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Basketball Bundesliga Fraun


BasketballHalle steht gegen Wasserburg auf verlorenem Posten


Die Basketballerinnen des SV Halle haben gegen den TSV Wasserburg eine erwartungsgemäß deutliche Niederlage kassiert.

Die Saalestädterinnen unterlagen dem deutschen Meister klar mit 70:106 (36:50). Die meisten Punkte für Halle erzielten Aliaksandra Taraseva (25) und Sophia Ederaine (23). Trotz der zweiten Niederlage hintereinander bleibt die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt in der deutschen Eliteklasse auf dem sechsten Platz. „Wir waren nicht in der Lage, Wasserburg in der Defense zu stoppen. Das war unser größtes Problem. Trotzdem hat sich die Mannschaft 37 Minuten lang ordentlich aus der Affäre gezogen. Aber dann hat sie aufgehört zu spielen“, erklärte Halles Trainer René Spandauw. Nur im ersten Viertel konnten die Gastgeberinnen das Geschehen ausgeglichen gestalten. Nach dem 18:18 zogen die Wasserburgerinnen dank der überragenden Marlou de Kleijn (27) und Sheylani Paddy (25) innerhalb von 60 Sekunden auf 25:18 davon und bauten den Vorsprung bis zum letzten Viertel auf 75:58 aus. Doch nach dem 64:82-Rückstand (37.) brachen die Hallenserinnen komplett ein.



Die Bundesliga-Basketballerinnen der ChemCats Chemnitz haben einen versöhnlichen Abschluss der Hinrunde verpasst. Das Team von Trainerin Amanda Davidson unterlag am Samstag in eigener Halle den Avides Hurricanes aus Rotenburg mit 80:90 (42:38). Erfolgreichste Korbjägerin beim Gastgeber war erneut Madison Lee Buck mit 22 Punkten.


Nach einem hartumkämpften ersten Viertel (20:20), in dem die Cats zunächst einem Rückstand hinterherlaufen mussten, erarbeitete sich die Mannschaft durch Buck und eine gut aufgelegte Tina Menz einen Vorsprung zur Halbzeit.

Nach der Pause verschliefen die Cats aber den Auftakt in das dritte Viertel, Rotenburg kam viel zu leicht zu Punkten und drehte den Rückstand in eine 56:49-Führung (24. Minute). Im Schlussviertel fingen sich die Cats dann wieder und schlossen sogar zum 70:71 (35.) auf, doch ein 9:0-Lauf brachte die Gäste auf die Siegerstraße, von der sie sich nicht mehr abbringen ließen. Damit beenden die Chemnitzerinnen die Hinrunde auf einem Nichtabstiegsplatz zehn, doch nur der direkt gewonnene Vergleich mit den evo New Baskets Oberhausen lässt das Davidson-Team bei Punktgleichheit aktuell die Nase vorn haben.

Gerupfte Eisvögel sind chancenlos in Saarlouis


Rückschlag für die Erstliga-Basketballerinnen des USC Freiburg. Eine Woche nach dem 77:75-Erfolg gegen Oberhausen verliert das Team beim Tabellendritten Saarlouis 51:79 (21:42).

Vor dem letzten Spiel der Vorrunde waren die Rollen klar verteilt. Die Saarländerinnen hatten 16 Punkte aus zehn Spielen auf ihrem Konto, sie sind aktueller deutscher Vizemeister. Sie haben sich nach durchwachsenem Saisonstart auf hohem Niveau stabilisiert und waren vor der Partie gegen Freiburg bereits seit sieben Punktspielen ungeschlagen. Deshalb gingen sie auch klar favorisiert ins Duell gegen den Tabellenneunten aus dem Breisgau, der bisher erst drei seiner bislang zehn Spiele hatte für sich entscheiden können.

Nur mit acht Spielerinnen nach Saarlouis

Die Rollen zwischen Favorit und Außenseiter weiteten sich noch mehr, weil die Eisvögel schon vor dem Sprungball gerupft worden waren: Denn sie reisten mit nur acht Spielerinnen ins Saarland. Neben der Langzeitverletzten Satou Sabally fehlten dieses Mal auch die sprungstarke US-Amerikanerin Morgan Pullins (krank) sowie die in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga eingesetzten Lea Ouedraogo, Anna Schipek und Viktoria Wieczorek. Vor allem das Fehlen von Pullins schmerzte im ersten Viertel: Der Zugriff unter den Körben gelang den Eisvögeln nämlich nur selten.

Und so lagen sie nach zehn Minuten mit 15:25 hinten. Zur Halbzeit war der Rückstand auf 21 Zähler angewachsen (21:42), da nun in der Offensive nicht mehr viel ging beim Gast. Das setzte sich im dritten Viertel fort, die Partie war nach 30 Minuten beim Stand von 61:34 längst für die Saarländerinnen entschieden. Nach 40 Minuten lag die Wurfquote aus dem Feld beim USC, bei dem Alexandra Williams mit 15 Punkten Topscorerin war, bei bescheidenen 22 Prozent (48 Prozent bei Saarlouis).

0:10-, 0:8- und 0:9-Lauf

"Im ersten Viertel haben wir einen 0:10- und einen 0:8-Lauf und im zweiten Viertel einen 0:9-Lauf. Bei allen drei Schwächephasen haben wir primär Punkte aus Schnellangriffen von Saarlouis kassiert", sagte nach Spielschluss USC-Trainer Sascha Bozic.

Am Ende blieb die Erkenntnis, dass neben einigen positiven Entwicklungen auf dem Spielfeld (wenig Ballverluste, viele Offensivrebounds) die zwei erfreulichsten Aspekte die beiden folgenden waren: die vergleichsweise kurze Reise ins Saarland und die Tatsache, dass die Spielerinnen noch auf dem Rückweg ihrem Trainer Sascha Bozic zum 30. Geburtstag gratulieren konnten.

Pokalspiel und erste Rückrundenpartie

Am Sonntag, 13. Dezember (16.30 Uhr), sind die Eisvögel erneut Außenseiter. Dann treten sie im Achtelfinale des nationalen Pokalwettbewerbs beim Bundesliga-Tabellenzweiten Keltern an. Im letzten Punktspiel vor Weihnachten fahren die Freiburgerinnen dann nach Chemnitz, um am Freitag, 18. Dezember, ihr erstes Rückrundenspiel zu bestreiten.


Rutronik Stars Keltern verlieren gegen BC Marburg deutlich


Keltern. Ihre zweite Saison-Niederlagen in der 1. Basketball-Bundesliga der Frauen kassierten die Rutronik Stars Keltern am Samstagabend in der heimischen Speiterling-Sporthalle in Keltern-Dietlingen gegen den BC Marburg mit 45:66 (11:26, 10:4, 11:13, 13:23). Die Gäste aus Hessen zeigten von Beginn an die viel höhere Aggressivität. Zudem gelang den Sternen zu Beginn des Spiels so gut wie nichts.

Ergebnisse
ChemCats Chemnitz 80 : 90 AVIDES Hurricanes
SV Halle LIONS 70 : 106 TSV 1880 Wasserburg
evo New Basket Oberhausen 57 : 71 Herner TC
TV Saarlouis Royals 79 : 51 Eisvögel USC Freiburg
Rutronik Stars Keltern 45 : 66 BC Pharmaserv Marburg
GiroLive-Panthers Osnabrück 65 : 52 TH Wohnbau Angels


Ergebnisse 2.Bundesliga Damen Nord
TUSLI Berlin 53 : 79 TG Neuss Tigers
SG Bergische Löwen 65 : 66 Eintracht Braunschweig
BG 74 Veilchen Ladies 53 : 96 TK Hannover
Bender Baskets Grünberg 68 : 77 Barmer TV 1846 Wupper

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