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NCAA

Giffey zieht mit UConn ins Finale

Das Märchen von Niels Giffey und seinen UConn Huskies führt ins Finale.

Im ersten Spiel des Final Four im College-Basketball schlug das Team des deutschen Nationalspielers die haushoch favorisierten Florida Gators mit 63:53 (25:22) und zog nach 2011 wieder ins Finale von "March Madness" ein.

Damals hatte Giffey an der Seite des heutigen NBA-Profis Kemba Walker als Freshman den Titel gewonnen, nun trug er elf Punkte und vier Rebounds zu dem Überraschungserfolg bei.

Bester Akteur der Huskies, die nach schwachem Start immer stärker wurden, war Forward DeAndre Daniels (20 Zähler, 10 Rebounds). Seit Superstar Carmelo Anthony (2003 für Syracuse) war keinem Spieler in einem Halbfinale mehr ein 20/10-Spiel gelungen.

Vor der Rekordkulisse von 79.444 Zuschauern im NFL-Stadion der Dallas Cowboys beendeten Floridas Serie von 30 Siegen in Folge, die im Dezember nach einer Pleite gegen UConn begonnen hatte.

Die gefährlichen Schützen der Gators fanden nie einen Rhythmus. Senior Scottie Wilbekin traf nur zwei von neun Würfen. Patric Young (19 Punkte) war noch ihr bester Akteur.

In seinem letzten College-Spiel trifft Giffey nun in der Nacht auf Dienstag auf die Kentucky Wildcats (ab 3 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US).

Die mit NBA-Talenten gespickte Truppe schlug die Wisconsin Badgers dank eines späten Dreiers durch Aaron Harrison mit 74:73 (36:40).

Harrison hatte bereits das Viertelfinale gegen Michigan auf ähnliche Weise entschieden. Scharfschütze James Young ragte mit 17 Punkten heraus.

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