1.Viertel: 25:24
3.Viertel: 70:73
Offensivspektakel in der Gymnasiumhalle entscheidet Rasta fĂŒr sich!
Im ersten Saisonspiel, welches auch gleich zu Hause stattfand, empfingen die Shooters den SC Rasta Vechta um Headcoach Pat Elzie. Dazu waren einige Topspieler, wie beispielsweise der Topscorer der abgelaufenen ProB Saison, Matt Reid, dabei! Bei den Shooters fiel einzig Mourad Chami aus. Noch vor Spielbeginn gab es eine sehr ansehnliche Teamvorstellung von beiden Mannschaften durch das Duo Olli Jokisch und Sohn und DJ Lukas.
Coach Miro Vorkapic schickte zu Beginn des Spiels, Boris Vorkapic, Solomon Sheard, Jan Gebauer, Nikos Malafekas und Lukas Pielniok aufs Feld. Die Shooters zeigten sich vom Gast wenig eingeschĂŒchtert und legten los, wie die Feuerwehr. So fĂŒhrten die NeustĂ€dter vor knapp 110 Zuschauern schnell mit 4:0. Allerdings zeigte sich RASTA unbeeindruckt, so dass sich ein munteres und offensiv gefĂŒhrtes erstes Viertel entwickelte. Bei den Shooters wusste vor allem Malafekas zu ĂŒberzeugen und fĂŒhrte sein Team mit neun erzielten Punkten zur 25:24 ViertelfĂŒhrung.
Das zweite Viertel begann mit drei tollen Aktionen von Shooters Neuzugang Sebastian Menger, der mehrfach stark verteidigte, anschlieĂend zweimal erfolgreich abschloss und wenig spĂ€ter auch noch zwei FreiwĂŒrfe verwandelte. Damit fĂŒhrten die Gastgeber mit 33:28. Das restliche Viertel war durch viele FreiwĂŒrfe und einem Buzzer Beater 3er von Malafekas zum 48:49 HalbzeitrĂŒckstand geprĂ€gt.
Wie schon zu Beginn der Partie, kamen die Shooters auch im 2.Viertel besser ins Spiel und konnten durch sechs Punkte in Folge von Sheard die FĂŒhrung ĂŒbernehmen. (54:52). Das Highlight des Viertels war der Monster Slam-Dunk von Christian Noll, der zur 65:64 FĂŒhrung stopfte. Im Anschluss standen die beiden Spieler mit der Trikotnummer „acht“ im Mittelpunkt. Beide Spieler waren vorher mit einem Punkt (Sven GrevesmĂŒhl/Shooters) und drei Punkten (Hendrik Gruhn/Vechta) eher mĂ€Ăig erfolgreich. ZunĂ€chst gelang Gruhn ein Dreier, den GrevesmĂŒhl jedoch sofort kontern konnte. Mit Ablauf der Zeit im 3. Viertel war es allerdings wieder Gruhn, der zum 70:73 Zwischenstand punktete.
Im letzten Viertel fiel bei beiden Teams von jenseits der 3er Linie extrem viel. Auf Shooters Seite lief, wie schon erwĂ€hnt, GrevesmĂŒhl mit vier weiteren Treffern heiĂ, bei Vechta Gruhn mit drei Treffern. Aber auch die Aufbauspieler Malafekas und Reid zĂŒndeten von weit auĂen und trafen. In der 38.Minute brachte Sheard die Shooters mit einem verwandelten Freiwurf auf 88:89 heran. Den Rebound sicherte sich zwar zunĂ€chst ein Rastaner, doch Vorkapic konnte ihm den Ball aus den HĂ€nden schlagen und Gebauer ihn aufnehmen. Doch statt der Shooters FĂŒhrung, rollte der Ball vom Ring herunter und gelang wieder in den Besitz der GĂ€ste, die nun auf der Gegenseite ein And-One Layup erzielen konnten und damit die FĂŒhrung auf 88:92 ausbauten. Knapp 90 Sekunden vor dem Ende gelang Malafekas durch einen Dreier der 91:92 Anschluss. Der bereits angesprochene Gruhn konterte jedoch mit seinem 6. erfolgreichen Dreier in diesem Spiel zum 91:95. Ein getroffener Freiwurf von Sheard brachte die Shooters auf 92:95 heran. Die Zeit lief den Shooters allerdings mehr und mehr davon, so dass bei noch 27 Sekunden regulĂ€rer Spielzeit sofort gefoult wurde. Rasta traf durch Reid beide FreiwĂŒrfe und fĂŒhrte mit 92:97. Acht Sekunden vor Ende gelang GrevesmĂŒhl mit einem weiteren sehenswerten Dreier der 95:97 Anschluss, weshalb die Uhr weiterhin schnell gestoppt wurde, um im Spiel zu bleiben. Doch Vechta lieĂ sich den AuswĂ€rtssieg nicht mehr nehmen und traf alle verbliebenen FreiwĂŒrfe. Am Ende siegten die Rastaner in einem intensiv gefĂŒhrten und vor allem hochklassigen Spiel mit 95:101.
„Wenn man zu Hause 101 Punkte kassiert, wird es schwer zu gewinnen. Trotz der hochprozentigen Wurfquote der Rastaner haben wir aber immer weiter gespielt und den Fans dazu noch sehr ansehnlichen Basketball geboten. Die Partie heute war ĂŒberhaupt kein Vergleich mit den Spielen aus dem letzten Jahr, wenn wir so weiterspielen, werden wir noch viele Spiele gewinnen! Vechta ist ein sehr starkes und tief besetztes Team, das am Ende der Saison in der Tabelle weit oben zu finden sein wird“, so Teammanager Jan Gebauer. „Bedanken mĂŒssen wir uns bei den vielen vielen Fans! Die Stimmung in der Halle war der Hammer und es hat riesigen SpaĂ gemacht, heute hier zu spielen!“, so Gebauer weiter.
Spieler / Punkte / Dreier/ FreiwĂŒrfe
Boris Vorkapic 3 - 1/2
Jan Gebauer 12 1 3/4
Sebastian Menger 6 - 2/2
Lukas Pielniok - - -
Tim Insinger 5 - 1/2
Nikos Malafekas 22 3 5/8
Yasin Belmiloudi dnp
Solomon Sheard 27 - 9/14
Christian Noll 4 - 0/1
Andreas Masala dnp
Sven GrevesmĂŒhl 16 5 1/2








0 commentaires:
Kommentar veröffentlichen