Keine Chance beim Tabellenzweiten!
Im 2. Viertel wurde der Vorsprung in der 14. Minute auf 30:22 erhöht. Im Shooters Lager gab man aber nicht vorzeitig auf, sondern man kämpfte. Ein 2:12 Lauf drehte die Partie erneut kurz zu Gunsten der Neustädter (32:34) in der 16. Minute. Die Antwort des Titelkandidaten war ein eigener 12:1 Lauf und die doch noch deutliche Führung zur Halbzeit (46:37).
Nach dem Seitenwechsel schien der TSV noch in der Kabine zu sein, sodass die SBB Baskets eine Vorentscheidung erzwingen konnten. Durch einen 10:0 Start baute der Gastgeber die Führung auf 56:37 aus. Zum Ende des Viertels gelang es den Shooters den Rückstand durch viel Einsatz auf beiden Seiten des Feldes auf 73:60 zu verringern und mit einer minimalen Siegchance in das letzte Viertel zu starten.
Doch dort war es erneut ein Neustädter Fehlstart, der den Baskets in der 35. Minute eine 85:60 Führung bescherte. Das Spiel wurde vernünftig und ohne Verletzung zu Ende gespielt, das Endergebnis lautete 97:73.
„Wir bedanken uns bei den mitgereisten Fans, aber müssen einsehen, dass wir ersatzgeschwächt heute keine Siegchance hatten. Gegen einen Gegner, der auf allen Positionen mehr Qualität und tiefer besetzt war, war nichts zu holen. Mein Team hat trotzdem toll gekämpft und gute Phasen im Spiel gehabt. Schön für uns zu sehen, dass wir mit Mark Golder und Sven Hennig zwei Spieler aus der 2. Mannschaft haben, die hier sehr gut mitgehalten haben“, so Buss nach dem Spiel.
Es spielten: Mc Lean (18 Punkte / 11 Rebounds), Kakad (16), Doekhi (16), Berberich (10), Klesper (9), Abaker (4), Hennig, Golder und Heinrich (dnp.)
MTB Baskets gewinnen Derby vor Rekordkulisse
Aber zum Spiel: das erste Viertel endete 16:16. Beide Teams starteten mit einen Lauf in der Halle der Leine-Schule. Die Neustädter zogen zu Beginn mit 12:4 davon, die Baskets zogen mit 12:4 nach. Für MTB-Chefcoach Benjamin Travnizek gab es einige Punkte die zu Beginn des Spiels aus seiner Perspektive nicht so optimal verliefen: die elf Ballverluste, die Verletzung von Devon Moore und ein Angel Peychinov, im letzten Spiel noch Top-Scorer, mit null Treffern bei sieben Würfen. Umso wichtiger, das Tim Brauner von der Bank Energie ins MTB-Spiel brachte. „Er hatte ein starkes zweites Viertel und am Ende des Spiels den entscheidenden Steal“, lobt Travnizek seinen Shooting Guard mit der Nummer 5. Zudem ist laut Coach Travnizek bei „Matze“ Fichtner wohl der Knoten geplatzt. „Er hat wichtige Akzente gesetzt!“
Im zweiten Spielabschnitt bauten die Baskets ihren Vorsprung auf zeitweise zehn Punkte aus. Die Shooters fanden aber immer wieder Antworten, so dass sich die Gäste nie zu sicher sein durften. 36 zu 30 stand es zur Halbzeitpause. Das Team um MTB-Center Marcel Schwarz, der zum Top-Rebounder (10) der Partie avancierte, ließ sich nicht beirren. In der Defense wurde „Shooter“ Rishi Kakad, Held des Hinspiels, gut aus dem Spiel genommen. 17 Punkte-Vorsprung waren es im Verlauf des 3. Viertels, dass 46:60 endete. Kakad ist aber ein Spieler, der sich nun mal nicht 40 Minuten lang an die Kette legen lässt. Mit seinen drei erfolgreichen Dreitpunktwürfen schickte er sich an, das Blatt zu wenden. Besonders der letzte Treffer zum 76:78 Anschluss sorgte in Neustadt für Hoffnung. „Wenn aber das hannöversche Urgestein Zaletzkiy für uns die wichtigen Würfe in der Crunchtime trifft, dann kann ich ja nur zufrieden sein!“, freut sich der Trainer der MTB Baskets. „Meine Mannschaft hat sich vor einer tollen Atmosphäre bewiesen. Beide Mannschaften haben Werbung für unsere Sportart gemacht. Das wollen wir jetzt gerne in eigener Halle fortsetzen“, zeigt sich Benjamin Travnizek zuversichtlich für die kommende Aufgabe gegen Stade.
Mit dem Sieg sicherten sich die MTB Baskets nicht nur die Revanche für das ebenfalls spannende Hinspiel, sondern auch den direkten Vergleich, sollten am Ende der Saison beide Mannschaften punktgleich sein. Daran möchte bei den MTB Baskets aber niemand denken, vor allem nicht der sportliche Leiter Björn Becker: „Spielen wir am Samstag mit dieser Einstellung gegen Stade, so werden wir hoffentlich einen weiteren Sieg einfahren.“
Das Spiel gegen Stade findet am 15. Februar um 19:00 Uhr in der SCL-Halle in der Leibnizstraße in Langenhagen. Infos zum Spiel findet ihr hier...
Scorer: Zaletskiy (23 P.), Fichtner (19 P.), Schwarz (13 P./10 R.), Brauner (10 P., 5 A.), Moore (10P., 5 St.), Braimoh (5 P.), Mpacko (4 P.), Peychinov (6 R.), Zents, Schoppmeyer, Holsten, Albrecht
Komfortable Führung verspielt!
Beide Teams konnten in Bestbesetzung antreten und die Shooters erwischten den deutlich besseren Start. Zwar gelang den Red Dragons im ersten Angriff direkt ein Dreier, doch die Gastgeber fanden im Angriff schnell in ihren Rhythmus, sodass man immer wieder den sehr agilen McLean fand. Elf der ersten 15 Punkte gingen auf das Konto des US Boys und die Shooters führten mit 15:7 nach sechs Minuten. Durch drei Dreier in den letzten vier Angriffen konnten die Gäste zum Viertelende auf 25:20 verkürzen. Im 2. Viertel wurde das Spiel ruhiger, die Trefferquote der Teams sank und die Gäste kamen kurz vor der Halbzeit zum 39:39 Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel fanden die Neustädter wieder zu ihrem Spiel. Mit Gaye Diop und Abaker wurden die erfolgreichen Optionen gefunden. Die Führung der Gastgeber wuchs in der 28. Minute auf 57:45 an. Allerdings waren die Red Dragons noch nicht geschlagen und erzielten vor der Sirene noch vier Punkte zum 57:49 Zwischenstand vor dem letzten Viertel. Dort gelang TSV Spieler Klesper ein Dreier und Doekhi verwandelte in der 32. Minute einen Freiwurf zum 61:54. Es waren die letzten Punkte für ganze 7!!! Minuten, denn trotz vieler guter Versuche ging einfach kein Ball mehr durch den Ring. Die Gäste kamen dadurch immer näher heran und in der 38. Minute erzielte Kapitän Schoeps mit einem Dreier die 61:62 Gästeführung. Das Spiel war total auf den Kopf gestellt und Spieler und Zuschauer konnten es einfach nicht fassen. Als dann auch noch der vermeintlich entscheidende Dreier von Dragonsspieler Njei im Korb landete war der Shooters Dome bei nur noch 40 Sekunden auf der Uhr und einem 61:67 Rückstand verstummt. Doch Doekhi gelang in einer super spannenden Schlussphase ein Dreier zum 64:67 Anschluss. Nun war man gezwungen taktisch zu foulen, doch die Dragons verwandelten die beiden Freiwürfe eiskalt. 6 Sekunden vor dem Ende gelang Klesper erneut ein Dreier und der Rückstand schmolz auf 67:69. Die Gäste hatten Einwurf, doch die Shooters kamen dazwischen und der Ball landete vom Dragonsspieler abgefälscht im Aus. Es blieben 5 Sekunden auf der Uhr und die Shooters hatten Ballbesitz... Der Einwurf ging zu Abaker, der an der Seitenlinie vorbeidribbeln wollte, aber gestoppt wurde. Der Foulpfiff blieb allerdings zum Entsetzen aller Shooters Anhänger aus, sodass der Ball ins Aus ging und die Dragons Ballbesitz hatten. Der letzte Einwurf kam an und der gegnerische Spieler wurde zum Endstand von 67:71 an die Linie geschickt.
„Unser Team ist gut gestartet und wir waren über weite Strecken des Spiels total spielbestimmend. Wir haben den Gästen aber immer wieder die Möglichkeit gegeben, zurückzukommen, weil wir unsere Chancen und freien Würfe nicht verwerten konnten. Man hat beiden Mannschaften angesehen, dass nach der Winterpause der richtige Spielrhythmus noch fehlt. Zusätzlich haben wir zu viele offensive Rebounds zugelassen und den Dragons so viel mehr Würfe gegeben. Es tut mir leid für die vielen Zuschauer in der Halle, denn jeder von uns hätte dieses spannende Spiel lieber gewonnen, aber so ist der Sport nun mal. Wir werden weiter alles dafür tun, auch zu Hause mehr Spiele zu gewinnen“, so Trainer Lars Buss.
Es spielten: McLean (19 Punkte / 10 Rebounds), Abaker (16 Punkte / 6 Assists), Diop Gaye (11), Doekhi (10), Klesper (6), Kakad (3), Bankole (2), Köster, Berberich und Margaritis (dnp.)
Kakad drückt dem Spiel den Stempel auf!
Das Spiel begann relativ ereignislos, beide Teams konnten hin und wieder punkten und die Führung wechselte mehrfach. In der 7. Minute stand es 11:11. Zum Viertelende konnten die Shooters Fans das erste Mal von den Stühlen springen, denn Kakad erzielte von der Mittellinie mit einem Buzzerbeater die 23:20 Führung der Shooters. Mit Beginn des 2. Viertels brannte es im Shooters-Dome dann richtig, denn ein 20:2 Lauf der Gastgeber, darunter fünf Dreier in Folge von Kakad, brachte die 43:22 Führung in der 16. Minute. Als dann auch noch Klesper und Diop Gaye zusammen drei Dreier im Korb der Gäste unterbrachten, waren die Fans nicht mehr zu halten. Mit 58:35 ging es in die Kabine. Dort angekommen mahnte Trainer Buss seine Spieler, dieses Spiel noch nicht abzuschreiben.
Die Shooters kamen nach dem Seitenwechsel nicht in Fahrt und mussten mit ansehen, wie der Vorsprung von Minute zu Minute schmolz. Der VfL gab nicht auf, sondern kämpfte um jeden Ball und in der Defensive wurde früher auf den Mann gegangen. Ein 2:16 Lauf der Gäste bis zur 25. Minute brachte den VfL auf 60:51 heran. Beim Gastgeber machte sich erneut Kakad bereit, um zu übernehmen. Bis zum Viertelende erzielte er weitere acht Punkte und somit führte der TSV vor dem letzten Viertel mit 74:61. Dort versuchten die Gäste weiterhin alles, um dieses Spiel noch zu drehen, aber egal was sie auch versuchten, die Antwort hatte immer wieder Neustadts Nummer 30 parat. Mit 15 Punkten allein im letzten Viertel, darunter auch der 100. Punkt durch einen verwandelten Freiwurf, raubte der „Mann des Tages“ dem VfL den Nerv. Am Ende feierten Spieler, Coaches und Fans einen tollen Jahresabschluss mit einem 103:88 Sieg über den VfL Stade. Damit beenden die Neustädter die Hinrunde mit einer starken 8:4 Bilanz auf dem 5. Tabellenplatz.
„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, wenn ein Spieler 10 von 19 Dreiern trifft und das aus allen Lagen, dann ist das schon toll. Man hat dem kompletten Team von Anfang an angesehen, dass sie das letzte Spiel in diesem Jahr unbedingt gewinnen wollten. Neben Rishi, haben heute auch David und Vic ihre Sachen sehr gut gemacht. Als Abschluss muss man sagen, dass wir ein Team haben, das als geschlossene Mannschaft auftritt und funktioniert. Ich wünsche allen Fans eine entspannte Weihnachtspause und hoffe, dass wir in der Rückrunde noch tolle Heimspiele zusammen erleben werden“, so Coach Lars Buss.
Es spielten: Kakad (43 Punkte / 10 Dreier), McLean (19), Diop Gaye (12), Doekhi (9), Klesper (7), Bankole (6), Abaker (5), Berberich (2), Köster (4 Assists) und Margaritis
Neustädter schrammen gerade noch so an der Niederlage vorbei!
Die 20 mitgereisten Fans bekamen einen nicht erwarteten Krimi zu sehen. Der Gastgeber aus Bremen zeigte in den letzten Partien deutliche Leistungssteigerungen und Coach Buss warnte schon vor dem Spiel, dass dies keine einfache Aufgabe werden würde. Dass die Bremer in diesem Spiel mit Köhler und Ndhine auf zwei Starting Five Spieler verzichten musst, sollte den Gästen eigentlich in die Karten spielen. Doch es sollte ganz anders kommen!
Beide Teams spielten von Anfang an mit hohem Tempo, produzierten dadurch aber auch etliche Ungenauigkeiten durch Fehlpässe. Bis zur Halbzeit schenkten sich beide Teams überhaupt nichts und es ging hoch und runter. In der sonst so guten Defensivarbeit der Gäste waren an diesem Samstagabend große Lücken zu sehen und diese nutzten die Bremer zu 53 eigenen Punkten. Zumindest konnten die Shooters in der Offensive verlässlich punkten und so endete die erste Halbzeit mit 53:54 für die Shooters.
Nach dem Seitenwechsel wachten die favorisierten Gäste endlich auf und machten deutlich mehr Druck in der Verteidigung. Das führte zu vielen Ballverlusten und einfachen Punkten der Shooters, die sich in der Folge einen 14 Punkte Vorsprung erspielen konnten. Statt diesen Aufwand weiter zu betreiben, schaltete der TSV einen Gang zurück, sodass Bremen wieder zurück in die Partie fand. Vor dem letzten Viertel stand es 70:75 für die Gäste. In den letzten zehn Minuten wurde das Spiel dann aus Sicht der Gäste zu einem nie erwartenden Krimi. Die Bremer spielten weiter frech auf, der Druck war komplett auf der Seite des TSV. Der Tabellenletzte drehte das Spiel und sah durch einen Dreier 90 Sekunden vor dem Ende zum 92:86 wie der Sieger aus. Doch die Shooters können kämpfen und haben dazu auch noch hohe Qualität im Kader. Der wieder sehr gut spielende Aufbauspieler Abaker fand zuerst Diop Gaye für einen offenen Dreier zum 92:89, um direkt darauf den Ball vom Bremer Liermann zu klauen und den nächsten Angriff einzuleiten. Dabei wurde Doekhi gefoult und bekam zwei Freiwürfe, die er beide zum 92:91 verwandeln konnte. Die Uhr tickte weiter für die Bremer, doch ein erneut abgefangener Pass durch Abaker führte zu einem Fastbreak Layup und damit zum 92:93 für die Gäste. Die Gastgeber hatten den letzten Angriff des Spiels, doch der gut verteidigte Wurf verfehlte den Korb und landete in den Händen von TSV Spieler Klesper. Dieser wurde nochmal gefoult und erhöhte zum 92:94 Auswärtssieg.
„Die Bremer sind ein sehr unangenehmer Gegner, es wurde das erwartete schwere Spiel. Vorne konnten wir viele Punkte erzielen, aber in der Verteidigung hatten wir große Probleme. Wir können froh sein, dass wir mit dem 0:8 Lauf am Ende das Spiel noch zu unseren Gunsten drehen konnten. Leider haben wir nach der deutlichen Führung in der Mitte des 3. Viertels total den Rhythmus verloren“, so Trainer Buss nach dem Spiel.
Es spielten: Abaker (23 Punkte / 6 Assists), Diop Gaye (17), Kakad (14), Doekhi (12), McLean (12 / 13 Rebounds), Köster (6), Klesper (5), Berberich (3), Bankole (2)
Kakad wird zum Derbyheld!
Nach dem Seitenwechsel ging es genauso weiter. Ein Korb des Gegners wurde bis zum 42:42 in der 25. Minute immer direkt vom anderen Team gekontert. Die Anspannung in der Halle wurde von Minute zu Minute größer. Zum Ende des 3. Viertel konnten sich die Gäste erneut einen kleinen Vorsprung erarbeiten (48:55). Diese Führung konnte zu Beginn der letzten zehn Minuten noch weiter ausgebaut werden und in der 32. Minute stand es plötzlich 49:60 für den TSV. Von da an gaben die jungen Shooters das Spiel etwas aus der Hand und den Baskets gelang es den Vorsprung immer weiter zu verringern. 90 Sekunden vor dem Ende war das Spiel beim Stand von 67:68 wieder total offen, sodass es nun nicht mehr viele Zuschauer auf den Plätzen hielt. Beim Stand von 71:71 hatten die Neustädter den Ball. Beim Versuch, den Korb über die Baseline zu attackieren, trat TSV Spiele McLean auf die Linie und der Ballbesitz wechselte bei noch 16 Sekunden auf der Uhr. Die Hannoveraner gaben den wohl letzten Angriff jetzt in die Hände von dem in der 2. Halbzeit besten MTB Spieler, Moore. Der US Boy ließ die Uhr herunterlaufen, setzte zum Wurf an, konnte dank starker Defense von Mark Klesper aber nicht abdrücken und begann so daraufhin ein Doubledribbel. Auf der Uhr waren noch 1,6 Sekunden und es gab Einwurf für die Shooters an der eigenen Dreierlinie. Abaker passte den Ball zu Kakad und dieser macht zwei Schritte und wirft von der eigenen Dreierlinie den Ball in Richtung Korb. Der Ball fliegt und fliegt und fliegt.....und swoooosh - drin ist das Ding! - Der Korb zählte! Extase pur bei den Shooters Spielern und Fans: Eine Spielertraube läuft jubelnd über das Spielfeld und feiert den Wurf des Jahres von Rishi Kakad. Endstand 71:74 für die Neustädter. Damit gewinnen die Shooters nicht nur das Derby, sondern springen sogar aktuell auf den 1. Platz der 1. Regionalliga Nord.
„Es war ein tolles und sehr spannendes Spiel, auch wenn wir am Ende zwar einen glücklichen Wurf zum Sieg treffen, ist dieser auch verdient. Unser Team hat es dem Favoriten sehr schwer gemacht und sehr gut verteidigt. Im Angriff haben wir besonders in den letzten sieben Minuten zu viele Fehler gemacht und damit diese Situation erst möglich gemacht. Wir freuen uns riesig über den Derbysieg und haben gezeigt, was man schaffen kann, wenn man als Team auftritt. Unsere Fans haben das ganze Spiel so eine Energie auf das Spielfeld rüber gebracht und standen wie der 6. Mann hinter uns. Auf solche Fans kann man einfach nur stolz sein“, so Trainer Lars Buss.
Es spielten:
Kakad (23 Punkte / 5 Dreier), McLean (16), Doekhi (11), Abaker (9), Berberich (7), Gaye Diop (6), Klesper (2), Köster, Brockmann und Margaritis










