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Niederlage im Achtelfinale

Die Herren Basketballer des Mellendorfer TV hatten in der Achtelfinalrunde des BBH Pokals ein schweres Los zugesprochen bekommen. Mit dem TSV Luthe kam der Vizemeister der Bezirksoberliga in die Wedemark. Beim eintreffen der GĂ€ste machte sich ein wenig Hoffnung bei den Mellendorfern breit, denn lediglich 7 Spieler der GĂ€ste fanden den Weg in die Gymnasium Halle.

Headcoach Joachim „Kalle“ Hermerding konnte auf eine fast komplette Mannschaft zurĂŒckgreifen, lediglich die beiden Center Hannes Philipp (Knieverletzung) und Christian Meyer (RĂŒckenbeschwerden) standen nicht zur VerfĂŒgung.

In den ersten beiden Spielminuten wirkten die Mellendorfer nicht ganz aufgewacht und lagen prompt mit 7:0 zurĂŒck. Erst durch 6 schnelle Fastbreak-Punkte in Folge konnte Mellendorf den Anschluss erlangen. Von dort an lagen beide Mannschaften im ersten Viertel komplett auf Augenhöhe und schenkten sich nichts. Die Trefferquote war jenseits der 3-Punkte-Linie, aus der Mitteldistanz und am Brett bei beiden Mannschaften enorm hoch. Einen Klassenunterschied konnten alle Beteiligten und die ca. 20 Zuschauer nicht feststellen.

Im zweiten Viertel verloren die Mellendorfer ein wenig den Anschluss. Lediglich Tobias Seemann konnte mit seinen erfolgreichen 3-Punkte-WĂŒrfen die Gastgeber in Schlagdistanz halten. Mit einem 11 Punkte RĂŒckstand (41:52) ging es in die Halbzeitpause.

Im dritten und vierten Spielabschnitt spielte Luthe seine StĂ€rken am Brett aus. Der Bezirksoberligist verstand es jetzt sein Spiel durchzusetzen und erzielte nun einfache Punkte direkt am Brett ĂŒber die großen Center. Auch wenn Mellendorf immer wieder den RĂŒckstand auf 10 Punkte verkĂŒrzen konnte sollte die große Überraschung dennoch ausbleiben. Am Ende verloren die Gastgeber mit 73:90 Punkten.

Topscorer der Partie war Tobias Seemann mit 34 Punkten, davon 25 in der ersten Halbzeit und 8 Drei-Punkte-WĂŒrfen im ganzen Spiel. Es spielten: Hilmar Grese, Alexander Meine, Marlon Rommel, Christopher Gerber, Ralf Weickert, Tobias Seemann, Maximilian Kropp, und Matthias Foitzik.

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