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NBA

Ergebnisse vom 23. Dezember

Charlotte Hornets - Chicago Bulls 103:91
Nic Batum holte mit 20 Punkten, elf Rebounds und zehn Assists sein erstes Triple-Double der Saison. Damit legte er den Grundstein für den Sieg seiner Hornets über die Bulls.

Orlando Magic - Los Angeles Lakers 109:90
Die Partie zwischen den Magic und den Lakers wurde, nicht wie so oft, in den letzten Minuten, sondern in der Anfangsphase entschieden. Acht der ersten 16 Lakers-Versuche blockten die Magic und erzielten zehn Punkte, bevor die Kalifornier das erste Mal den Korb trafen.

Cleveland Cavaliers - Brooklyn Nets 119:99
Die Cleveland Cavaliers um Superstar LeBron James ließen sich auch von den Brooklyn Nets nicht stoppen und haben nun die letzten vier und insgesamt neun der letzten zehn Partien gewonnen. James erzielte 19 Punkte, Kevin Love verbuchte 14 Punkte und 15 Rebounds.

Boston Celtics - Oklahoma City Thunder 112:117
Kurz vor Spielende erhob sich Russell Westbrook zum Matchwinner. Der Point Guard holte das 14. Triple-Double der Saison.

Detroit Pistons - Golden State Warriors 113:119
Die Golden State Warriors sind weiterhin das Maß aller Dinge. Das Team von Coach Steve Kerr steht nun bei sieben Siegen in Folge, wohingegen die Pistons in mittlerweile fünf Partien am Stück das Parkett als Verlierer verlassen mussten.

Milwaukee Bucks - Washington Wizards 123:96
Giannis Antetokounmpo verbuchte mit 39 Punkten einen neuen Karrierebestwert und trug damit einen großen Teil dazu bei, dass die Milwaukee Bucks keine Probleme hatten, den Washington Wizards eine empfindliche 123:96-Niederlage beizubringen.

Memphis Grizzlies - Houston Rockets 115:109
Die Houston Rockets mussten ihrer Ineffektivität Tribut zollen und verloren gegen die Memphis Grizzlies mit 109:115. Die Rockets wiesen sowohl von der Dreierlinie (38,5 Prozent) als auch insgesamt (42,7) eine schwache Wurfquote auf.

New Orleans Pelicans - Miami Heat 91:87
Nachdem Pelicans-Coach Alvin Gentry nach der Niederlage gegen die Oklahoma City Thunder noch die schwachen Rebound-Werte kritisiert hatte, machte es sein Team, im Speziellen Anthony Davis, gegen die Miami Heat besser: Der 23-Jährige holte sich 22 Rebounds - sein persönlicher Karriere-Bestwert.

Minnesota Timberwolves - Sacramento Kings 105:109
DeMarcus Cousins erzielte starke 32 Punkte, davon allein 21 in der zweiten Hälfte. Allgemein entwickeln sich die Kings unter Coach Dave Joerger zu Spezialisten für das letzte Viertel. Auch gegen die Wolves drehte das Team aus Sacramento die Partie mit einem 31:20 zu seinen Gunsten

Utah Jazz - Toronto Raptors 98:104
Das Einzige, das Kyle Lowry gegen Utah stoppen konnte, war ein Zusammenprall mit Gordon Hayward. Das Resultat: Ein Cut über der Lippe. Dennoch ließ sich der 30-Jährige nicht aufhalten und schaffte mit 36 Punkten einen Saisonbestwert.

Phoenix Suns - Philadelphia 76ers 123:116
Die erste Hälfte noch verschlafen (54:66), drehten die Phoenix Suns in den beiden letzten Vierteln richtig auf und walzten die Philadelphia 76ers (70:50) nieder. Topscorer der Suns war Eric Bledsoe mit 24 Punkten.

Portland Trail Blazers - San Antonio Spurs 90:110
Mit einem stark aufgelegten Kawhi Leonhard, der 33 Punkte erzielte, gewannen die San Antonio Spurs mit 110:90. Für die Portland Trail Blazers war es die fünfte Niederlage in Folge.

Los Angeles Clippers - Dallas Mavericks 88:90
Denver Nuggets - Atlanta Hawks 108:109




Dallas siegt bei Nowitzki-Comeback

Beim Comeback ihres Kapitäns Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Profiliga NBA auf Anhieb wieder gewonnen.

Zum 90:88 gegen die Los Angeles Clippers steuerte Nowitzki 17 Punkte und vier Rebounds bei. Der 38-Jährige, der wegen anhaltender Probleme mit der Achillessehne fast fünf Wochen lang pausiert hatte, bekam insgesamt 15 Minuten Einsatzzeit. "Ich habe mich richtig gut gefühlt. Es war schön, wieder dabei zu sein", erklärte Nowitzki.

Die Mavericks feierten die Rückkehr ihrer Galionsfigur in den sozialen Medien überschwänglich. "DIRTY IS BACK!!!!!!!", twitterte der Klub beim 51:50-Halbzeitstand gegen die Clippers.

14 Spiele lang pausierte der 38-Jährige, auf dem Parkett machte sich das bei der Rückkehr nicht bemerkbar. Der Routinier hatte ein sicheres Händchen und versenkte sieben seiner zwölf Würfe aus dem Feld, auch in der Defensive wirkte er hellwach.

Konditionsarbeit in der 2. Halbzeit

Gemeinsam mit Top-Scorer Harrison Barnes (24 Punkte) hatte Nowitzki einen großen Anteil am Erfolg. "Es ist schön, zwei Siege vor Weihnachten zu feiern. Jetzt dürfen wir es nicht schleifen lassen", forderte Nowitzki nach dem erst neunten Saisonsieg im 30. Spiel.

Nowitzki wurde in der zweiten Hälfte geschont und erlebte den achten Saisonsieg seines Teams von der Bank aus. "Bei der ersten Auszeit fühlte ich mich bereits müde. Meine Beine waren schwer", betonte der Routinier. Während der zweiten Halbzeit arbeitete er bereits wieder an seiner Kondition. "Er war auf dem Laufband, um seine Fitness zu fördern", erklärte Dallas-Coach Rick Carlisle.

Matchwinner der Mavericks war Harrison Barnes, der 3,7 Sekunden vor dem Ende der Partie den entscheidenden letzten Wurf im Korb versenkte.

Schröder in überragender Form

Eine überragende Vorstellung bot der deutsche Nationalspieler Dennis Schröder, der beim 109:108-Sieg seiner Atlanta Hawks bei den Denver Nuggets mit 27 Punkten und sechs Rebounds der beste Mann auf dem Parkett war.

Die Schlagzeilen des Tages gehörten außerdem Russell Westbrook, dem beim 117:112 von Oklahoma City Thunder gegen die Boston Celtics mit 45 Punkten, elf Assists und elf Rebounds ein Triple-Double gelang. Zwölf Punkte erzielte Westbrook allein in den letzten 96 Sekunden der Partie.

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