wartet am kommenden Mittwoch auf die s.Oliver Baskets: Im X-Mas-Heimspiel gegen die Rhöndorf Dragons (Sprungball 19 Uhr, s.Oliver-Arena) geht es nicht nur darum, das erfolgreiche Jahr 2010 mit einem Sieg zu beenden. Die „Drachen“ sind auch die letzte Mannschaft, die – am 6. Dezember 2009 – ein Spiel in der s.Oliver-Arena gewinnen konnten. Seither sind die Baskets in 16 Heimspielen unbesiegt, und das soll auch am Mittwoch vor erneut vollem Haus so bleiben.

Tickets für das Weihnachts-Spiel und für die beiden ersten Heimspiele der Rückrunde gegen die Verfolger Saar-Pfalz Braves (Sonntag, 16. Januar, 16 Uhr) und Kirchheim Knights (Sonntag, 30. Januar, 16 Uhr) gibt es im Vorverkauf wie immer bei „baller's planet“ in der Karmelitenstrasse, in den Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post, in den Filialen der VR-Bank Würzburg und im Internet unter „tickets.soliver-baskets.de“.

UBC Tigers Hannover – s.Oliver Baskets Würzburg 76:99

(21:25, 22:29, 21:23, 12:22)

Spielfilm:

6:4 (3. Minute), 6:12 (4.), 15:23 (9.), 25:29 (12.), 25:36 (14.), 33:38 (15.), 38:52 (19.), 43:66 (23.), 62:67 (28.), 64:91 (35.), 76:99 (Endstand).

s.Oliver Baskets:

Lee Jeka 19 Punkte/3 Dreier (5 Assists), Jonathan Levy 18 (5 Assists), Ivan Elliott 16/2 (10 Rebounds), Torvoris Baker 13/1 (9 Rebounds), Christoph Henneberger 11/1, Michael Fleischmann 9/1, Sascha Kesselring 7 (6 Rebounds, 4 Assists), Chris Heinrich 4, Frieder Diestelhorst 2, Tristan Blackwood.

UBC Hannover Tigers:

Lloyd Phillips 17/3, David Arigbabu 16/1 (6 Rebounds), Stuart Turnbull 13/2, Michael Nunnally 11, Steven Janzen 9/1, Calvin Henry 9 (9 Rebounds, 4 Assists), Waldemar Buchmiller 1, Tobias Welzel.

Pressemitteilung: s.Oliver Baskets

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UBC im Christmas-Game gegen ehemaligen Nowitzki Club

Das letzte Heimspiel der UBC Tigers im Jahr 2010 steht vor der Tür. Zum diesjährigen Weihnachtsspiel am 17.12 werden die s.Oliver Baskets aus Würzburg anreisen. Spielbeginn in der AWD hall ist um 19.00 Uhr, Einlass entsprechend wie immer ab 18.00 Uhr. Das ehemalige Team von NBA Superstar Dirk Nowitzki steht derzeit auf dem zweiten Aufstiegsplatz und gilt neben dem FC Bayern München als Top-Favorit für den Aufstieg in die 1. Basketball Bundesliga. Das Spiel verspricht ein absolutes Highlight zu werden. Nach zwei Niederlagen in Folge, sind Hannovers Tiger nun mehr als hungrig auf den nächsten Sieg, um ihren treuen Fans ein würdiges Weihnachtsgeschenk als Beute zu präsentieren. Für Michael Mai wird es das erste Heimspiel als neuer Headcoach der UBC Tigers sein. Indes ist Aufbauspieler Lloyd Philips heute morgen um 11 Uhr wieder in Hannover eingetroffen. Er war aufgrund eines Todesfalles in der Familie für einige Tage in seiner Heimat. Steffen Harvey ereilte diese Woche das gleiche traurige Schicksal und reiste gestern zurück in die USA – er wird somit definitiv nicht auflaufen.

Das Würzburger Team von Headcoach Marcel Schröder kommt mit einer wirklich eindrucksvollen Bilanz von 10 Siegen aus 12 Spielen in die AWD hall. Als einziges Team konnte man sogar den FC Bayern München bezwingen. Im Mittelpunkt der Franken-Offensive wird der ehemalige Cuxhavener Lee Jeka stehen. Der australische Guard mit britischem Pass ist für seine Allroundfähigkeiten bekannt, was seine Statistiken von 17,1 Punkten, 4,5 Assists und 3,2 Rebounds pro Partie verdeutlichen. Doch neben Jeka stehen mit Jonathan Levy und Ivan Elliott auch zwei ehemalige Bundesligaakteure im Fokus, die durchschnittlich mehr als 10 Punkte pro Partie erzielen. Als Ersatz für die verletzen Guards Pele Paelay und Daniel Cioffi, wurde der Kanadier Tristan Blackwood kurzfristig nachverpflichtet.

Neben dem Spiel wird es aber noch andere Highlights geben. So wartet eine große Tombola mit vielen tollen Preisen und Überraschungen unserer Partner und Sponsoren auf die Zuschauer: Vom Fahrrad im Werte von 500 Euro von B.O.C., über eine Übernachtung im Queens Hotel, ein Wochenende im Ford C Max vom Autohaus Speckhahn, bis hin zu diversen Gutscheinen im Brauhaus oder beispielsweise im Cinemaxx. Zudem wird ein besonderer Gast, der vielen UBC Fans kein Unbekannter ist, dem Publikum ordentlich einheizen.

Wer noch Tickets für das Weihnachtsspiel braucht, der sollte sich beeilen, denn es stehen nur noch wenige Tickets zum Verkauf. Diese sind in den zahlreichen Vorverkaufsstellen und natürlich auch online zu erwerben. Mehr Infos dazu unter www.ubctigers.de. Eintrittspreise an der Abendkasse (je nach Preiskategorie): ermäßigt 7-9 €, normal 10-12 €, Familientickets für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren 27-33 €.

Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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