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Play-offs in der NBA

Cleveland Cavaliers ringen die Pacers nieder

Die Cleveland Cavaliers haben sich im entscheidenden siebten Spiel in den Playoffs der NBA gegen die Indiana Pacers durchgesetzt und das Conference-Halbfinale erreicht.

Die Cavaliers besiegten die Pacers mit 105:101, überragender Mann war einmal mehr LeBron James.

Der 33-Jährige führte sein Team mit 45 Punkten, neun Rebounds und sieben Assists zum Erfolg. Schon nach der ersten Hälfte hatte der 14-malige Allstar 26 Punkte auf dem Konto.

"Ich habe einfach versucht, alles für den Sieg zu geben. Aber ich bin ziemlich fertig gerade", sagte James, der durch das Weiterkommen auch bei seiner 13. Play-off-Teilnahme die erste Runde überstand.

Schon nach der ersten Hälfte hatte der 14-malige Allstar 26 Punkte auf dem Konto. Über die gesamte best-of-seven-Serie erreichte James einen herausragenden Schnitt von über 34 Zählern pro Partie.

Nun wartet Toronto

Indianas Victor Oladipo, der sich auch diesmal mit 30 Zählern und zwölf Rebounds nach Kräften wehrte, hatte von seinen Kollegen etwas zu wenig Unterstützung.

In der zweiten Runde trifft der Meister von 2016 auf die Toronto Raptors, die Kanadier hatten die Hauptrunde als bestes Team im Osten abgeschlossen. In den vergangenen drei Spielzeiten hatte James mit den Cavs stets das Endspiel erreicht.

Starke Celtics eine Runde weiter

Die Boston Celtics haben ebenfalls im entscheidenden siebten Spiel gegen die Milwaukee Bucks das Conference-Halbfinale der Playoffs im Osten erreichtt.

Boston besiegte die Bucks am Samstag (28.04.2018/Ortszeit) in eigener Halle 112:96 und entschied die "best-of-seven"-Serie mit 4:3 für sich. Nächster Gegner sind die Philadelphia 76ers. Terry Rozier und Al Horford erzielten jeweils 26 Punkte.

"Wir haben es geschafft, und das zählt am Ende. Vor dieser Serie hat jeder an uns gezweifelt - aber wir haben an uns geglaubt", sagte Rozier. Alle sieben Begegnungen der Serie endeten mit einem Heimsieg.

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