VfL Hameln - TSG Westerstede 81:73 (36:34)
1.Viertel: 16:19 2.Viertel: 20:15
3.Viertel: 25:19 4.Viertel: 20:20
Eine besonders starke Leistung zeigte Marcus Lohse, der in der ersten Halbzeit bereits zehn Rebounds einsammelte und somit viele zweite Wurfchancen für sein Team ermöglichte. „Marcus hat heute ohne wenn und aber den Unterschied ausgemacht. Natürlich waren Boris Bonhagen, Zans Grobinsch und vor allem Markus Lohne gut drauf, aber Marcus hat heute seine Erfahrung, die er in höheren Ligen sammeln konnte, voll für das Team eingebracht“, so Robert Baschayani nach dem Spiel.
Im dritten Viertel verteidigten die Hamelner stark und kamen mit nur sieben Fouls aus. Da die Westersteder angeführt von einem treffsicheren Franjo Bochers (19 Punkte) das Spiel offen halten konnten, gewann der VfL das dritte Viertel lediglich mit 25:19. Knackpunkt des Spiels war sicherlich das fünfte Foul von Fabian Lühring in der siebten Minute des letzten Viertels, der bis dahin 15 Punkte für sein Team erzielen konnte. „Wir haben diesen Spiel definitiv verdient gewonnen und teilweise eine Qualität an den Tag gelegt, die schon auf einem recht hohen Niveau war“, so Coach Lassel abschließend.
Trotz des Fußball-Supercups in der Rattenfängerhalle und des Oberligaspiels der ersten Handballherren des VfL haben wieder 300 Leute den Weg in die Halle Einsiedlerbach gefunden. "Es war natürlich sensationell, dass wir bei so einem Sieg wieder eine volle Hütte hatten. Zu Hause sind wir als einziges Team der Liga ungeschlagen. Darauf können wir schon sehr stolz sein", so Heinrich Lassel
VfL Hameln: Lars Feuerenger, Moritz Loth, Boris Bonhagen (10 Punkte/2 Dreier), Markus Lohne (23/1), Dominic Rudge (5), Roman Augsburger, Zans Grobinsch (11/1), Jakob Faas (5/1), Timo Ander (2), Thomas Behn und Marcus Lohse 25/1)








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