Michael Jordans Mercedes-Granate bei eBay
311 232 Euro teuer, 337 km/h schnell
Körbe werfen wie Basketball-Legende Michael Jordan kann niemand – aber so fahren wie er! Den Mercedes SLR McLaren 722 des Stars gibt es jetzt bei eBay. Preis: 311 232 Euro.
Jordan und die Benz-Granate: Beide sind extreme Ausnahmesportler!
Der Basketballer gewann unzÀhlige Titel in der NBA, Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen und wurde 1999 sogar zum Sportler des Jahrhunderts gewÀhlt.
Der SLR 722, eine leistungsstÀrkere Sonderedition des normalen SLR, mischte die Sportwagenwelt krÀftigst auf. Unter der nach vorne klappbaren Fronthaube arbeitet ein V8 mit 650 PS und dem wahnsinnigen Drehmoment von 820 Newtonmetern (ein GolfAnzeige GTI hat 280 Nm).
Auf 100 km/h sprintet der Wagen ĂŒbrigens in ein paar WimpernschlĂ€gen (3,6 Sekunden). Und die 300er-Marke durchbricht er nach nur 28 Sekunden! Topspeed: 337 km/h.
Verkauft wird der Wagen bei eBay von A&M Auto Exports. Der Sofort-Kauf-Preis betrĂ€gt 311 232 Euro, aber auch fĂŒr Angebote sei man offen, so General Manager Ali T. Kein SchnĂ€ppchen, aber der 722er hat nur 1 548 Kilometer auf dem Tacho und kostete neu er satte 476 000 Euro!
Mit zur Ausstattung gehört zudem ein signiertes SchriftstĂŒck der Basketball-Legende, dass die Echtheit bezeugt.
Ein Zubehörteil mĂŒssen deutsche KĂ€ufer aber wohl ausbauen: Der Supersportler hat einen Radarwarner an Bord.
"Magic" Johnson verkauft Lakers-Anteile
Die Basketball-Legende verkaufte seine Anteile am NBA-Klub LA Lakers fĂŒr rund 20 Millionen Euro an den chinesischstĂ€mmigen Krebsforscher Patrick Soon-Shiong.
NBA-Legende Earvin "Magic" Johnson hat seine Anteile am US-Basketball-Topclub Los Angeles Lakers im Wert von umgerechnet rund 20 Millionen Euro an den chinesischstÀmmigen Krebsforscher Patrick Soon-Shiong verkauft.
Johnson, der in seinen 13 NBA-Jahren nur fĂŒr die Lakers aktiv gewesen war und mit dem Club fĂŒnfmal den Titel gewonnen hatte, sprach von einer "bittersĂŒĂen Entscheidung der Vernunft". Er habe nach vielen GesprĂ€chen mit seiner Familie verstanden, dass er zu viel Zeit in das GeschĂ€ft mit den Lakers investiert habe.
Eva Longoria Parker kauft Zuhause in der Schweiz
Eva Longoria Parker und ihr Ehemann Tony Parker haben sich ein neues Ferienzuhause in der Schweiz gekauft. Die "Desperate Housewives"-Darstellerin und der Basketball-Star besitzen bereits HĂ€user in Los Angeles und Frankreich, wo der Sportler aufwuchs. Nun haben sie in ein acht Millionen Dollar-Luxusapartment mit Blick auf den Genfer See investiert. Das Eigenheim verfĂŒgt ĂŒber zwei Schlafzimmer und gehört zu einem erneuerten Hotelkomplex, der 2012 fertig sein soll. Parker: "Es hat den schönsten Blick, den ich je die Gelegenheit hatte zu sehen. Die groĂe NĂ€he zu der internationalen (Stadt) Genf ist die ideale Verbindung von ruhiger Landschaft und Stadtleben, perfekt fĂŒr meinen Urlaub."
NBA verbietet Basketball-Schuh
Zum ersten Mal hat die NBA (National Basketball Association) einen Schuh nicht zu gelassen, weil er seinem TrĂ€ger einen unfairen Wettbewerbsvorteil verschaffen wĂŒrde. Moment mal – wenn das die einzigen verbotenen Schuhe sind, sind Heelys dann koscher?
Das Athletic Propulsion Labs teilte mit, dass seine “Concept 1″-Schuhe in der Saison 2010-2011 nicht zugelassen sind. Vermutlich weil sie SprĂŒnge verstĂ€rken.
Nach angaben von APL-MitbegrĂŒnder Ryan Goldston wurde in einem Hohlraum am Sohlenvorderteil ein Modul namens Load ‘N Launch eingebaut. Dieses nimm die Energie auf, die der Spieler beim Lauf darauf ausĂŒbt und gibt sie beim Sprung mit hilfe eines komplizierten Federsystems wieder ab.
Die NBA hatte vor 25 Jahren die Nike Air Jordans verboten, aber das war wegen ihres Designs und nicht weil sie die Leistung verbesserten. Zum GlĂŒck sind die Concept-1-Schuhe aber bei normalen StraĂenspielen immer noch legal. Sie kosten aber auch 300 US-Dollar.
Stoudemire bei Preseason-Sieg gegen Nets mit 39 Punkten
Amare Stoudemire erzielt beim 117:111-Preseason-Sieg der New York Knicks gegen die New Jersey Nets 39 Punkte und holt elf Rebounds.
Amare Stoudemire fĂŒhrt die New York Knicks in der Nacht auf Mittwoch mit 39 Punkten und elf Rebounds zu einem 117:111-Preseason-Sieg gegen die New Jersey Nets. Die Utah Jazz gewinnen bei den L.A. Lakers mit 82:74 und damit auch ihr siebentes Vorbereitungsspiel. Al Jefferson verletzt sich leicht an der Hand. Kobe Bryant trifft nur zwei von 13 WĂŒrfen. Punkte-Festivals gibt es beim 130:115 der Denver Nuggets gegen Oklahoma City und beim 128:124 nach Overtime der Indiana Pacers in Minnesota.
NBA
"Magic" Johnson wird 50
Einer der gröĂten Basketballer aller Zeiten wird 50. Earvin "Magic" Johnson leistet auch nach seiner Karriere noch GroĂes und engagiert sich im sozialen Bereich.
Die 50 möchte man ihm nicht abnehmen. Wenn Earvin "Magic" Johnson im amerikanischen Fernsehen ĂŒber Basketball doziert, will man den immer noch blendend aussehenden Superstar am liebsten gleich wieder auf's Feld schicken. "Die Liebe meiner Frau und die Liebe zum Sport", erklĂ€rt Johnson sein Erfolgsgeheimnis, bei dem auch 18 Jahre nach seiner Infizierung mit dem HIV-Virus keine Anzeichen von AIDS aufgetreten sind. Am Donnerstag macht der ehemalige Point Guard der Los Angeles Lakers das halbe Jahrhundert voll.
13 Jahre lang (1979 bis 1991 und 1996) setzte Johnson in der National Basketball Association (NBA) MaĂstĂ€be. Unvergessen sind seine "blinden" PĂ€sse, sein geniales SpielverstĂ€ndnis und vor allem seine elektrisierenden Showdowns mit seinem Kumpel Larry Bird (Boston Celtics), die Amerika ein aus sportlicher Sicht - und damit politisch durchaus korrektes - Duell "Schwarz gegen WeiĂ" bescherten.
Nur einer kann mithalten
Am Ende einer schillernden Karriere standen Werte, mit denen bestenfalls ein anderer "M.J." - Michael Jordan - konkurrieren kann: 17.707 Punkte, fĂŒnf Meisterschaften mit den Gold-Blauen, zwölf Berufungen ins Allstar-Team, olympisches Gold in Barcelona und die folgerichtige Aufnahme in die Hall of Fame (2002). Seinen berĂŒhmten Beinamen erhielt Johnson ĂŒbrigens schon vor seinem Einstieg ins ProfigeschĂ€ft. Als 15-JĂ€hriger erzielte er in einem Spiel der Lansing Everett High School (US-Bundesstaat Michigan) 36 Punkte, 16 Rebounds und 16 Assists, was einen Sportjournalisten der dortigen Tageszeitung zum heute weltweit bekannten PrĂ€dikat "Magic" inspirierte.
Finanziell hat der Mann mit dem Zahnpasta-Lachen lÀngst ausgesorgt. 105 Starbucks-KaffeehÀuser, zwölf Fitness-Zentren, zehn Kino-PalÀste und 20 Burger-King-Restaurants tragen heute den Namenszug von Johnson. Dem Entrepreneur wurden aufgrund seiner geschÀftlichen Erfolge nach dem Basketball - viele davon fanden ihren Ursprung in den Slums von Los Angeles - zahlreiche Auszeichnungen verliehen. Doch es ist das Thema AIDS, bei dem Johnson wahre Leidenschaft zeigt.
HIV-Virus nicht mehr nachweisbar
"Wir sind noch nicht am Ziel. Die Medizin von heute hat zwar enorme Fortschritte gemacht, doch der letzte Durchbruch steht noch aus." Johnsons Frau Cookie erinnert sich mit gemischten GefĂŒhlen an den 7. November 1991, als ihr Gatte zum Schock der Welt-Ăffentlichkeit seine Infizierung mit dem HIV-Virus bekanntgab und vom Basketball zurĂŒcktrat. "Ich war total dagegen. AIDS war immer noch ein AuĂenseiter-Thema. Aber er wollte es machen, weil es seiner Ansicht nach die einzige Chance war, mehr Aufmerksamkeit zu wecken und damit Leben zu retten. Earvin hat seine eigene Reputation aufs Spiel gesetzt. Das macht ihn fĂŒr mich zum Helden."
Heute ist der HIV-Virus laut Johnson, der tÀglich Medizin einnimmt, in seinem Körper nicht mehr nachweisbar. Sein Vermögen will der dreifache Vater weiterhin in den Neubau von KrankenhÀusern und in Selbsthilfegruppen investieren, die Stadtteile von JugendkriminalitÀt befreien sollen.






