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DBBL-Pokal

SV Halle scheidet im Pokal-Achtelfinale aus

Die Basketballerinnen des SV Halle sind sang- und klanglos im Achtelfinale des DBBL-Pokals ausgeschieden. Die Saalestädterinnen unterlagen am Sonntag auf heimischem Parkett dem BC Pharmaserv Marburg mit 40:76 (19:45). «Die Hallenserinnen müssen nach ihrem vielen Verletzungspech erst einmal wieder auf die Beine kommen», sagte Bundestrainer Bastian Wernthaler.

Die Basketballerinnen des SV Halle sind sang- und klanglos im Achtelfinale des DBBL-Pokals ausgeschieden. Die Saalestädterinnen unterlagen am Sonntag auf heimischem Parkett dem BC Pharmaserv Marburg mit 40:76 (19:45). «Die Hallenserinnen müssen nach ihrem vielen Verletzungspech erst einmal wieder auf die Beine kommen», sagte Bundestrainer Bastian Wernthaler.

Im Duell der beiden Bundesliga-Konkurrenten war vor allem in den ersten 20 Minuten ein Klassenunterschied zu sehen. Die Gastgeberinnen, bei denen die verletzte Nationalspielerin Laura Hebecker schmerzlich vermisst wurde, hatten dabei nicht den Hauch einer Chance und waren praktisch in allen Belangen klar unterlegen. Nach dem 5:5 in der dritten Minute zog Marburg über 16:5 (8.) und 22:9 (11.) bis zur Pause auf 26 Punkte davon.

«Wir haben es mit der Brechstange versucht und dabei so unheimlich viele Fehler gemacht. Dafür wurden wir knallhart bestraft. Wer sich 19 Ballverluste in der ersten Halbzeit leistet, kann kein Spiel gewinnen», meinte Halles Trainer René Spandauw. Die Hallenserinnen leisteten sich insgesamt 26 Ballverluste bei einer Trefferquote von nur 29 Prozent aus dem Feld. Den größten Anteil am Marburger Erfolg hatten Finja Schaake und Katlyn Theresa John mit jeweils 19 Zählern. Bei den auf der ganzen Linie enttäuschenden Gastgeberinnen konnte keine Spielerin zweistellig punkten.


TUSLI Berlin 56 : 78 ChemCats Chemnitz
TSV 1880 Wasserburg 75 : 68 GiroLive-Panthers Osnabrück
Fireballs Bad Aibling 77 : 54 BG 74 Veilchen Ladies
SG 1886 Weiterstadt 58 : 89 AVIDES Hurricanes
TV Saarlouis Royals 89 : 68 TH Wohnbau Angels
SV Halle LIONS 40 : 76 BC Pharmaserv Marburg
Rutronik Stars Keltern 87 : 61 Eisvögel USC Freiburg
evo New Basket Oberhausen 62 : 74 Herner TC

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