Die Indiana Fever besiegten die Lynx im 3. WNBA Final Spiel. Shavonte Cellos machte 30 Punkte und erreichte somit einen neuen Rekord ihrer Kariere. Tamina Catchings machte 17 Punkte und Erlana Larkins 10 Punkte und 15 Rebounds für die Indiana Feuers.
Sie haben eine 2-1 Führung und können am Sonntag ihren ersten Titel gegen die Dedening Champions gewinnen .
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Augustus, Lynx shake Fever 83-71, tie WNBA Finals
The Minnesota Lynx defeat the Indiana Fever, 83-71, in the second game of the WNBA Finals. The series is tied at one game each. Seimone Augustus scored 23 of her 27 points in the second half to help push the Lynx up on the Fever; Maya Moore pitched in 23 points and the defending champion Lynx forced the Fever into 24 turnovers, 15 after halftime. Tamika Catchings led the way as usual with 27 points and eight rebounds, but the Fever's defense faded after a dominant start that forced the Lynx to miss 11 of their first 14 shots.
The series now moves to Indiana. Game 3 is on Friday, and Catchings predicted an even more physical match.
Minnesota Lynx guard Lindsay Whalen (13) pushes the ball past Indiana Fever guard Briann January (20)
Minnesota Lynx guard Seimone Augustus (33) takes a shot against Indiana Fever forward Erlana Larkins (2)
Minnesota Lynx head coach Cheryl Reeve calls out a play next to guard Monica Wright (22)
Indiana Fever guard Briann January (20) is fouled by Minnesota Lynx forward Taj McWilliams-Franklin (8)
Minnesota Lynx forward Maya Moore (23) and guard Lindsay Whalen (13) celebrate after a scoring play against the Indiana Fever
Fever schlagen Lynx in Spiel 1 der WNBA Finalserie mit 76-70
Erlana Larkins führte die Indiana Fever mit 16 Punkten und 15 Rebounds zum Sieg über den amtierenden Champion aus Minnesota beim 76-70 Sieg am Sonntagabend. Hinzu kamen 20 Punkte der stark aufspielenden Tamika Catchings für Indiana, die ohne Topscorerin Katie Douglas spielten, da diese noch an einer Knöchelverletzung aus dem letzten Spiel laboriert.
Für die Minnesota Lynxs kam Seimone Augustus auf 23 Punkte und Rebekkah Brunson steuerte 10 Punkte und 23 Rebounds bei, um als erstes Team in der WNBA den Titel zu verteidigen. Man musste sich aber letztendlich Indiana geschlagen geben.
Das zweite Spiel der Best-of-Five Serie is am kommenden Mittwoch in Minneapolis.
Für die Minnesota Lynxs kam Seimone Augustus auf 23 Punkte und Rebekkah Brunson steuerte 10 Punkte und 23 Rebounds bei, um als erstes Team in der WNBA den Titel zu verteidigen. Man musste sich aber letztendlich Indiana geschlagen geben.
Das zweite Spiel der Best-of-Five Serie is am kommenden Mittwoch in Minneapolis.
Fever schlägt Suns mit 87-71 und ziehen ins WNBA Finale ein
Zwar verlor Indiana früh in Spiel 3 der Eastern Converence ihren Starspieler, aber nie ihren Mut.
Tamika Catchings erzielte 22 Punkte und sicherte sich 13 Rebounds beim 87-71 Sieg der Indiana Fever über die Connnecticut Suns, um Indiana zum zweiten Mal in den letzten vier Saisons in die Finalspiele der WNBA zu führen.
Die Fevers, die vier Spiele in den Playoffs gewannen nach dem sie schon einmal kurz vorm Aus standen, schlugen die Suns trotz einer Knöchelverletzung ihrer Topscorerin Katie Douglas, die schon nach fünf Minuten das Spielfeld verlassen musste.
Douglas war bis dahin führende Scorerin der Playoffs und hatte bereits 51 Punkte aus den ersten beiden Spielen der Serie auf ihrem Konto.
Aber die Fever-Bank übernahm ihre Rolle mit 32 Punkten, angeführt von Erin Philips die allein 15 verbuchte. Indiana traf dazu insgesamt zehn Dreipunkte-Würfe, davon die ersten sieben in Folge.
Liga-MVP Tina Charles führte die Scorerliste der Suns mit 18 Punkten und 10 Rebounds an, Kara Lawson fügte noch 16 Punkte hinzu, konnte an der Niederlage aber nichts ändern. Die Suns verspielten somit ihre Chance auf den ersten WNBA-Titel der Vereinsgeschichte und verpassten auch eine erneute Finalteilnahme, zuletzt führte Douglas die Suns 2004/05 ins Finale.
Indiana trifft nun im ersten Spiel der Best-of-Five-Serie am Sonntag auf den amtierenden WNBA Champion Minnesota, die Los Angeles aus den Conference-Finals gefegt haben.
Tamika Catchings erzielte 22 Punkte und sicherte sich 13 Rebounds beim 87-71 Sieg der Indiana Fever über die Connnecticut Suns, um Indiana zum zweiten Mal in den letzten vier Saisons in die Finalspiele der WNBA zu führen.
Die Fevers, die vier Spiele in den Playoffs gewannen nach dem sie schon einmal kurz vorm Aus standen, schlugen die Suns trotz einer Knöchelverletzung ihrer Topscorerin Katie Douglas, die schon nach fünf Minuten das Spielfeld verlassen musste.
Douglas war bis dahin führende Scorerin der Playoffs und hatte bereits 51 Punkte aus den ersten beiden Spielen der Serie auf ihrem Konto.
Aber die Fever-Bank übernahm ihre Rolle mit 32 Punkten, angeführt von Erin Philips die allein 15 verbuchte. Indiana traf dazu insgesamt zehn Dreipunkte-Würfe, davon die ersten sieben in Folge.
Liga-MVP Tina Charles führte die Scorerliste der Suns mit 18 Punkten und 10 Rebounds an, Kara Lawson fügte noch 16 Punkte hinzu, konnte an der Niederlage aber nichts ändern. Die Suns verspielten somit ihre Chance auf den ersten WNBA-Titel der Vereinsgeschichte und verpassten auch eine erneute Finalteilnahme, zuletzt führte Douglas die Suns 2004/05 ins Finale.
Indiana trifft nun im ersten Spiel der Best-of-Five-Serie am Sonntag auf den amtierenden WNBA Champion Minnesota, die Los Angeles aus den Conference-Finals gefegt haben.
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