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BBL Top4

Bamberg zittert sich zum Pokalsieg
Die Brose Baskets haben sich in einem dramatischen Finale den Pokalsieg gesichert. Die Franken besiegten die Skyliners Frankfurt denkbar knapp mit 76:75 und holten sich damit viel Selbstbewusstsein fĂĽr die Liga-Playoffs.
Nach einer 18-jährigen Durtstrecke durften die Bamberger Basketballer den Pokal wieder in die Höhe halten. 1992 hatten die Brose Baskets zum letzten Mal den Cup gewonnen, damals noch unter dem Namen TTL Bamberg. Der 76:75-Erfolg bei den Skyliners Frankfurt war zugleich der größte Erfolg für die fränkischen Korbjäger seit der Meisterschaft im Jahr 2007.

Suput Matchwinner fĂĽr Bamberg

Zwar lag Bamberg fast über die gesamte Spielzeit in Führung, am Ende wurde das Pokalfinale jedoch zu einer Nervenschlacht. Vor 5.200 Zuschauern drehten die Hessen mit zwei Drei-Punkte-Würfen von Pascal Roller und Aubrey Reese in der letzten Minute fast noch die Partie. Letztendlich brachten die Baskets jedoch den knappen Vorsprung von einem Punkt über die Zeit. Matchwinner für Bamberg war Predrag Suput mit 26 Punkten. "Predrag ist der beste Akteur der Liga", sagte Bambergs Aufbauspieler Anton Gavel. "Ohne ihn hätten wir das heute nicht geschafft."

Lob fĂĽr Trainer Fleming

Auch fĂĽr Bambergs Coach Chris Fleming gab es nach der Partie Lob: "Chris hat viel Kritik einstecken mĂĽssen. Er hat diesen Titel verdient", meinte Baskets-Manager Wolfgang Heyder. Fleming selbst glaubt, dass der Erfolg seine Mannschaft beflĂĽgeln wird: "Der Titel gibt dem Team Schwung fĂĽr die Playoffs."

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