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Starke Dukes verlieren unglücklich im Viertelfinale

Am vergangenen Freitag war Bezirksoberligist Eintracht Hildesheim zu Gast im Hoya Dome. Nach einer überzeugenden Leistung reichte es am Ende jedoch nicht für den Einzug ins Halbfinale des BBH-Bezirkspokals und die Dukes verloren in letzter Sekunde mit 73:75.

Anders als im Achtelfinale des Pokals waren die Spieler des RV Hoya direkt in der Partie. Kai Friedrichs eröffnete in seinem letzten Spiel für die Dukes die Punktejagd mit einem ganz weiten Dreier und auch ansonsten gelang der Mannschaft vieles in der Offensive. Insbesondere Denny Cajka, der acht seiner elf Punkte im ersten Abschnitt erzielte, sorgte dafür, dass sich der Favorit aus Hildesheim nicht absetzen konnte. In der Defensive stellten die Centerspieler der Gäste die Dukes jedoch immer wieder vor Probleme, sodass zur Viertelpause eine knappe 17:15 Führung auf dem Scoreboard stand.

Angetrieben durch die eigene gute Leistung und die lautstarke Unterstützung der Fans kam Hoya sehr stark ins zweite Viertel. Vier Dreier in Folge, zwei davon von Topscorer Dennis Rokitta, sorgten für eine 7-Punkte-Führung. Dies schien Hildesheim jedoch eher zu motivieren als zu verunsichern, sodass es ihnen gelang, den Rückstand Stück für Stück in eine eigene Führung zu verwandeln. Da Hoya in dieser Phase einige Punkte von der Freiwurflinie liegen ließ und nur noch wenige Angriffe erfolgreich abschlossen wurden, ging die Eintracht mit 35:38 in die zweite Halbzeit.

Durch eine starke Leistung in der Verteidigung konnte Hoya zu Beginn immer wieder gute eigene Angriffe einleiten. Insbesondere Rokitta zeigte sich weiter sehr treffsicher, sodass die Dukes in der 28. Minute eine 51:42 Führung herausspielten. Wieder konnte Hildesheim jedoch zurückkommen, ein weiterer Dreier von Kai Friedrichs sorgte dann aber doch noch für die 55:51 Führung zur Pause.

Auch das Schlussviertel konnte von Hoya gegen den Favoriten sehr knapp gestaltet werden. Kurz vor Schluss traf Marcel Cajka seinen zweiten Dreipunktwurf im Spiel zur 73:69 Führung. In der Verteidigung konnten allerdings die Angriffe Hildesheims nicht unterbunden werden, sodass es wenige Sekunden vor Schluss 73:73 zwischen beiden Mannschaften stand. Den Dukes unterlief im letzten Angriff jedoch ein folgenschwerer Ballverlust, den die Hildesheimer mit der Schlusssirene zum 73:75 verwerteten.

Trotz der knappen Niederlage ist die starke Leistung der Hoya Dukes im diesjährigen Pokal festzuhalten und es besteht so die Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison 2014/2015.


Punkte RV Hoya:
Rokitta 21 Punkte/ 4 Dreier, Friedrichs 15/2, D. Cajka 11, M. Cajka 9/2, Blome 6, Westmeyer 5, Giesbrecht 3/1, Leno 3/1, Maziec, Mestwerdt.

Team: 10 Dreier, 23 Fouls, 21/31 (67,7 %) Freiwürfe

Spielverlauf:

1. Viertel: 17:15

Halbzeit: 35:38

3. Viertel: 55:51

Endstand: 73:75

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DBB

Mangold und Radosavljevic für Nationalteam nachnominiert

Basketball-Bundestrainer Emir Mutapcic hat Andrej Mangold (Baskets Bonn) und Bogdan Radosavljevic (Tigers Tübingen) für den Auftaktlehrgang der Nationalmannschaft im Bundesleistungszentrum in Kienbaum nachnominiert. Die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) trifft sich vom 3. bis 7. Juli zum ersten Trainingslager des Jahres. Highlight des Sommers wird die Qualifikation für die EM 2015 gegen Österreich, Polen und Luxemburg (10. bis 27. August).

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1. Herren verliert Krimi im Pokal-Viertelfinale!

TSV Barsinghausen 74:75 SC Langenhagen

(23:19;20:14;20:20;11:22)

Mit dem SC Langenhagen war ein Liga-Konkurrent sowie der Meister aus der abgelaufenen Bezirksoberliga-Saison zu Gast, das TSV Team musste dabei auf Lars Hecht verzichten, bei den Gästen fehlen mit dem abgewanderten Vito Ninatzakis und dem verletzten Peter Weidner ebenfalls Leistungsträger.

Das erste Viertel war ein offener Schlagabtausch, während die Barsinghäuser vor allem aus der Distanz erfolgreich waren, nutzen die Gäste ihre körperliche Überlegenheit und punkteten über ihre Center am Brett, das erste Vierte endete 23:19.

Im zweiten Viertel suchten die Deisterstädter vermehrt den Weg zum Korb und zogen viele Fouls, die Freiwürfe wurden mit guter Quote verwandelt, sodass der Vorsprung weiter ausgebaut wurde und es mit einer 43:33 Führung in die Halbzeit ging. Ingesamt überzeugten die TSV-Herren mit starkem Teamplay und stellten die Gäste aus Langenhagen mit ihrer Zonen-Verteidigung vor große Probleme.

Das dritte Viertel eröffneten die Gastgeber mit einem 11:2 Lauf in den ersten 4 Minuten, der Vorsprung wuchs auf 19 Punkte an. Im Anschluss schien der Korb jedoch wie vernagelt, die Langenhagener gaben sich nicht auf und hielten die Barsinghäuser Gastgeber 4 Minuten lang ohne Korberfolg und konnten das dritte Viertel ausgeglichen gestalten, beim Stand von 63:53 ging es in das Schlussviertel.

Im letzten Viertel wurde das Spiel deutlich intensiver und härter, beide Teams schenkten sich nichts, auf beiden Seiten foulten Spieler aus. Besonders bitter für die Hausherren als in der 6. Minute Emmanuel Bocande nach Meckern ein Technisches Foul und damit gleichzeitg sein 5. persönliches Foul kassierte und auf der Bank Platz nehmen musste. In dieser Phase ließ das TSV-Team das starke Teamplay aus den ersten drei Vierteln leider vermissen und leistete sich zudem unnötige Ballverluste.
Der SCL kämpfte sich immer weiter heran, obwohl das Team besonders an der Freiwurflinie Nerven zeigte und eine schlechte Quote vorwies.
Eine Minute vor Schluss spitzte sich die Dramatik zu, als TSV-Center Timo Raum ein Technisches Foul kassierte und Langenhagen durch Freiwürfe zur ersten Führung im ganzen Spiel kam. In den nächsten Angriffen leisteten sich beide Teams Ballverluste, beim Stand von 74:75 und noch 4 Sekunden verbleibender Spielzeit hatten die Hausherren den letzten Angriff des Spiels. Ein schwieriger 3er von Sascha Schulz in Bedrängis fiel jedoch nur auf den Ring, sodass am Ende die bittere und äußerte knappe Niederlage stand.

Coach Timo Thomas nach dem Spiel: Das Spiel haben wir selbst aus der Hand gegeben, wir haben bei hoher Führung aufgehört Team-Basketball zu spielen und vor allem angefangen zu reden und zu meckern. Ärgerliche Niederlage, aber meine Jungs werden das wegstecken und als Motivation mit in die Vorbereitung und neue Saison nehmen.

TSV-Spieler Yannick Schneider: Bitterer kann man wohl kaum verlieren, aber die Niederlage haben wir uns selbst zuzuschreiben.
Im letzten Viertel konnten wir unsere Leistung aus den ersten drei Vierteln nicht mehr abrufen und haben zu schwach agiert.
Dennoch Kompliment und Glückwunsch an Langenhagen. Gerne hätten wir den Zuschauern einen Sieg und damit wohl noch ein Heimspiel im Pokal beschert, aber nun gilt alle Konzentration auf die neue Saison und die Integration unserer Neuzugänge, die im Pokal ja noch nicht mitspielen konnten.

Es spielten:
Timo Raum (19 Punkte)
Sascha Schulz (17)
Emmanuel Bocande (16)
Yannick Schneider (12)
Christian Terei (6)
Timon Gerken (2)
Fabian Drewal (2)
Niklas Terei (0)
Maxi Sehm (0)
Steffen Freitag (0)
Denis Grünsel (0)

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NBA

Dirk Nowitzki verzichtet auf 50 Prozent Gehalt

Dirk Nowitzki verlängert seinen Vertrag bei den Dallas Mavericks. Der deutsche NBA-Star will noch einmal richtig angreifen. Und ist dafür bereit, auf viele Millionen Dollar zu verzichten.

Dirk Nowitzki bleibt seinem bislang einzigen Arbeitgeber in Amerika noch lange treu. Der deutsche Superstar und die Dallas Mavericks haben sich auf einen neuen Dreijahresvertrag geeinigt. Das berichten die "Dallas Morning News".

Der 36-Jährige soll bis 2017 beim Klub aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA 30 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) erhalten und darf laut einer Klausel auch weiterhin nicht an einen anderen Verein abgegeben werden. Nowitzki hat zudem die Option, nach zwei Jahren auszusteigen.

Der Würzburger bestätigte indirekt via Twitter die Einigung: "MFFL", twitterte er. Dies bedeutet in der Sprache des Clubs üblicherweise "Mavs Fan For Life" ("Mavs-Fan fürs Leben"). Wegen der NBA-Regeln kann die offizielle Übereinkunft erst am 10. Juli perfekt gemacht werden.

Mit seiner Vertragsverlängerung verzichtet Nowitzki gleichzeitig auf viel Geld, um so den Mavs hochkarätige Transfers zu ermöglichen. Der abgelaufene Vierjahresvertrag des Power Forwards, der Dallas 2011 zum Gewinn des NBA-Titels geführt hatte, war mit 80 Millionen Dollar dotiert gewesen, womit er schon 16 Millionen unter dem möglichen Maximalgehalt liegt. In der zurückliegenden Saison hat er 22,7 Millionen Dollar (16,4 Millionen Euro) verdient. Jetzt bekommt er nur noch zehn Millionen pro Saison.

Nowitzki fordert Gespräch mit LeBron James

Nachdem diesen Sommer mit Tyson Chandler ein Mitglied des Meisterteams von 2011 zurückgeholt wurde, versuchen die Mavericks nun unter anderem Topstar Carmelo Anthony zu verpflichten. Nowitzki hatte zudem erklärt, dass er sich ein "Vieraugengespräch" mit Free Agent LeBron James (zuletzt Miami Heat) wünscht.

Für den deutschen Nationalspieler kam ein Vereinswechsel überhaupt nicht infrage. Vor nunmehr 15 Jahren hatte er seine Karriere in der texanischen Metropole begonnen. "Wir werden so zusammenkommen, dass ich mich für meine Leistungen respektiert fühle und wir noch genügend Geld übrig haben, um gute Spieler zu holen", hatte der frühere MVP zuletzt erklärt. "Ich bin mir sicher, dass wir eine gute Lösung für alle finden werden." Die ist nun gefunden.


Alba Berlin gegen NBA-Champion San Antonio Spurs vor vollem Haus

Basketball-Vizemeister Alba Berlin kann sich am 8. Oktober im Testspiel gegen NBA-Champion San Antonio Spurs über eine ausverkaufte Halle freuen. Wie der achtmalige deutsche Meister am Sonntag mitteilte, sind von den 17.000 verfügbaren Tickets in der Berliner O2-World lediglich noch Restkarten im Premiumbereich erhältlich

"Für unseren Klub ist es eine große Herausforderung und Ehre zugleich, dass wir uns im Oktober mit dem derzeit besten Basketballteam der Welt, den San Antonio Spurs, messen können", sagte Alba-Geschäftsführer Marco Baldi.

Das Spiel ist ein Teil der NBA Global Games 2014, bei denen Klubs aus der nordamerikanischen Profiliga in der Saisonvorbereitung traditionell außerhalb der USA und Kanadas Testspiele bestreiten.


Nach James und Wade: Auch Bosh steigt bei Miami aus

Nach LeBron James und Dwyane Wade ist in Forward Chris Bosh ein weiterer Basketball-Superstar aus seinem Vertrag beim US-Profiteam Miami Heat ausgestiegen. Das teilte Klubpräsident Pat Riley am Sonntag mit. Der 30-jährige Bosh zog seine Ausstiegsklausel und kann als Free Agent ab 1. Juli mit anderen Teams verhandeln. Ein Verbleib bei den Heat ist aber nicht ausgeschlossen.

"Wir werden uns in den nächsten Tagen zusammensetzen und mit Chris und seinem Berater über eine gemeinsame Zukunft sprechen", sagte Riley. James, Bosh und Wade holten zusammen zweimal (2012, 2013) den NBA-Titel für die Heat. "King James" hatte erst zuletzt erklärt, dass sich das Trio untereinander absprechen will, bevor es zu Entscheidungen kommt.


Kaman unterschreibt in Portland

Der deutsche Basketball-Nationalspieler Chris Kaman hat einer neuen NBA-Klub gefunden. In der Nacht zum Freitag unterschrieb der kurzzeitig vertragslose Center einen mit zehn Millionen US Dollar dotierten Zweijahresvertrag mit den Portland Trail Blazers.


Hollins wird Kidd-Nachfolger in Brooklyn

Die Brooklyn Nets haben Ersatz für den abgewanderten Headcoach Jason Kidd gefunden. Wie der Klub aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA am Mittwoch via Twitter mitteilte, habe man "eine grundsätzliche Einigung" mit Lionel Hollins erzielt. Der 60-Jährige hatte zuletzt die Memphis Grizzlies trainiert.

Kidd (41), an der Seite von Superstar Dirk Nowitzki mit den Dallas Mavericks 2011 NBA-Champion, hatte die Nets am Dienstag nach seiner ersten Saison als Trainer in Richtung Milwaukee Bucks verlassen.

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QUAI 54 2014 | Day one



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TSV Luthe vs. TSV Neustadt Shooters (70:84)

1.Viertel: 20:30

Halbzeit: 42:52
3.Viertel: 52:65

Shooters ziehen ins Halbfinale des Bezirkspokals ein

Neben Solomon Sheard musste Coach Miro Vorkapic auch auf den verletzten Starting Pointguard Nikos Malafekas (Rücken) verzichten. So entschied sich der Coach für folgende Starting Five: Kapitän Tim Benkelberg, Boris Vorkapic, Jan Gebauer, Mourad Chami und Lukas Kleyböcker. Das Spiel startete mit den ersten Punkten für die Shooters. Besonders Lukas K. und Boris waren im 1.Viertel mit 8 bzw. 10 Punkten die spielbestimmenden Personen und brachten die Neustädter mit 20:30 nach den ersten zehn Minuten in Führung.

Im zweiten Viertel nahm das Tempo des Spiels leicht ab. Die Luther ließen sich nicht hängen und konnten den Rückstand zur Mitte des Viertels auf 31:35 verkürzen. Auf Seiten der Shooters lief der Ball deutlich schlechter durch die eigenen Reihen und viele Ballverluste prägten in dieser Phase das Spiel des Regionalligisten. In den letzten drei Minuten vor der Halbzeit versuchten es die Neustädter aus der Distanz, mit Erfolg! Boris, Jan (je zwei) und Lukas K. schafften es, den Vorsprung zum Halbzeitpfiff wieder auf 42:52 auszubauen.

Das 3.Viertel war spielerisch auf beiden Seiten sehr schlecht. Keines der Teams fand einen Rhythmus, die Würfe fielen nicht mehr und viele Einzelaktionen waren zu beobachten. Am Ende setzten sich die Shooters weiter von Luthe ab und gingen mit einem 52:65 Vorsprung in das letzte Viertel.

Dieses gehörte in den vorangegangen Pokalpartien immer deutlich den Shooters. Am heutigen Sonntag schien es jedoch so, als ob der TSV Luthe das Spiel noch hätte drehen können! In der 37.Minute gelang es dem Gastgeber auf 65:70 zu verkürzen und zwang den Shooters Coach zu einer Auszeit, um seinem Team die letzten taktischen Anweisungen mit in die Schlussphase zu geben. Jan und Lukas P. waren zum Ende des Spiels die Punktegaranten, die die letzten 15 Shooters Punkte erzielten und damit den am Ende verdienten Sieg nach Hause brachten.

„Es war ein spannendes Spiel vor einer tollen Kulisse. Wir haben heute spielerisch wieder einiges vermissen lassen, aber man kann auch keine Wunderdinge von uns erwarten. Seit Saisonende wird zweimal die Woche locker in der Halle gezockt. Das Ziel ist und bleibt der Pokalsieg, allerdings darf man die klassentieferen Teams nicht unterschätzen! Auch dort ist viel Qualität zu finden und zudem haben diese Teams gegen uns als Regionalligisten nichts zu verlieren und können locker aufspielen“,so Teammanager Jan Gebauer.

Spieler / Punkte / Dreier/ Freiwürfe

Boris Vorkapic 16 4 2/2
Jan Gebauer 15 3 2/3
Andreas Masala - - -
David Bednareck 5 - 1/2
Lukas Pielniok 12 2 2/6
Mourad Chami 5 - 3/6
Christian Noll 4 - 4/4
Eike Förster - - 0/2
Tim Benkelberg 5 - 1/4
Lukas Kleyböcker 22 2 0/2

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Europacup

Interessante Gruppen für Ulm, Frankfurt und Wasserburg

Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm tritt in der Vorrunde der Eurochallenge in der Gruppe A auf den schwedischen Meister Södertälje Kings, SPM Shoeters (Niederlande) und Enel Brindisi (Italien). Das ergab die Auslosung am Sonntag in München. Ulm war in der vergangenen Saison im Eurocup-Achtelfinale gescheitert.

Ebenfalls interessante Gegner erwischten die Fraport Skyliners: Die Frankfurter bekommen es im dritthöchsten europäischen Klubwettbewerb in der Gruppe C mit dem dänischen Serienmeister Bakken Baers Aarhus, dem belgischen Vizemeister Okapi Aalstar und Boras Basket (Schweden) zu tun.

Der erste Spieltag ist für den 4. November termininert, das Final Four findet vom 24. bis 26. April 2015 statt. Die jeweils zwei besten Teams der acht Vierergruppen ziehen in die zweite Gruppenphase ein.

Die Basketballerinnen vom deutschen Meister und Pokalsieger TSV Wasserburg treten im Eurocup der Frauen in der Gruppe G an. Dort spielt der fünfmalige Double-Gewinner gegen den ungarischen Pokalsieger PEAC-Pecs, gegen den französischen Vertreter Nantes Reze und die Young Cats aus Belgien. Auf Nantes trafen die Wasserburgerinnen bereits in der Saison 2012/13, damals verloren die Deutschen beide Partien.

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Rollstuhlbasketball

Deutsche Rolli-Basketball-Frauen verpassen WM-Titel

Die deutschen Rollstuhl-Basketballerinnen haben wie 2010 den WM-Titel knapp verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainer Holger Glinicki unterlag im kanadischen Toronto Gastgeber Kanada knapp mit 50:54 (22:25).

Trotz einer starken Turnierleistung mussten sich die Rolli-Frauen mit Silber zufriedengeben. Beste deutsche Korbjägerin war Kapitän Marina Mohnen mit 20 Punkten.

«Wir hatten es heute selbst in der Hand zu gewinnen, haben jedoch leider zu viele Fehler gemacht und einfache Würfe in der Offense liegen gelassen. Mit der Silbermedaille können wir trotzdem sehr zufrieden sein. Wir sind in der Weltspitze mit dabei, und ich blicke alles in allem auf eine tolle Saison zurück», sagte Glinicki.

Während noch kein WM-Titel nach Europa ging, feierten die Kanadierinnen bereits zum fünften Mal WM-Gold. Bronze sicherte sich Europameister Niederlande durch einen 74:58-Erfolg gegen den zweimaligen Weltmeister USA.

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