DBBL Pokal
Osnabrück verliert Pokalfinale gegen Herne
Die Damen der Panthers Osnabrück haben das Finale um den deutschen Basketball am Sonntag gegen den Bundesligisten Herner TC mit 63:79 verloren. Der Überraschungsfinalist aus der 2. Bundesliga hielt allerdings lange Zeit gut mit und führte zur Pause mit 37:34. Erst nach dem Seitenwechsel zeigte der Favorit seine Klasse und siegte am Ende mit 16 Punkten Vorsprung.
Vorfreude auf das TOP 4
Keltern, immer wieder nach Keltern: An zwei Wochenenden hintereinander fahren die TKH-Damen nach Baden-Württemberg. Die Gründe dafür sind das Ergebnis einer guten Saison mit der Qualifikation zum TOP 4 und zu den Play-Offs. „Und vielleicht müssen wir noch ein drittes Mal nach Keltern“, so Spielerin Janne Bartsch mit einem Augenzwinkern. Ein drittes Mal müssten die TKH-Damen nach Keltern, falls es zu einem dritten Play-Off Spiel kommt.
Das ist aber Zukunftsmusik, der Fokus liegt auf dem TOP 4 Wochenende: Die Aufgabe am kommenden Samstag könnte nicht schwerer sein. Der TSV 1880 Wasserburg hat in der regulären Saison nahezu alles gewonnen. 20 Siege bei nur 2 Niederlagen. Lediglich beide Partien gegen den Tabellenzweiten Rutronik Stars Keltern gingen verloren. Janne Bartsch weiter: „Wir brauchen einen super Tag am Samstag. Wasserburg ist ein Spitzenteam und hat uns in beiden Spielen gezeigt, dass sie zurecht da oben stehen.“ Zu Hause verlor man 60:84, auswärts 82:69. Wir dürfen also gespannt sein, wie der TK Hannover sich gegen den Favoriten aus Wasserburg präsentiert.
Alle Infos zur TOP 4 findet man zudem auf eine dafür eingerichteten Website:https://www.top4-damen-basketball.de/
Auf dieser Website kann man außerdem Tickets für das TOP 4 erwerben. Aus Hannover wird es keinen organisierten Fanbus geben. Wir hoffen dennoch auf eine starke Unterstützung aus der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Zum Abschluss noch eine kleine Information in eigener Sache:
Um den Interessierten eine Möglichkeit zu geben, die aktuellen Geschehnisse rund um das Team der Damen in der 1. Basketball Bundesliga (DBBL) zu verfolgen, haben wir einen Newsletter eingerichtet. Dazu melden Sie sich ganz einfach per Mail mit Ihren Namen (und optional mit Ihrer Adresse und Ihrem Geburtsdatum) an. Wir würden uns freuen, Sie in die TKH-Familie aufzunehmen. Auf dieser Website können Sie sich dazu anmelden:http://www.tkh-basketball.de/index.php/dbbl/newsletter
Ergebnisse
Bezirksklasse Herren / Ost (Hannover)
08.01.2017LINDEN DUDES IV - TuS Eicklingen II 80 : 42
Bezirksklasse Herren / Süd (Hannover)
08.01.2017 Linden Dudes III - SV Ahlem II 54 : 66
2.Regionalliga Herren West
07.01.2017 TSV Quakenbrück - BG 74 Göttingen 67 : 83
07.01.2017 BasketsAkademie WE/Oldenburger TB II - Osnabrücker TB 77 : 82
07.01.2017 TuS SWAP Red Devils Bramsche - Bürgerfelder 106 : 70
07.01.2017 Sportclub Langenhagen- ASC 46 Göttingen 52 : 93
07.01.2017 MTV/BG Wolfenbüttel - VfL Hameln 84 : 46
07.01.2017 SC Weende-Göttingen - TSV Neustadt temps Shooters 72 : 87
2.Regionalliga Damen West
07.01.2017 BG 74 Göttingen II - Hagener SV 41 : 76
08.01.2017 MTV/BG Wolfenbüttel - Bremen 79 : 32
1.Regionalliga Herren
07.01.2017 BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen - WB Bremen/BTS Neustadt 98 : 65
07.01.2017 Hannover Korbjäger - BG Aschersleben Tigers 71 : 85
07.01.2017 BC Rendsburg - WSG Königs Wusterhausen 80 : 76
08.01.2017 TSG Westerstede - ALBA Berlin 90 : 62
DBBL-Pokal
08.01.2017 Herner TC - Eisvögel USC Freiburg 74 : 67
08.01.2017 Fireballs Bad Aibling - Rutronik Stars Keltern 65 : 71
08.01.2017 TK Hannover - SV Halle LIONS 85 : 71
08.01.2017 TSV 1880 Wasserburg - TH Wohnbau Angels 86 : 70
NBA, Sonntag, 8. Januar
Brooklyn Nets - Philadelphia 76ers 95:105
Joel "The Process" Embiid sammelte 20 Punkte für die siegreichen Gäste, die damit den zehnten Saisonsieg einfuhren. So viele Siege hatte "Philly" in der vergangenen Regular Season insgesamt auf dem Konto. Ein Grund für Embiid, nach dem Spiel von Play-off-Chancen zu reden. Brook Lopez (26 Punkte) konnte die sechste Niederlage der Nets nicht abwenden.
Los Angeles Clippers - Miami Heat 98:86
J.J. Redick war mit 25 Punkten Matchwinner der Kalifornier, die zum vierten Mal in Reihe gewannen. Chris Paul (19/18 bei nur einem Turnover) schaufelte seinen bereits 8.000 Assist auf sein Konto.
Milwaukee Bucks - Washington Wizards 101:107
Nach dem Sieg der Hauptstädter stehen beide Rivalen als Achter bzw. Neunter im Osten bei 18:18. Bradley Beal (26) und Markieff Morris (20/10) hießen die Sieggaranten für die Wizards. Bei den Bucks fehlte Jungstar Giannis Antetokounmpo erkrankt.
Toronto Raptors - Houston Rockets 122:129
Satte 40 Punkte bei elf Assists und zehn Rebounds bedeuteten das 10. Triple-Double von Rockets-Superstar James Harden, der sich jedoch auch zehn Ballverluste erlaubte. Es war der achte Sieg der Texaner in Serie. Montrezl Harrell kam von der Bank aus auf 28 Punkte in 26 Einsatzminuten (12/13 FG). DeMar DeRozan schaffte für Toronto 36 Punkte und übertraf bereits zum 18. Mal in dieser Saison die 30er-Hürde.
Memphis Grizzlies - Utah Jazz 88:79
Durch den Sieg überholten die Grizzlies die Jazz im Western-Tableau. Mike Conley (19/neun Assists) und Marc Gasol (17) hießen die Protagonisten.
Phoenix Suns - Cleveland Cavaliers 116:120
Unter den Augen von Schwimmstar Michael Phelps kassierten die Suns bis zur Pause 69 Punkte, mehr waren es in dieser Saison noch nicht nach zwei Vierteln.
Sacramento Kings - Golden State Warriors 106:117
Stephen Curry versenkte bei insgesamt 30 Punkten fünf Dreier und verhalf dem Ersten der Western Conference zum Favoritensieg. Kevin Durant (28/7/6 bei vier Blocks) spielte ebenfalls stark. Zum 17. Mal gelang den Warriors nach einer Niederlage direkt wieder ein Sieg.
Los Angeles Lakers - Orlando Magic 111:95
Beim 15. Saisonsieg der Lakers ragten Julius Randle (19) und Rookie Brandon Ingram (Karrierebestwert von 17 Punkten eingestellt) heraus.
Portland Trail Blazers - Detroit Pistons 124:125 n.V.
Beim Scheibenschießen in Portland waren gar zwei Verlängerungen nötig, bis mit den Pistons der Sieger feststand. Kentavious Caldwell-Pope verwandelte in der zweiten Overtime 9,4 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Dreier. Reggie Jackson (31), Andre Drummond (28/14) und Caldwell-Pope (26) hielten C.J. McCollum (35) und seine Teamkollegen in Schach.
DBBL-Pokal
SV Halle scheidet im Pokal-Achtelfinale aus
Die Basketballerinnen des SV Halle sind sang- und klanglos im Achtelfinale des DBBL-Pokals ausgeschieden. Die Saalestädterinnen unterlagen am Sonntag auf heimischem Parkett dem BC Pharmaserv Marburg mit 40:76 (19:45). «Die Hallenserinnen müssen nach ihrem vielen Verletzungspech erst einmal wieder auf die Beine kommen», sagte Bundestrainer Bastian Wernthaler.
Die Basketballerinnen des SV Halle sind sang- und klanglos im Achtelfinale des DBBL-Pokals ausgeschieden. Die Saalestädterinnen unterlagen am Sonntag auf heimischem Parkett dem BC Pharmaserv Marburg mit 40:76 (19:45). «Die Hallenserinnen müssen nach ihrem vielen Verletzungspech erst einmal wieder auf die Beine kommen», sagte Bundestrainer Bastian Wernthaler.
Im Duell der beiden Bundesliga-Konkurrenten war vor allem in den ersten 20 Minuten ein Klassenunterschied zu sehen. Die Gastgeberinnen, bei denen die verletzte Nationalspielerin Laura Hebecker schmerzlich vermisst wurde, hatten dabei nicht den Hauch einer Chance und waren praktisch in allen Belangen klar unterlegen. Nach dem 5:5 in der dritten Minute zog Marburg über 16:5 (8.) und 22:9 (11.) bis zur Pause auf 26 Punkte davon.
«Wir haben es mit der Brechstange versucht und dabei so unheimlich viele Fehler gemacht. Dafür wurden wir knallhart bestraft. Wer sich 19 Ballverluste in der ersten Halbzeit leistet, kann kein Spiel gewinnen», meinte Halles Trainer René Spandauw. Die Hallenserinnen leisteten sich insgesamt 26 Ballverluste bei einer Trefferquote von nur 29 Prozent aus dem Feld. Den größten Anteil am Marburger Erfolg hatten Finja Schaake und Katlyn Theresa John mit jeweils 19 Zählern. Bei den auf der ganzen Linie enttäuschenden Gastgeberinnen konnte keine Spielerin zweistellig punkten.
DBBL TOP4
Basketballerinen aus Wasserburg holen sechsten Pokalsieg
Im Spiel um Platz drei hatte Gastgeber Herner TC sich zuvor gegen die GiroLive-Panthers aus Osnabrück mit 73:63 (27:32) durchgesetzt. Titelverteidiger Wasserburg, der ungeschlagene Hauptrundensieger der Bundesliga, hatte den Wettbewerb schon 2005, 2006, 2007, 2011 und 2014 gewonnen.
DBBL-Pokal
Girolive-Panthers stehen im Final-Four des DBBL-Pokal
Im Viertelfinale schlugen die Osnabrücker Basketballerinnen die BasCats vom USC Heidelberg in eigener Halle mit 68:53.In einem engen Pokal-Viertelfinale waren der Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord und der Tabellenvierte der Südstaffel zunächst lange auf Augenhöhe.
Michelle Müller sorgte zum Ende des ersten Viertels mit vier verwandelten Freiwürfen für eine 18:13-Führung der Panthers. Im zweiten Durchgang verpassten es die OSC-Frauen trotz guter Aktionen zum Korb, ihre Führung auszubauen. Zu oft fanden die Würfe nicht den Weg in den Ring. Zweieinhalb Minuten vor der Halbzeit glichen die Gäste aus (25:25). Mit einem Remis (27:27) ging es in die Halbzeit.
Mit temporeichem Spiel zogen die Osnabrückerinnen im dritten Viertel davon. Ein Zweipunktwurf plus Freiwurf von Angela Pace brachte eine 37:29-Führung (25. Minute). Nach 30 Minuten war der Vorsprung bereits auf zwölf Punkte angewachsen (49:37). Im Schlussabschnitt geriet der Panthers-Sieg nicht mehr in Gefahr. Beste Werferin der Panthers war Melina Knopp mit 17 Punkten (3 Dreier) vor Angela Pace (14).
Ergebnisse
Panthers erreichen durch 64:60 das Viertelfinale im Pokal
Auch der Gegner steht schon fest. Am Sonntag den 4. Januar treffen die Girolive-Panthers dann zu Hause auf die BasCats Heidelberg (siegten mit 63:61 bei TUSLI Berlin), die in der 2. Bundesliga-Süd auf Korbjagd gehen.
Osnabrücks Trainer Christian Kaiser war nach dem Match glücklich über das Geschaffte und zollte seinen Damen Respekt. „Die heutige Leistung meiner Mannschaft ist um so höher einzuschätzen, weil wir aufgrund von Erkältungen auf der letzten „Rille“ gefahren sind. Hut ab, was die Ladies da aufs Parkett gelegt haben.“ Ohne Marisa Koopmann und Susanne Niehaus reiste man in die Landeshauptstadt.
Der Tabellenneunte Hannover, erwies sich an diesem Abend erneut wie schon am 26.Oktober beim Ligaspiel in der Wüste, als harte Nuß. In einem fairen aber kampfbetonten Aufeinandertreffen erwischten zunächst die Turnklubberer den besseren Start. Mit 20:16 ging das erste Viertel an Hannover, die mit Evelyn Arndt, Alina Musiol und Stefanie Grigoleit gleich drei Ex-OSC-Spielerinnen in ihren Reihen haben. Und Grigoleit zeigte von Beginn an, wer in der Unihalle in Hannover den Ton angeben wollte. Alleine bis zur Pause (35:37), erzielten Grigoleit (21 Punkte) und Aufbauspielerin Rayven Johnson (20) sagenhafte 32 Punkte. Genau da mußten die Panthers in Durchgang zwei den Hebel ansetzen, wie Kaiser nach der Partie beschrieb: „Uns war klar, das wir die beiden Spielerinnen besser verteidigen müssen. Beide erzielen in einer Halbzeit jeweils 16 Punkte – das ist zu viel.“ Wie intensiv die Begegnung war unterstreicht ein Wert des Scoutingbogens. Mit 51 zu 48 erarbeitete sich Hannover ein kleines Plus bei den Rebounds – ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe.
Die Panthers aber blieben wie zuletzt konzentriert und gingen kräftemäßig an ihre Grenzen. Einmal mehr überragend im Panthersspiel – Aufbauspielerin Angela Pace die17 Punkte und 16 Rebounds holte. Erneut überzeugte Osnabrück mit cleverem Spiel unter dem Korb auch wenn es bis zum Schluß eine enges Pokalspiel blieb. Mit 63:60, 25 Sekunden vor Schluß lagen die Panthers in Front. Hannover in Ballbesitz versuchte nach Auszeit, mit einem 3-er den Ausgleich und die Verlängerung zu erzwingen. Juliane Höhne, die die Woche über aufgrund einer starken Erkältung nicht mitraineren konnte, blockt den Wurf, der Ball landet bei Pace, die noch einmal gefoult wird und abschließend einen Freiwurf zum Endstand versenkt. Jubel bei Osnabrück, die nun nah dran sind am Final Four des Pokals. „Wir wußten seit Samstagabend das Heidelberg der nächste Gegner sein wird. Das hat uns noch mal einen Schub gegeben“, sagt Kaiser und ergänzt, „ein starker aber machbarer Konkurrent aus der 2. Liga-Süd. Wir freuen uns riesig darauf“, zeigte sich Kaiser begeistert.
Nächste Woche müssen Osnabrücks Korbjägerinnen aber noch einmal in der Liga ran. Zur letzten Partie der Hinrunde steht die Auswärtshürde bei TUSLI Berlin (13. Dezember) auf dem Programm, ehe dann ein paar freie Tage auf alle Spielerinnen warten.
Panthers: Melina Knopp (9 Punkte/1 3-er), Tonia Dölle (4), Alysa Horn (6), Annemarie Potratz (3/1), Wiebke Kropp-Büttner, Michelle Müller (5), Katrin Sokoll-Potratz, Juliane Höhne (8), Angela Pace (17), Britta Worms (12).
Spielplan
Spielplan
BBL-Pokal, Finale
Alba Berlin erneut Pokalsieger
Im Finale des BBL-Pokals bot Gastgeber Ulm Alba Berlin lange Zeit Paroli. Doch am Ende durfte der Hauptstadt-Klub feiern.
Ausgelassen feierte Alba Berlin nach der Schlusssirene die erfolgreiche Titelverteidigung im BBL-Pokal. Durch ein 86:80 (45:41) gegen Gastgeber Ulm in der Neuauflage des Vorjahresfinales setzte sich Alba zum zweiten Mal in Folge durch. Für die Berliner ist nach dem Triumph vor Heimpublikum in der vergangenen Saison bereits der achte Sieg im Wettbewerb. "Vor der Saison hat uns das keiner zugetraut", sagte Jagla: "Wir haben ein hervorragendes Finale gegen Ulm gezeigt und haben uns diesen Sieg nach den Strapazen der letzten Monate verdient."
Die Berliner unterstrichen eindrucksvoll, dass sie auch in der Meisterschaft zu den heißen Titelkandidaten gehören dürften. Dagegen mussten sich die Ulmer zum dritten Mal in kürzester Zeit mit dem zweiten Platz begnügen. 2012 war das Team um Nationalspieler Per Günther Vizemeister geworden, nun setzte es im Pokal die zweite Finalpleite nacheinander - trotz des Heimvorteils missglückte die Revanche. Hochkonzentriert ging der Gastgeber zwar im Finale zu Werke und beeindruckte die Berliner in der Anfangsphase. Doch Alba ließ sich wie beim verdienten Halbfinalsieg gegen Bamberg am Vortag (83:67) nicht aus der Ruhe bringen. Der alte und neue Pokalsieger lief in der ersten Hälfte zwar fast pausenlos einem Rückstand hinterher, drehte das Spiel aber noch vor dem Gang in die Kabine.
Berlin legt in Halbzeit zwei zu
Mit Beginn des zweiten Durchgangs legte Berlin anschließend zu, Ulm traf nicht mehr. Beim 62:51 führte Alba wenige Minuten vor dem Ende des dritten Viertels zweistellig. Verbissen stemmte sich Uml zwar gegen die drohende Niederlage. Die Gäste gerieten aber im gesamten Schlussviertel nicht mehr ins Wanken. Bester Werfer der "Albatrosse", die im Vorjahr das Endspiel noch klar gewonnen hatten (85:67), war vor 6.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena Clifford Hammonds (19 Punkte). Ulm hatte im glänzend aufgelegten Günther (25) seinen Topscorer.
Platz drei sicherte sich Bamberg mit einem 79:73 gegen Bundesliga-Tabellenführer Bayern München, der im Halbfinale überraschend gegen Ulm ausgeschieden war.
Wasserburgs Basketballerinnen gewinnen den DBBL-Pokal
Der amtierende Frauen-Basketballmeister TSV Wasserburg hat zum fünften Mal den DBBL-Pokal gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Bastian Wernthaler besiegte im Endspiel des Top-Four-Turniers in Saarlouis Gastgeber Saarlouis Royals mit 82:71 (53:29). Zuvor hatte sich Heli Donau-Ries im Spiel um Platz drei mit 77:65 (39:22) gegen den BC Marburg durchgesetzt. Für die Wasserburgerinnen war es eine gelungene Generalprobe für die anstehenden Bundesliga-Play-offs. Dort trifft der TSV in der ersten Runde ab dem 5. April erneut auf den Aufsteiger aus Saarlouis.
BBL-Pokal
Die Basketballerinnen der Eisvögel USC Freiburg sind zum ersten Mal deutscher Pokalsieger. Im Finale des Top-Four-Turniers setzte sich der Gastgeber mit 62:57 (22:32) gegen Titelverteidiger New Basket Oberhausen durch, der im vergangenen Jahr erstmals triumphiert hatte. Ab dem kommenden Wochenende treffen beide Klubs im Play-off-Viertelfinale (best of three) der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) erneut aufeinander.
Freiburg hatte im Halbfinale 73:55 gegen Ligarivale Heli Girls Nördlingen gewonnen. Oberhausen war ein 70:65 über Zweitligist TV Saarlouis Royals gelungen.
Auf geht’s nach Freiburg
Das nächste Auswärtsspiel der GiroLive Panthers steht an. Diesmal geht es mit dem Reisebus gen Süden ins schöne Breisgau.
Die letzte Fahrt liegt gut acht Monate zurück und eine Spielerin wird sicherlich nicht gerne an das Spiel am 25. Februar 2012 zurückdenken. Die Rede ist von Angela Pace, die sich im Spiel gegen die USC-Eisvögel bereits im ersten Viertel einen Sehnenanriss im rechten Fuß einfing und nicht in die Endphase der Saison 2011/2012 eingreifen konnte als es um den Einzug in die Play-Offs und die Pokal Endrunde ging. Hoffen wir, dass diesmal alle wieder heil am Sonntagmorgen in Osnabrück ankommen und dazu zwei Punkte im Gepäck haben.
Der Start in die neue Basketball Saison beim Season Opening in Marburg verlief für die Eisvögel eigentlich recht gut mit einem 72:68 Sieg über die Mannschaft von Roland Senger aus Rotenburg.
Am zweiten Spieltag folgte eine Niederlage gegen Nördlingen/Donau Ries in eigener Halle mit 53:57. In den darauffolgenden nächsten drei Spielen gegen Bamberg, Oberhausen und Halle gingen die Punkte jeweils an Freiburg. Dieses wird kein einfaches Spiel für die GiroLive Panthers werden, aber die Mannschaft wird mit Sicherheit alles geben um dem Saisonziel, der Klassenerhalt ein Stückchen näher zu kommen.
Panthers greifen ins Pokal Geschehen ein
Gegner für die erste Partie ist der TK Hannover die in der vergangenen Saison den Aufstieg in die zweite Liga schafften. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Damen von der Leine knapp gegen den TSV Quakenbrück mit 51:49. In der ersten Pokalrunde unterlag die Lady Dolphins aus Bielefeld deutlich mit 44:81 den Hannoveranerinnen.













