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NBA :Fall Jordan: 250.000 Dollar Strafe für L.A. Clippers

Schwacher Trost für Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks: Wegen ihres Vorgehens im Werben um den vertragslosen NBA-Profi DeAndre Jordan sind die Los Angeles Clippers von der nordamerikanischen Basketball-Profiliga mit einer Geldstrafe von 250.000 Dollar belegt worden. Jordan (27) hatte Dallas seine Zusage für einen Wechsel gegeben, blieb nach massiver Einflussnahme der Clippers aber am Ende doch bei den Kaliforniern.

Die NBA ist der Auffassung, dass sich die Clippers im Zweikampf um den Center unangemessen verhalten haben, da er bereits bei einem anderen Team im Wort stand. Jordan und die Mavericks hatten sich auf einen Vierjahresvertrag geeinigt, der Profi unterschrieb dennoch für fünf Jahre und 110 Millionen Dollar bei den L.A. Clippers. Später entschuldigte sich Jordan für seinen "Sinneswandel".


Gruppenvergewaltigung? Krasse Vorwürfe gegen Derrick Rose


Krasser Vorwurf gegen Basketball-Superstar Derrick Rose (Weltmeister 2010/2014, MVP 2011)! Eine Ex-Freundin des Profis der Chicago Bulls wirft ihm laut „TMZ“ vor, sie 2013 gemeinsam mit zwei Freunden gruppenvergewaltigt zu haben.

Demnach war die Frau, die unbekannt bleiben möchte, von 2011 bis 2013 mit dem Basketballer zusammen. In dieser Zeit hätte Rose sie zu Gruppensex mit Fremden gedrängt und gefordert, dass er sich auch mit anderen Frauen treffen dürfe.

2013 soll es dann zur Vergewaltigung gekommen sein: Rose und zwei seiner Freunde, Ryan Allen sowie Manager Randall Hampton, sollen die Frau in der Wohnung des Bulls-Profis unter Drogen gesetzt haben.

Zwar gelang ihr noch die Flucht, doch das Trio soll sie verfolgt haben und schließlich in ihr Appartement eingebrochen sein. Dort hätten Rose, Allen und Hampton ihr mittlerweile fast bewusstloses Opfer dann vergewaltigt. An den Übergriff hat die Frau nach eigenen Angaben nur noch Erinnerungsfetzen.

Mit der Bekanntmachung der Tat habe sie aus Scham zwei Jahre lang gewartet.

Basketball-Star LeBron James | Seine Tweets sind 124 000 Euro wert!

Er könnte mit einem Tweet so viel verdienen wie der Durchschnitts-Deutsche in drei Jahren.

Basketball-Superstar LeBron James (30) ist einer der begehrtesten Werbeträger weltweit. Um sich damit etwas nebenher zu verdienen, muss der Forward der Cleveland Cavaliers nicht mal mehr Fotos schießen oder Spots drehen. Er muss einfach nur 140 Zeichen in seine Tastatur tippen.

Denn jeder Tweet von James ist 124 000 Euro wert!

Die US-Agentur „Opendorse“ (spezialisiert auf die Monetarisierung von Social-Media-Netzwerken) hat berechnet, wie viel Sport-Stars verlangen dürften, wenn sie Produkte über ihren Twitter-Account bewerben. Ergebnis: James könnte für jeden Tweet mit einer Werbebotschaft 139 474 Dollar (rund 123 600 Euro) bekommen. Das sind knapp 890 Euro pro Zeichen. Kein Wunder: Der viermalige NBA-Spieler des Jahres hat 23,3 Mio Follower...

„Opendorse“-Boss Blake Lawrence: „Wir sagen grundsätzlich, das ein Tweet von LeBron 140 000 Dollar wert ist. Und damit erreicht man 23 Millionen Menschen. Es würde fünfmal mehr kosten, so viele Leute mit einem TV-Spot zu erreichen.“

Die Top 5 der US-Sportler wird von Basketballern dominiert: Auf den Plätzen zwei und drei liegen Kevin Durant (26/59 000 Euro pro Tweet) und Kobe Bryant (36/37 600 Euro), dahinter kommen Box-Gigant Floyd Mayweather (38/31 000 Euro) und mit Dwight Howard (29/30 400 Euro) der nächste NBA-Spieler.

NBA-Altstar Terry verlängert in Houston:
Jason Terry hat noch nicht genug: Der Altstar der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA geht auch in der kommenden Saison für die Houston Rockets auf Korbjagd. Das gaben beide Seiten am Dienstag bekannt. Der 37-Jährige, der von 2004 bis 2012 an der Seite von Dirk Nowitzki für die Dallas Mavericks gespielt hatte, geht damit in sein 17. NBA-Jahr.

Terry war im vergangenen Jahr von den Sacramento Kings, für die er wegen einer Knieverletzung nicht zum Einsatz kam, ach Houston gewechselt. Dort steuerte er in 77 Spielen durchschnittlich sieben Punkte bei.


Verbotene Werbung: 8,9 Millionen Dollar Schadenersatz für "Air" Jordan:

Basketball-Ikone Michael "Air" Jordan hat wieder einen Millionen-Coup gelandet - vor Gericht: Wegen unerlaubter Werbung mit Jordan ist eine Supermarkt-Kette von einem Gericht in Chicago zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 8,9 Millionen Dollar (umgerechnet 7,82 Millionen Euro) an den 52-Jährigen verurteilt worden. Der Richter sah durch eine Zeitschriften-Anzeige des Unternehmens mit dem Konterfei des zweimaligen Olympiasiegers aus dem Jahr 2009 Jordans Persönlichkeitsrechte als verletzt an.

Jordan, der in seiner Profi-Karriere mit den Chicago Bulls in der nordamerikanischen Profiliga NBA sechsmal die Meisterschaft gewonnen und durch Werbeverträge ein Milliarden-Vermögen verdient hat, setzte sich damit praktisch auf ganzer Linie durch. Der Lebensmittelkonzern hatte ursprünglich einen Vergleich mit einer Entschädigung in Höhe von umgerechnet 111.500 Euro angestrebt. Allerdings folgte das Gericht der Argumentation von Jordans Anwälten, dass bei der Festsetzung des Schadenersatzes der tatsächliche Werbewert des Jahrhundert-Basketballers zu berücksichtigen sei.

200-Millionen-Deal für NBA-Star Harden mit adidas

Basketball-Superstar James Harden vom NBA-Klub Houston Rockets hat einen Megadeal mit dem Sportartikelhersteller adidas abgeschlossen. US-Medienberichten zufolge erhält der 25-Jährige für einen Sponsorenvertrag mit dem Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach vom 1. Oktober an über 13 Jahre insgesamt 200 Millionen Dollar (180 Millionen Euro). Der Shooting Guard soll auch dabei helfen, eine neue Modelinie und Sportschuhe zu entwickeln.

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