RSS
Posts mit dem Label WNBA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label WNBA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

WNBA FINALS'22

 Las Vegas Aces holen Meisterschaft in der WNBA

 Die Basketballerinnen der Las Vegas Aces haben zum ersten Mal den Titel in der WNBA geholt.

Im vierten Spiel der Finalserie gegen die Connecticut Sun holte die Mannschaft am Sonntag (18.09.2022) ein 78:71 und den notwendigen dritten Sieg zur Meisterschaft in der besten Basketball-Frauen-Liga der Welt. Die Aces sind das erste Team aus Las Vegas, das einen Titel in einer der großen professionellen US-Ligen geholt hat.

Enge Partie

In der engen Partie mit sieben Führungswechseln erarbeiteten sich die Gäste in der letzten Minute ein kleines Polster, das für den größten Erfolg in der Geschichte der Aces reichte.

Chelsea Gray war mit ihren 20 Punkten beim Sieg die erfolgreichste Werferin und wurde als wertvollste Spielerin geehrt. "Das ist großartig. Wir waren widerstandsfähig", sagte Star-Spielerin A'Ja Wilson. Die Finalserie entschied das Team mit 3:1.

Sabally mit Dallas im Viertelfinale gescheitert

Die deutsche Nationalspielerin Satou Sabally war mit den Dallas Wings zuvor im Viertelfinale gescheitert. Gegen den späteren Finalisten aus Connecticut unterlagen die Texanerinnen in der "Best-of-three"-Serie mit 1:2.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

WNBA

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

🔥FULL GAME | Connecticut Sun vs Chicago Sky | August 31 , 2022 | 2022 WN...

FULL GAME | Las Vegas Aces vs Seattle Storm | August 31 , 2022 | 2022 WNBA Playoffs

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

Satou Sabally

 


Satou Sabally und Jordan Brand haben ein Berliner Basketballfeld für junge Mädchen gestaltet

In ihrer Heimatstadt Berlin haben sich Satou Sabally und Jordan Brand zusammengetan, um einen Basketballplatz auf dem Tempelhofer Feld zu renovieren und jungen Mädchen und Randgruppen einen sicheren Platz zum Spielen zu bieten. 

 Satou Sabally ist eine in den USA geborene, deutsche Basketspielerin, die zur Zeit bei den Dallas Wings spielt.

 "Ich interessiere mich sehr für das Konzept der Intersektionalität", sagt Sabally. "Als Frau muss man ständig Kämpfe ausfechten, an die Männer nie denken müssen. Die Renovierung des Platzes ist ein kleiner Schritt, um marginalisierten Gruppen wie jungen Mädchen die gleiche Chance zu geben, Basketball zu spielen, Spaß zu haben und sicher zu sein." 

 Das Design wurde von der lokalen Künstlerin Bahar Bambi entworfen. Das Design drückt Bahars Erfahrung mit dem multikulturellen Berlin aus, indem es ihre charakteristischen türkischen Muster und Satous gambisches Erbe als Inspiration nutzt.

"Als Kind habe ich mich immer auf den Straßenhöfen herumgetrieben", sagt Bambi.

"Ich habe immer den Wettbewerb und den Teamgeist des Spiels bewundert. Wenn ich Basketball schaue, während ich male, ist das eine Möglichkeit, mich zum Malen inspirieren zu lassen. Die Hingabe und der Fokus, den Spieler wie Satou in das Spiel einbringen, motivieren mich".

 Bambi sagt, sie habe Satou vor einigen Jahren über soziale Medien kennengelernt und mit ihr über die Möglichkeit eines gemeinsamen Projekts gesprochen. Jahre später trafen sich die beiden in Istanbul, wo sie sich über ihren gemeinsamen Berliner Hintergrund schnell anfreundeten.

 Die Verbindung ihrer Arbeit mit dem Basketball ist für Bambi etwas Besonderes - sie sieht sowohl den Basketball als auch die Kunst als universelle Sprachen zur Verbindung über Grenzen hinweg. 

 


Wie überall auf der Welt stoßen junge Mädchen aus Berlin auf mehr Barrieren, die sie daran hindern, Sport in einer sicheren, nicht-diskriminierenden Weise zu genießen.

Seit der Einweihung des Courts am 16. Juli bieten Jordan Brand und lokale Partner wie Sp0rt365 - TiB eV, Türkiyemspor, Berlin Braves, Seitenwechsel, Gangway, Ballsie und Coach Ireti den ganzen Sommer über kostenlose, fortlaufende Basketballkurse für Mädchen mit unterschiedlichem multikulturellen Hintergrund an.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

🔥FULL GAME | Connecticut Sun vs Dallas Wings | August 24 , 2022 | 2022 W...

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

🔥FULL GAME | Chicago Sky vs Dallas Wings | July 22 , 2022 | 2022 WNBA Se...

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

PHOENIX MERCURY vs. CHICAGO SKY | FULL GAME HIGHLIGHTS | October 17, 2021

Chicago Sky holen erstmals Meisterschaft in WNBA

Die Chicago Sky sind zum ersten Mal Meister in der WNBA. Das Frauen-Basketball-Team gewann 80:74 gegen die Phoenix Mercury und holte damit den entscheidenden dritten Sieg in der Final-Serie der nordamerikanischen Profi-Liga.

 Bereits 2014 hatten sich die beiden Teams im Finale getroffen, damals holte Phoenix den Titel. WNBA-Star Candace Parker holte damit schon in ihrer ersten Saison in ihrer Heimatstadt Chicago den erhofften Titel für ihr neues Team. Sie hatte zuvor seit 2008 nur für die Los Angeles Sparks gespielt und dort bereits die Meisterschaft gewonnen.

 Insgesamt haben die Mercury die Meisterschaft schon drei Mal gewonnen und verpassten es durch die Niederlage nun, mit den Rekordhaltern Seattle Storm, Houston Comets und Minnesota Lynx gleichzuziehen. Die deutsche Nationalspielerin Satou Sabally hatte mit den Dallas Wings in der ersten Runde der Playoffs gegen Chicago verloren.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

CHICAGO SKY vs. PHOENIX MERCURY | FULL GAME HIGHLIGHTS | October 13, 2021

  Phoenix gleicht WNBA Finals gegen Chicago zum 1-1 aus

Die Phoenix Mercury haben das zweite Spiel der WNBA Finals 2021 gegen die Chicago Sky nach Verlängerung gewonnen, um die „Best of five“-Serie auszugleichen.

Der zweite Playoff-Dunk in der Karriere, und den mal eben in den WNBA-Finals beim Rückstand von 0-1 bringen: So trumpfte Brittney Griner auf, um mit 29 Punkten die Phoenix Mercury beim 91:86-Heimsieg nach Verlängerung gegen die Chicago Sky anzuführen.

 

Die Mercury führten in den Schlusssekunden des vierten Viertels mit 79:77, Chicago hatte den letzten Ball – und Courtney Vandersloot rettete mit ihrem Korbleger die Sky in die Verlängerung.

Dort dominierte Phoenix‘ Diana Taurasi. Die Veteranin eröffnete die Extrazeit mit einem Vier-Punkte-Spiel, erzielte in der Verlängerung acht ihrer 20 Zähler und verzeichnete bei einer Drei-Punkte-Führung 34 Sekunden vor Schluss einen wichtigen Steal. Nach der Auszeit traf Skylar Diggins-Smith einen Layup – die Entscheidung.

„In der Verlängerung haben wir einen rausgehauen“, erklärte Taurasi. „Wir haben miteinander gesprochen und uns gesagt: ,Das werden unsere besten fünf Minuten Basketball.‘ Und das ist dann auch passiert.“

 Die „Best of five“-Serie wechselt nun nach Chicago, wo in der Nacht von Freitag auf Samstag (3 Uhr deutscher Zeit) das dritte Spiel ansteht.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

FULL PLAYOFF BASKETBALL GAME, WNBA FINALS GAME 1: Chicago Sky @ Phoenix ...

Chicago Sky gewinnen WNBA-Finals-Auftakt gegen Phoenix 

Die Chicago Sky haben direkt im ersten Spiel der WNBA Finals den Phoenix Mercury den Heimvorteil geklaut. Ein 21:2-Lauf im zweiten Viertel ist entscheidend.

Die Chicago Sky haben das erste Spiel der WNBA Finals 2021 für sich entschieden. Bei den Phoenix Mercury gewann der Hauptrundensechste mit 91:77, um Phoenix – Fünfter in der regulären Saison – den Heimvorteil zu klauen.

  Die Sky legten im zweiten Viertel einen 21:2-Lauf auf das Parkett, um sich zeitweise auf 17 Zähler Differenz abzusetzen. Mit sechs zweistellig punktenden Spielerinnen (Einstellung des WNBA-Finals-Rekords) zeigten die Gäste ihre Ausgeglichenheit und Offensivstärke: Kahleah Cooper führte Chicago mit 21 Zählern und zehn Rebounds an, auch Courtney Vandersloot (12 Pkt, 11 Ast, 0 TO) markierte ein Double-Double.

Die Mercury mussten auf Kia Nurse (Kreuzbandriss) und Sophie Cunningham (Wadenverletzung) verzichten. Zudem hatten sie erst zwei Tage zuvor in Las Vegas gespielt, wo sie in der entscheidenden fünften Playoff-Halbfinal-Partie die Aces ausgeschaltet hatten. Beste Werferin der Mercury war Brittney Griner (20 Zähler).

Mit dem Duell der Mercury und der Sky kommt es zum Finals-Rematch von 2014, damals hatten die Mercury per Sweep die Meisterschaft gewonnen. Zum ersten Mal seit dem neuen Playoff-Format wird kein #1- oder #2-Seed den Titel holen.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

WNBA

Washington erstmals WNBA-Champion

Die Washington Mystics haben in der amerikanischen Frauen-Basketball-Profiliga WNBA zum ersten Mal den Titel geholt.

Die Washington Mystics haben in der amerikanischen Frauen-Basketball-Profiliga WNBA zum ersten Mal den Titel geholt. Das Team um Elena Delle Donne, wertvollste Spielerin (MVP) der Saison, gewann 89:78 gegen die Connecticut Sun und entschied die Best-of-Five-Serie mit 3:2 für sich.

Die Belgierin Emma Meesseman war mit 22 Punkten beste Werferin des Entscheidungsspiels und wurde als Finals-MVP ausgezeichnet. Delle Donne, mit den USA Olympiasiegerin und Weltmeisterin, kam auf 21 Punkte.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

W.N.B.A. Finals

Sun 99, Mystics 87 | Series Tied 1-1

Delle Donne Injured as Sun Tie Series

The Mystics were crushed in the paint after losing the team’s star forward to back spasms in the first quarter.

The Connecticut Sun know they’ll get to play two games at home. The Washington Mystics hope to have Elena Delle Donne back for both of them.

Jonquel Jones scored 32 points and grabbed 18 rebounds, and the Sun took advantage of Delle Donne’s early injury exit on Tuesday to beat the Mystics, 99-87, and even the W.N.B.A Finals after two games.

“This was our goal, to steal a win on their floor,” Sun guard Jasmine Thomas said. “And now we get to go home and play two in a row.”

Alyssa Thomas added 21 points and 12 rebounds, and Courtney Williams had 22 points for the Sun, who dominated the paint after the 6-foot-5 Delle Donne departed in the first quarter with back spasms.
Marc Stein's Newsletter

Marc Stein has covered Jordan. He's covered Kobe. And LeBron vs. the Warriors. Go behind the N.B.A.'s curtain with basketball's foremost expert.

The recently crowned league M.V.P., who averaged 19.5 points and 8.2 rebounds, will have an M.R.I. exam on Wednesday.

“She’s just had, kind of ongoing, late-in-the-season tightness,” Mystics Coach Mike Thibault said. “We’ve been able to treat it and it’s responded pretty well. But it’s the one nightmare I’ve had the last month, is seeing her lying on her back.”

Connecticut outrebounded Washington by 41-27 over all, and 17-6 on the offensive glass. Jones, who didn’t have an offensive board in the first game, had a W.N.B.A. Finals record nine. She also only took eight shots in the series opener, which Connecticut lost 95-86.

“I was disappointed in Game 1,” said Jones, who had the most points in the finals since 2011 when Angel McCoughtry had 38 and Seimone Augustus 36. “Disappointed with my lack of getting offensive boards, I had to make a change.”

In Game 2, Emma Meeseman scored 22 points off the bench for Washington after spelling Delle Donne early in the first quarter and Tianna Hawkins added 16. Washington’s bench outscored Connecticut’s 52-9.

Kristi Toliver was the Mystics’ only starter in double figures with 13 points. Delle Donne finished scoreless after taking just two early shots.

“She’s such a big part of what they do. You don’t want to wish injury on anyone, but we knew it was a chance to steal one here,” Jones said.

Even so, after Connecticut led by as many as 14 points in the second quarter, the Mystics fought back from a 10-point halftime deficit to tie it briefly.

Aerial Powers converted a three-point play before adding a slashing layup on Toliver’s feed to cut it to 71-69 late in the third to complete a 7-0 run. Toliver’s runner evened it at 76-all with 8:14 left in the game.

The Sun responded with a 6-0 spurt to take the lead for good. Jones hit a putback before Williams added a pair of inside buckets, the latter after two offensive rebounds from Jones, to make it 82-76.

“J.J. was going crazy today,” Williams said. “I told her I felt like I could put up the ball from half court and she was going to look out for me and get the rebound.”

Alyssa Thomas has now played all 40 minutes of the series for Connecticut.

“She just is so important to us,” Coach Curt Miller said. “She anchors our defense.”

Thibault thought his team eventually reacted well to Delle Donne’s departure, but only allowing the Sun a 12-2 run in the first quarter and another 11-0 stretch in the second.

“I thought we got deflated when Elena went out,” Thibault said. “It took us too long to recover from that and say, ‘O.K., we can still win this.’”

The best-of-five series shifts to Connecticut’s Mohegan Sun Arena for Game 3 on Sunday afternoon.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

WNBA FINALS

Seattle Storm zum dritten Mal WNBA-Champion

Seattle Storm hat zum dritten Mal den Titel in der WNBA geholt. Seattle gewann die Finalserie gegen Washington Mystique mit 3:0.

Seattle Storm hat zum dritten Mal den Titel in der amerikanischen Frauen-Basketball-Profiliga WNBA geholt. Das Team um die Starspielerinnen Breanna Stewart und Sue Bird setzte sich in der Nacht zu Donnerstag bei den Washington Mystics mit 98:82 (47:30) durch, damit gelang das entscheidende 3:0 in der best-of-five-Finalserie.

Seattle hatte im Halbfinale Phoenix Mercury, Team der deutschen Nationalspielerin Marie Gülich, mit 3:2 ausgeschaltet. Die 24 Jahre alte Newcomerin war in den Play-offs allerdings nicht zum Einsatz gekommen.
Zuvor war Seattle 2004 und 2010 WNBA-Meister geworden. Beste Werferin im dritten Finalspiel war Stewart mit 30 Punkten. Dem Klub fehlt nur noch ein Titel, um mit Rekordmeister Houston Comets (4) gleichzuziehen. Das Team hatte in den ersten vier Spielzeiten triumphiert, 2008 wurden die Comets aufgelöst.
"Stewie war einfach großartig", sagte Storm-Trainer Dan Hughes über Olympiasiegerin und Weltmeisterin Stewart: "Gott hat mir die Möglichkeit geschenkt, sie zu trainieren. Dafür werde ich immer dankbar sein."

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

WNBA

Allie Quigley’s 3-point shooting contest score was better than any WNBA or NBA player ever

The three-point shootout was an absolute stunner at the 2018 WNBA All-Star game, with Chicago Sky guard Allie Quigley winning her second consecutive title in overtime over Las Vegas Aces guard Kayla McBride. Quigley went entirely nuclear in the final round, scoring 29 out of a total 39 points.

Her ridiculous round is the most points scored ever in a WNBA or NBA shooting contest since the rules have change, and it led to fans altering her Wikipedia page to read: “Allie McBuckets Slayer Quigley.” McBuckets is McBride’s nickname. The page also says Quigley was born on the 3-point line hahaha.

It was unbelievable watching her knock down an entire money-ball rack.
McBride put up a real fight shooting after Quigley’s miraculous performance. She knocked down an entire money-ball rack herself, but was bested with just 21 points.
Both players also played an entire half of All-Star Game basketball before the halftime contest.

This was an epic three-point contest, and we better get a rematch next year.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

2017 WNBA Finals Mini-Movie Compilation!

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

NBA

October 4, 2017 | 2017 NBA Preseaon

Cleveland Cavaliers (0-1) - Atlanta Hawks (1-1) 93:109
Dallas Mavericks (2-0) - Chicago Bulls (1-1) 118:71
Philadelphia 76ers (0-1) - Memphis Grizzlies (2-0) 89:110
Detroit Pistons (0-1) - Charlotte Hornets (1-1) 106:108
Milwaukee Bucks (0-2) - Indiana Pacers (1-0) 86:104

Spiele mit Teams, die nicht in der NBA sind
03.10., Washington Wizards - Guangzhou Long-Lions (CHN) 126:96
03.10., Utah Jazz - Sydney Kings (AUS) 108:84
05.10., Utah Jazz - Maccabi Haifa (ISR) 117:78
06.10., 2 Uhr Houston Rockets - Shanghai Sharks (CHN)
09.10., 3 Uhr Oklahoma City Thunder - Melbourne United (AUS)
11.10., 1 Uhr Indiana Pacers - Maccabi Haifa (ISR)
14.10., 4 Uhr Phoenix Suns - Brisbane Bullets (AUS)
14.10., 4 Uhr Portland Trail Blazers - Maccabi Haifa (ISR)


WNBA
Rekord eingestellt: Minnesota zum vierten Mal WNBA-Champion

Die Basketballerinnen von Minnesota Lynx haben zum vierten Mal in der nordamerikanischen Frauen-Profiliga WNBA triumphiert und damit den Rekord der Houston Comets eingestellt. Das Team aus Minneapolis setzte sich in der Neuauflage des Vorjahresfinales durch ein 85:76 im entscheidenden fünften Spiel gegen Titelverteidiger Los Angeles Sparks durch.

Für Minnesota war es der vierte Titel innerhalb von sieben Jahren. Entscheidende Akteurin war am Mittwoch Sylvia Fowles, die wertvollste Spielerin (MVP) der Hauptrunde und Finals kam auf 17 Punkte sowie 20 Rebounds.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

NBA

NBA-Spieler Schröder nach Festnahme: "Jeder macht Fehler"
90:96 gegen Miami

Der deutsche NBA-Spieler Dennis Schröder hat sich zu seiner jüngsten Festnahme geäußert.

Der 24-jährige Aufbauspieler der Atlanta Hawks, der am Freitagmorgen in einem Vorort von Atlanta festgenommen wurde, erklärte in seiner ersten öffentlichen Stellungnahme seit dem Vorfall, dass er aus den Geschehnissen lernen will. "Wir sind alle Menschen. Jeder macht Fehler", sagte Schröder dem "Atlanta Journal Constitution". "Ich versuche daraus zu lernen und weiterhin das Vertrauen meiner Teamkollegen zu gewinnen". Der Basketball-Profi sieht sich mit Vorwürfen der Körperverletzung konfrontiert.

Beim ersten Vorbereitungsspiel der Atlanta Hawks blendete der deutsche Nationalspieler jedoch die Vorkommnisse der vergangenen Tage aus und lieferte eine überzeugende Leistung ab. Bei der 90:96 (42:39)- Niederlage gegen die Miami Heat am Sonntag (Ortszeit) erzielte er zwölf Punkte in 21 Spielminuten. Zusätzlich verbuchte der gebürtige Braunschweiger fünf Assists und vier Rebounds. Neben Schröder konnten auch Dewayne Dedmon (12 Punkte) und Marco Belinelli (10 Punkten) zweistellig für die Hawks punkten. Auf Seiten der Heat war Tyler Johnson mit 14 Zählern der erfolgreichste Werfer.

Hauks - Heat 90:96
Clippers - Raptors 113:121
Timberwolves - Lakers 108:99
Nuggets - Warriors 108:102

NBA-Spieler müssen bei der Hymne stehen – Strafen angedroht

Wie in diversen nordamerikanischen Sportligen birgt das Verhalten bei der US-Hymne auch in der Basketball-Profiliga NBA Zündstoff. Wie die Liga am Freitagabend (Ortszeit) in einem Memo an alle 30 Teams bekräftigte, müssen laut bestehenden Regularien alle Spieler während der Nationalhymne vor dem Spiel stehen. Bei Fehlverhalten behalte sich die Liga vor, die entsprechenden Profis zu bestrafen.

In dem Memo des stellvertretenden NBA-Direktors Mark Tatum hieß es, „die Liga werde über mögliche Maßnahmen entscheiden, sollte ein Spieler oder Trainer nicht zur Hymne aufstehen“. Einzelne Teams hätten „nicht die Entscheidungsfreiheit, diese Regel zu brechen“.
Protest gegen Diskriminierung

Schon seit einiger Zeit gehen Sportprofis aus Protest gegen Rassendiskriminierung und Polizeigewalt in den USA bei der Hymne auf die Knie. Zudem liegen die Superstars Stephen Curry von Champion Golden State Warriors und LeBron James von Vizemeister Cleveland Cavaliers mit US-Präsident Donald Trump im Clinch. Curry hatte angekündigt, nicht zum traditionellen Empfang im Weißen Haus zu erscheinen.


WNBA
Lynx force decisive Game 5 with 80-69 win over Sparks

Sylvia Fowles scored 22 points and the Minnesota Lynx beat the Los Angeles Sparks 80-69 on Sunday night to force a decisive Game 5 in the WNBA Finals.

Maya Moore and the Lynx will try for their fourth championship in seven years on Wednesday night at home. The Sparks won Game 5 at Minnesota last season to take the crown.

Candace Parker and the Sparks are hoping to become the league's first repeat champion since Los Angeles in 2002.

For the second consecutive year, the Lynx found themselves down 2-1 on the Sparks' court. And just like last season, Minnesota pushed the series to a winner-take-all game.

''Game 5 is going to be who wants it more,'' Moore said.

Facing an end to their season, the Lynx were aggressive from the start, grabbing a lot of loose balls and dominating the glass. They trailed 10-8 before scoring 11 straight points in the first quarter.

The Lynx, who never led in Game 3, built as much as a 19-point lead in the third quarter. The Sparks rallied, but could never get closer than eight points late in the fourth quarter.

''We had to leave everything we had out there,'' said Minnesota's Rebekkah Brunson, who had 18 points and 13 rebounds. ''Use my energy and hopefully they can feed off that.''

Odyssey Sims scored 18 points for the Sparks and Nneka Ogwumike added 17.

Minnesota dominated inside the paint with baskets and rebounds. Minnesota outrebounded the Sparks 48-28. The Sparks had outrebounded the Lynx in Game 3 and that was a point of emphasis for the team to be more physical inside.

''I just love the way we competed for 40 minutes,'' said Moore. ''Everybody was really locked in and trying to be the aggressor the whole time. We didn't play a perfect game, but did enough to beat a really good Sparks team on the road.''

In the first quarter, Lynx point guard Lindsey Whalen used her arm in a chopping motion to foul Sims in transition. Whalen was called for a common foul but it was reviewed and upgraded to a Flagrant 1. Sims stayed down on the floor but was fine and would stay in the game. Still, that physical play seemed to set the tone for the Lynx, who were a different team than in a 75-64 loss two days earlier.

TIP-INS

Actor Anthony Anderson, actress Vivica A. Fox, former WNBA player Tina Thompson and Los Angeles mayor Eric Garcetti were at the game. ... The Sparks went into their locker room during the national anthem in silent protest for the fourth consecutive game. ... The Sparks missed all seven of their 3-point attempts in the first quarter.

UP NEXT

The Sparks travel to Minnesota for the deciding Game 5 of the WNBA Finals at Williams Arena on Wednesday.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

Mini-Movie: 2017 WNBA Finals Game 3

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

WNBA Finals: Sparks gegen Lynx

In der NBA duellierten sich mit den Warriors und Cavs zuletzt zwei Wiederholungstäter. Auch in der WNBA kommt es zu einer Neuauflage, wenn sich die Sparks und Lynx gegenüberstehen.

Es ist eine historische Zeit in der WNBA: Erst zum zweiten Mal in der Geschichte der Women’s National Basketball Association stehen sich zwei Mannschaften im zweiten Jahr in Folge in den Finals gegenüber: Am kommenden Sonntag, dem 24. September, treten die Los Angeles Sparks und Minnesota Lynx für das erste Spiel gegeneinander an. In der vergangenen Saison holten sich die Sparks dank eines 3-2 den Titel.

Die Vorzeichen in dieser Saison sind die gleichen wie 2016: Die Lynx wiesen die beste Bilanz nach der Hauptrunde auf, womit sie den Heimvorteil genießen. Die Sparks gingen mit der zweitbesten Bilanz in die Playoffs.

Beide Franchises haben in ihrer Geschichte bisher dreimal die Meisterschaft gewonnen. Den Sparks könnte der erste Repeat seit 2002 gelingen – auch damals gewann das Team aus Los Angeles zwei Meisterschaften in Folge.

Bei den Sparks läuft unter anderem Candace Parker auf: Die 31-Jährige heimste in der letztjährigen Endspielserie den MVP-Titel ein. Auf der Gegenseite wurde Lynx-Center Sylvia Fowles zur wertvollsten Spielerin der Hauptrunde gekürt. Fowles könnte die siebte Spielerin der WNBA-Historie mit einem MVP-Titel nach der regulären Saison und der Finals werden.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

WNBA

Die "weiße Mamba" bricht Punkterekord

Mit 7494 Zählern ist Diana Taurasi zur besten Werferin in der Geschichte der WNBA aufgestiegen. Die "weiße Mamba" findet es "einfach zu punkten". Da staunt sogar LeBron James.

Die "weiße Mamba" Diana Taurasi hat sich in ihrer 13. WNBA-Saison zur Punktekönigin der nordamerikanischen Frauen-Basketball-Profiliga gekrönt. Im Auswärtsspiel ihrer Phoenix Mercury bei den Los Angeles Sparks erzielte die 35-jährige US-Amerikanerin 19 Zähler und kommt jetzt insgesamt auf 7494 Punkte.

Mit einem Korbleger 45 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit brach Taurasi den Rekord von Tina Thompson, die zwischen 1997 und 2013 insgesamt 7488 Zähler erzielt hatte.

"Wenn du in super Teams spielst, ist es einfach zu punkten", sagte die viermalige Olympiasiegerin Taurasi. Zu den ersten Gratulanten gehörte neben Lakers-Legende Kobe Bryant, der sich das Spiel live in der Halle anschaute, auch Superstar LeBron James.

"Was für eine unglaubliche Leistung. Du hast in deiner Karriere neue Standards gesetzt, nicht nur im Frauen-Basketball, sondern auch im Basketball allgemein. Ich wäre heute sehr gerne in L.A. dabei gewesen", sagte James.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS

Ogwumike Lifts Sparks to WNBA Title, Beat Lynx 77-76



Nneka Ogwumike’s short jumper with 3.1 seconds left gave the Los Angeles Sparks a 77-76 victory over the defending champion Minnesota Lynx for their first title in 14 years in the deciding game of the WNBA Finals on Thursday night.


The league MVP joined her teammates in celebration as a stunned crowd slowly filed out after finishing with 12 points and 12 rebounds. Candace Parker had 28 points and 12 rebounds to earn MVP honors of the Finals. It was Parker’s first WNBA title.

“She’s been through so much,” Ogwumike said of Parker. “She’s probably the most misunderstood person in the league. I told her I wanted her to get one. She had an awesome game tonight. She’s been our leader.”

Parker said she listened to one of Pat Summitt’s speeches before the game and that motivated her. Her former coach at Tennessee died in late June.

“She would have been proud of our rebounding. It came down to rebounding and defense,” Parker said. “I could hear her voice telling me to keep going. She was definitely present tonight.”

Rebekkah Brunson made one of two free throws with 23 seconds left to give the Lynx a 74-73 lead. Parker answered with a layup on the other end that Maya Moore countered with a jumper with 15 seconds remaining. Ogwumike’s first try for the win was off the mark, but she worked her way over to the loose ball for another attempt that she coolly swished.

Lindsay Whalen’s final shot from just inside halfcourt wasn’t close, setting off Los Angeles’ celebration as Parker and Sparks owner Magic Johnson embraced in a long hug.

Johnson spoke to the team after the loss at home in Game 4 on Sunday. His presence in Minnesota was all the more impressive considering the Dodgers, the other pro club he’s invested in, were playing baseball in Los Angeles at the same time in Game 5 of their National League championship series.

“I told them the series wasn’t over and that there was still a Game 5 to be played. They had to believe they could do it on a tough home court. This team Minnesota is tremendous,” Johnson said. “We just beat the champions so I give them a lot of credit to. Our leaders led us and we had a great coach in Brian and they believed all season long. I told them this was their year. I wanted them to do it for Candace Parker. She deserves to be a champion. Great group of ladies.”

Moore had 23 points and 11 assists for the Lynx, who fell short of matching the WNBA record of four championships. The Houston Comets won four straight titles from 1997-2000.

The Lynx played in the finals for the fifth time in the last six years. They won three.

Parker finally had help with the scoring when reserve Chelsea Gray reeled off 11 consecutive points for the Sparks. Gray capped that run with a smooth up-and-under layup to put them in front 60-59 early in the fourth quarter. Parker’s putback with 3:06 left gave L.A. a 71-63 lead, putting the Lynx in trouble.

But Moore seized the moment with a 3-pointer that brought Minnesota within four points, and Parker forced an off-balance 3 on the other end.

Whalen stole the ball from Kristi Toliver and finished the fast break with a layup to tie the game at 71, setting up the final flurry.

On the next play, Ogwumike hit a jumper that appeared to come after the shot clock expired. The officials signaled for a review, but never looked at the basket and Los Angeles led 73-71 with just over a minute left.

The WNBA’s new postseason format with the field ordered by overall record regardless of conference sure worked well, leading to this classic matchup between the two teams that fought all summer for the top seed and featuring several of the league’s biggest stars.

The game was remarkably close, with 11 lead changes and six ties in the first half alone. Moore gave Minnesota its biggest lead of the first 20 minutes with a pair of free throws in the closing seconds of the second quarter to make it 34-28.

The Sparks had an opportunity for a surge when Sylvia Fowles exited with an injury to her right hand, scoring on a fast break while Fowles was wincing in pain by the bench and out of the play and then picking up a bonus point on a free throw for Lynx coach Cheryl Reeve’s technical foul.

Augustus and Renee Montgomery knocked down 3-pointers from the top of the key down the stretch of the third quarter, though, and Fowles soon re-entered the game. She made her presence felt with a powerful take to the rim for a layup and a 53-47 lead.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • RSS