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Ergebnisse

NBA, Ergebnisse vom 29. Januar

Atlanta Hawks - New York Knicks 142:139
San Antonio Spurs - Dallas Mavericks 101:105
Chicago Bulls - Philadelphia 76ers 121:108




Cleveland Cavaliers - Oklahoma City Thunder 107:91
Kyrie Irving (29) und LeBron James (25/14 - 20.000 Punkt für Cleveland!) spielten stark beim diesmal wieder überzeugenden Meister, der Russell Westbrook zwar sein 24. Triple-Double gestattete (20/12/10), viel mehr aber auch nicht. Iman Shumpert hetzte Westbrook durch die Halle, der so nur sieben von 26 Würfen traf. Cleveland verlor Kevin Love mit Rückenproblemen, ein MRT verhindert die Reise des Forwards zum Spiel nach Dallas.


Indiana Pacers - Houston Rockets 120:101
Paul George hieß der Mann des Abends in Indianapolis: 33 Punkte, neun Rebounds! Und eine gnadenlose Verteidigung gegen James Harden, der nach seiner 51er-Show in Philadelphia diesmal bei 15 Punkten, fünf Rebounds und acht Assists bei ebenso vielen Ballverlusten hängen blieb. Aus dem Feld traf "The Beard" magere drei von 17 Versuchen.


New Orleans Pelicans - Washington Wizards 94:107
Vierter Sieg in Folge für die Hauptstädter: John Wall (18 Punkte, 19 Assists!) und Bradley Beal (27) waren kaum zu stoppen. Anthony Davis kam auf der Gegenseite auf 36 Zähler und 17 Bretter.

Toronto Raptors - Orlando Magic 113:114
Nikola Vucevic hatte mit 25 Punkten und zehn Rebounds großen Anteil am Überraschungssieg der Gäste in Kanada. D.J. Augustin kam von der Bank aus kommend auf 21, Kyle Lowry für die Raptors auf 33 Zähler. Die Form bei Toronto stimmt nicht (sechs Niederlagen in sieben Spielen), immerhin kehrte All-Star DeMar DeRozan (22/7/6) nach Knöchelverletzung zurück.


Portland Trail Blazers - Golden State Warriors 111:113
Stephen Curry fehlte nach seiner Gala bei den Clippers wegen einer Magenerkrankung, fiebert jedoch aus dem Hotelzimmer via Twitter mit und kommentierte das spannende Treiben seiner Warriors im stimmungsvollen Moda Center. Portland ließ sich auch durch große Rückstände nicht entmutigen und kam angetrieben von C.J. McCollum (28) immer wieder heran. Kevin Durant (33/10/6) war Matchwinner in diesem Krimi.


BBL
Alba - Gießen (Sonntag) 85:84
Ludwigsburg - Bayreuth 76:79
Vechta - Bamberg 68:96

Göttingen - Ulm (Samstag) 63:94
Würzburg - Bayern München 63:68

DBBL
Sonntag 29.01.2017
TV Saarlouis : TH Wohnbau Angels  80: 60
SV Halle : TK Hannover 54: 51
TSV Wasserburg : TuS Bad Aibling  84: 57

Samstag 28.01.2017
 Herner TC : AVIDES Hurricanes 69: 55
BC Pharmaserv Marburg g: USC Freiburg 62: 54
ChemCats Chemnitz : RS Keltern 76:  81


Ergebnisse vom Samstag
Göttingen - Ulm (Sa.) 63:94
Würzburg - Bayern München 63:68
Braunschweig - Oldenburg 76:83
Charlotte Hornets - Sacramento Kings 106:109
Miami Heat - Detroit Pistons 116:103
Milwaukee Bucks - Boston Celtics 108:112 n.V.
Golden State Warriors - Los Angeles Clippers 144:98
Minnesota Timberwolves - Brooklyn Nets 129:109
Phoenix Suns - Denver Nuggets 112:123
Utah Jazz - Memphis Grizzlies 95:102

NBA, Freitag, 27. Januar

Philadelphia 76ers - Houston Rockets 118:123
Indiana Pacers - Sacramento Kings 115:111 n.V.
Cleveland Cavaliers - Brooklyn Nets 124:116
Boston Celtics - Orlando Magic 128:98
Toronto Raptors - Milwaukee Bucks 102:86
New York Knicks - Charlotte Hornets 110:107
Chicago Bulls - Miami Heat 88:100
New Orleans Pelicans - San Antonio Spurs 119:103
Atlanta Hawks - Washington Wizards 86:112
Portland Trail Blazers - Memphis Grizzlies 112:109

EuroLeague
EuroLeague - Nächste Pleite für Bamberg

Der deutsche Basketball-Meister Brose Bamberg hat seine Negativserie in der EuroLeague auch gegen Lieblingsgegner Olympiakos Piräus nicht gestoppt.

Die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri unterlag nach einer über weite Strecken schwachen Leistung beim zwölfmaligen griechischen Champion mit 77:83 (32:41) und kassierte ihre fünfte Niederlage in Folge. Mit einer Bilanz von nur sieben Siegen und nunmehr 13 Niederlagen haben die Franken immer geringere Chancen, sich noch für das Viertelfinale zu qualifizieren. Den dafür notwendigen achten Platz belegt derzeit Darüssafaka Istanbul (10:10).

Gegen Piräus hatte Bamberg zuvor vier von fünf Duellen gewonnen, darunter auch das Hinspiel in eigener Halle mit 82:68. Mit entsprechenden Hoffnungen waren die Gäste angereist. Doch es kam anders. "Es war schrecklich, wir hatten gar keinen Rhythmus in der Offensive. Wir müssen schneller spielen, den Ball besser bewegen", klagte Trinchieri in der Halbzeitpause. Doch es wurde in der zweiten Hälfte zunächst nicht besser. Die Trefferquote aus dem Feld blieb schlecht, zudem unterliefen zahlreiche Ballverluste. Piräus fand immer wieder die bessere Antwort.

Nervenstarke Griechen

Dennoch schaffte Bamberg in einer Schwächephase der Hausherren noch einmal den Anschluss zum 69:71, doch Piräus behielt die Nerven und stellte wieder einen deutlichen Abstand her. Nicolo Melli mit 14 sowie Darius Miller und Nikos Zisis mit jeweils 13 Punkten waren die besten Brose-Werfer, bei Piräus trafen Routinier Vassilis Spanoulis und Khem Birch (beide 15) am besten.

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