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BBL

Bamberg kassiert erste Niederlage 

Der frühere Basketball-Meister Brose Bamberg hat seine erste Bundesliga-Saisonniederlage kassiert.

Der frühere Basketball-Meister Brose Bamberg hat seine erste Bundesliga-Saisonniederlage kassiert. Die Bamberger unterlagen am 5. Spieltag bei den Löwen Braunschweig 84:90 (39:45), bleiben aber zumindest vorerst Tabellenführer vor dem nun punktgleichen Aufsteiger MLP Academics Heidelberg.

 Die Heidelberger siegten ebenfalls knapp mit 76:71 (43:36) gegen s.Oliver Würzburg, haben aber den direkten Vergleich mit Bamberg in der vergangenen Woche verloren (68:72). Syntainics MBC Weißenfels musste sich nach zuletzt drei Siegen in Serie bei den Jobstairs Giessen 46ers deutlich mit 81:100 (41:57) geschlagen geben. Zudem gewannen die Hakro Merlins Crailsheim auswärts bei medi Bayreuth mit 86:74 (47:34).

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Basketball-Bundesliga

Braunschweig schlägt Ulm, Niederlage für Vechta

Die Löwen Braunschweig haben im zweiten Saisonspiel der Basketball-Bundesliga den zweiten Sieg eingefahren. Die Mannschaft von Coach Pete Strobl setzte sich zuhause knapp mit 94:88 (43:46) gegen ratiopharm Ulm durch.

Gleich sechs Braunschweiger punkteten zweistellig, Scott Eatherton ragte mit 17 Zählern und 15 Rebounds heraus. Für Löwen-Coach Strobl war die Partei eine Besondere: Der 41-Jährige war zuvor drei Jahre als Assistenztrainer bei den Ulmern tätig.

s. Oliver Würzburg feierte dank Jordan Hulls einen klaren 90:85 (51:38)-Heimsieg gegen die BG Göttingen. Der US-amerikanische Aufbauspieler steuerte überragende 24 Punkte bei. Die MHP Riesen Ludwigsburg bezwangen die Telekom Baskets Bonn nach einem starken Schlussabschnitt mit 94:80 (42:42).

Die Überraschungsmannschaft der Vorsaison, Rasta Vechta, unterlag den EWE Baskets Oldenburg im Niedersachsen-Duell mit 68:73 (40:37). Zuvor verkündete Vechta die Vertragsverlängerung mit Pedro Calles. Der Trainer des Jahres band sich bis zum Ende der Spielzeit 2021/22 an den letztjährigen Playoff-Halbfinalisten.

Hamburg Towers verlieren Heimspiel in Basketball-Bundesliga

Die Hamburg Towers haben ihr erstes Heimspiel der Saison verloren und warten weiter auf den ersten Sieg in der Basketball-Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Mike Taylor unterlag dem Syntainics MBC Weißenfels mit 83:104 (40:46). Bester Schütze der Gäste war Kaza Kajami-Keane mit 31 Punkten. Auf Seiten der Towers war Yannick Franke mit 15 Punkten bester Werfer.

Nachdem die Towers am Montagabend das erste Bundesligaspiel bei Meister Bayern München deutlich mit 55:111 verloren hatten, wurden sie am Freitag von 3400 Zuschauern in der ausverkauften Wilhelmsburger Sporthalle unterstützt. Allerdings fand Weißenfels besser in die Partie und beendete das erste Viertel mit einer 27:17-Führung.

Im zweiten Spielabschnitt kamen die Towers bis auf einen Punkt heran. Dann vergab Justus Hollatz bei seinen Freiwürfen die Chance auf den Ausgleich. Im dritten Viertel verkürzte Hamburg den Rückstand erneut bis auf einen Punkt. Weißenfels spielte daraufhin wieder seine Stärken von der Drei-Punkte-Linie aus und lag zum Ende dieses Viertels schon entscheidend mit 82:64 vorn.

Das nächste Spiel der Towers findet am Freitagabend bei Giessen 46ers statt. Das nächste Heimspiel steigt am 26. Oktober gegen den neunmaligen deutschen Meister Brose Bamberg.

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Basketball-Bundesliga, 2. Spieltag

Klare Siege für Bamberg und Bayern

Titelverteidiger Brose Bamberg und Herausforderer Bayern München haben am zweiten Spieltag der Basketball Bundesliga klare Siege gefeiert.

Die Bamberger kamen am Freitagabend bei den Basketball Löwen Braunschweig zu einem 96:48-Kantersieg und feierten damit ebenso ihren zweiten Sieg wie die Bayern. Die Münchner setzten sich im Derby gegen s.Oliver Würzburg mit 90:77 durch.

Bessere Trainingseinheit für Bamberg

Für die Bamberger war die Partie in Braunschweig nicht mehr als eine bessere Trainingseinheit. Schon zur Pause lag der große Favorit auf den Titel mit 22 Punkten vorne und baute die Führung danach immer weiter aus. Bester Werfer bei den Franken war Darius Miller mit 16 Punkten. Insgesamt trafen gleich fünf Spieler der Gäste zweistellig. "Heute hat es sehr gut zusammengepasst", sagte Bambergs Kapitän Elias Harris. "Die Tiefe unseres Kaders ist sicherlich ein Plus", meinte Harris.

Bayern nur anfangs mit Mühe

Die Bayern hatten bei der Heimpremiere von Coach Sasa Djordjevic mit Würzburg etwas mehr Mühe. Erst im dritten Viertel konnten sich die Gastgeber vor den Augen von Uli Hoeneß und Ex-Coach Svetislav Pesic entscheidend absetzen. Nationalspieler Maxi Kleber glänzte gegen seinen Ex-Club mit 20 Punkten. "Mit meiner Leistung bin ich natürlich zufrieden", sagte Kleber. "Wir haben aber noch zu viele leichte Fehler gemacht."

Fehlstart für Frankfurt Skyliners

Einen Fehlstart legten dagegen die Frankfurt Skyliners hin. Nach der klaren Niederlage zum Auftakt in Bamberg mussten sich die Frankfurter auch bei den Telekom Baskets Bonn mit 60:74 geschlagen geben.

Berlin schafft knappen Sieg bei Aufsteiger Jena

ALBA Berlin hat eine überraschende Niederlage beim Aufsteiger Science City Jena nur mit ganz viel Mühe abwenden können. Die Berliner gewannen am Freitagabend beim Neuling mit 77:73 und feierten damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel.

Sieg in Ludwigsburg
Die BG Göttingen hat die Überraschung geschafft: Der Basketball-Bundesligist setzte sich am Freitagabend bei den favorisierten MHP Riesen Ludwigsburg vor 3249 Zuschauern in der MHP Arena mit 74:71 (32:37) durch und gewann damit auch sein zweites Saisonspiel.



BASKETBALL - BUNDESLIGA 2016/2017 : HAUPTRUNDE 2. SPIELTAG
Freitag 30.09.2016 Eisbären Bremerhaven : Phoenix Hagen 91:81
Telekom Baskets Bonn : FRAPORT Skyliners 74:60
FC Bayern München : s'Oliver Baskets Würzburg 90:77
Basketball Löwen Braunschweig : Brose Baskets Bamberg 48:96
WALTER Tigers Tübingen : Giessen 46ers 78:66
SC RASTA Vechta : medi Bayreuth 65:74
Science City Jena : ALBA Berlin 73:77
MHP RIESEN Ludwigsburg : BG Göttingen 71:74

Samstag 01.10.2016 -18:00 Uhr ratiopharm Ulm : EWE Baskets Oldenburg -:-



HAUPTRUNDE 3. SPIELTAG
Sonntag 02.10.2016- 15:30 Uhr  Phoenix Hagen : Science City Jena -:-
FRAPORT Skyliners : Eisbären Bremerhaven -:-
18:00 Uhr  medi Bayreuth : s'Oliver Baskets Würzburg -:-
MHP RIESEN Ludwigsburg : Telekom Baskets Bonn -:-
Giessen 46ers : Basketball Löwen Braunschweig -:-

Montag 03.10.2016 -13:00 Uhr Göttingen : FC Bayern München -:-
15:30 Uhr  ALBA Berlin : ratiopharm Ulm -:-
18:00 Uhr  Brose Baskets Bamberg : WALTER Tigers Tübingen -:-
EWE Baskets Oldenburg : SC RASTA Vechta -:-

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BBL

3. Spieltag der Basketball-Bundesliga
Bayern brauchen Kraftakt

Der FC Bayern München gewinnt mit Mühe sein drittes Spiel in der Basketball-Bundesliga. Den Brose Baskets Bamberg gelingt Wiedergutmachung.
 
Titelverteidiger Bayern München hat sich auch am dritten Spieltag der Basketball-Bundesliga keine Blöße gegeben. Der Meister setzte sich trotz eines 34:48-Rückstandes zur Halbzeit mit 80:73 gegen die Fraport Skyliners durch, die Gäste müssen weiter auf den ersten Sieg warten.

Bayerns Co-Trainer Emir Mutapcic hatte in der Pause mehr "aggressive Defense" von seinem Team gefordert und die "fehlende Energie" bemängelt. Das nahmen sich die Bayern zu Herzen, glichen Mitte des dritten Viertels aus und ließen sich danach die Führung nicht mehr nehmen. Für die Bayern war Nihad Djedovic mit 20 Zählern der Topscorer der Partie, Frankfurts Konstantin Klein holte 16 Punkte.

Bamberger Sieg auch ohne Carlon Brown

Ex-Meister Brose Baskets Bamberg kehrte unterdessen in die Erfolgsspur zurück. Vier Tage nach der überraschenden Niederlage bei den Basketball Löwen Braunschweig feierten die Franken einen 97:75 (53:42)-Sieg gegen Phoenix Hagen.

In der Brose-Arena in Bamberg mussten die Gastgeber auf ihren Topscorer Carlon Brown verzichten, der aufgrund von Kniebeschwerden pausierte. Bester Werfer aufseiten der Franken war Center Trevor Mbakwe mit 25 Zählern, Nationalspieler Daniel Theis holte 19 Punkte. Für Hagen war Frederick Nixon (20) am erfolgreichsten.

Braunschweig wieder auf Boden der Tatsachen

Die Braunschweiger kehrten nach ihrem Überraschungserfolg gegen Bamberg hingegen auf den Boden der Tatsachen zurück. Bei ratiopharm Ulm unterlagen die Löwen mit 70:81 (34:48). Für den Pokalfinalisten aus Ulm, der immer noch ohne den verletzten Nationalspieler Per Günther auskommen muss, war es der erste Heimsieg der Saison.

Unterdessen kassierten die Walter Tigers Tübingen mit einem 79:90 (39:49) beim Mitteldeutschen BC bereits die dritte Niederlage. In den Abendspielen gewannen die Artland Dragons mit 77:69 (44:37) bei der TBB Trier und die Eisbären Bremerhaven schlugen die MHP Riesen Ludwigsburg 70:64 (36:31).

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NBA

Schröder: Vom Spaß-Basketballer zum NBA-Profi

Als Elfjähriger begann Dennis Schröder nur zum Spaß mit dem Basketball. Jetzt hat er den Sprung in die beste Liga der Welt geschafft. 15 Jahre nach Dirk Nowitzki ist er der erste Deutsche, der in der ersten Runde der Draft-Talenteziehung ausgewählt wurde.

Dennis Schröder ist ein Familienmensch. Beim wohl wichtigsten Moment seines Basketball-Lebens musste sie natürlich dabei sein. Die entscheidende Draft-Nacht in der NBA verbrachte der 19-Jährige im engsten Kreis zu Hause in Braunschweig vor dem Fernseher.

Seine Mutter Fatou ist in Gambia geboren, sein vor vier Jahren verstorbener deutscher Vater Axel lebte von der Familie getrennt. Im Friseursalon seiner älteren Schwester und seiner Mutter hilft Schröder gern aus und übernimmt die Männerhaarschnitte. Zu Hause schneidet er den beiden jüngeren Geschwistern, Freunden und Mannschaftskameraden die Haare.

Mit elf Jahren skatete der quirlige Junge gern im Braunschweiger Prinzenpark. Basketball spielte er dort eigentlich nur zum Spaß. Als zufällig Liviu Calin vorbei kam, erkannte der Trainer Schröders überragende Dribbling-Fähigkeiten sofort und nahm ihn mit zum Training der Phantoms Braunschweig. «Ich konnte durch die Beine dribbeln, obwohl ich nie im Verein gespielt hatte», sagte Schröder.

Im Club ließ er oft sein Können aufblitzen, hatte aber Schwierigkeiten mit der Disziplin. Er wurde in die Junioren-Nationalmannschaft berufen, doch auch dort eckte er an. Er galt als egoistisch und schlampig und wurde vom Bundestrainer vor einem EM-Vorbereitungsturnier nach Hause geschickt.

Der Tod des Vaters war ein Wendepunkt im Leben von Dennis. Axel Schröder starb mit 46 Jahren an einem Herzinfarkt. «Ich habe ihm versprochen, alles zu geben, um meinen Traum von der NBA zu verwirklichen», sagte Schröder jüngst in der «Welt am Sonntag». In der abgelaufenen Saison brillierte der Aufbauspieler in der Bundesliga für Braunschweig und wurde als jüngster Profi der BBL-Geschichte in das Allstar-Game gewählt.

Beim Nike Hoop Summit machte Schröder Ende April auch international auf sich aufmerksam, kam für die Auswahl der besten Talente der Welt gegen die stärksten Nachwuchsspieler der USA auf 18 Punkte und sechs Assists. Zahlreiche NBA-Scouts waren von ihm angetan, er präsentierte sich unter anderem bei den Dallas Mavericks. «Der Junge kann spielen», erkannte auch deren Superstar Dirk Nowitzki. Nun hat Schröder seinen Traum endgültig verwirklicht.


Harris spielt für Lakers in Summer League

Basketball-Nationalspieler Elias Harris arbeitet weiter an seinen Traum vom Platz in der NBA. Nachdem ihm beim Talente-Draft kein Team ausgewählt hatte, wird der 23 Jahre alte Flügelspieler in der Summer League für die Los Angeles Lakers auflaufen.

Das teilte Harris über seinen Twitter-Account mit. In dem Turnier vom 12. bis 22. Juli in Las Vegas wollen sich besonders angehende Profis für die nordamerikanische Profiliga empfehlen.

«Wie viele von euch wahrscheinlich schon gehört haben, werde ich mich den Lakers für die Summer League anschließen. Ich bin dankbar für diese große Chance», schrieb Harris. Er hatte nach vier Jahren automatisch seine College-Karriere bei den Gonzaga Bulldogs beendet.

Doc Rivers unterschreibt bei den Clippers

Doc Rivers ist neuer Trainer der Los Angeles Clippers. Der 51-Jährige wechselt wie angekündigt innerhalb NBA von Rekordmeister Boston Celtics an die Westküste.

Doc Rivers ist neuer Trainer der Los Angeles Clippers. Der 51-Jährige wechselt wie angekündigt innerhalb der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA von Rekordmeister Boston Celtics an die Westküste. Boston erhält im Gegenzug den Erstrunden-Pick der Kalifornier im NBA-Draft 2015.

L.A. machte keine Angaben zur Vertragslaufzeit. Nach Informationen von US-Medien soll Rivers in den kommenden drei Jahren 21 Millionen Dollar (16 Millionen Euro) bekommen. Rivers, der als Profi eine Saison lang für die Clippers gespielt hat (1991/92), war noch bis 2016 an die Celtics gebunden.

"Es war an der Zeit", begründete Rivers seinen Wechsel beim TV-Sender ESPN knapp. Genauer wollte sich der Headcoach erst nach seiner Vorstellung in Los Angeles am Mittwoch äußern.

Rivers war seit neun Jahren Cheftrainer beim 17-maligen Champion Boston und holte mit dem Klub 2008 den Titel. Bei den Clippers wird er Nachfolger von Vinny Del Negro, der nach dem Aus in der ersten Play-off-Runde gehen musste.

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BBL

München wieder in der Erfolgsspur

Bayern München ist wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Das Team von Trainer Svetislav Pesic gewann ein Nachholspiel vom 18. Spieltag mit 75:70 bei den Phantoms Braunschweig.

Basketball-Bundesligist Bayern München ist wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Drei Tage nach der 75:83-Niederlage bei Vizemeister ratiopharm Ulm gewann das Team von Trainer Svetislav Pesic ein Nachholspiel vom 18. Spieltag mit 75:70 (37:26) bei den Phantoms Braunschweig und schob sich vorübergehend auf Tabellenplatz drei hinter Ulm.

Die Bayern, die vor der Niederlage in Ulm sieben Spiele in Folge gewonnen hatten, gerieten nach einer überlegenen ersten Hälfte im dritten Viertel sogar noch einmal beim 50:51 in Rückstand, setzten sich aber in der Schlussphase wieder vorentscheidend ab. Erfolgreichster Korbschütze der Münchner war Steffen Hamann mit 18 Punkten, Robin Benzing kam auf 13 Zähler. Für Braunschweig erzielte Immanuel McElroy 17 Punkte.

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BBL

ALBA beendet Niederlagenserie mit Braunschweig-Sieg

ALBA Berlin hat seine Talfahrt gestoppt. Nach zuvor fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Bundesliga und Euroleague in Serie gewannen die Berliner gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig mit 80:58.

In der heimischen o2 World lagen die Gastgeber bereits zur Pause mit 16 Punkten vorne (43:27) und gerieten danach nicht mehr in Gefahr. Bester Werfer bei ALBA war Nihad Djedovic mit 19 Punkten. Center Yassin Idbihi kam auf 17 Zähler. Die Telekom Baskets Bonn gewannen mit 90:76 (39:28) gegen Trier.

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Basketball Bundesliga

Bayern kassieren Heimpleite gegen Braunschweig

Herber Rückschlag für die Titelambitionen der Basketballer des FC Bayern: Sie verlieren das Heimspiel gegen die die Phantoms aus Braunschweig und haben nun genauso viele Niederlagen wie Siege auf dem Konto.

Die Basketballer des FC Bayern München haben in der Bundesliga eine überraschende Niederlage kassiert. Die Mannschaft von Trainer Yannis Christopoulos unterlag im Heimspiel gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig 73:78 (37:37).

Die Phantoms konnten damit zum ersten Mal nach vier Niederlagen wieder einen Sieg einfahren, schafften aber erst den dritten Sieg nach zehn Begegnungen in der Liga. Erfolgreichster Werfer aufseiten der Gäste war Harding Nana mit 23 Punkten. Bei den Bayern erzielte Tyrese Ryce die meisten Zähler (17).

Die Bayern dümpeln damit weiter im Niemandsland der Tabelle und haben mit 5:5 ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Siegen und Niederlagen. Vor der Saison hatten sich die Münchner von ihrem Trainer Dirk Bauermann getrennt und den Meistertitel als Saisonziel ausgegeben.

FC Bayern München - New Yorker Phantoms Braunschweig 73:78 (37:37)

FC Bayern München: Rice (17 Pkt./ 4-3er), Troutman (14/0), Jagla (10/2), Roberts (10/0), Halperin (8/0), Thomas (7/0), Nadjfeji (4/0), Benzing (3/1)

New Yorker Phantoms Braunschweig: Nana (23 Pkt./ 4-3er), Davis (14/1), McElroy (13/1), Schröder (13/0), Boateng (9/0), Mitchell (6/0)

Mitteldeutscher BC - Neckar RIESEN Ludwigsburg 96:76 (42:30)

Mitteldeutscher BC: Timberlake (19 Pkt./ 1-3er), Curry (11/1), Beidler (11/0), Heyden (11/0), Leutloff (11/0), Schwarz (9/3), Pantelic (9/1), Vilhjalmsson (8/2), Wachalski (4/0), Uskoski (3/0)

Neckar RIESEN Ludwigsburg: Turek (23 Pkt./ 0-3er), Taylor (16/1), Staiger (13/2), Weaver (6/0), Weber (5/0), Jackson (5/0), Elliott (4/0), Bernard (4/0)

s.Oliver Baskets - TBB Trier 62:69 (31:35)

s.Oliver Baskets: Anderson (17 Pkt./ 1-3er), McKinney (15/3), Little (10/0), McIntosh (6/1), King (5/1), Boone (4/0), Stuckey (3/0), Jacobson (2/0)

TBB Trier: Seiferth (14 Pkt./ 0-3er), Stewart (11/3), Bucknor (11/1), Harper (9/0), Linhart (6/0), Howell (6/0), Chikoko (5/0), Saibou (4/0), Doreth (3/1)

BBC Bayreuth - Artland Dragons 78:88 (40:40)

BBC Bayreuth: Cain (19 Pkt./ 0-3er), Simon (12/2), Trapani (10/2), Bailey (9/0), McGhee (9/0), Wyrick (6/1), Schmidt (6/0), Schmitz (4/0), Rohnert (3/1)

Artland Dragons: King (17 Pkt./ 0-3er), Popovic (17/0), Drevo (14/4), Taylor (12/1), Strasser (7/0), Grünheid (7/0), Haynes (5/1), Mallet (5/1), Kerusch (4/0)

EWE Baskets Oldenburg - Phoenix Hagen 113:62 (54:28)

EWE Baskets Oldenburg: Wysocki (23 Pkt./ 2-3er), Smeulders (21/1), Jenkins (17/3), Freese (15/0), Kramer (12/0), Paulding (11/1), Joyce (7/2), Bahiense de Mello (4/0), Smit (2/0), Hartmann (1/0)

Phoenix Hagen: White (16 Pkt./ 2-3er), Gordon (11/1), Hess (7/0), Dorris (6/0), Kruel (6/0), Bell (5/0), Lodwick (4/1), Kramer (3/1), Gregory (2/0), Schoo (2/0)


1. DBBL

Eisvögel USC Freiburg Rhein-Main Baskets 69 : 71
BV Wolfenbüttel Wildcats - TSV 1880 Wasserburg 77 : 65
evo New Basket Oberhausen - Herner TC 63 : 70
SV Halle LIONS - BC Pharmaserv Marburg 72 : 60
DJK Brose Bamberg - AVIDES Hurricanes 72 : 56

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Basketball-Bundesliga

Basketball Bayern verliert Krimi gegen Dragons

Die Artland Dragons bleiben dank eines Buzzer Beaters von Bryce Taylor in einem packenden Krimi der Angstgegner von Bayern München in der Basketball-Bundesliga. Am dritten Spieltag zogen die Bayern in der Neuauflage der letztjährigen Viertelfinalserie gegen die bisher sieglosen Dragons erneut den Kürzeren und unterlagen in einem spannenden Spiel durch einen Korb von Taylor in letzter Sekunde mit 85:87 (35:38). Damit kassierte der Titelanwärter bereits seine zweite Niederlage und bleibt vor eigenem Publikum weiter sieglos.

Vizemeister ratiopharm Ulm hat dagegen dank einer überragenden Vorstellung von Allan Ray den zweiten Sieg geholt. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath setzte sich in einem überraschend engen Spiel beim Ligaschlusslicht Eisbären Bremerhaven mit 88:82 (41:39) durch. Mann des Abends war Guard Ray, dem 31 Punkte gelangen. Daneben gänzte auch sein Teamkollege John Bryant, der mit 18 Punkten und 14 Rebounds auch im dritten Spiel ein Double-Double erzielte.


Neuer Spitzenreiter ist vorerst BBC Bayreuth, der sich bei den Telekom Baskets Bonn mit 78:70 (31:36) durchsetzte und weiterhin eine makellose Bilanz aufweist. In den anderen Begegnungen besiegten die s.Oliver Baskets Würzburg die LTi Giessen 46ers mit 87:75 (46:44), Phoenix Hagen gewann gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig 89:78 (46:32) und die Frankfurt Skyliners unterlagen dem Mitteldeutschen BC 68:71 (32:34).

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BBL-Pokal

Alba Berlin verpasst Final Four

Eine Woche nach dem frühzeitigen Aus im Europacup muss Alba Berlin die nächsten Pokalträume begraben. Der Basketball-Bundesligist unterlag in eigener Halle den Phantoms Braunschweig 89:95 (74:74, 39:35) nach Verlängerung und verpasste damit die Qualifikation für das Final-Four-Turnier in Bonn (24./25.März). Dort darf sich nun Braunschweig mit den heimischen Telekom Baskets, Meister und Cupverteidiger Brose Baskets Bamberg sowie ratiopharm Ulm messen.

Nationalspieler Heiko Schaffartzik hatte vor der Partie vom "wichtigsten Spiel der Saison" gesprochen. Auf dem Parkett zeigte sich Alba allerdings verunsichert und mit ungewohnten Schwächen an der Freiwurflinie. Erst Spielmacher DaShaun Wood, der bei der Schlusssirene mit 22 Punkten bester Schütze der Partie war, erzwang mit zwei Freiwürfen die Verlängerung. Bei Braunschweig überzeugte Branko Jorovic mit 20 Zählern.

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Paukenschlag am Rhein: 80:76-Sieg bei den Telekom Baskets Bonn

Die New Yorker Phantoms bleiben mit dem bereits siebten Saisonsieg weiter auf Playoffkurs. Am 12. Spieltag landete das Team von Sebastian Machowski vor 5390 Zuschauern einen 80:76 (38:31)-Erfolg bei den Telekom Baskets Bonn und kletterte in der Tabelle bis auf Platz fünf hoch. Im gefürchteten Bonner Telekom Dome setzte erneut Rich Melzer die dicksten Ausrufezeichen für die Ostniedersachsen. Der US-Powerforward kam auf hervorragende 20 Punkte (3 von 4 Dreier, 6 Rebounds).

Der wenige Tage zuvor 38 Jahre alt gewordene Chris Ensminger erzielte den ersten Korb der Partie. Auf Braunschweiger Seite hatte Rich Melzer, der genauso wie LaMarr Greer nach einer Viruserkrankung rechtzeitig wieder fit wurde, eine Antwort parat. Beide Teams lieferten sich von Beginn an einen...weiter

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Dragons feiern Halbfinaleinzug

Die Artland Dragons sind zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte ins Play-off-Halbfinale eingezogen. Im entscheidenden fünften Play-off-Viertelfinalspiel in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig siegte die Mannschaft von Dragons-Headcoach Stefan Koch am Samstagabend 99:69 (42:33). Vor 3.000 überwiegend in weiß gekleideten Zuschauern in der ausverkauften Artland Arena erspielten sich die Dragons schon im ersten Abschnitt eine zweistellige Führung (22:10). Zwar hatten die Quakenbrücker Mitte des dritten Viertels eine kleine Schwächephase, so dass die Gäste auf acht Zähler herankamen, doch ein 13:0-Lauf zum Ende des Abschnitts führte die Artländer auf die Siegerstraße. Überragenden Spieler bei den Dragons war Bryan Bailey mit 27 Punkten. Für Braunschweig traf Brandon Thomas am häufigsten (21 Zähler). Im Halbfinale der Beko BBL Play-offs treffen die Dragons nun auf den amtierenden Meister Brose Baskets aus Bamberg. Die erste Partie in Bamberg wird am kommenden Dienstag, 17. Mai, in Bamberg ausgetragen. Am Samstag, 21. Mai, (15 Uhr) sind die Franken in der Artland Arena zu Gast. Tickets für dieses Spiel gibt es ab dem kommenden Montag, 16. Mai, ab 10 Uhr...weiterlesen

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2:1-Führung für die New Yorker Phantoms nach 79:64-Sieg

Beim zweiten Auswärtsspiel in dieser Viertelfinalserie gelang den New Yorker Phantoms ein verdienter 79:64-Sieg (15:22; 21:14; 24:14; 19:14) in der ausverkauften Artland Arena gegen die Artland Dragons. Ohne den mit Rückenproblemen ausfallenden LaMarr Greer, dafür aber mit Tony Skinn, der zwar nicht spielte, aber zur moralischen Unterstützung dabei war, zeigten die Phantoms eine geschlossen starke Mannschaftsleistung. Am nächsten Dienstag (10. Mai, Anfangszeit wird noch bekanntgegeben) treten die New Yorker Phantoms zum nächsten Heimspiel in der Volkswagen-Halle an. (mehr...)

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86:78-Sieg in Bonn – Jetzt warten die Artland Dragons

Die New Yorker Phantoms haben die reguläre Spielzeit mit einem Sieg abgeschlossen. Das Team von Sebastian Machowski gewann am heutigen Samstagabend bei den Telekom Baskets Bonn mit 86:78 (40:46) und verteidigte am 34. Spieltag den fünften Tabellenplatz. Die Wende gelang den Braunschweigern zu Beginn des vierten Viertels. Eine Galavorstellung bot Brandon Thomas mit 18 Punkten, 13 Rebounds und 5 Assists. Im Play-off-Viertelfinale treffen die Phantoms auf die Artland Dragons.

Der in die Startformation gerückte Nick Schneiders gewann vor 4430 Zuschauern im Telekom Dome nicht nur den Sprungball gegen Bonns Center Jacob Jaaks, sondern blockte im Anschluss einen Wurfversuch der Rheinländer und angelte sich auch noch zwei Defensivrebounds in Serie. Forward Brandon Thomas war es vorbehalten, die Braunschweiger in der 5. Minute mit 10:7 in Front zu bringen.

Alles schien für Marcus Goree & Co. nach Plan zu laufen, doch auch die Mannschaft von Michael Koch, die ohne Center-Veteran Chris Ensminger auskommen mussten, wollte bei seinem letzten Auftritt in der Saison 2010/11 eine gute Vorstellung abliefern. Die ehemaligen Hauptstädter lagen nach sieben Minuten mit 24:18 vorne. Goree, der wegen einer Wadenzerrung nur ...weiter

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Matchball verwertet: New Yorker Phantoms feiern Playoffeinzug!

Die New Yorker Phantoms haben einen Spieltag vor Ende der regulären Spielzeit die Playoffteilnahme perfekt gemacht. Am heutigen Sonntagnachmittag gewannen die Basketballer aus Braunschweig ihre immens wichtige Heimpartie gegen den Konkurrenten TBB Trier am Ende deutlich mit 72:58 (35:35). Am kommenden Samstag, 23. April, bestreitet die Mannschaft von Sebastian Machowski ihr letztes Saisonspiel bei den Telekom Baskets. Die erste Viertelfinalpartie der Playoffs findet am Mittwoch, 4. Mai, in der Volkswagen Halle statt.

Zunächst hatten die Moselstädter vor 3154 Zuschauern in der Volkswagen Halle die Nase vorne: 4:8 (5.). Bei Braunschweig setzte sich vor allem die Langen wie Marcus Goree und Kyle Visser immer wieder am Brett durch, leider kassierten die Löwenstädter auch zu viele leichte Körbe in der eigenen Zone. Der erneut stark auftrumpfende Kevin Hamilton eroberte erstmalig die Führung zum 16:14 (9.) – mit einem Zähler Vorsprung ging es in die erste Viertelpause.

Keine Mannschaft konnte sich auch in der Folge richtig absetzen. Ein lockeres Händchen besaß am...weiter

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Sensationell: New Yorker Phantoms sind Vizepokalsieger 2011

Die New Yorker Phantoms Braunschweig feierten einen Riesenerfolg beim Beko BBL TOP FOUR. Das Team von Sebastian Machowski musste sich am heutigen Sonntagnachmittag in der Stechert Arena Gastgeber Brose Baskets in einem an Spannung kaum zu überbietenden und hochklassigen Endspiel mit 66:69 (35:36) geschlagen geben und ist der verdiente Vizepokalsieger 2011. Dies ist einer der größten Erfolge der Klubgeschichte. Der Pokalfight in der mit 6800 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllten Bamberger Halle hätte durchaus zwei Sieger verdient gehabt.

Der in die Startformation gerückte Nick Schneiders markierte den ersten Korb des Pokalfinales 2011, indem er über 2,15 Meter Nationalspieler Tibor Pleiß aus der Halbdistanz hinweg warf. Erwartungsgemäß bauten die Brose Baskets vor imposanter und vor allem ohrenbetäubender Heimkulisse mächtig Druck auf, doch die Braunschweiger führten nach einem Dreier des exzellent aufspielenden Kevin Hamilton (20 Punkte, 4 von 5 Dreier) mit 7:0 (3.). Die Auszeit von Gastgeber-Coach Chris Fleming zeigte Wirkung, denn Anton Gavel glich wenig später für die Brose Baskets aus (7:7/5.). Doch Braunschweig bewies Herz, vor allem Ex-NBA-Spieler Casey Jacobsen kam dank der hautengen Verteidigung von Brandon Thomas kaum zur Entfaltung.

Die Bamberger legten jedoch mit zunehmender Spieldauer in der Defense noch eine Schippe drauf. Die Folge: Die Hausherren enteilten mit der...weiter

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Wahnsinn: Phantoms im Finale des Beko BBL TOP FOUR!!!

Die New Yorker Phantoms feiern bereits jetzt einen der größten Erfolge der Klubgeschichte. Die Basketballer aus Braunschweig gewannen das Halbfinalspiel des Beko BBL TOP FOUR 2011 am Samstagnachmittag in der Bamberger Stechert Arena gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS dank einer kämpferischen Meisterleistung mit 82:77 (37:35) und zogen völlig verdient ins Finale ein (Jason Cain 25 Punkte, Marcus Goree 14, 12 Rebounds). Endspielgegner ist Gastgeber Brose Baskets, der sich mit 101:93 n.V. gegen die Artland Dragons durchsetzte (Spielbeginn: 16:45 Uhr, live auf SPORT1).

Die Braunschweiger begannen das Halbfinale mit Kevin Hamilton, Brandon Thomas, Kapitän Nils Mittmann, Kyle Visser und Marcus Goree – und gingen gleich mit 7:3 (3.) in Führung. Frankfurts Star DaShaun Wood war bei Hamilton zunächst abgemeldet, aber auch in der Offensive lief es beim Team von Sebastian Machowski. Nach vier Minuten betrug der Vorsprung sieben Zähler (12:5). Doch die Heesen fanden immer besser ins Spiel, nutzten Ballverluste der Löwenstädter zu einer Reihe von erfolgreichen Fastbreaks (14:12/8.). Mit einer Ganzfeldpresse erhöhten die favorisierten Korbjäger aus der Mainmetropole den Druck auf den in der Beko BBL Tabellenfünften aus Braunschweig, doppelten wo es nur ging.

Kurz vor Ende des ersten Viertels glich der Tabellenzweite zum 17:17 aus (9.), Kevin Hamilton & Co. sahen sich zu Beginn von Abschnitt zwei sogar knapp im Hintertreffen. Ein Ruck ging durch das Spiel der Braunschweiger: Ein glänzend aufgelegter Jason Cain traf erst von ...weiter

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BBL

Defekter Korb: Braunschweig legt Protest ein
Basketball-Bundesligist Phantoms Braunschweig hat Protest gegen die 91:94-Niederlage bei den Skyliners Frankfurt eingelegt. Die Niedersachsen begründen ihren Einspruch damit, dass der Punkt der Hessen zum 68:71 in der 31. Minute irregulär erzielt worden sei. «Wir haben Protest eingelegt, weil beim Freiwurf von Kimmo Muurinen zu erkennen war, dass der Ball nur wegen der defekten Korbanlage reingegangen ist», sagte Braunschweigs Trainer Sebastian Machowski. Die Partie am Samstagabend war danach für rund 15 Minuten unterbrochen worden, weil die Federung der Korbanlage repariert werden musste.

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Brose Baskets weiter ungeschlagen

Die Brose Baskets behalten auch am 5. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga ihre weiße Weste und die Tabellenführung und setzen sich mit 74:71 bei den New Yorker Phantoms Braunschweig durch.

Bester Scorer der Bamberger war Peja Suput der sich mit 17 Zählern nach seiner Verletzungspause wieder vollständig fit präsentierte. Auch Jacobsen mit 11 sowie Gavel und Pleiß mit je zehn Zählern punkteten zweistellig. Laut Manager Wolfgang Heyder lieferten die Brose Baskets in dieser Begegnung ihre bisher beste Saisonleistung ab und ließen sich auch von Zwischenspurts der Gastgeber nicht den Schneid abkaufen.

Die Bamberger – zum ersten Mal in dieser Saison mit Karsten Tadda in der Anfangsformation - starteten gut in die Begegnung und setzen sich im Lauf der ersten zehn Minuten auf 26:15 ab. Tadda und Suput waren mit je 6 Punkten hauptverantwortlich für diesen Vorsprung. Den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt erwischten jedoch die Phantoms. Mit einem 10:0 Lauf kämpften sie sich auf 25:26 heran und übernahmen durch zwei Punkte von Goree schließlich die Führung (27:26). Suput eroberte diese zwar mit den ...weiter

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New Yorker Phantoms testen zweimal zuhause

Die New Yorker Phantoms bestreiten am Mittwoch, 15. September, ihr erstes Testspiel vor heimischem Publikum. Um 18 Uhr ist Ligakonkurrent LTi Giessen 46ers zu Gast in der Tunica-Sporthalle (Einlass: 17:30 Uhr). Am Sonntag, 19. September, tritt der tschechische Erstligist USK Prag bei der Mannschaft von Sebastian Machowski an (17 Uhr / Einlass: 16:30 Uhr).

Ab Mittwoch können die Fans der New Yorker Phantoms Einzeltickets für die ersten beiden Heimspiele der Saison 2010/11 gegen Aufsteiger BBC Bayreuth (3. Oktober) und gegen ratiopharm Ulm (10. Oktober) erwerben. Zudem besteht die Möglichkeit, Dauerkarten (auch im Scheckheftformat) für die zunächst 17 Heimpartien in der Volkswagen Halle zu kaufen.

Die weiteren Testspiele:

22.09 auswärts Gießen (Sporthalle Ost)
25.09./26.09. Internationales Turnier in Bonn (Maritim-Cup / Telekom Dome)
03.10. Saisonauftakt gegen ...weiter

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