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TKH-Basketballer feiern 50. Geburtstag / TKH-Luchse Spiel am 17.12. gegen Osnabrück wird zur Jubiläumsparty mit OB Onay & Kultusministerin Hamburg


Kurz vor Weihnachten sind die Basketballer*innen vom TKH in Feierlaune: Genau vor 50 Jahren wurde die allererste TKH Basketballmannschaft im Wettkampf gemeldet und eine neue Abteilung gegründet. 50. Jahre später spielen die 1. Damen in der Bundesliga und stehen auf dem 3. Tabellenplatz mit Luft nach oben. Hinzu kommen 400 begeisterte Jugend- und Erwachsenenspieler*innen, eine erfolgreiche Grundschulliga mit weiteren 200 Schüler*innen und die erfolgreichsten deutschen 3x3 Basketballtalente. Dies wollen wir gemeinsam mit unserer Kultusministerin Julia Willi Hamburg, Oberbürgermeister Belit Onay, dem Bundestagsabgeordneten Adis Ahmetovic, allen TKH Jugendteams und einer ausverkauften Halle in der Birkenstraße beim Spiel der Luchse feiern. Eine Halbzeitshow und einige weitere Überraschungen runden den besonderen Tag ab.

Wir freuen uns, wenn ein Vertreter Ihrer Redaktion dabei ist: Unsere Basketballabteilung wird 50 Jahre jung und hierzu möchten wir

am Sonnabend um 18 Uhr zum Heimspiel der TK Hannover Luchse vs. Osnabrück

in die Turnhalle Birkenstraße/OPGS herzlich einladen. Hier der aktuelle Beitrag von RTL Nord https://www.youtube.com/watch?v=aSzsdM_dA1k 



50 Jahre Basketball im TKH – lange und erfolgreiche Tradition

 

Als 1972 die erste Basketballmannschaft im TKH gegründet wurde war wohl vielen nicht

klar, dass Dekaden später Bundesligaaufenthalte im Männerbasketball (Aufstieg 1993) und

eine sich in der Bundesliga etablierende Profi-Frauenmannschaft folgen sollten. Doch der

Reihe nach. Seit der Gründung konnten sich die TKH-Mannschaften zunächst im Bezirk

Hannover, dann auf Landes- und später auf Regionalligaebene etablieren. Auch die Jugendmannschaften

des Turn-Klubbs belegen seit mehreren Jahrzehnten gute Positionierungen

bei Landes- oder auch bei nationalen Wettbewerben. Exemplarisch können hierfür der 4.

Platz bei den Deutschen Meisterschaften der weiblichen A-Jugend 1998, Teil dieser Mannschaft

war die spätere Nationalspielerin Katja Munck, oder der 3. Platz der männlichen C-Jugend

1990 genannt werden. Auch hier waren spätere Nationalspieler, Stephen Arigbabu und

Oliver Braun, Teil der Bronzemannschaft.

 

Eine gesunde Entwicklung des Vereins war und ist, bis auf einen kleinen Ausreißer, auch heute noch die tragende Säule der Vereinsphilosophie. So pendelten beispielsweise die Herren- und Damenmannschaften der 90er und 2000er Jahre zwischen 1. und 2. Regionalliga beziehungsweise zwischen 2. Bundesliga und den Regionalligen.Während andere Vereine semi-professionelle Strukturen schufen, agierte man beim TKH getreu dem Motto „Breitensport auf hohem Niveau“. Dieses Verständnis zeigt sich unter anderem in dem stetigen Aufbau der Jugendabteilungen. Seit letztem Jahr (2021) hat der TKH das größte Mädchenbasketball- Programm Niedersachsens und die männliche U16 nahm 2016 an der JBBL teil. Seit 1999 werden Basketball-AGs‘ an diversen Schulen in Hannover durchgeführt – Rekordteilnahme bei einem Grundschulturnier sind 120 Kinder (Stand 10/2022).

Basketball ist seit nun mehr 50 Jahren fester Bestandteil des Vereins und wird dies auch weiterhin bleiben. Auf die nächsten 50 Jahre – mindestens.

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GiroLive Panthers

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Topspiel Nummer drei für die TKH Luchse

 In der Hannoveraner Luchse Arena erwartet die Zuschauer*innen das nächste Topspiel der 1. Toyota DBBL. Am kommenden Samstag, den 06. November 2021, um 18 Uhr spielen die zweitplatzierten TKH Luchse gegen die drittplatzierten Panthers aus Osnabrück.

 Vor der Länderspielpause werden die Luchse nochmal richtig gefordert. Um den zweiten Tabellenpatz halten zu können, ist ein Sieg unerlässlich. Die Girolive-Panthers kommen mit vier Siegen in Folge nach Hannover. Am vergangenen Wochenende meisterten die Osnabrücker gegen den letztplatzierten aus Heidelberg eine vermeintlich leichte Aufgabe, aber auch starke Gegner wie die Eisvögel Freiburg oder die Veilchen aus Göttingen mussten ohne Punkte aus den Begegnungen gegen den OSC gehen.

Unsere Luchse spielten in den letzten Wochen ausschließlich Topspiele, sind nur mit einem Spielverlust, gegen den Tabellenführer Rheinland, davongekommen und stehen daher zurecht auf Platz zwei. Im letzten Spiel errangen die Luchse einen klaren Sieg, der 48-72 ausging. Die Hannoveranerinnen überrannten die Gastgeber nach der Halbzeit buchstäblich mit 28 Punkten. Das Herner Team erzielte im dritten Viertel dagegen nur magere 6 Punkte und dies nur aus Freiwürfen.

Auf zwei Spielerinnen muss das Team um Kapitänin Tarasva noch eine Weile verzichten. Samantha Roscoe kuriert ihre Patellasehnen-Verletzung aus und Aldona Morawiec muss sich nach einem harten Zusammenprall, im Pokalspiel in Grünberg, von einer Knieverletzung erholen. Wir wünschen beiden weiterhin gute Besserung!

Trotz Verletzungspech befindet sich das Team in Top-Form und werden am Samstag, um 18 Uhr hellwach und von Trainerin Parsons bestens vorbereitet, zum Sprungball in der Luchse Arena, bereitstehen. Für alle Fans heißt es also, seid live dabei, wenn unsere Luchse nach dem nächsten Sieg greifen.

 

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GiroLive Panthers Osnabrücker

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01.03.2020 Panthers Academy Osnabrück vs. Krofdorf Knights 2. DBBL Nord

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GiroLive Panthers Osnabrück

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GiroLive Panthers Osnabrück

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31.03.2019 GiroLive-Panthers Osnabrück 66:50 BG AVIDES Hurricanes 2. DBBL-Halbfinale Nord



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17.03.2019 Girolive Panthers Osnabrück 94:64 Alba Berlin

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03.03.2019 Girolive-Panthers Osnabrück 65:61 GISA LIONS SV Halle

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12.11.2017 Highlights 2.Bundesliga Nord (DBBL) Girollive Panthers Osnabrück 75:73 Wolfpack Wolfenbüttel

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29 Punkte : Knopp schießt Hannover ab

Aller guten Dinge sind drei. Hannover kann in dieser Saison einfach nicht gegen Osnabrück gewinnen. Auch im dritten Duell siegten die Girolive-Panthers in der Landeshauptstadt bei TK Hannover verdient mit 86:74 (Halbzeit 42:39). Damit festigten die Panthers ihren zweiten Tabellenplatz. Göttingen bleibt nach seinem Sieg im Niedersachsenderby gegen Wolfenbüttel (74:50) Spitzenreiter.

Nach zuletzt zwei Niederlagen wirkte der Sieg wie ein kleiner „Brustlöser“. „Dieses Spiel hat die gesamte Mannschaft errungen. Alle neun Spielerinnen haben einen fantastischen Job gemacht und die richtige Antwort gegeben“, sagte Trainer Christian Kaiser.

Die Panthers mussten ihre Startformation ändern, da Kapitänin Juliane Höhne, die mit dem WNBL-Team in Hamburg war, erst kurz vor Spielbeginn in Hannover eintraf. Marisa Koopmann startete in der ersten Fünf nach einem Ballgewinn energisch durch und legte zum 9:2 (3. Minute) ab. Diesmal waren die Hasestädter von Beginn an auf dem Posten und zeigten dem zuletzt dreimal siegreichen Turnklubb sofort die Krallen.

Bis zur Halbzeit verbuchten die Panthers bereits zehn Korbvorlagen und sechs erfolgreiche Distanzwürfe. Besonders auffällig waren Osnabrücks Spielmacherinnen Angela Pace und Melina Knopp. Pace erzielte 13 Punkte, sammelte 14 vom Brett abspringende Bälle ein und legte zu zehn Körben auf. Auch Knopp erwischte als erfolgreichste Schützin mit 29 Punkten einen Sahnetag. Sie besorgte sechs von sieben Dreiern ihres Teams.

„Die Mannschaft hat Melli, Angela und Emma Duniker, die heute heiß gelaufen sind, gesucht und gefunden. Zudem haben wir von der Bank permanenten Druck ausgeübt“, so Kaiser: „Unser Spiel war sehr schnell und präzise. Der Ball ist gut durch unsere Reihen rochiert.“

Es war ein Start-Ziel-Sieg für die Panthers, die an diesem Sonntag nicht zu stoppen waren. Auch nicht von Ex-OSC Spielerin Stefanie Grigoleit (22 Punkte), Rayven Johnson (17) oder Franziska Schreck (14). Nach der scheinbar sicheren 15-Punkte-Führung (30.) wurde es doch noch einmal gefährlich für die der OSC-Damen. In der 33. Minute nahm Kaiser nach sieben TK-Punkten in Serie eine Auszeit. Grigoleit und Johnson verkürzten mit vier weiteren Punkten auf 62:66 aus Sicht des Hannoveranerinnen.

Die Panthers blieben aber ruhig. Ihre wechselnden Verteidigungssysteme waren für Hannover an diesem Tag eine zu große Herausforderung. Vorne vollendeten Pace, Horn, Duinker und Knopp konsequent. So war beim 86:71 der alte Abstand von 15 Zählern wieder hergestellt (40.). Natascha Bunts Dreier kam für Hannover zu spät.

Auch am 17. Spieltag erwarten die Panthers am Karnevalssonntag einen schweren Gegner. Um 18 Uhr haben sie dann Wuppertal zu Gast.

Panthers: Tonia Dölle, Emma Duinker (19/1 Dreier), Juliane Höhne (6), Alysa Horn (8), Melina Knopp (29/6), Marisa Koopmann (7/1), Angela Pace (13), Annemarie Potratz (4), Katrin Sokoll-Potratz.

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DBBL-Pokal

Girolive-Panthers stehen im Final-Four des DBBL-Pokal

Die Girolive-Panthers haben im DBBL-Pokal das Final-Four-Turnier erreicht.

Im Viertelfinale schlugen die Osnabrücker Basketballerinnen die BasCats vom USC Heidelberg in eigener Halle mit 68:53.In einem engen Pokal-Viertelfinale waren der Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord und der Tabellenvierte der Südstaffel zunächst lange auf Augenhöhe.

Michelle Müller sorgte zum Ende des ersten Viertels mit vier verwandelten Freiwürfen für eine 18:13-Führung der Panthers. Im zweiten Durchgang verpassten es die OSC-Frauen trotz guter Aktionen zum Korb, ihre Führung auszubauen. Zu oft fanden die Würfe nicht den Weg in den Ring. Zweieinhalb Minuten vor der Halbzeit glichen die Gäste aus (25:25). Mit einem Remis (27:27) ging es in die Halbzeit.

Mit temporeichem Spiel zogen die Osnabrückerinnen im dritten Viertel davon. Ein Zweipunktwurf plus Freiwurf von Angela Pace brachte eine 37:29-Führung (25. Minute). Nach 30 Minuten war der Vorsprung bereits auf zwölf Punkte angewachsen (49:37). Im Schlussabschnitt geriet der Panthers-Sieg nicht mehr in Gefahr. Beste Werferin der Panthers war Melina Knopp mit 17 Punkten (3 Dreier) vor Angela Pace (14).

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DBBL (Playoff-Halbfinale)

TSV Wasserburg - USC Eisvögel

In der Basketball-Bundesliga der Frauen hat der USC Freiburg sein erstes Play-off-Halbfinale gegen Wasserburg verloren. Die Eisvögel unterlagen auswärts mit 80:53. Damit ist das Spiel am Freitag zu Hause für den USC entscheidend. Sollte er verlieren, ist er im Halbfinale gescheitert.
Gewinnt Freiburg, kommt es am Sonntag zur entscheidenden dritten Partie.


GiroLive Panthers mit 68:62 Sieg weiter auf Kurs

Vor rund 500 Zuschauern (75 % davon in Weiß) bereiten die GiroLive Panthers den Weg in das Finale der 1. DBBL weiter vor.

An erster Stelle seien heute die tollen Fans der Panthers erwähnt. Wie eine Mauer stand die Halle hinter der Mannschaft und hat diesen Sieg erst möglich gemacht.

Am Sonntag musste einfach alles klappen, der Hallenaufbau konnte erst um 16:30 Uhr starten, denn die Deutschen B-Jugend Meisterschaften im Degenfechten mussten erst beendet sein. Aber mit vielen Helfern von beiden Sportabteilungen des OSC stand um 17:00 die Halle A den Mannschaften zum Aufwärmen zur Verfügung.

Pünktlich um 18:30 Uhr konnte der Schiedsrichter den Ball zum Spielbeginn in die Luft werfen. Ali Schwagmayer erzielte zwar die ersten Punkte für die Panthers, aber dann war erst mal Schluss, Svenja Greunke brachte die Baskets mit einem Dreier und einem weiteren Zweier mit 5:2 in Führung Denise Beliveau erhöhte noch auf 7:2 bevor aus Osnabrück die Antwort in Form von Ali Schwagmeyer und Juliane Höhne erfolgte die den Ausgleich herstellten. Bis zum Ende des ersten Viertels konnte sich keine der Mannschaften absetzten und endete mit 17:15 für die Panthers.

Im zweiten Viertel drehten die Panthers dann richtig auf, jeder Ball wurde bis zum äußersten verteidigt, besonders Katharina Schulte to Bühne kämpfte unter dem Korb wie eine Löwin, auch Meli Kopp konnte wieder ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen. Mit 19:14 (36:29) ging auch das zweite Viertel an die Panthers.

Nach der Pause konnten die Panthers mit einem 6:0 Lauf von Jessica Höötman, Ali Schwagmeyer und Jasmine Byrd mit 47:31 in Führung gehen. Rhein-Main war aber nicht um eine Antwort verlegen und verkürzte ebenfalls mit einem 10:0 Lauf auf 49:41 und blieb damit zum Ende des Viertels weiter in Schlagdistanz.

Das letzte Viertel verlangte den Osnabrücker Fans wieder einmal alles ab, in der zweiten Spielminute des letzten Viertels erhielt Meli Knopp ein unsportliches Foul, die Entscheidung der unparteiischen wurde lautstark durch das Publikum kritisiert. Je weiter die Spieluhr runter lief umso intensiver wurde das Spiel. Vier Minuten vor Ende der Begegnung musste Anna-Lisa Rexroth das Feld mit ihrem 5 Foul verlassen. Bis auf einen Punkt (63:62) konnten sich die Gäste herankämpfen. Entscheidend für den Ausgang des Spiels war wohl ein verschossener Dreier von Pia Dietrich den sich Ali Schwagmeyer als Rebound holte und zum 66:62 in den Korb beförderte. Ali Schwagmyer war es dann auch die mit dem 68:62 den Schlusspunkt unter diese Partie setzte.

Am kommenden Freitag müssen die Panthers nach Langen zum Rückspiel, sollte ein weiter Sieg gelingen stehen die GiroLive Panthers im Finale der ersten Damen Basketball Bundesliga. Wenn nicht dann trifft man sich am kommenden Sonntag wieder in Osnabrück.

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VIDEO TK Hannover - GiroLive Panthers

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Auf geht’s nach Freiburg

Englische Woche für die GiroLive Panthers, am Mittwoch noch in Hannover die dritte Runde im DBBL-Pokal gegen den TK Hannover mit 80:45 klar gemacht, geht es nun wieder im Ligabetrieb weiter.

Das nächste Auswärtsspiel der GiroLive Panthers steht an. Diesmal geht es mit dem Reisebus gen Süden ins schöne Breisgau.
Die letzte Fahrt liegt gut acht Monate zurück und eine Spielerin wird sicherlich nicht gerne an das Spiel am 25. Februar 2012 zurückdenken. Die Rede ist von Angela Pace, die sich im Spiel gegen die USC-Eisvögel bereits im ersten Viertel einen Sehnenanriss im rechten Fuß einfing und nicht in die Endphase der Saison 2011/2012 eingreifen konnte als es um den Einzug in die Play-Offs und die Pokal Endrunde ging. Hoffen wir, dass diesmal alle wieder heil am Sonntagmorgen in Osnabrück ankommen und dazu zwei Punkte im Gepäck haben.

Der Start in die neue Basketball Saison beim Season Opening in Marburg verlief für die Eisvögel eigentlich recht gut mit einem 72:68 Sieg über die Mannschaft von Roland Senger aus Rotenburg.
Am zweiten Spieltag folgte eine Niederlage gegen Nördlingen/Donau Ries in eigener Halle mit 53:57. In den darauffolgenden nächsten drei Spielen gegen Bamberg, Oberhausen und Halle gingen die Punkte jeweils an Freiburg. Dieses wird kein einfaches Spiel für die GiroLive Panthers werden, aber die Mannschaft wird mit Sicherheit alles geben um dem Saisonziel, der Klassenerhalt ein Stückchen näher zu kommen.

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Panthers greifen ins Pokal Geschehen ein

Jetzt beginnen auch für die GiroLive Panthers die Spiele um den DBBL Pokal. Die Panthers hatten wie alle erst Liga Mannschaften, ein Freilos erhalten und müssen somit erst in der zweiten Runde ran.
Gegner für die erste Partie ist der TK Hannover die in der vergangenen Saison den Aufstieg in die zweite Liga schafften. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Damen von der Leine knapp gegen den TSV Quakenbrück mit 51:49. In der ersten Pokalrunde unterlag die Lady Dolphins aus Bielefeld deutlich mit 44:81 den Hannoveranerinnen.

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