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WNBL TOP4: TSV Hagen 1860 holt den Titel

TSV Hagen 1860 heißt der neue Titelträger in der WNBL. Beim TOP4-Turnier in Osnabrück setzten sich die Spielerinnen von Trainer Tobit Schneider mit 76:52 (16:13, 20:9, 25:14, 15:16) gegen Gastgeber OSC Junior Panthers durch. Rund 500 Zuschauer boten einen tollen Rahmen für das Finale.

Vor der Partie wurde Leonie Schütter von DBB-Vizepräsident Stefan Raid und Gerhard Geggus (Bruder von Roland Geggus) mit dem “Roland-Geggus-Award” ausgezeichnet. Dieser Preis in Erinnerung an das Lebenswerk des 2011 verstorbenen DBB-Ehrenpräsidenten gilt dem “WNBL Rookie des Jahres”. Außerdem wurden Lisa Janko von den Rhein-Main Baskets als “WNBL MVP 2013″ und Tobit Schneider vom TSV Hagen 1860 als “WNBL Trainer des Jahres 2013″ geehrt

Schütter eröffnete das Finale mit einem Dreier, als wolle sie ihre Wahl bestätigen. Von “downtown” legte sie zum 6:3 (3. Min.) nach, das Spiel nahm Fahrt auf. Die Junior Panthers lieferten einen Schlagabtausch auf Augenhöhe und wehrten sich nach Kräften (8:9, 7. Min.). Der dritte Dreier von Schütter fiel zum 11:9, gefolgt von weiteren Schütter-Punkten. Ein Spiel auf sehr ordentlichem Niveau verlief weiter ausgeglichen (13:13, 9. Min.), ehe die unglaublich beginnende Schütter ihren vierten Dreier zum Viertelendstand von 16:13 einnetzte.

Hagen glänzte mit starker Trefferquote und zog leicht davon (23:15, 12. Min.). Grund genug für OSC-Coach Thomas Wodny, seine Spielerinnen zu einer Auszeit zu rufen. Hagen aber blieb vorne, beide Teams ließen in dieser Phase zahlreiche Chancen aus (26:17, 16. Min.). Die im Halbfinale noch so überragende Zonenpresse der Gastgeberinnen zeigte bis dahin gegen Hagen kaum Wirkung. 33:19 für Hagen lautete derZwischenstand nach 17 kurzweiligen Minuten. Der Vorjahresvize bestimmte das Geschehen in dieser Phase eindeutig. Zur Pause schien schon eine kleine Vorentscheidung gefallen zu sein (36:22).

Die Gastgeberinnen hatten sich offensichtlich noch einmal viel vorgenommen, denn sie erwischten den klar besseren Start nach dem Seitenwechsel (29:38, 23. Min.). Aber Hagen konterte eiskalt mit zwei Dreiern (45:29, 24. Min.) und bog wieder auf die Siegerstraße ein. Der Dreier von Mona Kramer zum 52:32 (26. Min.) tat den sich weiter mit allem Einsatz wehrenden Junior Panthers sehr weh, Wodny bat erneut zur Auszeit. Vergeblich, denn Hagen spielte sich jetzt in einen Rausch und traf sensationell (57:33, 27. Min.). Sarah Stock überragte jetzt und brachte den Gegner zur Verzweiflung.

Mit dem Mute der Verzweiflung kämpfte Osnabrück weiter, aber viele der Würfe wollten einfach nicht fallen. Denoch, die tolle Moral muss man den Junior Panthers hoch anrechnen. Erst nach mehr als drei Minuten fielen die ersten Punkte im Schlussabschnitt, für den Ausgang der Partie hatte das allerdings keine Bedeutung mehr (61:41, 34. Min.). Es reichte für den OSC bis zur Schlusssirene nicht mehr zu einer Resultatsverbesserung.

OSC Junior Panthers
Annemarie Potratz 6, Lisa Siemund 3, Cherina Kaiser 17, Ann Sophie Ossowski 4, Franca Riesmeier, Lotta Eichmeier 4, Selina Schröer, Judith Pauls 2, Maya Girmann 6, Vera König 8, Marisa Koopmann 2.

TSV Hagen 1860
Nina Schnietz 2, Mona Kramer 11, Sarah Lückenotte 6, Sarah Stock 25, Antonia Fritz, Paulina Fritz 3, Elsa Bönicke, Jasmin Schrage 2, Pauline Grunert, Leonie Schütter 17, Alina Gimbel 10, Ayse Colakoglu.

“Ein ganz großer Dank geht an den Ausrichter aus Osnabrück. Was hier in der Kürze der Zeit auf die Beine gestellt worden ist, verdient große Anerkennung. Hier wird Basketball mit Herz gelebt, das hat man der tollen Organisation angemerkt. Auch die parallel stattfindenden norddeutschen Meisterschaften der U13-Mädchen haben Osnabrück für ein Wochenende zum Mekka des Mädchenbasketballs gemacht. Es freut mich auch sehr, das es so gut funktioniert hat, aussschließlich weibliche Schiedsrichterinnen beim WNBL TOP4 einzusetzen. Das ist glaube ich auch für die Spielerinnen eine gute Sache. Mein Dank geht an den DBB-Schiedsrichterbereich”, zog Stefan Raid ein äußerst positives Fazit.


Deutscher Jugendpokal 2013 U16- und U18-Jungen

Die Sieger der U16- und U18-Jungen im Deutschen Jugendpokal 2013 stehen fest. Gastgeber TSV Quakenbrück (Foto) triumphierte bei der Endrunde der U16-Jungen in Quakenbrück, während sich ebenfalls der Gastgeber TSV Nördlingen bei den U18-Jungen in Nördlingen durchsetzte. Der DBB gratuliert den neuen Titelträgern!!!

In Quakenbrück sahen die ca. 200 Zuschauer interessane Spiele auf hohem Niveau. Das Spiel um Platz 3 wurde zum spannenden Höhepunkt und erst in den letzten Minuten entschieden. Das Finale wurde von den Gastgebern eindeutig dominiert, die verdient den Jugendpokal gewannen.

Ergebnisse


U16-Jungen in Quakenbrück

Halbfinale: TSV Quakenbrück – Basketball Boele-Kabel 85:71
Halbfinale: Dresden Titans – TSV Crailsheim 55:76
Spiel um Platz 3: Basketball Boele-Kabel – Dresden Titans 80:71
Endspiel: TSV Quakenbrück – TSV Crailsheim 94:49

U18-Jungen in Nördlingen

Halbfinale: TSV Nördlingen – TV Langen 75:70
Halbfinale: finke baskets Paderborn – ALBA Berlin 53:66
Spiel um Platz 3: TV Langen – finke baskets Paderborn73:44
Endspiel: TSV Nördlingen – ALBA Berlin 75:67

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DBBL

TSV Wasserburg zum siebten Mal deutscher Meister

Die Basketballerinnen des TSV Wasserburg haben die deutsche Meisterschaft gewonnen. Der Champion von 2011 setzte sich bei den Rhein-Main Baskets mit 91:90 nach Verlängerung durch.
Die Basketballerinnen des TSV Wasserburg haben gleich den ersten Matchball verwandelt und zum siebten Mal die deutsche Meisterschaft gewonnen. Der Champion von 2011 setzte sich bei den Rhein-Main Baskets am Freitag dank eines starken Schlussspurts mit 91:90 (84:84, 38:43) nach Verlängerung durch und entschied damit die best-of-five-Serie mit 3:1 für sich.

Katharina Fikiel sorgte mit einem verwandelten Freiwurf Sekunden vor der Schlusssirene für die Entscheidung zugunsten der Wasserburgerinnen, die alle sieben Meistertitel innerhalb der vergangenen zehn Jahren feierten. Für die Baskets platzte dagegen nur vier Jahre nach dem Aufstieg in die Bundesliga der Traum vom ersten großen Triumph.

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Beko BBL

Hagen gleicht gegen Bamberg aus

Phoenix Hagen hat im Viertelfinale gegen Titelverteidiger Brose Baskets überraschend den 1:1-Ausgleich geschafft.

Die Westfalen, nur auf den letzten Drücker als Achter in die Beko-BBL-Playoffs gerückt, besiegten die Bamberger mit 17 Dreiern 95:89 (46:51).

Der 2012 eingebürgerte Adam Hess ragte aus Sicht der Hagener mit 28 Punkten, darunter acht Dreiern, sowie sieben Rebounds heraus.

Bei den Franken erzielte Anton Gavel 21 Punkte. Sein letzter Wurf aus der Distanz, der fünf Sekunden vor Schluss das 92:93 gebracht hätte, wurde allerdings von Davin White abgeblockt.

Bonn gleicht gegen Oldenburg aus

Die Telekom Baskets Bonn haben ihren Heimvorteil im Play-off-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga (BBL) genutzt und hoffen weiter auf die Runde der letzten Vier. Der fünfmalige Vizemeister setzte sich gegen den Vorrundenzweiten EWE Baskets Oldenburg mit 88:80 (49:34) durch und glich im zweiten Spiel der best-of-five-Serie zum 1:1 aus. Am Sonntag hatte Oldenburg zum Auftakt mit 78:66 gewonnen.

Bester Werfer im zweiten Spiel war Oldenburgs Robin Smeulders mit 19 Punkten, aufseiten der Bonner war Kyle Weems mit 15 Zählern am erfolgreichsten. Das nächste Spiel steigt am Samstag (18.00 Uhr) in Oldenburg.

Artland Dragons verlieren gegen Ulm

In der Basketball-Bundesliga haben die Artland Dragons ihr Play-off-Heimspiel gegen Ulm verloren. Die Partie endete 85:90.

In der Gesamtwertung der Play-off-Runde steht es zwischen beiden Mannschaften nun 0:2. Das dritte Spiel findet am Sonnabendnachmittag in Ulm statt. Die Oldenburger Baskets treten am Donnerstagabend in ihrer zweiten Partie gegen Bonn an. Beim Auftakt zum Play-off-Viertelfinale holte das Team von Trainer Sebastian Machowski ein 78:66.

Alba nach Bayernklatsche vor dem Aus

Die Basketballer von Alba Berlin stehen bereits in der ersten Play-off-Runde vor dem Aus. Gegen Bayern München liegt der einstige Serienmeister fast aussichtslos mit 0:2 zurück. Die bittere Pleite gegen den ungeliebten Emporkömmling versetzte den einstigen Platzhirsch in einen kollektiven Schockzustand. Mit Handtüchern über ihren gesenkten Köpfen schlichen die Basketballer von Alba Berlin aus der eigenen Halle, selbst dem sonst so impulsiven Trainer Sasa Obradovic schienen die Worte zu fehlen: Die Enttäuschung über das 73:79 (34:31) gegen Bayern München und den möglicherweise vorentscheidenden 0:2-Rückstand im Viertelfinale der Play-offs saß tief.

DBBL

Damen des TSV Wasserburg erspielen sich Matchball

Die Damen des TSV Wasserburg stehen kurz vor dem Gewinn ihres siebten Meistertitels. Im dritten Finalspiel siegte der Champion von 2011 mit 88:75 gegen die Rhein Main Baskets.

Die Basketball-Damen des TSV Wasserburg stehen in der Bundesliga kurz vor dem Gewinn ihres siebten Meistertitels. In einem spannenden dritten Finalspiel siegte der Champion von 2011 mit 88:75 (46:44) gegen die Rhein Main Baskets und führt in der best-of-five-Serie mit 2:1. Das vierte Spiel findet am kommenden Freitag (19.30 Uhr) im hessischen Langen statt.

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DBBL

Final-Auftaktsieg für Wasserburg

Der TSV Wasserburg hat den ersten Schritt zum siebten Meistertitel in der Frauenbasketball-Bundesliga gemacht. Zum Auftakt der Play-off-Finalserie im Best-of-five-Modus setzte sich der Hauptrundensieger gegen das Überraschungsteam Rhein-Main Baskets mit 68:51 durch. Das zweite Duell, in dem die Rhein-Main Baskets Heimrecht genießen, steht am Sonntag (16.00 Uhr) auf dem Programm.

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DBBL

GiroLive Panthers spielen um Platz 3

Nach 40 Spielminuten war es amtlich, die GiroLive Panthers müssen sich aus dem Kampf um die deutsche Meisterschaft in der Damen Basketball Bundesliga mit einer 62:79-Niederlage gegen die Rhein-Main Baskets verabschieden.

Ob es am Fehlen von Jessica Höötmann (Infekt) lag oder das Mörderspiel vom Freitag, ist jetzt egal. Die Rhein-Main Baskets stehen zusammen mit dem TSV 1880 Wasserburg verdient im Finale um den Meistertitel.

Der Gegner legte die ersten zwei Punkte vor, doch im Gegensatz zu Freitag konnten die Panthers über weite Strecke das Spiel ausgeglichen gestallten. Rhein-Main verteidigte von Beginn an über das gesamte Feld um die Panthers Müde zu machen, in der Defence wurde jeder Ballvortrag der Panthers zum Erliegen gebracht, so das nur vereinzelte Treffer möglich waren. Lediglich Jasmin Byrd schaffte es, sich an der Dreierlinie den nötigen Platz zu Verschafften und drei Dreier hintereinander im Netz zu versenken und damit die Panthers in Führung zu bringen. Zum Ende des ersten Viertels konnten die Panthers einen fünf Punkte Vorsprung (19:15) verbuchen. Im zweiten Viertel legt Rhein-Main durch Punkte von Greunke und Karel nach und nach fünf Minuten stand es nur noch 23:22. Mit 10:15 konnten die Hofheim/Langener Damen das Viertel zum Halbzeitergebnis von 29:29 für sich entscheiden.

Nach der Pause nahm für die Panthers das Unglück seinen Lauf, das verflixte dritte Viertel, das den Hasestädterinnen schon in der ganzen Saison das Leben schwer gemacht hatte, schlug wieder zu. Diesmal in Form von Freiwürfen hatten die unparteiischen bereits in der ersten Spielhälfte 11 Freiwürfe den Gästen zugesprochen, so stand bei Osnabrück noch eine Null auf dem Spielberichtsbogen. Zum Ende des Viertels hatte sich die Zahl der Freiwürfe gar auf 30 erhöht die mit einer Trefferquote von 73 % in Punkte verwandelt wurden. Mit 27:11(40:56) ging das dritte Viertel an Rhein-Main und Osnabrück lag nun mit 16 Punkten hinten.

Dass ein derartiger Rückstand einzuholen ist, hatten die Damen von Head Coach Christian Kaiser bereits am Freitag gezeigt, doch im Vergleich dazu, fehlte am Sonntag einfach die Kraft. Völlig frustriert feuerte Christian Kaiser nach 5 Minuten im letzten Viertel seinen Stift in die Ecke und kassierte dafür ein technisches Foul, auf das Ausgehen des Spiels hatte das allerdings keinen nennenswerten Einfluss. Rhein-Main wurde weiterhin an die Freiwurflinie geschickt (34/46) und baute seinen Vorsprung auf 21 Punkte zum 48:69 weiter aus. Am Ende gewinnt Rhein-Main mit 17 Punkten und darf am kommenden Freitag zum ersten Finalspiel nach Wasserburg fahren.

Für die Panthers heißt es in dieser Woche, Kopf hoch und noch mal konzentriert arbeiten. Am Freitag geht es in Freiburg im Spiel um Platz 3 darum, die Basis für die überfällige Medaille zu schaffen, um sie dann am Sonntag in der eigenen Halle zu bekommen.

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DBBL

Sieg nach Verlängerung - Entscheidung am Sonntag

Rhein-Main Baskets - Girolive Osnabrück Panthers 81:77 (14:9, 16:10; 20:19, 18:30; 13:9)

Volle Halle in Langen und ein Sieg nach Krimi vor tausend Zuschauern. So wünscht man sich das !
Bevor es los ging, musste der Hallensprecher außergewöhnliche Unterstützer begrüßen. Zum lautstarken Anfeuern kamen gleich fünf Handballteams der HSG Langen und die „Skybembels“ der Fraport Skyliners. Es musste also ein tolles Spiel geboten werden.

Und das boten beide Teams auch. Play-Off-Stimmung pur von der ersten Minute an. Die Rhein-Main Baskets erwischten den besseren Start, zogen durch Körbe von Alyssa Karel, Stephanie Wagner, Svenja Greunke mit Dreier, Francis Pieczynski und Denise Beliveau über 5:0 auf 14:6 davon. So dominierten sie auch das 2. Viertel, erhöhten mit einem 8:0-Lauf auf 28:15 (18. Min.), deuteten aber selbst da schon ihre große Schwäche an diesem Abend an. Sie trafen ihre Freiwürfe nicht, und das bei einem Team, dass bisher insgesamt bei 75 Prozent Trefferquote von der Linie lag. Bei Halbzeit waren es gerade mal 42 Prozent. War das doch die volle Halle und die Riesenstimmung, die an den Nerven zerrte ?

Die 2. Halbzeit begann erneut mit einem tollen Rhein-Main-Start. Jetzt trug auch Anna-Lisa Rexroth mit einem Dreier und anschließendem Zweier zur schnellen 39:21-Führung bei. Oft reichen 18 Punkte Vorsprung. Aber gegen die kämpfenden Panthers aus Osnabrück war das anders. Angetrieben von ihren beiden Wirbelwinden Angela Pace und Jasmine Byrd verkürzten die Gäste langsam aber sicher. Svenja Greunke stellte zwar nach vier Freiwurftreffern – Pace hatte nach Foulpfiff gegen sie noch ein technisches Foul verursacht – den 50:38-Zwischenstand her.

Doch das letzte Viertel gehörte den Gästen, die sich über 54:45 nach Dreier von Alison Schwagmeyer bis zum Schlusspfiff auf 68:68 herangearbeitet hatten. Dabei halfen ihnen zunehmende Nervosität der Baskets ebenso wie clevere taktische Fouls in den letzten zwei Minuten, in die sie mit 62:56-Rückstand gingen.

In die Verlängerung ging es dann mit Treffer nach Offensiv-Rebound durch Francis Pieczynski (70:68) und einem mutigen Dreier von Anna-Lisa Rexroth (73:68). Es konterten Pace und Byrd erneut (75:75), ehe sich am Ende der längere Atem der Baskets durchsetzte. Denise Beliveau und Pia Dietrich setzten mit ihren Freiwürfen den Schlusspunkt zum 81:78.

Rhein-Main-Coach Steffen Brockmann: „Wir hätten es mit normaler Freiwurfquote heute leichter gewinnen können, mussten so noch mal richtig kämpfen. Aber das haben wir dann auch und zwar großartig.“

Für die RMB spielten: Kristin Annawald, Denise Beliveau (17, 13 Reb., 3 Steals), Pia Dietrich (3), Nelli Dietrich (2), Anna-Lisa Rexroth (9, 2 Dreier, 3 Reb.), Francis Pieczynski (7, 7 Reb., 2 Blocks), Svenja Greunke (10, 1 Dreier, 7 Reb.), Alyssa Karel (23, 3 Reb., 2 Steals, 2 Blocks), Nadine Ripper, Stephanie Wagner (10, 9 Reb., 3 Ass.) und Freya Schmidt.

In der Osnabrücker OSC-Halle (Hiärm-Grupe-Straße 8) fällt am Sonntag ab 18 Uhr die Entscheidung, wer im Finale gegen TSV Wasserburg antreten darf. Wasserburg siegte im 2. Spiel mit 74:63 in Freiburg.

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