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Heim-Testspiel gegen Deutschlands Meister-Nachwuchs am Sonntag

Am kommenden Sonntag, den 22. September dürfen sich die UBC-Fans darauf freuen das Team für die bevorstehende Saison erstmals live in Hannover zu erleben. In einem Testspiel gegen den TSV Breitengüßbach, der Talentschmiede vom deutschen Basketball-Meister Brose Baskets Bamberg, die in der letzten Saison aus der ProB in die 1. Regionalliga abgestiegen ist, steht den Tigers der letzte Härtetest vor dem Saisonstart in der 2. Bundesliga ProB am 28. September bevor.

„Wir freuen uns sehr darauf uns am Sonntag das erste Mal vor unseren eigenen Fans zu präsentieren. Unser Team hat trainings- und spielintensive Wochen hinter sich und dieses Spiel vor heimischem Publikum ist der krönende Abschluss der Saisonvorbereitung. Wir hoffen viele Hannoveraner finden am Sonntag nach dem Gang an die Wahlurne den Weg zu uns in die Uni-Halle“, so UBC-Trainer Anton Mirolybov.

Spielbeginn in der Uni-Halle (Am Moritzwinkel 6, Hannover) ist um 15 Uhr. Einlass ab 14:30 Uhr. Nach dem Spiel wird es für alle Zuschauer einen Fan-Talk mit Trainer und Spielern der UBC Tigers geben.

Die Eintrittspreise betragen ermäßigt 3 EUR, normal 5 EUR und für Familien mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren 10 EUR. Für Kinder unter 6 Jahren und Dauerkartenbesitzer ist der Eintritt frei. Dauerkarten und Tickets für das erste Saison-Heimspiel der Tigers gegen Schwelm am 28. September 2013 (19 Uhr) können an der Tageskasse des Testspiels erworben werden. Zuschauer, die sich am Sonntag an der Tageskasse für den Kauf einer Dauerkarte entscheiden, erhalten ebenfalls freien Eintritt zum Testspiel. Der Verein bittet um Verständnis, dass es, aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Uni-Halle, bei diesem Spiel kein Gastronomie-Angebot geben kann. (spk)

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Video UBC Tigers Hannover - TSV Tröster Breitengüßbach (Herren)

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Überraschung verpasst

Am Dienstag Abend gegen 21 Uhr war die Saison 2011/2012 des TSV Tröster Breitengüßbach in der Pro B beendet. In Spiel 3 bei den UBC Tigers aus Hannover hatten die Oberfranken letztlich keine Chance mehr, nachdem sie in Spiel 2 in eigener Halle die große Möglichkeit verpasst hatten, den Nord-Ersten aus dem Wettbewerb zu kegeln. Damit blieb die Sensation aus, die Niedersachsen zogen doch noch wie erwartet ins Viertelfinale ein.

Das Verletzungspech, das dem Team die ganze Saison treu geblieben war, schlug bei den Güßbachern auch in dieser Play-Off-Serie wieder unbarmherzig zu. Nachdem Maurice Stuckey sich am Samstag nach drei Minuten aus der Begegnung verabschieden musste, fiel für das Entscheidungsspiel in Hannover auch noch Center Philipp Neumann mit einem Bluterguss in der Wade aus. Ohne beide Leistungsträger konnten die Güßbacher die Begegnung nur etwa 18 Minuten offen halten; danach setzte sich die Klasse des Meisters der Nordstaffel durch und den Güßbachern blieb am Ende das Nachsehen.

Nach einem ausgeglichenen Start (9:8), bei dem sich wie schon in Spiel 2 Tobias Korndoerfer hervortat, zogen die Gastgeber bereits frühzeitig davon, es schien sich ein Debakel für die Güßbacher anzubahnen (20:8, 6.). Doch diese bewiesen einmal mehr Kampfkraft und auch Klasse und ließen sich keineswegs frühzeitig abschütteln. Zwei Dreier von Kapitän Stefan Dinkel brachten die Mannschaft ins Spiel zurück, der Rückstand nach zehn Minuten hielt sich in Grenzen (20:25). Dies blieb auch fast über die gesamte Dauer des 2. Viertels so; erst in den Schlussminuten leisteten sich die Gäste einige unglückliche Fehler und so lag Hannover nach der ersten Halbzeit erneut zweistellig in Front (40:29).

Die zweite Halbzeit verlief dann zunächst gar nicht wunschgemäß für die Mannschaft von Trainer James Duncan. Offensiv-Fouls, Ballverluste, Fehlwürfe und auf der anderen Seite immer wieder Punkte von Doerksen, der sich unter dem Korb durch das Fehlen von Neumann immer wieder problemlos Freiräume verschaffte. Bis auf 19 Zähler zogen die Niedersachsen davon, und man sah beim TSV Tröster bereits alle Felle davon schwimmen. Abermals jedoch wehrten sich die TSV-Youngster gegen das anstehende Saisonende. Nach einem Dreier von Steffen Walde zum 61:50 nach 30 Minuten sah das Resultat schon wieder rosiger aus für die Güßbacher, wenige Minuten später hatten die Oberfranken nach zwei weiteren Dinkel-Dreiern gar auf 63:56 verkürzt, die Begegnung war plötzlich wieder offen. Leider konnte man die sich bietenden Chancen in der Folgezeit aber nicht nutzen. Fünf Ballverluste in den nächsten drei Minuten brachen den Oberfranken das Genick und hinten war es einmal mehr Doerksen, der zweimal in Folge einnetzte. Statt weiter ran zu kommen, liefen die Güßbacher nun wieder einem 15-Punkte-Rückstand hinterher (72:57, 35.) Beim Stand von 76:66 zwei Minuten vor dem Ende hatte man nochmals per Dreier die Chance, zu verkürzen – der Wurf ging daneben und auf der Gegenseite machten fünf Punkte der Gastgeber endgültig alle Sieghoffnungen der Güßbacher zunichte.

Trotz des Saison-Aus braucht sich zumindest nach dieser Play-Off-Serie keiner der Akteure beim TSV Tröster ob auf oder am Spielfeld einen Vorwurf zu machen. Die Jungs haben sich teuer verkauft und bewiesen, dass sie in Bestbesetzung durchaus mit den Spitzenteams der Liga mithalten können. Am Ende bleibt jedoch das Aus im Viertelfinale und ein neuer Anlauf in der Spielzeit 2012/2013.

TSV Tröster Breitengüßbach: Dinkel (22), Korndoerfer (15), Pavic (8), Richter (5), Harris (4), Schmidt (4), Rockmann (3), Walde (3), Engel (2), Dippold (2).

UBC Tigers Hannover: Doerksen (31), R. Williams (15), Janzen (14), M. Williams (8), Prasuhn (7), Öhlmann (6), Welzel (3), Vikllarzu (2), Campe, Lodders.

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Sieg in Breitengüßbach / Dienstag entscheidendes Heimspiel!

Die UBC Tigers Hannover siegten am Samstagabend beim TSV Breitengüßbach mit 91:81 (43:45). Bester Werfer wurde Stephen Janzen mit 29 Punkten. Nun steht am Dienstag, den 13. März um 19 Uhr das entscheidende Heimspiel im UBC Dome (Am Moritzwinkel 6, 30167 Hannover) an. Hier haben die Tigers die Möglichkeit mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken den Einzug ins Viertelfinale der Playoffs in der 2. Bundesliga ProB zu erreichen. Einlass ist ab 18 Uhr. Ticketpreise und Infos zu den Vorverkaufsstellen gibt’s unter www.ubctigers.de.

Die Partie in Breitengüßbach wurde, wie erwartet, zum spannenden und hochwertigen Schlagabtausch beider Teams. Dabei kamen auf Hannoveraner Seite alle Spieler zum Einsatz. Wie im ersten Achtelfinal-Spiel starteten die Tigers mit Doerksen, Richie Williams, Stephen Janzen, Tobias Welzel und Leonhard Öhlmann. Die Hans-Jung-Halle war mit 650 Zuschauern, darunter ca. 25 mitgereiste UBC-Fans und das gesamte Erstliga-Team vom deutschen Meister Brose Baskets Bamberg, gut gefüllt. Gleich von Beginn an ging es hoch her. Nach nur zweieinhalb Minuten kam es zur Schrecksekunde für die Gastgeber: Flügelspieler Maurice Stuckey, der auch im Erstliga-Kader von Bamberg steht, musste schwer verletzt vom Spielfeld und kam auch nicht wieder. Laut Informationen von Breitengüßbach droht dem 21jährigen eine längere Zwangspause. Die Tigers dominierten die Anfangsphase und führten nach fünf Minuten mit 15:7. Doch Güßbach erholte sich von dem Schreckensmoment mit Stuckey‘s Verletzung und schaffte es bis zum Ende des ersten Viertels auszugleichen (1. Viertel: 26:26). Im zweiten Viertel konnten die Gastgeber sogar die Führung übernehmen, doch die Tigers ließen sie nicht davonziehen und verkürzten den Rückstand zur Halbzeitpause auf 43:45.

In der zweiten Halbzeit lieferten sich beide Teams weiter ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Güßbach behielt lange eine knappe Führung, doch die Tigers setzten nun alles daran einen Sieg und damit ein drittes Spiel herbeizuführen. Angeführt von den überragenden Stephen Janzen, Richie Williams und Jacob Doerksen drehte das UBC-Team zum Ende des dritten Viertels die Partie (65:62) und nutzte zu Beginn des Schlussviertels eine Schwächephase von Güßbach aus, um eine zweistellige Führung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten.

Nun will das Team von Trainer-Duo Michael Mai und Christoph Weber am Dienstag in eigener Halle den Einzug uns Viertelfinale perfekt machen. Hierzu sind alle Basketball-Fans herzlich eingeladen, um ein hochkarätiges Basketballspiel live zu erleben und um die Tigers lautstark zu unterstützen. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle UBC-Fans, die die weite Auswärtstour nach Breitengüßbach auf sich genommen haben, um ihr Team vor Ort zu unterstützen!

Für den UBC spielten:
Janzen (29 Punkte), Williams R. (24), Doerksen (17), Welzel (6), Prasuhn (6), Öhlmann (5), Williams M. (2), Campe (2), Villarzu, Lodders.
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Vorläufige Einigung bzgl. Playoff-Heimspiele unter der Woche
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Eine erfreuliche Nachricht für alle Basketballfans in Hannover: Die UBC Tigers Hannover (2. Bundesliga ProB) und das Zentrum für Hochschulsport (ZfH) der Leibniz Universität Hannover haben nach außerordentlichen Anstrengungen einen Weg gefunden, die je nach Spielverlauf notwendigen Playoff-Heimspiele der Tigers im Uni-Sportzentrum Am Moritzwinkel 6, 30167 Hannover (UBC Dome) möglich zu machen. Kernelement dieser Lösung ist, dass das Hochschulsportangebot durch das Austragen der Playoff-Heimspiele in keiner Weise eingeschränkt wird. Spieltermine, die auf Wochentage in die Vorlesungszeit des Sommersemesters fallen, können nicht im Uni-Sportzentrum ausgetragen werden. In dieser Angelegenheit wird gemeinsam mit dem Stadtsportbund Hannover nach einer Lösung gesucht.

Nachdem die Tigers das erste Achtelfinal-Spiel gegen Breitengüßbach verloren haben, ist ein drittes Spiel der „best of three“-Serie wahrscheinlich. Voraussetzung hierfür wäre ein Sieg der Tigers am Samstagabend in Breitengüßbach. (spk)

Pressemitteilung: UBC Tigers hannover

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Güßbach muss ins dritte Spiel


Es hat leider nicht geklappt mit der großen Sensation für die Pro-B-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach. Mit 81:91 unterlagen die Schützlinge von James Duncan in eigener Halle den UBC Tigers aus Hannover und müssen nun zu einem dritten Spiel in die niedersächsische Landeshauptstadt reisen. Ob es dort gelingen wird, den Hannoveranern erneut in eigener Halle in Schnippchen zu schlagen, erscheint zumindest sehr schwer. Aussichtslos ist der Trip nach Hannover aber sicher nicht.

Es herrschte Play-Off-Atmosphäre in der Hans-Jung-Halle. Rund 650 Zuschauer, darunter eine faire und friedliche Fangruppe aus Hannover sowie das gesamte Profi-Team der Brosebaskets mit Trainerstab, sahen in der ersten Halbzeit ein hochklassiges Pro-B-Spiel. Bitter für den TSV Tröster und insbesondere für den Spieler selbst, war das frühzeitige verletzungsbedingte Ausscheiden von Maurice Stuckey. Nach nur zweieinhalb Minuten und bis dato fünf erzielten Punkten musste der 21-Jährige mit einer abermals schweren Verletzung vom Feld und kam auch nicht wieder. Ihm droht eine weitere längere Zwangspause. Zunächst schienen sich die Güßbacher von diesem Schreck auch nicht so schnell zu erholen, denn die Anfangsphase gehörte den Hannoveranern. 7:15 führten die Gäste nach fünf Minuten. Doch die Heimmannschaft kämpfte sich ins Spiel. Erfolgreiche Dreier der stark aufspielenden Tobias Korndoerfer und Manuel Rockmann brachten einen 26:26-Zwischenstand nach zehn Minuten. Im zweiten Viertel erspielten sich die Güßbacher, angetrieben von Aufbauspieler Daniel Schmidt (8 Assists) zwischenzeitlich sogar eine leichte Führung, die die Tigers aber bis zur Pause fast wieder egalisieren konnten (45:43).

In der zweiten Halbzeit blieb es zunächst bei diesem offenen Schlagabtausch. Die Gastgeber ließen sich nicht abschütteln und behaupteten lange eine knappe Führung. Dann jedoch nutzten die Gäste die ersten Schwächephasen der Gastgeber aus. Auf der Flügelposition fehlte den Duncan-Schützlingen nach dem frühen Aus von Stuckey und der frühzeitigen Foulbelastung von Albert Dion Harris einiges an Durchschlagkraft und auch unter den Körben begannen die Hannoveraner nun mehr und mehr, zu dominieren. Hatte man den im Hinspiel überragenden Doerksen in der ersten Halbzeit gut unter Kontrolle, so kam er nun zu vielen relativ leichten Punkten in der Zone. Zudem bekam man über die gesamten vierzig Minuten den Wirbelwind Richard Williams auf der Aufbauposition und den ebenso schnellen Stephen Janzen nicht in den Griff. Nach dreißig Minuten war die Begegnung dennoch noch offen (62:65). Dann jedoch nutzten die Gäste einen kurzen Blackout der Gastgeber eiskalt aus. Aus einem unsportlichen Foul gegen Philipp Neumann machten die Tigers vier Zähler und gingen so in der 34. Minute erstmals zweistellig in Führung. Da die Dreier der Oberfranken nun nicht mehr fielen und man den Ball nur selten ans Brett brachte, erholten sich die Güßbacher trotz der Anfeuerung des Publikums von diesem Rückschlag nicht mehr. Dazu waren die Hannoveraner, die nicht umsonst Platz 1 in der Nordgruppe erreicht haben, am Ende auch an der Freiwurflinie einfach zu clever. Mit 81:91 erzwangen die Gäste letztlich verdient ein drittes Spiel in eigener Halle.

Die Güßbacher konnten das Parkett in der Hans-Jung-Halle dennoch erhobenen Hauptes verlassen. Man hatte dem Favoriten alles abverlangt und die Gäste durchaus am Rand einer Niederlage gehabt. Toll war an diesem Abend auch die Unterstützung der Fans, die wie ein Mann hinter den Oberfranken gestanden hatten.

TSV Tröster Breitengüßbach: Korndoerfer (21), Harris (12), Schmidt (11), Rockmann (9), Neumann (9), Richter (6), Stuckey (5), Dinkel (4), Pavic (4), Dippold, Walde.

UBC Tigers Hannover: Janzen (29), Williams R. (24), Doerksen (17), Welzel (6), Prasuhn (6), Öhlmann (5), Williams M. (2), Campe (2), Villarzu, Lodders.

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Knappe Niederlage zum Playoff-Auftakt

Es wurde ein spannendes, hart umkämpftes Duell, so wie man es in Hannover im Vorfeld erwartet hatte: Mit 73:75 (23:41) verloren die UBC Tigers Hannover am Samstagabend zuhause vor 673 Zuschauern das erste Achtelfinal-Spiel gegen den TSV Breitengüßbach und das äußerst knapp in den letzten Spielsekunden. Entscheidend für die bittere Heimniederlage zum Playoff-Auftakt war eine desolate erste Halbzeit der Tigers, in der man 41 gegnerische Punkte zuließ und im Gegenzug mit einer mageren Trefferquote (38% 2er, 0% 3er) lediglich 23 Punkte erzielte. Eine spätere, grandiose Aufholjagd sollte nicht mit einem Sieg belohnt werden. Bester Werfer für die Hannoveraner wurde Jacob Doerksen mit 32 Punkten.

Beide Teams traten in ihren Bestbesetzungen an. Bei den Tigers war Jan-Peter Prasuhn, der aufgrund von Grippe und Mittelohrentzündung zwei Wochen pausieren musste und entsprechend Trainingsrückstand hatte, wieder mit an Bord. Bei Breitengüßbach waren die Erstliga-Spieler Maurice Stuckey, Phillip Neumann und Daniel Schmidt dabei. Der UBC begann das Spiel mit Richie Williams, Stephen Janzen, Tobias Welzel, Jacob Doerksen und Leonhard Öhlmann, wirkte jedoch von Spielbeginn an unruhig und angespannt. Gegen die starke Verteidigung der Gäste konnte man sich zwar gute Wurfchancen herausarbeiten, aber nicht verwerten. Die junge Truppe aus Breitengüßbach spielte hingegen unbeschwert auf und wusste die Schwächen der UBC-Verteidigung an jenem Abend zu nutzen. Nach dem ersten Viertel lagen sie mit 11:21 in Front und bauten diese Führung im zweiten Viertel bis zur Halbzeit auf 18 Punkte aus (23:41).

Nach der Halbzeitpause verlief das Spiel ähnlich wie im ersten Durchgang (3. Viertel: 43:61), doch zu Beginn des letzten Viertels platzte schließlich der Knoten und die Tigers fanden zu alter Stärke zurück. Mit einer kuriosen Aufholjagd kämpften sie sich Punkt für Punkt an die Gäste heran. Elf Sekunden vor Spielende gelang Richie Williams schließlich der wichtige Drei-Punkte-Wurf zum Ausgleich (73:73). Doch nur wenige Augenblicke später sollte der Aufbauspieler vom Retter zum tragischen Helden werden. Zuvor ging Breitengüßbach mit zwei Freiwürfen von Albert Dion Harris wieder in Führung (73:75).

Nur noch sechs Sekunden waren zu spielen und die Tigers im Ballbesitz. UBC-Trainer Michael Mai nahm eine Auszeit, um seinem Team die notwendigen Anweisungen für den letzten, spielentscheidenden Angriff zu geben. Mit einem Korbleger von Richie Williams sollte die Verlängerung erzwungen werden. Ein Plan, der zunächst aufzugehen schien. Wie in der Situation vorm Ausgleich fand sich Williams (1,78 m) im Duell mit Gäste-Center Phillip Neumann (2,09 m) wieder, der den Weg durch die Zone versperrte. Folglich suchte der 24jährige nicht den Weg zum Korbleger, sondern versuchte mit einem Dreier einen UBC-Sieg herbeizuführen, traf jedoch nicht. Somit ging Breitengüßbach in der Runde „best of three“ schließlich mit 0-1 in Führung.

„Wir haben uns von der schlechten ersten Halbzeit letztendlich nicht mehr erholt. Trotzdem hat unsere Mannschaft, vor allem in der Schlussphase, eine tolle Moral bewiesen. Wenn wir am kommenden Samstag von Beginn an die Leistung abliefern, die wir heute im letzten Viertel gezeigt haben, dann haben wir definitiv eine Chance Breitengüßbach zu schlagen.“, analysierte Trainer Michael Mai das Spiel.

Nun muss der UBC nächsten Samstagabend in Breitengüßbach einen Sieg holen, um das dritte, entscheidende Spiel in Hannover und damit eine Chance aufs Weiterkommen zu erzwingen. Für das wichtige Auswärtsspiel wird ein Fanbus eingesetzt. Mehr Infos dazu gibt’s unter www.ubctigers.de.

Für den UBC spielten:

M. Williams (2 Punkte), Villarzu, R. Williams (13), Doerksen (32), Welzel (4), Janzen (14), Prasuhn (2), Öhlmann (6), Campe (n.e.). (spk)

Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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Playoff-Start am Samstag im UBC Dome!

Das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende: Am Samstag, den 03. März starten die Tigers um 19 Uhr im UBC Dome (Am Moritzwinkel 6, 30159 Hannover) mit einem Heimspiel in die Playoffs. Für die Tigers ist das Ziel klar: Sie wollen ins Finale einziehen und dort um die Meisterschaft der 2. Bundesliga ProB kämpfen. Im Achtelfinale wartet mit dem Tabellenachten der ProB-Süd TSV Tröster Breitengüßbach, dem Kooperationspartner vom Erstligisten und deutschem Meister Brose Baskets Bamberg, die erste Hürde auf die Hannoveraner. Es wird empfohlen sich Tickets frühzeitig im Vorverkauf zu sichern. Einlass ist ab 18 Uhr. In der Stunde zwischen Einlass und Spielbeginn kosten alle Getränke in der Halle lediglich 1 Euro. Ticketpreise und Infos zu den Vorverkaufsstellen gibt’s auf www.ubctigers.de unter „Tickets“. Dauerkarten aus der Hauptrunde sind auch für die Playoffs gültig.

Nach einem schwachen Saisonstart haben die jungen Oberfranken um die Teilnahme an den Playoffs hart kämpfen müssen und diese am Ende mit einer Bilanz von elf Siegen und elf Niederlagen letztlich auch erreicht. In der Hauptrunde war US-Flügelspieler Albert Dion Harris mit 16,2 Punkten erfolgreichster Werfer bei den Gästen. Gegen die Tigers hätte man laut Güßbacher Website an sich nichts zu verlieren, so dass ein Weiterkommen ins Viertelfinale eine faustdicke Überraschung wäre. Der Trainerstab hofft in Bestbesetzung antreten zu können, darunter wären sieben Spieler, die auch für die Brose Baskets Bamberg in der 1. Bundesliga spielberechtigt sind (Dinkel, Dippold, Korndoerfer, Neumann, Richter, Schmidt, Stuckey. Allerdings kamen in der laufenden Saison von diesen sieben Spielern lediglich Maurice Stuckey und Phillip Neumann zu kleineren Erstliga-Einsätzen.

Auf Hannoveraner Seite wird man mit Ausnahme der verletzten Bojung Memenga und Allen Ray Smith in Bestbesetzung antreten. Dabei erwartet man keinesfalls, dass die erste Playoff-Runde zum Selbstläufer wird. „In den Playoffs werden die Karten neu gemischt und alles ist möglich“, weiß Trainer Michael Mai, der während seiner US-Laufbahn die Besonderheiten des Playoff-Modus kennenlernen durfte. „Wir erwarten einen Gegner, der zwar jung ist, aber durchaus große Stärken besitzt und nicht zu unterschätzen ist. Unser Team ist sehr motiviert und voller Vorfreude auf den Playoff-Start. Darum werden wir am Samstag von Beginn an hochkonzentriert spielen und 40 Minuten lang offensiv wie defensiv Vollgas geben, um vor eigenem Publikum in der Serie den ersten Sieg zu holen“, so Mai.

Über die Playoffs allgemein:

Im Modus „best of three“ werden die Playoffs in den Runden Achtel-, Viertel-, Halbfinale und Finale gespielt. Das Team, das zuerst zwei Siege in einer Runde holt, kommt weiter bzw. gewinnt die Runde. Die zwei Teams, die es bis ins Finale schaffen, erwerben automatisch das sportliche Aufstiegsrecht für die 2. Bundesliga ProA. Der Sieger der Finalrunde wird zudem Meister der 2. Bundesliga ProB.

Da die Tigers die Hauptrunde in der Nord-Gruppe auf dem ersten Tabellenplatz abgeschlossen haben, genießen sie in jeder Playoff-Runde Heimrecht (1. Spiel: Heim, 2. Spiel: Auswärts, ggf. 3. Spiel: Heim). Das zweite Playoff-Spiel in Breitengüßbach ist am Samstag, den 10. März, zu dem auch ein Fanbus angeboten wird. Mehr Infos hierzu wird es zeitnah auf www.ubctigers.de geben. (spk)

Pressemitteilung: UBC Tigers Hannover

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Game Presentation

22.11.2008
19:00 Uhr UBC-Dome (Sportzentrum der Universität)
9 .Spieltag Herren ProB

UBC Hannover Tigers :TSV Tröster Breitengüßbach

Das Team von TSV Tröster Breitengüßbach - Saison 2008 / 2009


Schabacker Ulf Trainer
Lorber Thomas Co-Trainer
Dilukila Nico 1.84 m Point Guard
Fuchs Marcel 1.78 m Point Guard
Hoffmann Felix 1.94 m Small Forward
Jungbauer Christoph 2.08 m Center
Lachmann Michael 1.92 m Small Forward
Land Erik 2.05 m Center
Leithner Daniel 2.00 m Shooting Guard
Obiango Blanchard 2.02 m Center
Schmidt Daniel 1.85 m Point Guard
Stafford Isaak 1.90 m Shooting Guard
Tadda Karsten 1.92 m Shooting Guard
Wiese Jonas 2.06 m Center
Zeis Peter 1.96 m Power Forward

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