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BBL-Playoffs

FC Bayern München besiegt Brose Bamberg und zieht ins Finale ein

München - Bayerns Basketballer legen in Bamberg ein Mega-Comeback hin und beenden ihre schwarze Playoff-Serie gegen den Erzrivalen. Der Coach lobt den Charakter.

Das Trauma ist besiegt, der Traum vom Double lebt:

Nach vier erfolglosen Versuchen hat der FC Bayern München in der BBL erstmals seit dem Aufstieg eine Playoff-Serie gegen Brose Bamberg gewonnen und damit den Serienmeister entthront. Für den Sprung ins Finale gegen Alba Berlin musste der Pokalsieger aber eine Aufholjagd hinlegen. (Die BBL-Finals LIVE im TV auf SPORT1)

"Eine solche Wende in dieser Atmosphäre muss man erst einmal schaffen", sagte Trainer Dejan Radonjic nach dem entscheidenden dritten Sieg in der Best-of-Five-Serie stolz. Trotz eines zwischenzeitlichen 20-Punkte-Rückstandes setzten sich die Bayern auswärts durch ein 83:79 (38:52) mit 3:1 durch.

Bayern beenden schwarze Serie

Dreimal waren die Münchner seit der Rückkehr ins Oberhaus vor sieben Jahren im Halbfinale an Bamberg gescheitert (2013, 2016, 2017), einmal im Finale (2015). Und nach dieser Serie hatte der FC Bayern kein einziges Spiel mehr gegen den Dauerrivalen in der Meisterrunde gewonnen, nun ist die schwarze Serie vorbei.

Bei Nationalspieler Danilo Barthel hinterließ der Abend Spuren. "Ich war schon lange nicht mehr so fertig nach dem Spiel", sagte der Topscorer der Münchner (19 Punkte). Dem Gegner halfen auch die 26 Zähler von Dorell Wright am Ende nicht.

Bambergs Ära vorerst beendet

Für Bamberg endete eine lange Erfolgsserie. Nach drei Meisterschaften in Folge ist die Chance auf den insgesamt zehnten Titel dahin, auch die sportliche Qualifikation für die EuroLeague. Die erste Heimniederlage in den Playoffs war gleichzeitig die letzte. Erst zum zweiten Mal seit 2010 gibt es ein Finale ohne "Freak City".

"Wir haben heute mit der richtigen Einstellung begonnen und ein starkes erstes und zweites Viertel gespielt", sagte Trainer Luca Banchi: "Nach der Halbzeit hat sich das Spiel anders entwickelt und bei diesem engen Spielstand haben am Ende auch Kleinigkeiten entschieden."

20-Punkte-Vorsprung verspielt

Bamberg musste gewinnen, um das Aus zu vermeiden, und legte dementsprechend los. 33:13 stand es nach achteinhalb Minuten, auch zur Pause deutete viel auf ein fünftes Spiel hin. Doch nach der Rückkehr aus der Kabine erfolgte ein Bruch.

"Wir kamen mit einer ganz anderen Einstellung und Energie heraus", sagte Radonjic. Mit einem 14:0-Lauf machten die Bayern aus einem 63:69 ein 77:69, die Entscheidung in der spannenden Schlussphase fiel sieben Sekunden vor dem Ende. Der Bamberger Daniel Hackett verlor den Ball, Jared Cunningham bedankte sich und sorgte per Dunking für den Endstand.

Nächstes Duell mit ALBA

Am Sonntag (ab 15 Uhr im LIVETICKER) geht es für die Bayern zu Hause mit dem ersten Finale weiter. Wie 2014, als vor Bambergs Hattrick der bislang einzige Meistertitel seit dem Aufstieg gelang, heißt der Gegner ALBA Berlin.

"Es ist gut, dass wir jetzt den dritten Sieg geholt haben, das hilft uns nach den neun wirklich schweren Playoff-Spielen bisher", sagte Radonjic. "Das erste Spiel gegen Berlin wird dennoch eine Herausforderung, sie haben die ganze Saison gut gespielt und sind frisch."

ALBA, zuletzt vor zehn Jahren Meister und in der Hauptrunde Zweiter hinter München, hatte Ludwigsburg im Halbfinale 3:0 besiegt - seit Sonntag ist für das Team von Headcoach Aito Garcia Reneses Pause. "Es wird eine harte Serie gegen Berlin", sagte Barthel: "Aber wir hatten schon zwei harte Serien, die uns gut vorbereitet haben."

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NBA


Spiel 7! Splash Brothers demontieren die Rockets

Der Westen zieht nach: Auch das Conference Finale zwischen den Houston Rockets und den Golden State Warriors geht ins siebte und entscheidende Spiel. In der Bay Area gerieten die Texaner unter die Räder, obwohl es lange ganz anders aussah.

Die Euphorie bei den Houston Rockets, die Golden State Warriors vom NBA-Thron zu holen, war unmittelbar nach dem wichtigen Heimsieg in Spiel 5 verflogen. Der Grund: Point Guard Chris Paul, der seinen Gegenüber Stephen Curry kurz zuvor noch verhöhnt hatte, verletzte sich in der Schlussminute am Oberschenkel und war bei der Rückkehr nach Oakland zum Zusehen gezwungen.

Trotzdem waren es die Rockets, die in der voll besetzten Oracle Arena den besseren Start erwischten und Pauls Ausfall - Eric Gordon rückte auf die 1 - so gut es ging wettmachten. Gordon war es auch, der die Halle mit acht schnellen Punkten zunächst zum Schweigen brachte. Houston gelang wie schon in Spiel 5 fast alles, zum Ende des ersten Viertels stand ein dominantes 39:22 aus Sicht der Texaner.

Die Warriors kamen in Q2 etwas näher heran, Stephen Curry (29 Punkte/5 Rebounds/6 Assists) und vor allem Splash Brother Klay Thompson (35/6/2) verkürzten den Rückstand zur Pause auf zehn Zähler (51:61). Dann aber drehte Golden State auf - und die Rockets gingen unter. Nach der Halbzeit waren nicht einmal zwei Minuten gespielt, da fehlten den Warriors plötzlich nur noch zwei Punkte zum Ausgleich; Thompson mit zwei Dreiern und Durant per Dunk. Nach einem weiteren Dreier von Curry war das Spiel gedreht, Houston zuckte zwar dank James Harden (32/7/9) nochmal für ein paar Minuten, brach letztlich aber auseinander.

Noch ein Rückschlag für Houston: Paul-Einsatz "unwahrscheinlich"

Curry und Thompson trafen weiter nach Belieben, auf der Gegenseite gelang den Rockets nichts mehr. Am Ende stand nach zwischenzeitlichem 17-Punkte-Rückstand ein fulminantes 115:86 für den Titelverteidiger, der nun mit ganz breiter Brust zurück nach Houston reist. Es wird das alles entscheidende Spiel 7 - wer gewinnt, zieht in die Finals ein. Für die Warriors wäre es das vierte Mal in Folge.

Für Houston setzte es nach dem Debakel einen weiteren Wermutstropfen. Wie NBA-Insider Adrian Wojnarowski berichtet, ist ein Einsatz von Paul auch in Spiel 7 "unwahrscheinlich". Cleveland Cavaliers vs Boston Celtics Full Game Highlights / Game 7 / 20...

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Spielplan

BBH-Pokal Viertelfinale Herren

28.05.2018- 20:30 Uhr VfL Grasdorf/ Bad Münder - TSV Barsinghausen
31.05.2018- 19:00 Uhr Hanover Basketball Dragons - TSV Neustadt 2
03.06.2018- 16:00 Uhr TSV Bassum e. V. - SG 05 Ronnenberg
03.06.2018- 23:59 Uhr TuS Celle - TSV Luthe

Damen Finale
31.05.2018- 20:00 Uhr CVJM Hannover TK Hannover II

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Deutsche Meisterschaft U14-Mädchen



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Warriors erzwingen entscheidendes Spiel sieben

Titelverteidiger Golden State Warriors hat in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ein Halbfinal-Aus zunächst verhindert.

Titelverteidiger Golden State Warriors hat in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA das Aus im Halbfinale zunächst verhindert. Das Team der Superstars Stephen Curry und Kevin Durant glich die Best-of-Seven-Serie gegen die Houston Rockets durch einen 115:86-Erfolg zum 3:3 aus und kann damit weiter auf seine vierte Endspielteilnahme nacheinander hoffen. Die Entscheidung fällt am Montag im siebten Duell in Texas.

Überragender Spieler des Meisters war Klay Thompson mit 35 Zählern nach insgesamt neun Drei-Punkte-Würfen. Curry trug mit 29 Zählern zum klaren Erfolg nach einem zwischenzeitlichen 22:39 und dem späteren 51:61-Pausenstand bei. Im Team der Rockets, die auf Chris Paul (Oberschenkelverletzung) verzichten mussten, war Topstar James Harden mit 32 Punkten der erfolgreichste Werfer.

Thompson wertete den Ausgleich als Nachweis der Klasse und Charakterfestigkeit seines Teams. „Wenn Du mit dem Rücken zur Wand stehst, zeigt sich, woraus Du gemacht bist“, sagte Thompson.

Durch den Warriors-Sieg ist für die Endspiele weiter die vierte Auflage nacheinander des Duells zwischen dem Champion und den Cleveland Cavaliers möglich. Denn im zweiten Halbfinale haben die „Cavs“ mit ihrem Superstar LeBron James im siebten Match am Sonntagabend bei Rekordmeister Boston Celtics die Möglichkeit zum Einzug in die Finalserie.


Play-offs Western Conference - Finale

Dienstag 15.05.2018 -03:00 Uhr
Houston Rockets : Golden State Warriors 106:119 0:1
Donnerstag 17.05.2018 - 03:00 Uhr
Houston Rockets : Golden State Warriors 127: 105 1:1
Montag 21.05.2018 -02:00 Uhr
Golden State Warriors : Houston Rockets 126:85 2:1
Mittwoch 23.05.2018 - 03:00
Golden State Warriors : Houston Rockets 92: 95 2:2
Freitag 25.05.2018 - 03:00 Uhr
Houston Rockets : Golden State Warriors 98: 94 3:2
Sonntag 27.05.2018 - 03:00 Uhr
Golden State Warriors : Houston Rockets 115: 86 3:3
Dienstag 29.05.2018 -03:00 Uhr
Houston Rockets : Golden State Warriors -:-

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BBL Playoff

ALBA Berlin zieht ins Basketball-Finale ein

ALBA Berlin hat als erste Mannschaft das Finale um die deutsche Basketball-Meisterschaft erreicht. Die Berliner gewannen gegen die MHP Riesen Ludwigsburg mit 91:88 und entschieden die Best-of-Five-Halbfinalserie mit 3:0 für sich. Im Endspiel trifft ALBA auf Titelverteidiger Brose Bamberg oder Pokalsieger Bayern München.


Die Bayern deklassieren Bamberg

Der Titelverteidiger der Basketball-Bundesliga geht in München unter. Die Bayern siegen deutlich und sind nur noch einen Schritt vom Finale entfernt. Für Bamberg ist es eine historische Niederlage.

Die Basketballer des FC Bayern München benötigen nach dem deutlichen 99:67 (48:28) über Titelverteidiger Brose Bamberg noch einen Sieg zum Einzug ins Playoff-Finale. Durch das zweite gewonnene Heimspiel am Samstag führt der Pokalsieger in der Best-of-Five-Serie mit 2:1 und kann am Dienstag (19.00 Uhr bei Sport 1) mit einem weiteren Erfolg den Serienchampion ausschalten. Für die Bamberger war es zudem die höchste Playoff-Pleite der Vereinsgeschichte.

Die Bayern zeigten sich von Beginn an in bester Verfassung. In der Defensive ließen sie Bambergs Top-Scorer Dorell Wright (elf Punkte) nicht zur Geltung kommen und waren mit Center Devin Booker unter dem Korb und Jared Cunningham (beide 15 Zähler) immer einen Schritt schneller. Bereits zur Pause hatten die Münchner einen klaren 20-Punkte-Vorsprung herausgespielt.

Nach dem Seitenwechsel glich das Match einer Vorführung. Mit 28:10 holte sich das Team von Trainer Dejan Radonjic das dritte Viertel, sehr zum Ärger von Bambergs Geschäftsführer Rolf Beyer, der fassungslos am Spielfeldrand stand. Im Schlussdurchgang konnten die Gäste die Niederlage zumindest noch etwas in Grenzen halten. „Bayern hat unsere Fehler ausgenutzt. Wir haben schlecht verteidigt, hatten keine Chance. Aber das Gute an den Playoffs ist, dass nicht die Höhe der Niederlage zählt. Wir haben noch eine Chance“, sagte Nikos Zisis nach der Niederlage bei Telekom Sport.

Bundesliga 2017/2018 : Halbfinale

Montag 21.05.2018 -18:00 Uhr
ALBA Berlin: MHP RIESEN Ludwigsburg 102: 87 1:0
Donnerstag 24.05.2018 - 20:00 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg : ALBA Berlin 74:100 0:2
Sonntag 27.05.2018 - 15:00 Uhr
ALBA Berlingegen: MHP RIESEN Ludwigsburg 91:88 3:0

Sonntag 20.05.2018 - 18:00 Uhr
FC Bayern München : Brose Bamberg 95:72 1:0
Mittwoch 23.05.2018 - 20:00 Uhr
Brose Bamberg : FC Bayern München 78:65 1:1
Samstag 26.05.2018 - 18:00 Uhr
FC Bayern München : Brose Bamberg 99:67 2:1
Dienstag 29.05.2018- 19:00 Uhr
Brose Bamberg : FC Bayern München  -:-
Donnerstag 31.05.2018 - 17:30 Uhr
FC Bayern München : Brose Bamberg -:-   optional

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NBBL/JBBL TOP4 – Die Sieger stehen fest

Im Rahmen des NBBL/JBBL TOP4 Turniers fanden nach den gestrigen Halbfinalpartien die Finalspiele der Nachwuchs Basketball Bundesliga und der Jugend Basketball Bundesliga am heutigen Sonntag statt.

Die Ergebnisse des Finaltags

Finale JBBL – FC Bayern Basketball vs ALBA BERLIN 82:96
Finale NBBL – YOUNG RASTA DRAGONS vs ALBA BERLIN 68:77

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Halbfinale Deutsche Meisterschaft U14W

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NBA

James führt Cleveland ins Entscheidungsspiel in NBA-Playoffs

Basketball-Superstar LeBron James hat die Cleveland Cavaliers vor dem Playoff-Aus gerettet und für ein Entscheidungsspiel gegen die Boston Celtics im Kampf um das NBA-Finale gesorgt. Der US-Amerikaner erzielte im sechsten Halbfinalspiel beim 109:99-Erfolg über den NBA-Rekordmeister 46 Punkte und glich damit die "Best-of-Seven"-Serie fast im Alleingang zum 3:3 aus. Spiel sieben steigt am Sonntag in Boston.


Play-offs Eastern Conference - Finale
Sonntag 13.05.2018 -21:30 Uhr
Boston Celtics : Cleveland Cavaliers 108:83 1:0
Mittwoch 16.05.2018 - 02:30 Uhr
Boston Celtics : Cleveland Cavaliers 107: 94 2:0
Sonntag 20.05.2018 - 02:30 Uhr
Cleveland Cavaliers : Boston Celtics 116: 86 1:2
Dienstag 22.05.2018 - 02:30 Uhr
Cleveland Cavaliers : Boston Celtics 111: 102 2:2
Donnerstag 24.05.2018 - 02:30 Uhr
Boston Celtics : Cleveland Cavaliers 96: 83 3:2
Samstag 26.05.2018 - 02:30 Uhr
Cleveland Cavaliers : Boston Celtics 109:99 3:3
Montag 28.05.2018 - 02:30 Uhr
Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:-

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WNBA

Erfolgreiches WNBA-Debüt für Marie Gülich

Die deutsche Basketball-Nationalspielerin Marie Gülich ist mit einem Erfolg in ihre WNBA-Karriere gestartet.

Die deutsche Basketball-Nationalspielerin Marie Gülich ist mit einem Erfolg in ihre WNBA-Karriere gestartet. Bei ihrem Debüt in der US-Profiliga gewann die 23-Jährige mit Phoenix Mercury 86:78 gegen die Dallas Wings.

Gülich, die nach vier Jahren an der Oregon State University ins Profilager gewechselt ist, hat persönlich aber noch Luft nach oben. In 10:20 Minuten Einsatzzeit setzte die Centerspielerin alle drei Würfe aus dem Feld vorbei, machte von der Freiwurflinie zwei Punkte und holte einen Rebound.

Gülichs Teamkollegin Diana Taurasi, mit 26 Punkten beste Werferin des Abends, durchbrach im Auftaktspiel der Saison als erste WNBA-Akteurin die Marke von 1000 erfolgreichen Dreiern.

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Euroleague

Real Madrid gewinnt Titel in Basketball-Euroleague

Die Basketballer von Real Madrid haben den Titel in der Euroleague gewonnen. Im Finale des wichtigsten europäischen Club-Wettbewerbs setzten sich die Spanier in Belgrad gegen Vorjahres-Champion Fenerbahce Istanbul mit 85:80 (38:40) durch.

Real um das slowenische Supertalent Luka Dončić gewann die Königsklasse zum zweiten Mal, hatte sich allerdings im Vorgänger-Wettbewerb bereits achtmal zum Europapokalsieger der Landesmeister gekürt.

Topscorer der Begegnung wurde der für Istanbul spielende ehemalige Bamberger Bundesligaprofi Nicolo Melli mit 28 Punkten. Für Madrid war Fabien Causeur (17) am erfolgreichsten. Der 19 Jahre alte Aufbauspieler Dončić, der unmittelbar vor dem Wechsel in die nordamerikanische Profiliga NBA steht, kam in der serbischen Hauptstadt auf 15 Zähler.

Der deutsche Meister Brose Bamberg hatte die Saison in der Euroleague mit elf Siegen aus 30 Spielen auf dem zwölften Tabellenplatz beendet und keine Chance auf die Teilnahme am Final Four.

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Play-offs in der Basketball-Bundesliga

Bayern verhindern Viertelfinal-K.o.

Bayern München hat den überraschenden Erstrunden-K.o. in den Play-offs der Basketball Bundesliga (BBL) zumindest vorerst abgewendet, Alba Berlin muss plötzlich auch noch einmal zittern.


Während Hauptrundensieger München durch ein ungefährdetes 85:50 (47:28) in Frankfurt bei den Fraport Skyliners die Best-of-five-Serie zum 2:2 ausglich, erwartet die Berliner nach einer 85:97 (53:48)-Pleite bei Vizemeister EWE Baskets Oldenburg ebenfalls ein fünftes Spiel.

Am Donnerstag (17.05.18) kommt es in Berlin und München zu den entscheidenden Viertelfinal-Duellen. Der Sieger der Begegnung in Bayern trifft danach auf Titelverteidiger Brose Bamberg, der die Telekom Baskets Bonn ausgeschaltet hatte (3:0). Der Gewinner des Duells zwischen Alba und Oldenburg bekommt es mit den MHP Riesen Ludwigsburg zu tun, die sich am Dienstagabend gegen Bayreuth durchsetzten.

FC Bayern dominiert in Frankfurt

In der mit 5000 Zuschauern ausverkauften Frankfurter Arena hatten die Bayern den besseren Start erwischt. Die effektiven Gäste trafen acht ihrer ersten elf Würfe aus dem Feld und erarbeiteten sich früh eine zweistellige Führung. Erst nach rund sieben Minuten fanden auch die Skyliners besser ins Spiel machten sich ihr zwischenzeitliches Aufbäumen aber durch ein extrem fehlerhaftes zweites Viertel wieder kaputt.

"Die Defense ist das Problem, wir müssen schneller werden", analysierte Skyliners-Kapitän Quantez Robertson, mit zwölf Punkten am Ende Topscorer der Gastgeber, in der Halbzeit. Das gelang jedoch zu keinem Zeitpunkt, sodass der Pokalsieger München, dessen beste Werfer Jared Cunningham und Devin Booker (je 15 Zähler) waren, die Partie beim Stand von 70:43 schon nach drei Vierteln entschieden hatte. Eine Frankfurter Aufholjagd wie in Spiel drei (86:83) am Samstag war nie ein Thema.

Oldenburg macht Rückstand wett


In Oldenburg hatte Alba nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit mehreren Führungswechseln zur Pause auf Siegkurs gelegen. Doch die Gastgeber kämpften sich zurück und führten vor allem dank ihrer starken Dreierquote vor dem Schlussabschnitt mit 14 Zählern. Diesen ließen sich die Oldenburger, bei denen Center Rasid Mahalbasic mit 19 Punkten überragte, nicht mehr nehmen. Für das in der zweiten Hälfte enttäuschende Alba traf Spielmacher Peyton Siva (14 Punkte) am besten.

Ludwigsburg lässt nichts anbrennen

Auf den Sieger des fünften Spiels in Berlin warten im Halbfinale die MHP Riesen Ludwigsburg. Das Überraschungsteam der Saison gewann auch das dritte Match gegen medi Bayreuth 95:70 (42:41) und beendete die Serie gegen die Oberfranken mit 3:0. Dwayne Evans erzielte 23 Punkte für die Mannschaft von Trainer John Patrick.

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BBH- Pokal 2018

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Play-offs in der BBL

München vor dem Aus, Bamberg im Halbfinale

Der deutsche Meister Bamberg steht als erstes Team im Play-off-Halbfinale der Basketball-Bundesliga. Auf dem Weg dorthin sind Berlin, Ludwigsburg und überraschend Frankfurt.

Bamberg gewann am Samstag (12.05.2018) auch das dritte Spiel gegen die Baskets Bonn mit 75:70 (38:36) und entschied die "best-of-five"-Serie mit einem Sweep für sich. Einmal mehr angeführt von Dorell Wright mit 17 Punkten und Augustine Rubit (16) verwertete der Titelverteidiger vor 6.150 Zuschauern seinen ersten Matchball.

Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen bei den Gastgebern. In einer von starken Defensivreihen geprägten Begegnung startete Bamberg mit einem 7:2-Run ins letzte Viertel. In der Schlussphase gab die Mannschaft von Trainer Luca Banchi den Vorsprung nicht mehr aus der Hand.

Siege für Berlin und Ludwigsburg


Auch Alba Berlin hat den Halbfinal-Einzug vor Augen. Der Titelanwärter besiegte Vizemeister Baskets Oldenburg im dritten Duell der Viertelfinal-Serie vor 8.891 Zuschauern souverän mit 96:79 (48:42) und führt nun mit 2:1. Die Berliner zeigten eine ausgeglichene Mannschaftsleistung, Topscorer für Alba war Luke Sikma mit 18 Punkten. Das vielleicht schon entscheidende vierte Spiel steigt am Dienstag (15.05.2018) in Oldenburg.

Die MHP Riesen Ludwigsburg stehen ebenfalls kurz vor dem Sprung in die Vorschlussrunde. Der Dritte der Hauptrunde setzte sich im zweiten Viertelfinal-Spiel bei medi Bayreuth mit 79:74 (40:41) durch und erhöhte in der Serie auf 2:0. Für Bayreuth spielte De'Mon Brooks zwar zunächst groß auf, der US-Amerikaner erzielte in der ersten Hälfte herausragende 21 Punkte. Seine insgesamt 24 Zähler genügten am Ende aber nicht. Ludwigsburg kann im dritten Aufeinandertreffen am Dienstag vor eigenem Publikum alles klar machen.

Bayern München vor dem Aus

Titelanwärter Bayern München droht dagegen das völlig überraschende Aus. Der Hauptrundenprimus verlor das dritte Spiel seiner Viertelfinalserie gegen die Frankfurt Skyliners nach einer katastrophalen zweiten Spielhälfte mit 83:86 (39:25) und liegt nun 1:2 zurück. Im vielleicht schon entscheidenden vierten Spiel am Dienstag hat Frankfurt Heimrecht. Jared Cunningham bei den Münchnern und Tai Webster bei Frankfurt waren mit jeweils 20 Punkten die Topscorer in einem Spiel, das die Bayern zwischenzeitlich mit 19 Zählern anführten.

Play-Off-Viertelfinale
Sonntag 06.05.2018 - 17:30 Uhr
Brose Bamberg: Telekom Baskets Bonn 87: 74 1:0
Mittwoch 09.05.2018 - 20:30 Uhr
Telekom Baskets Bonn : Brose Bamberg 82: 90 0:2
Samstag 12.05.2018 - 14:15 Uhr
Brose Bamberg: Telekom Baskets Bonn 75: 70 3:0


Samstag 05.05.2018 - 18:15 Uhr
ALBA Berlin : EWE Baskets Oldenburg 114: 88 1:0
Dienstag 08.05.2018 - 18:15 Uhr
EWE Baskets Oldenburg : ALBA Berlin 105: 100 (n.V.) 1:1
Samstag 12.05.2018 - 18:00 Uhr
ALBA Berlin : EWE Baskets Oldenburg 96: 79 2:1
Dienstag 15.05.2018 - 19:00 Uhr
EWE Baskets Oldenburg : ALBA Berlin -:-
 Donnerstag 17.05.2018 - 19:00 Uhr
 ALBA Berlin : EWE Baskets Oldenburg -:- optional


Samstag 05.05.2018 - 20:30 Uhr
FC Bayern München : Skyliners Frankfurt 85: 72 1:0
 Mittwoch 09.05.2018 - 18:15 Uhr
Skyliners Frankfurt : FC Bayern München 75: 69 1:1
 Samstag 12.05.2018 - 20:30 Uhr
FC Bayern München : Skyliners Frankfurt 83: 86 1:2
 Dienstag 15.05.2018 - 19:00 Uhr
 Skyliners Frankfurt : FC Bayern München -:-
 Donnerstag 17.05.2018 - 20:30 Uhr
FC Bayern München : Skyliners Frankfurt -:- optional


Donnerstag 10.05.2018 - 18:15 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg : medi Bayreuth 104: 85 1:0
 Samstag 12.05.2018 - 18:15 Uhr
medi Bayreuth : MHP RIESEN Ludwigsburg 74: 79 0:2
 Dienstag 15.05.2018 - 20:30 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg : medi Bayreuth -:-
 Donnerstag 17.05.2018 - 20:30 Uhr
medi Bayreuth : MHP RIESEN Ludwigsburg -:- optional
 Samstag 19.05.2018 - 18:00 Uhr
 MHP RIESEN Ludwigsburg : medi Bayreuth -:- optional

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NBA-Play-offs

Curry führt Golden State ins Halbfinale

Die Golden State Warriors und die Houston Rockets haben in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA das Play-off-Halbfinale erreicht und spielen den Meister im Westen aus. Vor allem Stephen Curry bewies seine Extraklasse.

Beide Teams setzten sich in ihren "best-of-seven"-Serien am Dienstag (08.05.2018/Ortszeit) mit jeweils 4:1 durch. Hauptrundensieger Houston gewann mit 112:102 gegen die Utah Jazz, Titelverteidiger Golden State Warriors setzte sich gegen die New Orleans Pelicans mit 113:104 durch.

Chris Paul hat einen Lauf

Angeführt von einem überragenden Chris Paul, der mit 41 Punkten und zehn Assists bester Mann auf dem Feld war, ließen sich die Rockets auch von einem Rückstand zu Beginn des letzten Viertels nicht beirren.

Der 33-jährige Paul, der erstmals in seiner Karriere ein Finale der Western Conference erreichte, sorgte mit vier Dreiern in Serie dann für die Vorentscheidung. "Er war einfach unglaublich. Er ist rausgegangen und hat das Spiel an sich gerissen", sagte Superstar James Harden, der 18 Punkte beisteuerte.

Stephen Curry macht 28 Punkte

In Oakland liefen die Warriors um Superstar Stephen Curry besonders im dritten Viertel zur Höchstform auf und sorgten mit 36 Punkten für die Vorentscheidung. Zwar stemmte sich Utah gegen das Aus, doch auch 29 Zähler im letzten Durchgang waren nicht genug. Bester Werfer der Partie war Pelicans-Star Anthony Davis mit 34 Punkten und 19 Rebounds.

Warriors-Superstar Stephen Curry war mit 28 Punkten der erfolgreichste Punktesammler beim Heimsieg seiner Mannschaft. Der 30 Jahre alte Aufbauspieler verteilte außerdem acht Assists und holte sieben Rebounds.

Kevin Durant (24 Punkte) und Klay Thompson (23 Punkte) verbuchten ebenfalls mehr als 20 Punkte. Die Warriors erreichten damit zum vierten Mal in Folge das Western-Conference-Finale. Das erste Duell zwischen den Rockets und den Warriors findet am Montag (Ortszeit) in Houston statt.

James führt Cleveland ins Play-off-Halbfinale

Die Cleveland Cavaliers haben in der nordamerikanischen Basketballliga NBA das Play-off-Halbfinale erreicht. Bester Mann war einmal mehr LeBron James.

Der Vizemeister gewann am Montag (07.05.2018/Ortszeit) auch das vierte Spiel der Zweitrunden-Serie gegen die Toronto Raptors klar mit 128:93 (63:47). Der 33-jährige James war mit 29 Punkten und elf Assists erneut der Leistungsträger beim Heimsieg seines Teams. Zusätzlich holte er acht Rebounds. Kevin Love steuerte 23 Punkte bei.

Torontos Jonas Valanciunas war mit 18 Zählern der erfolgreichste Punktesammler bei den Gästen. Die "Cavs" gewannen die "best-of-seven"-Serie am Ende deutlich mit 4:0. Clevelands Gegner im Finale der Eastern Conference steht allerdings noch nicht fest.

Philadelphia wehrt ersten Matchball ab


Die Philadelphia 76ers konnten nämlich den ersten Matchball der Boston Celtics abwehren. Die 76ers besiegten die Celtics im vierten Spiel der Zweitrunden-Serie 103:92 (47:43). Philadelphias Dario Saric war mit 25 Punkten der Topscorer im Spiel. Der Australier Ben Simmons kam auf 19 Punkte und 13 Rebounds.

Bei den Gästen aus Massachusetts war Jayson Tatum mit 20 Punkten am erfolgreichsten. Durch den Heimerfolg konnten die 76ers den Rückstand in der "best-of-seven"-Serie auf 1:3 verkürzen. Mit einem Heimsieg in Spiel fünf könnten die Celtics jedoch das Halbfinal-Ticket lösen.

Play-offs Eastern Conference - Finale
Sonntag 13.05.2018 -21:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:-

Mittwoch 16.05.2018- 02:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:-

Samstag 19.05.2018- 02:30 Uhr
 Cleveland Cavaliers : Boston Celtics -:-

Dienstag 22.05.2018 -02:30 Uhr
 Cleveland Cavaliers : Boston Celtics -:-

Donnerstag 24.05.2018- 02:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:- optional

Samstag 26.05.2018- 02:30 Uhr
 Cleveland Cavaliers : Boston Celtics -:- optional

Montag 28.05.2018- 02:30 Uhr
 Boston Celtics : Cleveland Cavaliers -:- optional

Western Conference - Finale
Dienstag 15.05.2018 - 03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:-

Donnerstag 17.05.2018 -03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:-

 Montag 21.05.2018 -02:00 Uhr
 Golden State Warriors : Houston Rockets -:-

Mittwoch 23.05.2018- 03:00 Uhr
 Golden State Warriors : Houston Rockets -:-

Freitag 25.05.2018 -03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:- optional

Sonntag 27.05.2018- 03:00 Uhr
Golden State Warriors : Houston Rockets -:- optional

Dienstag 29.05.2018- 03:00 Uhr
 Houston Rockets : Golden State Warriors -:- optional



Play-offs Eastern Conference - Halbfinale
Boston Celtics: Philadelphia 76ers 117: 101 1:0
Boston Celtics : Philadelphia 76ers 108: 103 2:0
Philadelphia 76ers : Boston Celtics 98: 101 (n.V.) 0:3
Philadelphia 76ers : Boston Celtics 103: 92 1:3
Boston Celtics: Philadelphia 76ers 114: 112 4:1

Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers 112: 113 (n.V.) 0:1
Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers 110: 128 0:2
Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors 105: 103 3:0
Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors 128: 93 4:0

Western Conference - Halbfinale
GS Warriors: New Orleans Pelicans 123: 101 1:0
GS Warriors : New Orleans Pelicans 121: 116 2:0
NO Pelicans : Golden State Warriors 119: 100 1:2
NO Pelicans : Golden State Warriors 92: 118 1:3
GS Warriors: New Orleans Pelicans 113: 104 4:1

Houston Rockets: Utah Jazz 110: 96 1:0
Houston Rockets: Utah Jazz 108: 116 1:1
Utah Jazz : Houston Rockets 92: 113 1:2
Utah Jazz : Houston Rockets 87: 100 1:3
Houston Rockets : Utah Jazz 112: 102 4:1

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2. Basketball-Bundesliga

Rasta Vechta gewinnt Meistertitel

Die Basketballer von RASTA Vechta haben sich den Meistertitel in der 2. Bundesliga gesichert. Die Niedersachsen verloren am Sonntag vor eigenem Publikum zwar mit 62:71 gegen die Crailsheim Merlins, hatten aber das Final-Hinspiel in Crailsheim am Freitag mit 16 Punkten Unterschied für sich entschieden. Als Aufsteiger stehen die beiden Vereine bereits seit vergangenem Sonntag fest. Sowohl Vechta als auch Crailsheim haben die Lizenz erhalten und dürfen sich ab Herbst unter anderem mit Meister Brose Bamberg und dem FC Bayern München messen.

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BBH-Pokal Herren

Achtelfinale
09.05.2018 SG TS Rusbend/VfL Bückeburg - TSV Barsinghausen 58 : 88
16.05.2018- 20:00 uhr TuS Bothfeld - TSV Neustadt 2
17.05.2018 -19:00 Uhr Hanover Basketball Dragons - Mühlenberger SV

Freilos im Achtelfinale haben: TSV Luthe, TSV Bassum, SG Ronnenberg, TuS Celle, MSG Grasdorf/Bad Münder

BBH-Pokal Damen
Halbfinale
14.05.2018- 20:00 Uhr Linden Dudes - TK Hannover II
27.05.2018 SG TS Rusbend / VfL Bückeburg - CVJM Hannover

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Champions League

Ludwigsburg beendet Champions League auf Rang vier

Basketball-Bundesligist MHP Riesen Ludwigsburg hat sich beim Final Four der Champions League mit dem vierten Platz begnügen müssen.

Basketball-Bundesligist MHP Riesen Ludwigsburg hat sich beim Final Four der Champions League mit dem vierten Platz begnügen müssen. Die Schwaben verloren am Sonntag das kleine Finale in Athen gegen UCAM Murcia mit 74:85 (32:42). Das Endspiel bestreiten Riesen-Bezwinger AS Monaco und Gastgeber AEK Athen.

Im ersten Viertel konnte Ludwigsburg das Spiel noch ausgeglichen gestalten, doch dann musste die Mannschaft von Trainer John Patrick abreißen lassen. Mitte des zweiten Viertels wuchs der Rückstand auf zehn Punkte an (17:27). Zwar kämpften sich die Riesen nach der Halbzeitpause wieder heran, jedoch konnten sie nicht mehr an Murcia vorbeiziehen. Bester Ludwigsburger Werfer war Kerron Johnson mit 17 Punkten.

Das Halbfinale am Samstag gegen Monaco hatte Ludwigsburg mit 65:87 (38:36) verloren.

Der Weg zum Final Four des dritthöchsten Europapokalwettbewerbs nach der EuroLeague und dem EuroCup war für Ludwigsburg lang gewesen. Über drei Qualifikationsrunden war der Sprung in die Gruppenphase gelungen. Als Tabellenzweiter qualifizierte sich das Team dort für die K.o.-Phase, wo es gleich zwei Bundesligisten ausschaltete: im Achtelfinale die EWE Baskets Oldenburg, im Viertelfinale medi Bayreuth. Die Franken sind ab Mittwoch auch Ludwigsburgs Auftaktgegner in den Bundesliga-Play-offs.

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NBA

Nach dem Oscar auch der Emmy

Bryants Kurzfilm "Dear Basketball" erneut ausgezeichnet

Lakers-Legende Kobe Bryant ist für seinen animierten Kurzfilm "Dear Basketball" erneut ausgezeichnet worden.

In diesem fünfminütigen Film, der seine Premiere am 23. April 2017 beim Tribeca Film Festival in New York feierte, erzählt Kobe Bryant von seiner Liebe zum Basketball und verleiht seinem animierten Ich die Stimme. Er spricht von den Anfängen und Träumen als kleiner Junge und der besonderen Ehre, über 20 Jahre lang das Trikot der Los Angeles Lakers in der NBA übergestreift zu haben.

Bereits bei der Oscarverleihung 2018 hatte Bryant den Preis für den besten animierten Kurzfilm gewonnen. Nun erhielt der 39-Jährige auch einen Emmy-Award in der Kategorie "Außergewöhnliches post-produziertes Grafikdesign". Der Emmy ist der bedeutendste Fernsehpreis in den USA.

Das Drehbuch schrieb Bryant selbst. "Dear Basketball" von Disney-Zeichner Glen Keane ist die Verfilmung eines Gedichts, das Bryant bei der Ankündigung seines Rücktritts im Herbst 2015 veröffentlicht hatte. Der 18-malige Allstar war im Frühjahr 2016 nach 20 Jahren bei den Lakers vom Parkett abgetreten.

Neuer Coach für Dennis Schröder: Atlanta holt Lloyd Pierce

Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat einen neuen Trainer: Lloyd Pierce übernimmt zur kommenden Saison der nordamerikanischen Profiliga NBA die Atlanta Hawks. Pierce wird Nachfolger von Mike Budenholzer.

Lloyd Pierce wird neuer Trainer des NBA-Teams der Atlanta Hawks und damit Coach von Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder.

Dies teilten die Hawks am Freitag (Ortszeit) mit. Der 42-Jährige war in den vergangenen fünf Jahren Assistent bei den Philadelphia 76ers und wird in Atlanta Nachfolger von Mike Budenholzer, der Ende April nach fünf Jahren im gegenseitigen Einvernehmen die Hawks verließ.
Lloyd Pierce: Erster Job als Cheftrainer

Über die Vertragslaufzeit machte Atlanta keine Angaben. "Wir haben einen dynamischen Trainer gesucht, der unsere junge Mannschaft weiterentwickelt", erklärte Atlantas Generalmanager Travis Schlenk. "Wir können gar nicht aufgeregter sein, dass Lloyd Pierce die Atlanta Hawks in die Zukunft führen wird."

Für Pierce ist es die erste Station als Cheftrainer. Zuvor war er Assistent bei den Cleveland Cavaliers, Golden State Warriors, Memphis Grizzlies und zuletzt in Philadelphia. "Darauf habe ich lange Jahre hingearbeitet", sagte der neue Hawks-Coach.

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Niedersachsenmeisterschaft der U12 Mädchen 2018 zu Gast in Hannover

TV Vörden gewinnt, TKH muss Lehrgeld zahlen.


Am vergangenen Wochenende versammelten sich neun weibliche Teams im Alter von 11 Jahren und jünger aus ganz Niedersachsen in der Landeshauptstadt, um die diesjährigere u12 Niedersachsenmeisterschaft im Basketball des NBV (Niedersächsischen Basketball Verband) auszuspielen. Gastgeber und zugleich Teilnehmer TK Hannover lud dazu in die Turnhalle der Otfried-Preußler-Grundschule (OPS), sowie die der Elsa-Brandström-Schule (EBS) ein.

Die insgesamt 21 Spiele wurden in einem angepasstem Spielmodus ausgetragen, 2x 15 min gestoppte Spielzeit anstatt der normalen 4x10 min. Viel Spannung mit Siegen, Niederlagen als auch der ein oder anderen Träne konnten die Hannoveraner sowie die mitgereisten Zuschauer beobachten. Auch wenn sich die ersten drei Teams (TV Vörden, USC Braunschweig und Oldenburger TB) schnell an die Tabellenspitze absetzen konnten, gab jede Mannschaft alles um am Ende so viele Punkte zu holen und Spiele wie möglich zu gewinnen. Die jungen Damen des TKH taten bei ihrer ersten Teilnahme an einer Niedersachsenmeisterschaft alles was in ihrer Macht stand um einen Sieg zu holen. Ihr Einsatz wurde leider nicht belohnt, die Gastgeber mussten sich nach einer knappen Niederlage mit 2 Punkte gegen den ASC Göttingen mit dem neunten Platz zufrieden geben.

Beendet wurde das Turnier mit einer großen Siegerehrung in der OPS, für die sich nochmals alle Teams versammelten. Ein herausragendes Turnier spielte der TV Vörden, dessen Spielerinnen ihren Nachhauseweg mit einer Gold-Medaille um den Hals antreten durften. Medaillen wurden ebenfalls an dem Zweitplatzierten USC Braunschweig, sowie dem Drittplatzierten Oldenburger TB verliehen. Zudem wurden Spielerinnen, für ihre besonderen Leistungen an dem Turnierwochenende belohnt und geehrt. Jeder Trainer hatte zwei Stimmen für 5 All Stars, den MVP (Most Valuable Player), die Miss Fair Play und die Miss Hustle zu vergeben. Ida Junghaus (TV Vörden), Lina Krämer (TV Vörden), Anouk Weber (USC Braunschweig), Sarah Christmann (Eintracht Braunschweig), sowie Jette Böhm (Oldenburger TB) machten das Rennen um die begehrten Plätze im All Star Team des Turniers. Den Fair Play Award verdiente sich Lotta Millich, welche für die Black Bulls Osnabrück spielt, Turnschwester Lelia Pehrisch wird zur Miss Hustle gewählt und die wertvollste Spielerin des Turniers (MVP) kommt mit Ida Junghans wieder aus den Reihen des TV Vörden.

Fazit des Turniers ist absolut positiv, sagt Cheforganisatorin Jenny van Doorn am Sonntagabend nachdem alle Mannschaften den Nachhauseweg angetreten haben. „Sportlich müssen wir uns noch kräftig steigern, aber daran lässt sich arbeiten, organisatorisch habe ich nur positive Rückmeldungen von den angereisten Teams, deren Trainern und Betreuer bekommen. Deshalb möchten wir an die zahlreichen Helferinnen und Helfer des Vereins (Eltern, Spielerinnen, Schiedsrichter, Trainer), ohne dessen Tatkräftige Unterstützung das Turnier in dieser Form nicht möglich gewesen wäre, ein besonderes Dankeschön richten.“

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Basketball-Bundesliga

Frankfurt sichert sich letzten Play-off-Platz

Die Frankfurt Skyliners haben das letzte Play-off-Ticket in der Basketball-Bundesliga geholt. Leidtragender war Würzburg.

Zum Abschluss der Hauptrunde gewannen die Hessen am Dienstag (01.05.2018) mit 90:74 (48:35) bei den EWE Baskets Oldenburg und entschieden das Fernduell mit s.Oliver Würzburg für sich. Für die Franken war das 82:68 (46:28) im Derby gegen medi Bayreuth nutzlos.

Erfurt und Tübingen steigen ab

Zweiter Absteiger nach den Walter Tigers Tübingen sind die Rockets Erfurt. Die Gäste verloren bei Science City Jena mit 81:85 (38:45) und rutschen hinter die Eisbären Bremerhaven auf Platz 17 ab. Die Norddeutschen retteten sich auf den letzten Drücker mit einem 87:74 (39:47) gegen die Giessen 46ers.

Den engen Kampf um Platz vier entschied Brose Bamberg für sich. Der Meister gewann mit Mühe 76:74 (38:35) beim Mitteldeutschen BC und trifft im Viertelfinale auf die fünftplatzierten Telekom Baskets Bonn, die gegen Bayern 72:83 (36:49) verloren. Die Münchner spielen in der ersten Play-off-Runde gegen Frankfurt.


Hauptrunde 34. Spieltag
Dienstag 01.05.2018 - 15:00 Uhr
MHP RIESEN Ludwigsburg: Tigers Tübingen 88: 79
Eisbären Bremerhaven : Gießen 46ers 87: 74
Telekom Baskets Bonn : FC Bayern München 72:83
Science City Jena : Oettinger Rockets Erfurt 85: 81
Basketball Löwen Braunschweig : BG Göttingen 91: 86
ALBA Berlin : ratiopharm Ulm 102: 73
EWE Baskets Oldenburg : Skyliners Frankfurt 74: 90
s.Oliver Würzburg : medi Bayreuth 2:68
Mitteldeutscher BC : Brose Bamberg 74:76


Tabelle
1 .FC Bayern München 31/3
2. ALBA Berlin 28/5
3 . MHP RIESEN Ludwigsburg 26/8
4 . Brose Bamberg (M,P) 21/12
5 . Telekom Baskets Bonn 20/13
6. medi Bayreuth 20/13
7. EWE Baskets Oldenburg 21/13
8. Skyliners Frankfurt 19/14
9. s.Oliver Würzburg 18/15
10. ratiopharm Ulm 16/17
11. Gießen 46ers 16/17
12. Basketball Löwen Braunschweig 14/20
13. Science City Jena 13/19
14. BG Göttingen 10/24
15. Mitteldeutscher BC 8/21
16. Eisbären Bremerhaven 8/24
17. Rockets Erfurt 7/27
18. Tigers Tübingen 1/32

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Play-offs in der NBA

Curry feiert Comeback bei Warriors-Sieg

Basketball-Superstar Stephen Curry hat sich nach seiner Verletzungspause mit einer guten Leistung für die Golden State Warriors in den Play-offs der nordamerikanischen NBA zurückgemeldet.

Der 30-Jährige, der wegen einer Sehnenzerrung im rechten Knie seit dem 23. März nicht mehr gespielt hatte, führte den Meister am Dienstag (01.05.2018/Ortszeit) im Viertelfinale zu einem ungefährdeten 121:116 gegen die New Orleans Pelicans und erzielte dabei 28 Punkte. Damit führen die Warriors in der "best-of-seven"-Serie mit 2:0.

Triple-Double von LeBron James


Einen echten Krimi bei ihrem Viertelfinal-Auftakt erlebte derweil Starspieler LeBron James mit Vizemeister Cleveland Cavaliers. Der 33-Jährige hatte mit einem Triple-Double großen Anteil am hauchdünnen 113:112-Erfolg nach Verlängerung bei den Toronto Raptors. Die "Cavs" hatten im ersten Spiel der Serie über die gesamte reguläre Spielzeit nicht einmal geführt.

Beim Meister von 2016, der sich in der ersten Play-off-Runde erst am Sonntag im entscheidenden siebten Spiel gegen die Indiana Pacers durchgesetzt hatte, war James einmal mehr bester Akteur. Der 14-malige Allstar versenkte zwar nur 12 seiner 30 Würfe aus dem Feld, doch das 21. Play-off-Triple-Double seiner Karriere mit 26 Punkten, 13 Assists und 11 Rebounds war am Ende ausschlaggebend.

Hohe Führung der Raptors


Nach dem ersten Viertel führten die Raptors, die die Hauptrunde als bestes Team im Osten abgeschlossen hatten, noch mit 33:19. Doch am Ende der regulären Spielzeit verwarfen die Kanadier zu viele Bälle. Auch der starke Jonas Valanciunas (21 Punkte, 21 Rebounds) konnte die schmerzhafte Niederlage nicht verhindern.

Boston startet mit hart erkämpftem Sieg

Die Boston Celtics haben zum Auftakt der zweiten Play-off-Runde in der nordamerikanischen Basketballliga NBA einen wichtigen Erfolg gefeiert.

Gegen die Philadelphia 76ers setzten sich die verletzungsgeplagten Celtics am Montag (30.04.2018/Ortszeit) mit 117:101 durch. Terry Rozier war mit 29 Punkten bester Werfer der Gastgeber, Sixers-Star Joel Embiid kam auf 31 Zähler.

Die Celtics, die für den Einzug ins Conference-Halbfinale gegen die Milwaukee Bucks über die komplette Distanz gehen mussten und sich erst im siebten Spiel durchsetzten, haben die Ausfälle der Stars Kyrie Irving, Jaylen Brown und Gordon Hayward mittlerweile gut kompensiert. Neben Rozier waren Jayson Tatum und Al Horford die Erfolgsgaranten der Celtics.

Enttäuschte Sixers

"Ich habe nicht den Eindruck gehabt, dass wir ins Spiel gefunden haben", sagte der enttäuschte Sixers-Trainer Brett Brown. "Weder offensiv noch defensiv haben wir heute gezeigt, was wir können. Das war eine schlechte Leistung von uns", so Brown.

Philadelphia war nach dem Erstrundenerfolg gegen die Miami Heat (4:1) mit viel Selbstbewusstsein in das Duell mit den Celtics gegangen. Spiel zwei der "best-of-seven"-Serie findet am Donnerstag (Ortszeit) erneut in Boston statt.

Eastern Conference - Halbfinale
01.05.2018  Boston Celtics : Philadelphia 76ers 117: 101 1:0
04.05.2018- 02:30 Uhr Boston Celtics : Philadelphia 76ers -:-
05.05.2018 - 23:00 Uhr Philadelphia 76ers : Boston Celtics -:-
08.05.2018 -00:00 Uhr Philadelphia 76ers : Boston Celtics -:-
10.05.2018 Boston Celtics : Philadelphia 76ers -:- optional
12.05.2018 Philadelphia 76ers: Boston Celtics -:- optional
14.05.2018 Boston Celtics : Philadelphia 76ers -:- optional


02.05.2018  Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers 112: 113 (n.V.) 0:1 

04.05.2018- 00:00 Uhr Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers -:- 

06.05.2018 - 02:30 Uhr Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors -:-

08.05.2018 -02:30 Uhr Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors -:-
10.05.2018 Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers -:- optional
12.05.2018 Cleveland Cavaliers : Toronto Raptors -:- optional
14.05.2018 Toronto Raptors : Cleveland Cavaliers -:- optional


Western Conference - Halbfinale
29.04.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans 123:101 1:0
02.05.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans 121: 116 2:0
05.05.2018 - 02:00 Uhr New Orleans Pelicans : Golden State Warriors -:-
06.05.2018 -21:30 Uhr New Orleans Pelicans : Golden State Warriors -:-
09.05.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans -:- optional
11.05.2018 New Orleans Pelicans : Golden State Warriors -:- optional
15.05.2018 Golden State Warriors : New Orleans Pelicans -:- optional

29.04.2018 Houston Rockets : Utah Jazz 110: 96 1:0
03.05.2018 - 02:00 Uhr Houston Rockets : Utah Jazz -:-
05.05.2018 - 04:30 Uhr Utah Jazz : Houston Rockets -:-
07.05.2018 - 02:00 Uhr Utah Jazz : Houston Rockets -:-
09.05.2018 Houston Rockets : Utah Jazz -:- optional
11.05.2018 Utah Jazz: Houston Rockets -:- optional
15.05.2018 Houston Rockets : Utah Jazz -:- optional

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Frauen-Bundesliga

Grüner Stern Keltern ist deutscher Meister

Die Rutronik Stars Keltern sind zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte deutscher Meister im Frauen-Basketball. Im dritten Spiel gegen 1880 Wasserburg gewann das Team mit 64:56.

Der Jubel war fast grenzenlos, denn Grüner Stern Keltern ist zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL). Das Team von Trainer Christian Hergenröther entzauberte den TSV Wasserburg mit 64:56 (33:28) und gewann auch das dritte Spiel in der Best-of-five-Serie.

Keltern lag nach jedem Viertel knapp vorne und zog nach der Halbzeit mit 14 Punkten davon. Aber der Rekordmeister aus Wasserburg gab nie auf. Erst kurz vor Schluss war Kelterns Überlegenheit deutlich. Eine starke Verteidigung und eine geschlossene Mannschaftsleitung machten den Unterschied, und Keltern schaffte die Sensation. Für Aufbau-Spielerin Stina Barnert war es das letzte Spiel für Keltern. Entsprechend euphorisch feierte sie den Titel zum Abschluss.

Keltern stürzt den Rekordmeister


Im vergangenen Jahr unterlag die Mannschaft um Ex-Nationalspielerin Stina Barnert noch deutlich mit 0:3, diesmal ist Grüner Stern nach nur drei Spielen deutscher Meister. Wasserburg hatte zuletzt fünfmal in Serie den Titel geholt, seit 2004 hat das Team von Trainer Nikolay Gospodinov elfmal die Deutsche Meisterschaft gewonnen.

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Hanover Basketball Dragons - Garbsener SC

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NBV Meisterschaft U12 weiblich wirft ihren Schatten voraus

TKH’s jüngste Basketballerinnen kämpfen um den Landesmeistertitel.

Nächstes Wochenende wird die Turnhalle Birkenstraße einmal mehr zum Schauplatz eines Basketballspektakels, diesmal handelt es sich jedoch nicht um ein Bundesligaspiel der Damen sondern um die niedersächsische Meisterschaft in der Altersklassen U12 weiblich. Den Jüngsten Spielerinnen der Basketballsparte kommt eine besondere Ehre zu Teil. Sie sind nämlich nicht nur Teilnehmer der Bestenspiele sondern dürfen bei dem Turnier auch noch als Gastgeber antreten und somit auf mächtig Unterstützung ihrer Familien- und Bekanntenkreise zählen.

Insgesamt treten neun Mannschaften aus ganz Niedersachsen an und ermitteln innerhalb der zwei Tage ihren Besten. Der Modus sieht zunächst drei Gruppen vor, ein Überkreuzspiel entscheidet danach wer eine Chance auf den Titel hat. Am zweiten Wettkampftag werden dann die Platzierungen ausgespielt. Neben der Turnhalle der Otfried-Preußler-Schule ist auch die der Elsa-Brandström Schule Austragungsort der Spiele.

„Natürlich ist das ein ganz schön hartes Programm, vor allem für so junge Spielerinnen, bis zu vier Spiele an einem Tag sind kein Zuckerschlecken. Zum Glück wurde die Spielzeit angepasst und auf 2x15 Minuten verkürzt. Ich denke trotzdem, dass wir tolle Spiele sehen werden, die besten Mannschaften des Bundeslandes sind vor Ort und die Mädchen schon jetzt bis in die Fingerspitzen motiviert. Wir freuen uns zusätzlich, dass wir das Turnier ausrichten und Hannover somit weiter als Basketballstandort entwickeln und präsentieren dürfen.“ sagt Dorothea Richter, Trainerin der Mini-Turnschwestern vor dem Turnier.

Kurzentschlossene können gern in den beiden Turnhallen zum Zuschauen kommen. Der Eintritt ist frei und die Möglichkeit potentielle Bundesligaspielerinnen bei ihren ersten Schritten zu bestaunen hoch.

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Basketball-Bundesliga

München als Erster in den Play-offs

Bayern München hat sich gegen Abstiegskandidat Bremerhaven mit Mühe den Hauptrundensieg in der Basketball-Bundesliga und somit den Heimvorteil für die Play-offs gesichert.

Am vorletzten Bundesliga-Spieltag setzte sich Bayern München in einem Krimi gegen den Abstiegskandidaten Eisbären Bremerhaven mit 98:95 (46:50) durch und profitierte von Alba Berlins paralleler Niederlage. Der erste Verfolger musste sich nach zuvor 18 Siegen in Serie überraschend bei den nicht für die Meisterrunde qualifizierten Giessen 46ers mit 87:102 (45:44) geschlagen geben.

München (60:6 Punkte) ist damit nicht mehr einzuholen, die Berliner (56:10) starten als Zweiter in die am Samstag (05.05.2018) beginnenden Play-offs.

Spannend bis zum Schluss

Die Bayern taten sich am Sonntag (29.04.2018) vor knapp 5.000 Zuschauern von Beginn an schwer gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Außenseiter. Bis zum Schluss blieb es eine Partie auf Messers Schneide. Ein Dreier von Topscorer Stefan Jovic (17 Punkte) brachte die Hausherren 17 Sekunden vor Schluss mit 96:93 entscheidend in Führung.

Bremerhaven verkürzte durch zwei Freiwürfe von Johnny Berhanemeskel zwar noch einmal den Rückstand, Vladimir Lucic machte kurz vor der Schlusssirene aber alles klar.

Im Verfolger-Duell gewannen der Tabellendritte MHP Riesen Ludwigsburg mit 73:70 bei medi Bayreuth. Auch s.Oliver Würzburg hat noch Hoffnungen auf die K.o.-Runde. Die Mannschaft von Ex-Bundestrainer Dirk Bauermann liegt nach dem 73:57 bei Absteiger Walter Tigers Tübingen zwei Punkte hinter Rang acht.

Fernduell um den Klassenerhalt

Im Kampf um den vierten Platz verbuchten die Telekom Baskets Bonn einen souveränen 93:70 (49:33)-Erfolg bei den Rockets Erfurt, die als Tabellenvorletzter nun am letzten Spieltag am Dienstag (01.05.2018) im Fernduell mit den punktgleichen Eisbären um den Klassenerhalt spielen.


Hauptrunde 33. Spieltag 
Sonntag 29.04.2018
FC Bayern München : Eisbären Bremerhaven 98: 95
Gießen 46ers : ALBA Berlin 102: 87
Oettinger Rockets Erfurt : Telekom Baskets Bonn 70: 93
Skyliners Frankfurt : Science City Jena 67: 65
BG Göttingen : Mitteldeutscher BC 96: 90
ratiopharm Ulm : EWE Baskets Oldenburg 70:87
Brose Bamberg : Basketball Löwen Braunschweig 82:55
Tigers Tübingen : s.Oliver Würzburg 57:73
medi Bayreuth : MHP RIESEN Ludwigsburg 70: 73

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Play-offs in der NBA

Cleveland Cavaliers ringen die Pacers nieder

Die Cleveland Cavaliers haben sich im entscheidenden siebten Spiel in den Playoffs der NBA gegen die Indiana Pacers durchgesetzt und das Conference-Halbfinale erreicht.

Die Cavaliers besiegten die Pacers mit 105:101, überragender Mann war einmal mehr LeBron James.

Der 33-Jährige führte sein Team mit 45 Punkten, neun Rebounds und sieben Assists zum Erfolg. Schon nach der ersten Hälfte hatte der 14-malige Allstar 26 Punkte auf dem Konto.

"Ich habe einfach versucht, alles für den Sieg zu geben. Aber ich bin ziemlich fertig gerade", sagte James, der durch das Weiterkommen auch bei seiner 13. Play-off-Teilnahme die erste Runde überstand.

Schon nach der ersten Hälfte hatte der 14-malige Allstar 26 Punkte auf dem Konto. Über die gesamte best-of-seven-Serie erreichte James einen herausragenden Schnitt von über 34 Zählern pro Partie.

Nun wartet Toronto

Indianas Victor Oladipo, der sich auch diesmal mit 30 Zählern und zwölf Rebounds nach Kräften wehrte, hatte von seinen Kollegen etwas zu wenig Unterstützung.

In der zweiten Runde trifft der Meister von 2016 auf die Toronto Raptors, die Kanadier hatten die Hauptrunde als bestes Team im Osten abgeschlossen. In den vergangenen drei Spielzeiten hatte James mit den Cavs stets das Endspiel erreicht.

Starke Celtics eine Runde weiter

Die Boston Celtics haben ebenfalls im entscheidenden siebten Spiel gegen die Milwaukee Bucks das Conference-Halbfinale der Playoffs im Osten erreichtt.

Boston besiegte die Bucks am Samstag (28.04.2018/Ortszeit) in eigener Halle 112:96 und entschied die "best-of-seven"-Serie mit 4:3 für sich. Nächster Gegner sind die Philadelphia 76ers. Terry Rozier und Al Horford erzielten jeweils 26 Punkte.

"Wir haben es geschafft, und das zählt am Ende. Vor dieser Serie hat jeder an uns gezweifelt - aber wir haben an uns geglaubt", sagte Rozier. Alle sieben Begegnungen der Serie endeten mit einem Heimsieg.

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Sechs Deutsche melden sich für NBA-Draft

Sechs deutsche Basketballer hoffen auf einen NBA-Vertrag. Das geh aus der am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Meldeliste für die diesjährige Talentziehung der nordamerikanischen Profiliga NBA hervor.

Darauf stehen neben vier anderen Spielern auch die Bundesliga-Profis Leon Kratzer von s.Oliver Würzburg und Richard Freudenberg, der für die Skyliners Frankfurt aufläuft.

Wie schon zuvor bekannt geworden, ließen sich auch der US-College-Spieler Moritz Wagner sowie Karim Jallow (FC Bayern), Louis Olinde (Brose Bamberg) und Isaac Bonga (Frankfurt Skyliners) auf die Liste setzen. Im Draft-Verfahren dürfen die Profi-Teams aus Nordamerika junge Spieler auswählen.

Möglich ist, dass sich einige der Spieler bis zum 11. Juni aber noch von der Liste abmelden und im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen. Etwa bei Olinde (20) und Bonga (18) gilt dies als wahrscheinlich. Wagner, der die Michigan Wolverines ins Finale der US-Collegemeisterschaft führte, soll Experten zufolge in der zweiten Runde ausgewählt werden.

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